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Weinberger

WO Silber
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  1. Hm, ich weiß nicht. Das ist jetzt nur der Blickwinkel auf den Leser. Die Gegenseite ist auch scheinbar wenig interessiert. bei "Zeitungen allgemein" stört dieses recherchiert, geschrieben und das war´s. Auf irgendwelche Klarstellungen, Ergänzungen (bei Themen, wo ich wirklich fachlich drin bin) haben mir die Redaktuere noch nicht mal geantwortet. Ein Interesse am Leser besteht da wohl auch nicht, waren jetzt keine Themen wo so jemand überflutet wird.
  2. Geht mir ähnlich. Ich spüre aber in mir so eine gewisse Müdigkeit gegenüber Journalismus, vielleicht haben das viele? Das ist jetzt nicht bös gemeint, aber irgendwie ist mir da so etwas der Respekt, die Akzeptanz gegenüber der schreibenden Zunft verloren gegangen. Mich packt das einfach nicht mehr.
  3. Wir brauchen keine Mauer, wir müssen unsere Probleme lösen. Nach wie vor, müsste man die allerdings erst mal erkennen.
  4. Mauern gibt´s immer noch, in den Köpfen. Die Ossis sind definitiv nicht das Problem, aber es wird duch sie etwas transparenter.
  5. Ja, das Gefühl hatte ich bei Merz zuächst auch, aber irgendwie kommt der nicht so recht in Schwung. Mir relativiert er zu viel.
  6. Über Vernünftige Menschen im Westen möchte ich jetzt gar nix sagen, das kann man sehr weit diskutieren. Was im Westen definitiv fehlt: Eine vernünftige Diskussion der Situation. Vernünftig im Sinne einer klaren Analyse, jenseits von z.B. unpassenden Vergleichen der Weimarer Republik mit dem heutigen Deutschland. Man ist damit sehr schnell in Denkfallen.
  7. Eben, im Verborgenen. Früher gab es die Waffen "im öffentlichen Raum" mit einer gewissen Normalität. Wie hier schon mal gepopstet, ich hab (anno Donner) bei MCdonalds BW-Soldaten mit MP gesehen, das hat überhaupt niemanden irgendwie sonderlich bewegt. Ich kann micht noch erinnern, als der Bruder eines Freundes in die Lehre kam (glaub Feinmechaniker). Sein privates Erstlingswerk war ein Schießkugelschreiber, den alle mal ansehen durften (nicht schießen). Das hat keinen Erwachsenen gejuckt (die Munition, KK war damals noch frei!). Es geht jetzt nicht um Romantik, sondern einfach um die Darstellung dieser Zeit, wo man mit dem Thema Waffen anders umging. Das können später Geborene vermutlich gar nicht nachvollziehen. Es gab auch damals Leute die Waffen abgelehnt haben, aber eben auch nicht sonderlich damit aufgetreten sind.
  8. Die Frage stellt sich nur für jemanden, der (vermutlich wie Du) in stark reguliertem Waffenumgang aufgewachsen ist. Meine Kindheit, Jugend fand in einem Deutschland statt, wo Waffen relativ einfach erwerbar waren und somit auch im Alltag eher präsent, ohne jedoch eine besondere Bedeutung zu haben, gab´s halt auch. Das war einfach nix besonderes, die standen beim Neckermann in der Glasvitrine, wenn du rein gestolpert wärst, wären sie dir vermutlich entgegen gefallen. Mein Opa schoß im Garten Ratten, der K98 im Schlafzimmerschrank und ..und ...und. Das hat sich ja in einem relativ großen Zeitraum geändert, zum Schluß aber recht schnell. So was drehst du jetzt aber auch nicht einfach wieder um, weshalb man sich mit dieser Frage in D vermutlich in absehbarer Zeit nicht beschäftigen muss.
  9. Erster Einsatz wird bei der Polizei sein, da gibt´s dann auch keine Probleme mehr mit dem Waffeneinsatz. Der Roboter haut ordentlich rein und wenn er was abkriegt, ist es Sachbeschädigung.
  10. Wenn ich die Möglichkeiten der modernen Welt sehe, kommt mir das doch sehr umständlich vor.
  11. Ein Depot............2 Waffen...............vielleicht wollte man den BND beschäftigen
  12. Vielleicht habe ich eine zu hohe Meinung vom russischen Geheimdienst, aber würden die wirklich 2 Waffen im Wald deponieren müssen??? Ich könnte mir vorstellen, die haben ganz andere Unterkünfte und Depots hierzulande. Man erinnere sich: Der DDR-Agent saß bei Willy Brandt am Tisch.
  13. Konkret weisst du eigentlich nichts, um die Angelegenheit objektiv beurteilen zu können.
  14. Also: 1. Du warst nicht dabei 2. Weiß du nur, was "verteilt" worden ist 3. Und verteilt wurde garantiert kein detailliertes Situationsbild. Ich konnte bisher nicht erkennen, dass du an polizeilichen Zugriffs- und Einsatzaktionen beteiligt warst. Wie willst du das also tatsächlich beurteilen.
  15. zu 1: Woher weisst du das? Objektiv.....wenn man 3 Stunden Zeit hat darüber nachzudenken oder in der Situation, wo man abwägen muss, ob man ggf. nä. Woche beerdigt wird???
  16. Ich habe kein Foto gesehen. Das kann bisweilen recht schwer sein zu erkennen, ob 14 oder 18.
  17. Oh. ich dachte an Weihnachten, aber das ist dann auch etwas spät.
  18. So was solltest du jetzt im Psycho-Test vermeiden.
  19. Vorweg: Ich bin kein Fan solcher Tests, zu mal man sich dann auch die Frage stellen müsste, warum nur für Waffenbesitzer. Da öffnet sich ein breites Feld an Betätigungsmöglichkeiten. Aber zurück zum "Test". Um ein Persönlichkeitsbild zu bekommen, braucht man keinen Fragenkatalog. In einem "ganz normalen Gespräch" erfährt man so viel über die Eigenschaften einer Person, dass es einem fähigen Gutachter leicht fallen dürften, recht schnell ein grobes Bild zu haben und zu wissen, wo er noch mal etwas nachsetzen muss. Das ist keine Zauberei und das dürfte auch lebenserfahrenen Menschen möglich sein.
  20. Die "Gegnseite" kann sich dann via KI auf den Schützen vorbereiten
  21. Vielleicht eher so: Na, Hr. Alfred, herzlich willkommen beim Beurteilungsgespräch. Was bringen Sie denn für Erwrtungen mit...und schon bist du im Test drin.
  22. Mal ehrlich. Aus Diskussionen mit Waffengegnern und wenn die dann ggf. in der Politiki sind/ wären: Das was du dan Sicherungen überlegst und ggf. noch viel mehr, interessiert die überhaupt nicht!!! Die sind auf der Spur, "man" braucht keine Waffen. Keine!!!
  23. Wir politisieren hier ja nicht mehr, aber diesen wollte ich doch noch mal aufgreifen. Er sagt schon sehr viel über das dänische Staatsverständnis und warum vieles, was man als Ordnung bezeichnen könnte, in Dänemark besser läuft als bei uns. Die praktizieren das nicht nur bei der Parkuhr so.
  24. Die Dänen haben das oft, nicht ohne Grund...........
  25. Das ist das besondere an den Dänen: Das ist denen wirklich egal. Ich bin seit Jahrzehnten sehr oft in Dänemark (Jütland), ich mag die Dänen, aber sie sind von anderer Art. Früher dachte ich, ich könnt in Dänemark leben, heut bin ich mir sicher, könnt´ich nicht. Als Südhesse wäre mir die Kommunikation etwas zu knapp und zu unelastisch. Frag nen Hessen, ob man "hier" gut essen kann. Du erfährst die Familiengeschichte jeden Wirts. Der Däne sagt nur: Ja.
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