chute
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Anzeige wegen sichtbarem Führen einer Gaspistole
chute antwortete auf funkykupplung's Thema in Waffenrecht
Auf Youtube gibt es Videos aus den USA von US-Cops, die täglich mit bewaffneten Bürgern umgehen müssen und trotz der auch höheren Übergriffsrate auf Polizisten durch Kriminelle, cool damit umgehen. Wenn da ein Bürger von seinem OpenCarry-Recht mal Gebraucht macht, dann kommt so ein Cop einfach und sagt: "Guten Tag, wie geht's, was machen Sie so, dürfte ich den Ausweis sehen?" Wenn dann der Bürger sagt: "Ich führe nur legal meine Waffe und werde mich nicht ausweisen, solange dazu keine Verpflichtung besteht und ich gegen kein Gesetz verstoßen habe." Dann sagen die Cops in der Regel: "Alles klar, schönen Tag noch; ich wollte die Sache ja nur mal überprüfen". Fertig. Genau so muss das laufen. -
Bundesverwaltungsgericht und Halbautomaten für Jäger
chute antwortete auf EkelAlfred's Thema in Waffenrecht
Doppelpost -
Bundesverwaltungsgericht und Halbautomaten für Jäger
chute antwortete auf EkelAlfred's Thema in Waffenrecht
Als ein Gericht die Beschneidung von Jungen als Körperverletzung beurteilt hat, war der Gesetzgeber ganz schnell damit, diese explizit zu legalisieren, indem man einen extra Paragraphen ins BGB eingefügt hat. Es kommt nur darauf an, wie mächtig die Lobby bzw. wie groß der politische Wille ist. -
Bundesverwaltungsgericht und Halbautomaten für Jäger
chute antwortete auf EkelAlfred's Thema in Waffenrecht
Immer dieses Präventivstaatsgehabe. Wie oft würde es denn vorkommen, dass ein Jagdscheininhaber ein 30-Schuss-Magazin wild herausballert? Selbst wenn er es nutzen dürfte, wäre doch kein Missbrauch denkbar, der nicht ohnehin anderweitig verboten ist. Dieses Verbot fußt auf keinerlei tatsächlich vorhandenem Regelungsbedarf. Ein großes Magazin würde dafür mehr Sicherheit auf der Nachsuche bzw. allgemein vor Angriffen durch Wild bieten, sowie beim Jagdschutz. Wenn die Waffe auf der Jagd häufig entladen werden muss, dürfte es auch bequemer zu handhaben sein. Außerdem kann dann die Waffe auch unterladen bleiben und man hat trotzdem mind. drei Schuss schnell verfügbar. -
Anzeige wegen sichtbarem Führen einer Gaspistole
chute antwortete auf funkykupplung's Thema in Waffenrecht
Gegen solche Späße gibt es eine konkrete Rechtsgrundlage im Betäubungsmittelgesetz: D.h. es wäre so oder so strafbar, egal ob er wirklich Cannabis oder Katzenminze als Cannabis angeboten hat, wodurch die Beamten entsprechend vorgehen können.Wenn man dagegen als KWS-Inhaber ohne Auflagen seine SSW offen geführt hat, gibt es keinen konkreten Tatbestand, vielmehr sollte man davon ausgehen können, dass es explizit legal ist. Da haben die Beamten keine Grundlage und ein weiteres Vorgehen wäre Verfolgung Unschuldiger! Dass die Waffe vielleicht eine echte gewesen sein könnte, ist schon sehr weit hergeholt, das sollte keine Hausdurchsuchung o.ä. rechtfertigen. Dafür sollten schon "Tatsachen die Annahme rechtfertigen" wie es so schön heißt. -
Aufgrund der Bedürfniseinschränkungen wird es auch gar nicht so viele deutsche Waffenbesitzer geben, die ein wirklich qualifiziertes Review dazu machen könnten, wie sich eine bestimmte Waffe im Vergleich zu Konkurrenzmodellen so schlägt. In den USA ist es dagegen überhaupt kein Problem, eine größere Waffensammlung als Erfahrungsgrundlage anzulegen oder sich z.B. ein Dutzend ähnliche 9mm Pistolen zu bestellen, irgendwo hinterm Haus umfassend auszuprobieren und dann die, die einem weniger gefallen haben, nach einiger Zeit wieder zu verkaufen, an Verwandte zu verschenken o.ä.
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Bei Double Action geht der Hahn nicht ganz so weit zurück, bis er fällt. In 'Cocked'-Position (SA) steht er einige mm weiter raus. Schießt die Waffe denn normal? Wenn's ums Führen und SV auf der Straße geht, hilft das als Normalbürger auch nicht weiter.
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Weil immer mit zweierlei Maß gemessen wird. Polizisten werden von Politik und Medien gerne als die einzigen Menschen dargestellt, denen man den Umgang mit Schusswaffen anvertrauen kann. Nur die seien trainiert und professionell genug, um keine Sicherheitsrisiken aufkommen zu lassen. Wenn bei einem privaten Legalwaffenbesitzer etwas schief läuft, wird das immer benutzt, um Waffenbesitz durch Zivilisten generell in Frage zu stellen. Wenn aber die Behörden Mist bauen, wird das bloß als Kuriosum abgehakt und ist kein Grund, nach allgemeinen Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit zu rufen oder eine weitere Aufrüstung der Polizei zu hinterfragen o.ä. Außerdem geht ein solcher Fall von Körperverletzung in die Kriminalstatistik undifferenziert als Legalwaffendelikt ein und wird dann als Argument gegen privaten Waffenbesitz genutzt.
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@MaddinPSG Ich schrieb doch, dass es in dem Fall möglich ist, das Anhalten auch beim Falschen zu legitimieren. In Fällen, wo es aber definitiv keine Legitimation gibt, kann Notwehr gegen die Beamten sehr wohl straffrei bleiben. In dem von dir verlinkten Urteil stehen ja auch entsprechende Andeutungen dazu drin. Wenn etwa der Rechtsverlust schwerwiegend und endgültig wäre und sich hinterher nicht durch gerichtliche Klärung zurückgewinnen ließe. Spätestens bei akuter Lebensgefahr durch einen rechtswidrigen Zugriff dürfte auch das Verständnis vom BHG aufgebraucht und Notwehr legal sein. Der Fall der Rocker-Putativnotwehr ist zwar was anderes, aber dazu möchte ich noch sagen, dass die Entscheidung vom BGH IMO völlig richtig war. Sonst wäre man selbst als rechtstreuer Bürger in Zukunft bei Home Invasions und ähnlichen Einbrüchen, die ja immer mehr zunehmen, in der inakzeptablen Lage, erst mal ganz sicher gehen zu müssen, dass einem da nicht verirrte Polizisten ans Leder wollen, bevor man sich rechtssicher gegen die Täter zur Wehr setzen kann. Umgekehrt entspricht es meinem Rechtsgefühl: Wenn Einbrecher sich Zutritt zum Grundstück verschaffen und sich an der Haustür zu schaffen machen, dann muss es möglich sein, sie in diesem Stadium abzuwehren, solange einem die Tür noch Schutz bietet. Polizisten müssen sich eben vorher eindeutig bemerkbar machen und ggf. das Grundstück umstellen und belagern etc.; sie haben nun mal keinen Anspruch darauf, die Leute bequem ohne Chance auf Gegenwehr schlafend am Bett zu überraschen. In dem Fall hat man ja außerdem einfach still weiter gemacht, obwohl der Rocker gezeigt hat, dass er wach ist und was bemerkt hat. Das war ein schwerer taktischer Fehler, mit leider fatalem Ende. @Selkie Der Druck aufs Gaspedal kann auch erst Folge des Schusses gewesen sein, gerade bei einer Hirnverletzung.
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Wenn sie den Falschen angreifen, ist es eine rechtswidrige Maßnahme, gegen die derjenige das Recht auf Notwehr hat. Ohne Haftbefehl oder anderweitige Legitimation ist es Nötigung, Bedrohung etc. jemanden auszubremsen und aus der Karre zerren zu wollen und der Betroffene könnte nicht bestraft werden, wenn er sich dagegen wehrt. Eine legale Gegenwehr aber durch Kopfschuss zu beenden, ist ein Kapitalverbrechen ohne Rechtfertigungsgrund, auch für Polizisten. Allerdings lässt es sich womöglich von Anfang an als allgemeinen Verkehrskontrolle umwidmen, die hätte geduldet werden müssen; egal wer im Fahrzeug saß. Und die Kollegen des Schützen werden sicher auch alle aussagen, dass sie gesehen hätten, wie der Betroffene vermeintlich nach einer Waffe greift o.ä. Wird sicher rechtsstaatlich ganz sauber eingestellt, das Verfahren.
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Mir ist schon vor zwei Monaten aufgefallen, dass einige 0815-Modelle nicht lieferbar waren und die Preise deutlich angezogen haben, z.T. 20-30 Euro mehr als früher und das bei normalen Modellen mit Preisen um 100 Euro. Die Preise für CS/OC-Patronen in den Waffenläden liegen z.T. auch locker beim doppelten dessen, was man sonst online dafür gezahlt hat; hier kommt neben der erhöhten Nachfrage ein geändertes Gefahrgutrecht zum Tragen, das einen normalen Postversand unmöglich macht.
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Freie russische Waffen-da geht einem das Herz auf!
chute antwortete auf rüdiger400's Thema in Allgemein
Natürlich sollte sich jeder Dekowaffen u.ä. zulegen können, wie er will. Allerdings muss man doch klar sehen, dass es dafür hauptsächlich einen Markt gibt aufgrund des eingeschränkten Handels/Erwerbs echter Waffen. Es sollte jeder rechtschaffene Bürger, wie in den USA, echte Waffen nach belieben erwerben dürfen und so nicht dazu verleitet werden, für de facto nutzlose Dekoware ein Vermögen auszugeben. Vor allem ist es ein Verbrechen, einwandfrei funktionsfähige Waffen zerstören zu müssen, nur um diese an Bürger verkaufen zu können, die eigentlich auch die Eignung und Zuverlässigkeit für den Erwerb der Originalwaffen hätten, ihnen dieser aber durch unredliche Hürden verwehrt wird. Echte Waffen als Dekoobjekte, auch wenn es sich um historische Nachbauten usw. handelt, kann man immer noch etwa im Krisenfall zur Jagd und Verteidigung benutzen. Werden sie weitervererbt, stellen sie damit einen nützlichen Wert dar. Deaktivierte Waffen aber besitzen für nicht-waffenaffine Erben nur den monetären Marktwert, und der ist eben derzeit künstlich aufgeblasen. -
Petition EU : You cannot stop terrorism by restricting legal gun ownership.
chute antwortete auf TG's Thema in Waffenlobby
Auf Wikipedia findet man die Liste der Parlaments-E-Mail-Adressen aller deutschen EU-Parlamentarier: https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Initiative_für_die_Panoramafreiheit/Liste_der_Emailadressen_deutscher_EU-Abgeordneter Die Parlamentarier haben aber auch noch Büros in Deutschland und dafür meist noch andere E-Mail-Adressen. 1 x an die Parlamentsadresse sollte aber reichen; ansonsten lieber in den Büros anrufen/faxen/Totholz schicken. Hier als Komma-getrennte Liste; dürfte so in den meisten E-Mail-Programmen funktionieren. Am besten die erste Adresse ins An-Feld und den Rest per BCC (Blindkopie). Ich hoffe mal nicht, dass Massenmails beim Parlamentsserver in einem Spam-Ordner landen. jan.albrecht@europarl.europa.eu,burkhard.balz@europarl.europa.eu,reimer.boege@europarl.europa.eu,elmar.brok@europarl.europa.eu,klaus.buchner@europarl.europa.eu,udo.bullmann@europarl.europa.eu,reinhard.buetikofer@europarl.europa.eu,daniel.caspary@europarl.europa.eu,birgit.collin-langen@europarl.europa.eu,michael.cramer@europarl.europa.eu,fabio.demasi@europarl.europa.eu,albert.dess@europarl.europa.eu,stefan.eck@europarl.europa.eu,christian.ehler@europarl.europa.eu,cornelia.ernst@europarl.europa.eu,ismail.ertug@europarl.europa.eu,markus.ferber@europarl.europa.eu,knut.fleckenstein@europarl.europa.eu,karl-heinz.florenz@europarl.europa.eu,michael.gahler@europarl.europa.eu,evelyne.gebhardt@europarl.europa.eu,jens.geier@europarl.europa.eu,arne.gericke@europarl.europa.eu,sven.giegold@europarl.europa.eu,jens.gieseke@europarl.europa.eu,ingeborg.graessle@europarl.europa.eu,matthias.groote@europarl.europa.eu,thomas.haendel@europarl.europa.eu,rebecca.harms@europarl.europa.eu,martin.haeusling@europarl.europa.eu,hans-olaf.henkel@europarl.europa.eu,maria.heubuch@europarl.europa.eu,iris.hoffmann@europarl.europa.eu,monika.hohlmeier@europarl.europa.eu,peter.jahr@europarl.europa.eu,petra.kammerevert@europarl.europa.eu,sylvia-yvonne.kaufmann@europarl.europa.eu,franziska.keller@europarl.europa.eu,dieter-lebrecht.koch@europarl.europa.eu,bernd.koelmel@europarl.europa.eu,dietmar.koester@europarl.europa.eu,constanze.krehl@europarl.europa.eu,werner.kuhn@europarl.europa.eu,alexandergraf.lambsdorff@europarl.europa.eu,bernd.lange@europarl.europa.eu,werner.langen@europarl.europa.eu,jo.leinen@europarl.europa.eu,peter.liese@europarl.europa.eu,arne.lietz@europarl.europa.eu,norbert.lins@europarl.europa.eu,barbara.lochbihler@europarl.europa.eu,sabine.loesing@europarl.europa.eu,bernd.lucke@europarl.europa.eu,david.mcallister@europarl.europa.eu,thomas.mann@europarl.europa.eu,gesine.meissner@europarl.europa.eu,susanne.melior@europarl.europa.eu,martina.michels@europarl.europa.eu,ulrike.mueller@europarl.europa.eu,norbert.neuser@europarl.europa.eu,angelika.niebler@europarl.europa.eu,maria.noichl@europarl.europa.eu,markus.pieper@europarl.europa.eu,marcus.pretzell@europarl.europa.eu,gabriele.preuss@europarl.europa.eu,godelieve.quisthoudt-rowohl@europarl.europa.eu,julia.reda@europarl.europa.eu,terry.reintke@europarl.europa.eu,herbert.reul@europarl.europa.eu,ulrike.rodust@europarl.europa.eu,helmut.scholz@europarl.europa.eu,martin.schulz@europarl.europa.eu,sven.schulze@europarl.europa.eu,joachim.schuster@europarl.europa.eu,andreas.schwab@europarl.europa.eu,peter.simon@europarl.europa.eu,birgit.sippel@europarl.europa.eu,renate.sommer@europarl.europa.eu,martin.sonneborn@europarl.europa.eu,joachim.starbatty@europarl.europa.eu,jutta.steinruck@europarl.europa.eu,beatrix.vonstorch@europarl.europa.eu,michael.theurer@europarl.europa.eu,ulrike.trebesius@europarl.europa.eu,helga.truepel@europarl.europa.eu,sabine.verheyen@europarl.europa.eu,udo.voigt@europarl.europa.eu,axel.voss@europarl.europa.eu,manfred.weber@europarl.europa.eu,jakob.vonweizsaecker@europarl.europa.eu,martina.werner@europarl.europa.eu,kerstin.westphal@europarl.europa.eu,rainer.wieland@europarl.europa.eu,hermann.winkler@europarl.europa.eu,joachim.zeller@europarl.europa.eu,gabriele.zimmer@europarl.europa.eu Die Liste noch mal in einem Code-Feld, falls es Probleme beim Copy&Paste gibt: jan.albrecht@europarl.europa.eu,burkhard.balz@europarl.europa.eu,reimer.boege@europarl.europa.eu,elmar.brok@europarl.europa.eu,klaus.buchner@europarl.europa.eu,udo.bullmann@europarl.europa.eu,reinhard.buetikofer@europarl.europa.eu,daniel.caspary@europarl.europa.eu,birgit.collin-langen@europarl.europa.eu,michael.cramer@europarl.europa.eu,fabio.demasi@europarl.europa.eu,albert.dess@europarl.europa.eu,stefan.eck@europarl.europa.eu,christian.ehler@europarl.europa.eu,cornelia.ernst@europarl.europa.eu,ismail.ertug@europarl.europa.eu,markus.ferber@europarl.europa.eu,knut.fleckenstein@europarl.europa.eu,karl-heinz.florenz@europarl.europa.eu,michael.gahler@europarl.europa.eu,evelyne.gebhardt@europarl.europa.eu,jens.geier@europarl.europa.eu,arne.gericke@europarl.europa.eu,sven.giegold@europarl.europa.eu,jens.gieseke@europarl.europa.eu,ingeborg.graessle@europarl.europa.eu,matthias.groote@europarl.europa.eu,thomas.haendel@europarl.europa.eu,rebecca.harms@europarl.europa.eu,martin.haeusling@europarl.europa.eu,hans-olaf.henkel@europarl.europa.eu,maria.heubuch@europarl.europa.eu,iris.hoffmann@europarl.europa.eu,monika.hohlmeier@europarl.europa.eu,peter.jahr@europarl.europa.eu,petra.kammerevert@europarl.europa.eu,sylvia-yvonne.kaufmann@europarl.europa.eu,franziska.keller@europarl.europa.eu,dieter-lebrecht.koch@europarl.europa.eu,bernd.koelmel@europarl.europa.eu,dietmar.koester@europarl.europa.eu,constanze.krehl@europarl.europa.eu,werner.kuhn@europarl.europa.eu,alexandergraf.lambsdorff@europarl.europa.eu,bernd.lange@europarl.europa.eu,werner.langen@europarl.europa.eu,jo.leinen@europarl.europa.eu,peter.liese@europarl.europa.eu,arne.lietz@europarl.europa.eu,norbert.lins@europarl.europa.eu,barbara.lochbihler@europarl.europa.eu,sabine.loesing@europarl.europa.eu,bernd.lucke@europarl.europa.eu,david.mcallister@europarl.europa.eu,thomas.mann@europarl.europa.eu,gesine.meissner@europarl.europa.eu,susanne.melior@europarl.europa.eu,martina.michels@europarl.europa.eu,ulrike.mueller@europarl.europa.eu,norbert.neuser@europarl.europa.eu,angelika.niebler@europarl.europa.eu,maria.noichl@europarl.europa.eu,markus.pieper@europarl.europa.eu,marcus.pretzell@europarl.europa.eu,gabriele.preuss@europarl.europa.eu,godelieve.quisthoudt-rowohl@europarl.europa.eu,julia.reda@europarl.europa.eu,terry.reintke@europarl.europa.eu,herbert.reul@europarl.europa.eu,ulrike.rodust@europarl.europa.eu,helmut.scholz@europarl.europa.eu,martin.schulz@europarl.europa.eu,sven.schulze@europarl.europa.eu,joachim.schuster@europarl.europa.eu,andreas.schwab@europarl.europa.eu,peter.simon@europarl.europa.eu,birgit.sippel@europarl.europa.eu,renate.sommer@europarl.europa.eu,martin.sonneborn@europarl.europa.eu,joachim.starbatty@europarl.europa.eu,jutta.steinruck@europarl.europa.eu,beatrix.vonstorch@europarl.europa.eu,michael.theurer@europarl.europa.eu,ulrike.trebesius@europarl.europa.eu,helga.truepel@europarl.europa.eu,sabine.verheyen@europarl.europa.eu,udo.voigt@europarl.europa.eu,axel.voss@europarl.europa.eu,manfred.weber@europarl.europa.eu,jakob.vonweizsaecker@europarl.europa.eu,martina.werner@europarl.europa.eu,kerstin.westphal@europarl.europa.eu,rainer.wieland@europarl.europa.eu,hermann.winkler@europarl.europa.eu,joachim.zeller@europarl.europa.eu,gabriele.zimmer@europarl.europa.euund als Zeilen-basierte Liste:jan.albrecht@europarl.europa.eu burkhard.balz@europarl.europa.eu reimer.boege@europarl.europa.eu elmar.brok@europarl.europa.eu klaus.buchner@europarl.europa.eu udo.bullmann@europarl.europa.eu reinhard.buetikofer@europarl.europa.eu daniel.caspary@europarl.europa.eu birgit.collin-langen@europarl.europa.eu michael.cramer@europarl.europa.eu fabio.demasi@europarl.europa.eu albert.dess@europarl.europa.eu stefan.eck@europarl.europa.eu christian.ehler@europarl.europa.eu cornelia.ernst@europarl.europa.eu ismail.ertug@europarl.europa.eu markus.ferber@europarl.europa.eu knut.fleckenstein@europarl.europa.eu karl-heinz.florenz@europarl.europa.eu michael.gahler@europarl.europa.eu evelyne.gebhardt@europarl.europa.eu jens.geier@europarl.europa.eu arne.gericke@europarl.europa.eu sven.giegold@europarl.europa.eu jens.gieseke@europarl.europa.eu ingeborg.graessle@europarl.europa.eu matthias.groote@europarl.europa.eu thomas.haendel@europarl.europa.eu 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Wie hast du denn gezahlt? Per Banküberweisung?
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Die NRG-5 sind von der Zusammensetzung weitgehend identisch, wenn ich mich recht entsinne, aber wesentlich günstiger. Ansonsten kann man solche Riegel auch selbst backen. Einfach den Teig auf einem Backblech auswalzen und nach dem Backen in Riegelform schneiden. Anschließend trocknen und z.B. in luftdichte Weithalsdosen packen, dazu einen dieser Handwärmer mit Eisenpulver und einen Trockenbeutel (Kieselgel, Salze, gebrannter Kalk o.ä.) rein, das zieht Sauerstoff und Restfeuchtigkeit raus. Die Zutaten Weizenmehl, Zucker, Pflanzenfett und Salz gibt es in jedem Supermarkt; Gluten, Sojamehl/Sojaprotein bekommt man in größeren Mengen günstig im Internet, z.B. bei ebay oder myprotein.com (da bekommt man übrigens auch sehr günstig größere Mengen reines Milch- und Molkeproteinpulver, besonders wenn man einen Aktionscode verwendet -> google); alternativ vom Bäcker. Der Zusatz von Vitaminen und Mineralien dürfte eher unnötig sein. Ich würde höchstens etwas Ascorbinsäure (auch als Antioxidans) zugeben. Symptome eines Mangels an Mikronährstoffen entwickelt man frühestens nach einigen Monaten, wenn man sonst nichts anderes isst. Dann lieber noch Nusskerne, Dörrobst, Fruchtsaftkonzentrat, Milchpulver u.ä. einlagern, um eine vollwertige Ernährung sicherzustellen, als künstliche Vitaminzusätze. Bei großen Mengen könnte man auch eine örtliche Bäckerei beauftragen. Das Rezept ist ja sehr simpel. Die Zutaten werden einfach alle zusammengekippt und mit ggf. etwas Wasser zu einem Mürbeteig verknetet. Hier eine Backanleitung: http://survival.4u.org/vorraete/bp5-nachbau.htm
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Also diese Geräte wie das Kieferle M1 sind definitiv als Alarmböller zur Gebäudesicherung zugelassen, es gilt auch nicht als Waffe und hat nicht wie SSW das Zulassungszeichen PTB im Kreis, sondern im Viereck - genau wie Bolzenschussgeräte u.ä. Außerdem kann man neben 9mmR-Platzpatronen genauso 9mmR-Reizstoffpatronen laden; jedenfalls wird das von den meisten Händlern so dazu empfohlen. Die Einschränkungen im Beschussgesetz, Stichwort gewerblich / Serienproduktion müssen ja auch einen konkreten Anwendungsfall haben. Welche Schussapparate sollen denn sonst mit "gewerblicher oder technischer Zweck" gemeint sein, für die eben nicht in jedem Fall eine Bauartzulassung bzw. Beschuss nötig sind? Wie ist das überhaupt mit einer Bauartzulassung - heißt das, solange man eines der Geräte, die mal zugelassen wurden, exakt nachbaut, fiele es unter diese bestehende Zulassung? Oder ist eine Bauartzulassung auch auf einen bestimmten Unternehmer / Produktionsprozess o.ä. beschränkt, wonach nicht mal ein Büchsenmacher es mir so nachbauen könnte, ohne dass PTB / Beschussamt erneut involviert werden müssen? ----- Alternativer Lösungsansatz: Mehrere Kieferle M1 in 9mmR kombinieren, sodass sie gleichzeitig auslösen; das ergibt dann auch mehr Wumms. Außerdem könnte man je in ein Gerät eine Pfefferpatrone und in ein anderes eine CS- oder CN-Patrone stecken, somit wären zwei-drei Wirkstoffe zugleich in der Luft, was die Wirkung sicher verstärkt. Sicherlich kann man das alles auch gut durch andere Lösungen ersetzen, die Waffen-, Beschuss- und Sprengstoffrecht überhaupt nicht tangieren. Es gibt z.B. große Pfefferspray-Dosen ("Tierabwehrspray") mit feinpulvriger Formulierung, extra für den ungezielten Inneneinsatz. Da die Dose einen Sicherungsstift hat, bräuchte man wohl nur den Auslösehebel der Dose irgendwie vorspannen und den Stolper-/Zugdraht an den Sicherungsstift binden; dazu als Lärmquelle einen elektronischen Alarm. http://www.deftec.de/index.php?id=46&tx_dtproducts_pi1[product]=26 Es gibt auch fertig am Markt mehr oder weniger kompakte elektrische Geräte, die ähnlich wie Disco-Nebelmaschinen einen ganzen Raum in wenigen Sekunden mit harmlos-blickdichtem Nebel fluten und allein dadurch für einige Minuten unzugänglich machen.
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Hallo, ich möchte ein Objekt mit einem Kartuschen-Selbstschussgerät wie dem Kieferle M1 sichern. (http://www.kieferle.com/sicherheit/gebaeudesicherung/kieferle-selbstschuss-m1.php) Das Kieferle nutzt aber nur 9mmR-Platzpatronen; ich hätte gerne etwas mit mehr Wumms. Früher gab es Geräte mit cal. 16 Alarmpatronen - die Patronen kann man auch nach wie vor kaufen, die dazugehörigen Schussgeräte werden aber offenbar nicht mehr hergestellt. Vermutlich ist der Markt zusammengebrochen, weil die meisten Händler die Alarmpatronen nur noch an WBK-Inhaber o.ä. Berechtigte abgeben, auch wenn es dazu, soweit ich weiß, keinerlei Rechtsgrundlage gibt. Welchen Rechtsvorschriften unterliegen aber die eigentlichen Geräte? Konkret geht es darum, dass man so ein Ding ja recht einfach selber bauen könnte. Gefunden habe ich nur was im Beschussgesetz. In § 2 heißt es: "Feuerwaffen im Sinne dieses Gesetzes sind [...] Geräte zum Abschießen von Munition oder hülsenlosen Treibladungen, bei denen kein Geschoss durch den Lauf getrieben wird." sowie "Schussapparate im Sinne dieses Gesetzes sind tragbare Geräte, die für gewerbliche oder technische Zwecke bestimmt sind und bei denen zum Antrieb Munition verwendet wird." Ist ein Alarm-Schussgerät wie das Kieferle nun "für technische Zwecke" und damit auch im Sinne des Beschussgesetzes ein Schussapparat, oder gilt es rein beschussrechtlich als Feuerwaffe, durch die Allgemeindefinition als Gerät zum Abschießen von Munition (ohne jedoch vom Waffengesetz als Schusswaffe/Feuerwaffe eingestuft zu werden)? Wenn es ein Schussapparat ist, heißt es ferner im § 7 Abs. 1 Beschussgesetz: "Schussapparate [...] dürfen als serienmäßig hergestellte Stücke nur dann in den Geltungsbereich dieses Gesetzes verbracht oder gewerbsmäßig hergestellt werden, wenn sie ihrer Bauart und Bezeichnung nach von der zuständigen Stelle zugelassen sind." Bedeutet das umgekehrt, dass die private Einzelstückanfertigung keiner weiteren Zulassung bedarf, oder gibt es noch andere zu beachtende Vorschriften? Würde sich rechtlich etwas ändern, wenn man statt eines reinen Platzpatronen-Schussgeräts für die Alarmpatrone ein überlanges Patronenlager baut, bei dem sich vor der Patrone noch ein Freiraum von ein paar cm Länge befindet, der dazu bestimmt ist, komplett mit Chilipulver vollgestopft zu werden (damit bei Auslösung das Pulver im Raum verwirbelt wird)? Könnte das irgendwie unter die Schusswaffendefinition fallen und einen Erlaubnisschein nach § 26 WaffenG für die nichtgewerbliche Waffenherstellung sowie Beschuss etc. nötig machen? Danke!
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Eine wirklich harte Reaktion ist wohl nur zu erwarten, wenn man damit gegenüber den Beamten herumfuchtelt und das macht man ja nun mal nicht bzw. kann IMHO kaum von 'zu harter Reaktion' die Rede sein, wenn ein Polizist mit einer Schusswaffe bedroht wird, weil härter zu reagieren als die obligatorische Dublette in den Oberkörper zu verpassen, geht wohl kaum. Ansonsten sehe ich es eher als Vorteil, wenn für die Polizei nicht klar ist, ob es sich um eine scharfe Waffe handelt, das wird nämlich sicher stellen, dass sie sehr schnell und mit vielen Kräften kommen - das kann in einer Notwehr-Situation nur wünschenswert sein. Auch Unbeteiligte werden wohl schneller die Polizei rufen, wenn jemand augenscheinlich um sich schießt, als wenn man nur um Hilfe ruft. Z.B. sind sich Zeugen auch oft nicht sicher, ob es eine kameradschaftliche Keilerei unter Bekannten oder eine ernsthafte Attacke auf ein dezidiertes Opfer ist - sobald Schüsse fallen, sollte klar sein, dass es kein Spaß mehr ist. Von der Polizei erst mal unsanft als Verdächtiger verhaftet zu werden, wäre mir jedenfalls lieber als z.B. von einer Horde Schläger totgetreten zu werden, weil keiner rechtzeitig die Polizei gerufen hat. Deshalb droht man mit einer SSW auch nicht; wenn man sie zieht, muss man sie auch sofort auf die nötige Wirkung gerichtet einsetzen und die sich daraus hoffentlich ergebende Fluchtmöglichkeit nutzen. Ich glaube, die allermeisten Menschen, die sich so viele Gedanken um SV machen, dass sie einen KWS beantragen und so zuverlässig sind, dass sie einen bekommen, werden die Wirksamkeit einer SSW realistisch einschätzen können. Im Übrigen kann es auch eine gute Sache sein, wenn sich jemand durch die Waffe stark fühlt, weil Täter sich in der Regel Opfer aussuchen, die eine typische Opferhaltung zeigen, d.h. keinerlei Kampfeswillen, Unsicherheit, Unterwürfigkeit etc., und selbst wenn derjenige dann trotzdem angegangen wird, hat er nur aus einer Position der Stärke und Selbstsicherheit heraus die Chance, erfolgreich zu deeskalieren. Deeskalation aus einer eingeschüchterten Opfereinstellung heraus funktioniert nicht, sondern wirkt eher wie ein flehender, hilfloser Beschwichtigungsversuch, der den Täter noch mehr anstachelt. Wobei es schon richtig ist, dass man sich keinesfalls so 'stark' fühlen darf, dass man unnötig unnachgiebig ist oder gar provozierend wirkt und es auf die Konfrontation anlegt. Das gilt aber in jedem Fall - selbst wenn man eine scharfe Schusswaffe oder sonst was hätte. Zum einem natürlich aus rechtlichen Gründen, aber auch rein technisch - die Erkenntnisse etwa, wie schnell ein Messerangreifer heransprinten und tödliche Stiche landen oder auch wie lange jemand selbst mit tödlichen Treffern in den Torso noch handlungsfähig sein kann, dürften ja bekannt sein. Eine physische Auseinandersetzung sollte immer möglichst vermieden werden. Kommt immer auf die Situation an, es gibt nicht das perfekte Selbstverteidigungsmittel für alle Situationen. Sicher kann ein Schlagstock oftmals besser sein als eine SSW, es kann aber auch umgekehrt der Fall sein und ich könnte mir sogar Situationen vorstellen, wo eine SSW besser funktionieren würde als eine scharfe Waffe.
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In Vermont muss man dem KWS in etwa äquivalenten Papierkram durchlaufen und $ 200 zahlen, wenn man eine vollautomatische scharfe Waffe besitzen/führen will. Ansonsten braucht man als unbescholtener, volljähriger Einwohner zum Besitz und Führen von beliebigen Schusswaffen keinerlei Genehmigung. Funktioniert auch, Vermont hat eine sehr niedrige Kriminalitätsrate und kein Problem mit austickenden Legalwaffenbesitzern. In meinen Augen ist der KWS repressiver Unsinn in Verbindung mit Abzocke.
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Ja, dass diese Krise so glimpflich abläuft liegt nur daran, dass die Leute die Beruhigungspillen der Regierung geschluckt haben, nicht in Panik verfallen sind und wir auch noch einiges an Reserven hatten, um die Krise zu schultern. Wenn sich noch mal eine ähnliche Krise anschließt, reichen unsere Mittel garantiert nicht mehr, da ist der Bankrun vorprogrammiert - und was dann passiert, konnte man in Island beobachten - Supermärkte leer, gewaltsame Proteste und Demonstrationen in einem Ausmaß, mit dem die Polizei dort völlig überfordert war, mit solchen Unruhen hatte auf der beschaulichen Insel niemand gerechnet. Ich kann zu der Thematik ernsthaft das Buch "Vorsicht Bürgerkrieg" von Udo Ulfkotte empfehlen. Egal was man vom Autor, dem Verlag, dem reißerischen Titel, der stellenweise saloppen/drastischen Sprache im Buch halten möchte; alles was er dort anführt ist im Kern faktisch korrekt und seine Schlüsse sind keine Panikmache sondern alle logisch zwangsläufig, die Frage ist nicht ob, sondern nur wann. Allein durch die demographische Entwicklung ist der Systemcrash vorprogrammiert und dazu kommt noch ein Haufen weiterer Faktoren, die die Fahrt in eine sehr ungemütliche Zukunft noch beschleunigen werden.