raze4711
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Gehe nie zu Deinem Fürst, wenn Du nicht gerufen würst...
raze4711 antwortete auf frosch's Thema in Waffenrecht
Ich sage nicht, daß das eine gefährlich ist , u d das andere nicht . Ich will damit sagen , wer wer einen Führerschein besitzt , der muss wissen wie schnell er fahren darf . Der muss wissen wie viel Alkohol sich mit Autofahren verträgt. Wer Jäger ist , oder sonst in einer Richtung eine Sachkunde hat , der muss wissen , wie er sich bei einem Waffenfund verhält. Wie er Waffen zu transportieren hat . Das er keine geladene u d zugriffsbereite Waffen führen darf. Genau wie der Autofahrer , der Gesetze missachtet, wird der Jäger / Sachkundige , auch bestraft. Beim Autofahrer gibt es auch kein "Auge zudrücken " Das die Staatsanwaltschaft ein Auge zugedrückt hat , ist schon ei Glücksfall für ihn. -
Gehe nie zu Deinem Fürst, wenn Du nicht gerufen würst...
raze4711 antwortete auf frosch's Thema in Waffenrecht
Der hat einen auf den Latz bekommen , weil er zugriffsbereite , geladene Kurzwaffen geführt hat . Mit den ungeladenen Langwaffen auf dem Rücksitz wäre er vielleicht noch durch gekommen . Wer sich sachkundig schimpft , und solchen Mist veranstaltet , hat es nicht besser verdient . Ist ja so ähnlich wie ..... der Inhaber einer Fahrerlaubnis für einen PKW brettert mit 100 durch die Tempo 30 Zone . Drückt man da auch noch ein Auge zu ? Warum drückt man kein Auge zu , wenn einer mit 1,8 Promille Blutalkohol von der Kneipe nach Hause fährt. Er hat ja nur 500m. Führen einer Zugriffszeiten und geladenen EWB Kurzwaffe ist kein Kavaliersdelikt . Steht doch alles ganz klar im Waffenrecht . Da gibt es für die Polizei ,oder sonstige Behörde überhaupt kein Handlungsspielraum . Käme das raus, steht es am nächsten Tag in jeder Zeitung . -
Nicht wegen dem Gasnachschub . Eine Gasheizung , egal ob Erdgas oder Flüssiggas , hat je nach Hersteller zur Flammüberwachung eine sogenannte Ionisationselektrode . Die misst den Widerstand von einer Elektrode , über die Flamme zum Gehäuse . Also zum Schutzleiter . Im Normalfall von Außenleiter zum Schutzleiter . Drehst du jetzt den Stecker um 180° , dann liegt an der Elektrode kein Außenleiter sondern der Neutralleiter an . Dieser hat aber das gleiche Potential wie der Schutzleiter , da der Sternpunkt der Stomversorgung geerdet ist ( TN-Netz ) Die Auswertelektronik meldet einen Fehler und die Heizung geht auf Störung. Das gleiche hast du bei einem mobilen Notstromaggregat , wie es von Laien ( Versorgungstyp A oder B ) betrieben werden darf . Das arbeitet im IT-Netz. Keine Verbindung vom Sternpunkt / Neutralleiter zur Erde . Somit läuft deine Heiznug auch nicht. Sicher kommen jetzt aber wieder einer der drei Fachwissenden , und erzählen was anderes. Übrigens , die Erdgasspeicher haben eine Netzersatzanlage . Kann ich aus eigener Erfahrung sagen . 😄
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Dann nach das mal mit einer Schukosteckdose oder Notstromaggregat , und einer Gasheizung mit Ionisationselektrode . 😉
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Achso. Es gibt ja unterschiedlichen Strom . Windstrom , Atomstrom , Kohlestrom . Und nur dieser ist gefährlich. Dann ist ja Notstrom total ungefährlich . Das wusste ich natürlich nicht . Sorry. Gut das du das aufklärst
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Ehrlich . Ich hätte nicht gedacht das es sich auf dem Bild um Sand handelt . Wenn es Sand wäre , dann wäre er überall auf dem Teil. Aber gerade auf der Schiene sehe ich keinen Sand . Dazu ersichtlichen Gusgrate an den Rändern.
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Hier die Statistikzur Anzahl tödlicher Stromschläge nur in Deutschland. Wie ersichtlich nimmt die Zahl ab ca. 1990 trotz steigender Anzahl der Elektrogeräte ab . Das ist der konsequenten Verbesserung und Umsetzung des Personenschutzes zu verdanken . Ein Fehlerstromschutzschalter rettet Leben . Zu diversen Meinungen hier , mag sich also jeder seine eigene Meinung bilden . https://www.vde.com/de/suf/statistik-stromtote
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Die BG hat sehr gutes Informationsmaterial zum Betrieb von mobilen Stromerzeugern. https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.bgbau.de/fileadmin/Medien-Objekte/Medien/DGUV-Informationen/203_032/203_032.pdf&ved=2ahUKEwiy29HZsoz3AhVP3aQKHekUD1IQFnoECAkQAQ&usg=AOvVaw349_fX1W7I6DADi5R38KDw Das sollte auch für den Laien verständlich sein.
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Ganz vergessen . Die Netzersatzanlage versorgt nur ein paar Server . Da hat man mit viel Reserve bestellt .
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Steuerung ist hier von der Firma Deif . Die macht die komplette Generator , Motor und Netzüberwachung . Mit ihr ist nur Notstrombetrieb , Test im Leerlauf , Test mit unterbrechungsfreier Lastübernahme, oder Netzparallelbetrieb möglich . Aggregat ist ein Iveco mit 120KVA . Natürlich im TN-Netz .
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So wird ein festinstalliertes Notstromaggregat , oder eine Gebäudeeinspeisung realisiert . Dabei ist es egal , ob es sich um 9 oder 900 kw geht . Die Steuerung ist gleich . Nur der Generatorschalter wird größer.
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Ist bei mit so ähnlich. Du erinnerst ich immer an Oleg Poppov oder Charlie Rivel . Ich kenne das anders. Im Fachhandel kaufen , weil die wissen was gut ist . Vom Fachhaneel beraten lassen , weil die Ahnung haben . Vom Fachhandel installieren lassen , weil die wissen wie es richtig geht . Wer aber keine Ahnung hat was gut ist , keine Ahnung hat und dazu nicht weiß wie es richtig geht, der bestellt , probiert , schickt zurück ...... bestellt, probiert, schickt zurück .....und dann funktioniert es immer noch nicht 😄
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Dummerweise kommen beim Notstrombetrieb. Also Stromausfall, Hochwasser..... Dann Geräte zum Einsatz , die man vorher nicht hatte oder ausprobieren konnte. Und beim Thema Personenschutz .... stirbt die Mutti durch einen Stromschlag , wird sie zurückgeschickt 😄
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Kann helfen . Muss aber nicht.
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Eher umgekehrt. Bei einer Bohrmaschine juckt das noch nicht. Aber bei Stromausfälle ist auch schon mal Hochwasser im Spiel . So eine größere Schnutzwasserpumpe hat einen hohen Anlaufsrrom . Ein Wechselstrommotor hat einen 6-8 Mal höheren Anlauf- als eine Betriebssrrom . Da löst beim Inverter der Überlastschutz schon mal aus .
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So kleine Notstromaggreagate ( Wechselstrom ) haben , wenn es kein Inverter ist , noch andere unangenehme Nebenwirkungen . Die Drehzahl wird mit einem mechanische Fliehkraftregler verstellt. Sehr träge. Dazu gibt es sie als synchron oder asynchrongenerator . Die Spannungsreglung beim Asynchrongenerator ? Geht nur über die Drehzahlverstellung . Beim Synchrongenerator über die Erregung . Diese Steuerung dann auch sehr simpel ausgelegt . Bedeutet. Generator nur wenig belastet, und Mutti schaltet einen größeren Verbraucher ein . Drehzahl geht in die Knie, bis die Mechanik nachgeregelt hat. Das macht sie aber nicht linear, sondern es kommen erst mal ein paar Überschwinger . Also schwankende Frequenz , und Unterspannung . Bei synchron muss jetzt die Erregerregelung Eingreifen. Beim Asynchron geht nix. Jetzt schaltet Mutti den großen Verbraucher wieder aus . Die Drehzahl schießt nach oben. Träger Regeln wegen Mechanischer Drehzahlregelung . Dann kommt da keine 230V mehr raus , sondern ganz schnell mal über 300 V . Und bei der Aktion verabschiedet sich der neue HD Fernseher , Compter , .... Router . Deswegen sind solch kleine Notstromaggregate äußerst schlecht zum Betrieb von Elektronik . Jetzt kommt gleich ... Inverter . Den mag die Elektronik gerne . Nur Elektromotore mögen Inverter nicht so gerne. Aber.... alles kein Problem Muss neben dem Personenschutz alles nicht beachtet werden . Haben wir ja gehört.
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Zum Glück liefern die meisten Wechselstromaggregate nur so 2,2 kVA . Wenn dann die Mutti in der Küche das Licht anmache, und unüberlegt den Backofen für eine Pizza einschaltet.... zappenduster 😄 Und der Pappi liegt tot im Wonzimmer , weil der Fehlerstromschutzschalter n7cjt ausgelöst hat . Dann hat klein Erwin mit seinen Bastelarbeiten mächtig Ärger 😄
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Das muss ja nicht der Supergau sein , und in ganz Deutschland fällt der Strom aus . Bei der Flutkatastrophe im letzten Jahr war der Strom länger weg. Auch in Bereichen , die vom Wasser verschont geblieben sind . Vor kurzer Zeit , musste die Bahn wegen Strommangel den Güterverkehr einstellen . Was passiert wenn plötzlich kein Gas oder Kohle mehr kommt ? Regionale Stromausfälle wegen einem technischen Defekt beim Elektroversorger kommen auch vor . Dazu kommt das immer instabilere Netze wegen Windkraft und Photovoltaik . Da ist Haben besser als brauchen . Vor einem Jahr hast du problemlos Stromerzeuger kaufen können. Was das Herz begehrt. Versuch es jetzt einmal ..... und noch schlimmer , wenn der Strom wirklich weg ist.
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Honda ?
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Kann ich nicht, weil..... es ist der Elektrotechnik keine Erdanker gibt 😆 Gibt doch endlich zu das du von dem Thema absolut keine Ahnung hast. Du machst dich sonst du nur noch mehr lächerlich. Nicht mal eine Aussage zu deiner Ausbildung kannst du geben. Übrigens , so sieht ein Erdanker aus 😆 https://www.igelgmbh.de/produkte/bodenanker/erdanker/erdanker-genagelt
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Drei Fragen von mir. Drei Antworten von dir . Oder hast weder eine Ausbildung noch Studium im Bereich Elektritechnik , noch einem anderen Beruf ? Was ist ein Erdanker in der Elektrotechnik ? Vierte Frage .
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Die Schadensschwere und Wahrscheinlichkeit hat nichts mit der Größe des Stromerzeugers zu tun . Danach habe ich ich nicht gefragt. Wie du den Personenschutz machen willst . Wie du ihn bei Geudeeinspeisung machst . Und mindestens 5 Mal habe ich gefragt welche Beruf du im Bereich Elektrotechnik ausübst ? Drei ganz einfache Fragen für dich.
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Aha. Und wie machst du das ? Du hast doch Behauptet ,daß bei so einem kleinen Aggregat nichts passieren kann. Wie ist das mit Gebäudeeinspeisung? Wie war das mit deinem Beruf ?
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Du musst nicht mal Hektoliterweise Sprit bunkern . Die meisten Stromausfälle dauern zum Glück nur Stunden an . Mit etwas Pech mal 1-2 Tage . Dann sollte es Möglich sein , sich Kraftstoff zu besorgen . Das ging letztes Jahr bei der Flutkatastrophe auch. Bei einem flächendeckenden Stromausfall ist das natürlich anders. Aber dann kommen noch viel mehr Probleme auf uns zu . Der Generator muss für Kühltruhe , Kühlschrank und Heizung ja auch nicht durchgängig laufen . Dazu helfen Invertergeräte auch Kraftstoff zu sparen. Mit Alkylatbenzin hat man auch keine Probleme mit der Lagerung . Auch mehrere Lagerstätten anlegen um die maximale Lagermenge nicht zu überschreiten. Wer einen Diesel besitzt , mit Heizöl heizt, der kauft natürlich sinnvoll auch ein Dieselaggregat . Dann dürfte die Versorgung auch gewährleistet sein . Wir hatten früher ei Wochenendhaus . Am Anfang gab es Strom nur über Generator . Kühlschrank war auch dort . Inverter gab es noch nicht. Da lief das gute 2,2kVA Bosch Aggregat mit Asperamotor. Mit 10 Liter kam man problemlos von Freitag bis Sonntagabend aus . Auch wenn bei einer Party das Ding mal bis mitten in die Nacht lief. Und für Pastis . Wurde im D Betrieb genutzt . Ich darf das ja in Betrieb nehmen.
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Bist du wirklich so dumm oder schreibst du hier nur so ? Die Vorschriften was Personenschutz betrifft , ist an jedem Notstromaggregat gleich . Egal welche Leistung . Müssen an einem Dacia die Bremsen nicht funktionieren komponieren, nur weil er nicht so viel Leistung hat wie ein Porsche ? Was arbeitest du , das du hier solche elektrotechnische Ratschläge gibst ? Oder hast du das vergessen . Du behauptest Personenschutz bei einem Baumarktgenerator ist unwichtig. Mit dem kann nichts passieren. Was kann alles den alles passieren. Welche Gefahren gibt es beim Betrieb eines Notstromaggregat überhaupt ? Wie werden die verhindert ? Welche Sicherheitsanwendungen kommen zum Tragen ? Das müsstest du doch alles wissen , wenn du sagst was sicher ist , und was nicht. Und jetzt nicht wieder um Antworten drücken , wie die Frage was di Beruflich in der Elektrotechnik machst . Übrigens.... Wer pöbelt , beleidigt .... der ist unsicher . Weil er entlarvt ist , das er keine Ahnung hat . 😄 Und Besserwisserei .... Du behauptest doch es kann nichts passieren....