Weinberger
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Bei diesen ganzen was-zahl-ich-Diskussionen rechne ich den Leuten immer gerne mal vor, wieviel sie ohne mit der Wimper zu zucken für Waffen etc. ausgeben. Dagegen ist die Bereitschaft für Verein, Stand finanziell einzustehen oft arg bescheiden. All zu gerne wird vergessen, ohne Stand keine Waffe. Wir haben jetzt ca. 3 Wochen Ausnahmeleben und schon wird gerechnet.................mir persönlich geht das völlig gegen den Strich.
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Hanau war auch in meinem Kollegenkreis Thema, ich bin der einzige Schütze. Was mich überrascht hat: Tenor selbst bei den eher rötlichen/grünen -Der Täter war psych. krank, kein Schrei nach Waffenverbot und Untersuchung.
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Mann bringt Fundmunition zur Polizei - Anzeige
Weinberger antwortete auf thomas.h's Thema in Allgemein
Doch. Dänische Soldaten haben den deutschen Kriegsgefangenen freiwillig bei der Räumung geholfen. -
Was derartige "Kommentatoren" oft aus dem Blickwinkel verlieren: Dies wird ganz sicher nicht die letzte Änderung gewesen sein. In einem Land, wo bei der Berichterstattung häufig nicht mal mehr zwischen Softair und scharfer Waffe unterschieden wird, kann man nur sagen: Der Sack zieht sich zu! Und wer glaubt, der KK-Einzellader-Schütze wäre davor gefeit, irrt gewaltig.
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Das kann man glaube ich leicht und zielsicher mit den beiden folgenden Axiomen des Waffenverständnisses unserer Politik klären: 1. Lösungsansätze aus Amerika kommen bei uns nicht zur Anwendung. 2. Beschränkung des Waffenbesitzes - vorwärts immer, rückwärts nimmer. Eine Bewaffnung von Bürgern im genannten Sinne wird es nicht geben, egal welche Gegenleistung erbracht wird.
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Macht das eigentlich Spaß andere Menschen pemanent zu maßregeln?
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Dein Vergleich hinkt. Beim Auto würde das heißen: Du hast den Führerschein abgeben, weil jemand der kein Auto hat, auch keinen braucht. Dann kannst du auch beim Auto noch mal von Null anfangen. Deshalb sollte man sich immer gut überlegen, ob so finale Entscheidungen wirklich richtiig sind.
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Gibt eigentlich nur 2 Wege: 1. Du fragst vorher jemanden (vielleicht nicht gerade bei der Behörde, wo du beantragst) oder 2. Du beantragst und weißt dann bescheid. Mit Jugendsünde bist du etwas beschönigend, ich dachte da so an das Alter von 15 Jahren. 2012 warst du aber schon 20, also volljährig. Ich würde Variante 2 wählen.
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Welt.de Redakteur fordert "Macho-Messer" Verbot
Weinberger antwortete auf zickzack's Thema in Allgemein
Wie wird das alles enden: Der Schreiner wird seine Stechbeitel im B-Schrank durch Deutschland fahren. Aber nur wenn der B-Schrank Altbestand ist. -
So meinet ich das doch auch, ein 98er etc. dürfte m.E. mit öligem Patronenlager nicht die Grätsche machen.
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Ich hatte mal so eine Waffenauslegung (glaub aus Ferlach) gesehen, war eine quasi statische Berechnung, da ging alles voll über den Verschluss. Wobei man ja sagen muss, statisch ist das auch nicht wirklich, da treten schon gewaltige Beschleunigungen auf, die daraus resultierenden Trägheitskräfte stützen letztlich auch. Da eine ölige Hülse nicht so selten ist, müsste es ja wirlich häufig krachen.
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Interessante Betrachtung, könnte man jetzt mal in Richtung Bodenkraft fortsetzen. Bei 3500 bar entstünde eine theoretische Umfangsspannung in der Hülse von 3500 N/mm2, d.h. praktisch, die Hülse legt sich voll an die Lagerwand. Elastizität vernachlässigt, wäre der Innendruck gleich dem Anpressruck der Hülse im Lager. Das wären im Beispiel bei einer Fläche von 10*Pi*40= 1200 mm2 eine Normalkraft von ca. 420 KN. Als Reibkraft (Hülsenkonus mal vernachlässigt) wären das trocken (Reibwert 0,2) eine Axiale Reibkraft von 84 KN, geölt (Reibwert o,o5) 21 KN. D.h. auch bei aller Ungenauigkeit, die Haltekraft der Patrone im Lager ist schon ordentlich, der Verschluss sollte m.E. auch ein geöltes Lager aushalten können bzw. ja müssen.
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Dachte ich auch. Seit ich ein Endoskop habe sehe ich das anders.
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"Für junge Männer in Wiesbaden ist das Messer die Waffe des Alltags "
Weinberger antwortete auf Mausebaer's Thema in Allgemein
Geh mal um 21.30 Uhr zum Augenarzt. -
"Für junge Männer in Wiesbaden ist das Messer die Waffe des Alltags "
Weinberger antwortete auf Mausebaer's Thema in Allgemein
Letztlich ist das wie ein Puzzle, man muss viele Teile sehen, um das Gesamtbild zu erkenen. https://merkurist.de/wiesbaden/du-kommst-hier-nicht-rein-nach-schlaegerei-tuersteher-weisen-polizisten-ab_j47 -
"Für junge Männer in Wiesbaden ist das Messer die Waffe des Alltags "
Weinberger antwortete auf Mausebaer's Thema in Allgemein
Der Artikel hat mich auch geplättet. Ich bin in Wiesbaden geboren und habe da auch viele Jahre gelebt, heute wohne ich noch in der Nähe der Stadt. In der Tat gab es "Zwischenfälle" mit Messern, aber das Messer ist hier eher Symbol eines Gewaltproblems mit diversen Ursachen. Auch ist die pauschalierte Aussage "Für junge Männer...." m.E. unzutreffend. Es gibt Typen oder ggf. Gruppierungen, auf die das zutrifft, aber nicht grundsätzlich auf junge Männer. Wiesbaden hat sich in den letzten Jahrzehnten so drastisch verändert (u.a. Bevölkerungsstruktur), dass ich meine Stadt gar nicht mehr wieder erkenne. In meiner Jugend gab es in der Wiesbadener Innenstadt etliche Polizeiwachen, die Polizei wirkte dadurch deutlicher präsenter. Wenn ich abends durch die Innenstadt gehe (was ich nicht mehr wirklich gerne mache) frage ich mich häufig, ob ich nicht ggf. in Beirut etc. bin. Bei Lektüre der Straftaten und deren Konsequenzen, kann man sich dann nur noch an den Kopf greifen: http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/nachrichten-wiesbaden/opfer-fuehlt-sich-verhoehnt-tatverdaechtiger-kommt-nach-ueberfall-in-wiesbaden-gegen-400-euro-frei_18300518.htm Infinitum, ich meide mittlerweile in Rücksicht auf meinen Blutdruck so etwas überhaupt noch zu lesen. Früher waren solche Überzeichnungen Kishons Erfolgsgeschichten, heute ist es die Realität. -
Den Umgang mit Waffen, die Einstellung zu Waffen und dann eben auch die ständigen Verschärfungen des Waffenrechts muss man eigentlich im etwas übergeordneteren Rahmen sehen - nämlich in unserer Entwicklung hin zur rosa Schweinchen-Welt. Einer Gesellschaft auf Wolke 7, der langsam der Basisbezug zur realen Welt verloren geht. Schaut man mal in andere Bereiche unseres Lebens hinein, dann sieht man schon aus welcher krankhaften Angstdenke das alles kommt. Z. B. Kindheit heute: - 1971 bewältigten ca. 80% der 7- 8 jährigen den Schulweg alleine, heute sind es ca. 10% - nur jedes 5. Kind ist schon mal auf einen Baum geklettert - der Bewegungsradius von Kindern (ums Elternhaus) hat seit den 70er Jahren um 90% abgenommen - etc. etc. Natürlich haben sich die Lebensräume gewandelt, aber im wesentlichen hat wohl die Angst im Kopf der Leute zugenommen. Diese Angaben finden sich in diversen Untersuchungen, die Unterschiede in den klassichen EU-Ländern sind wohl gering. Den Bogen kann man nun auf nahezu alle Lebensbereiche spannen, z.B. wieviel gibt jeder Deutsche/ Jahr für Versicherungen aus etc.. Kurzum - auf mich wirkt das wie eine Gesellschaft im Rückwärtsgang, vielleicht gar schon in der Dekadenz. Man stelle sich vor ein wirklich organisierter Gegner greift dieses System an. Bevor die Krisensitzer in Brüssel entschieden haben, ob sie Tee oder Kaffee zur Besprechung möchten, klopft die Vorhut schon an die Tür. Mir bereitet es Unbehagen zu sehen, wie sich unsere Lebensunfähigkeit explosionsartig vergrößert. Einfachste Basics, wie ne Fahrradkette aufzulegen sind ja heute schon für viele unüberwindbare Herausforderungen. Ja, sogar die Luftpumpe ist für etliches eine fremdes Wesen. Gute Luft gibt´s für einen Euro an der Tankstelle. Dicke, gute Luft - die bleibt länger im Reifen
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Guck mal da: https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeindliches_Schiedswesen
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Vermutlich hat der Verkäufer schlichtweg keine Ahnung, was ein Vetrtrag überhaupt ist. Ich hatte mal so ein ähnliches Problem mit einem Motorradersatzteil. Drer Wert lag bei 70,00 Euro und der Verkäufer hat mich wochenlang auf blödeste Art hingehalten. Da ich wegen der 70,00 Euro jetzt nicht keinen Aufwand machen wollte, habe ich die zuständige Schiedsfrau am Wohnort des Verkäufers angerufen. Die ist dann da hin (wirkte recht resolut) 2 Tage später war mein Geld da. So was wäre sicher auch immer einen Versuch wert. Gerade bei solchen Verkäufern.
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es ist eigentlich egal, wo das passiert. In Hessen hätte es mich auch nicht überrascht. Erschreckend, dass da scheinbar auch nicht das geringste Bewußtsein für den angerichteten Schaden besteht. Das Demokratie-Gefühl strebt momentan scheinbar einem neuen Tiefe-Rekord auf der nach unten offenen Unverschämtheitsskala zu.
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Liebe Foristen (oder so), eine Bitte, überlegt euch gut, ob ihr mit dieser Frau (sofern sie überhaupt eine ist) in Dialog tretet. Wer so etwas anfragt hat entweder etwas an der Klatsche oder-viel wahrscheinlicher- verfolgt ein Ziel. Mir riecht das verdammt nach einer Studie, Diplomarbeit, Zeitungsrecherche etc. zur Thematik ..sind Amokläufe voraussehbar, brauchen wir eine psychologische Beurteilung der Schützen. Bei letzterem dürfte so mancher Berufsverband vor Vergnügen aufjaulen. Die Sache wirkt dermaßen konstruiert, dass man wirklich nur warnen kann. Gruß W.
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ehrlich gesagt, ich glaube die Geschichte mit keinem Wort. Wenn du wirklich Psychologin bist, dann würdest du dich mit so einer Frage nicht an ein Waffenforum wenden. Entweder du veräppelst die Leute hier, willst provozieren oder hast selbst erhebliche Probleme. Gruß W.