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Manfred Breidbach

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  1. und als weitere Ausnahme: Waffen für die kein Blockiersystem verfügbar ist. Ist doch irgendwie logisch. Das bedeutet jedoch ganz sicher nicht, dass z.B. 10 Waffen, für die ein Blockiersystem erhältlich ist, nicht blockiert werden müssen weil für die 11. Waffe so ein Stöpsel nicht zur Verfügung steht. Manfred
  2. Wäre dies möglich gewesen, hätten wir teilgenommen. (Unser Vorstand ist nicht sooo riesig groß) Manfred
  3. Vorab - wir sind die FvLW unbs nicht das FWR. Außer den Buchstaben "F" und "W" verbindet uns nichts miteinander. Ich könnte jetzt lügen und behaupten die FvLW sei nicht zu diesem Termin eingeladen worden. Damit wäre das Thema durch. Richtig ist jedoch, dass wir aus berüflichen und in meinem Fall gesundheitlichen Gründen die Teilnahme absagen mußten. Egal wie - hätte es diese Verhinderung nicht gegeben - hätten wir uns ebenfalls an die "Stillschweigevereinbarung" halten müssen. Ein Protokoll habe ich nicht erhalten - ebenso auch keine Information von einem der Teilnehmer. So gesehen war meine Aussage richtig. Manfred
  4. Das ist der Knackpunkt. Außerdem ist dieses "große" noch nirgends definiert. Manfred
  5. Hat noch jemand Probleme mit dem Zähler auf Change,org (Petition). Bei mir wird kein Fortschritt mehr angezeigt. Manfred
  6. Nein, hast du nicht. Unabhängig von der HA-Problematik (die den DSB-Schützen nur am Rande tangiert) steht doch auch noch die zeitliche Befristung von waffenrechtlichen Erlaubnissen (max. 5 Jahre und Verlängerung nur mit einem ärztlichen Gutachten) im Raum. Das würde wiederum auch den DSB-Schützen mit seinem KK betreffen. Manfred
  7. Diese Erfahrung habe ich auch gemacht. 3 Vereine - einmal jäger.- einmal BDS/DSU - einmal DSB-lastig. Von den Jägern kam eine Rundmail - alles mögliche - jedoch keine Silbe bezüglich des EU-Vorstoßes. BDS/DSU Verein: ziemlich ausführliche Mail DSB Verein: Rundmail - mehr oder weniger Abklatsch von der DSB-Seite. Kein Ton über eine mögliche Befristung und ärztliche Gutachten als Voraussetzung für eine Verlängerung der Erlaubnisse. Dafür aber der Hinweis auf ein mögliches HA-Verbot. Kein Aushang im Vereinshaus. Manfred
  8. Na wenn es so ist. Jetzt ist mir schon viel wohler. Manfred
  9. Dieses Dokument hat jedoch mit dem HA-Verbot absolut nichts zu tun. Das ist eine ganz andere Baustelle. Manfred
  10. Danke. (Hinweis an mich selbst: Lese die Texte gefälligst vollständig und überfliege sie nicht nur) Manfred
  11. Hat jemand eine Ahnung, warum die Petition plötzlich von "Firearms United" Deutschland betrieben wird? Hat stijn Vandamme resigniert? Manfred
  12. Würde 2 x 12,00 € pro Jahr (also 2 Schachteln 9 Para) kosten. Manfred
  13. Die Frage "Wer hat die meisten Mitglieder" ist falsch. Hier geht es um "wer hat den besten Draht nach oben". Das ist meiner Meinung eindeutig das FWR. Die FvLW betreibt halt unter anderem "nur" diese Plattform (Waffen-Online). Auch die kostet monatlich Geld - und nicht zu knapp. Ohne WO wären bestimmte Informationen mit Sicherheit noch nicht so verbreitet wie sie im Augenblick sind. Manfred
  14. Tja - entweder sind die extrem schnarchnasig oder, wie ich es mir bei den Ungarn vorstellen kann, interessiert deren Landesregierung dieser Vorstoß der EU nicht besonders und hat das den Betroffenen bereits signalisiert. Das 100 Watt Glühlampenverbot existiert doch auch nicht wirklich. Über Amazon könnte ich die Dinger Kistenweise bestellen (matt und klar) Manfred
  15. Und dann? Man kann einen Staat wohl schlecht in Beugehaft nehmen. Vielleicht sind ja auch ein paar weitere Staaten aus dem Osten dabei. Ungarn interessiert die Meinung der EU bzgl. des Grenzzauns ja auch nicht wirklich. Manfred
  16. Was würde eigentlich passieren, wenn z.B. die Finnen gegen diese Einschränkungen sind, überstimmt werden und anschließend einfach l.m.a.A sagen? Aus der EU rauswerfen geht ja nicht (siehe Griechenland). Manfred
  17. bis wann? Zur Zeit sind es nicht mal 200.000. Die Zwischennachrichten der Petitionsersteller lassen seine Enttäuschung deutlich erkennen. Anscheinend fühlen sich europaweit doch nicht sooo viele Waffenbesitzer betroffen. Manfred
  18. Das mit diesem Vorschlag der §6 AWaffV etwas aufgeweicht wird (KW-Patronen und KK). Es glaubt doch keiner ernsthaft, dass diese unselige Vorlage vollständig abgelehnt wird und im Mülleimer landet. In der EU leben um die 800 Millionen Menschen. Von diesen haben gerade mal 167500 die Petition gezeichnet. Manfred
  19. Das siehst du möglicherweise falsch. Die AK-Ableger mit den kurzen Patronen sind entweder jetzt schon verboten oder sie fallen nicht unter den Anschein. Was soll sich also ändern? Manfred
  20. Was ist an dem "militärischen Ursprungs" nicht zu verstehen? Es sind nicht alle Selbstladelangwaffen. Manfred
  21. und die .22 lfb ist keine Zentralfeuerpatrone. Manfred
  22. § 6 AWaffV sollte doch bekannt sein. Bisher sind wir damit doch sehr gut gefahren - bis auf die KK-Regelung von Wechselsystemen. Genau da würde diese "Verschärfung" eingebaut. Manfred
  23. Hast den von dir selbst eingefügten Text des FWR gelesen und auch verstanden? Es wird daher vorgeschlagen, statt undifferenziert in die Eigentumsrechte einer Vielzahl von Jägern und Sportschützen einzugreifen, zielgerichtet mit der Forderung von mindestens 40 Millimeter Hülsenlänge bei Zentralfeuerbüchsenmunition und einer Lauflänge von mindestens 40,6 cm (16") eben die besagte Kalaschnikow bzw. kurzläufige Selbstladelangwaffen militärischen Ursprungs auszuschließen. [...] Das ist heute schon so geregelt. 40 mm Hülsenlänge - Hallo - noch nie gehört? Was fällt dir an dieser Bezeichnung auf Zentralfeuerbüchsenmunition ??? Total die Verschärfung - gelle... kopfschüttel Manfred
  24. Preisfrage: Von welcher Webseite stammt das? Der temp. Waffenbesitz (5 Jahre - dann neue Beantragung mit ärztlichem Gutachten) wird übrigens immer noch nicht erwähnt. Scheint wohl nicht so ungelegen zu kommen. Manfred
  25. Vermutlich nicht so doll. Die seit einer Woche laufende Onlinepetition auf Change.org gegen die europaweite Verschärfung des Waffenrechts haben gerade mal 150.000 Personen gezeichnet. Manfred
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