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Man stelle sich vor, es gäbe einen übergreifenden Interessensverband der Autofahrer (nennen wir ihn mal das "Forum der Autofahrenden" - kurz: FAF) und alle bisherigen Autoclubs (ADAC, AvD, ACE, usw.) würden sich dem anschließen und unterordnen und auf ihr Mitspracherecht verzichten. Es käme zu flächendeckendem Tempo 30 in den Innenstädten und 100 auf Autobahnen und weiteren Einschränkungen. Doch trotz vielfältiger Kritik seitens der Autofahrer würde das FAF immer wieder beschwichtigen und mahnen, sich in die Diskussionen mit dem Verkehrsministerium nicht einzumischen - man wäre dran und nur so (mit der Geheimdiplomatie) könne man Schlimmeres verhindern. Käme es bspw. zu einer Regelung, wonach Autofahrer nur noch 1/3 der Verkehrsfläche in Innenstädten benutzen dürften - es würde vom FAF als "Erfolg" verkauft werden "denn eigentlich wollten die die Autos komplett aus der Stadt heraus haben!" Die Reglementierung auf 50 PS und 120km/h würde ebenso abgenickt werden, wie auch die Pflicht zur MPU und eines Fahrsicherheitstrainings für Fahrzeuge, die schneller als 45km/h sind. Für die Neuanschaffung eines Fahrzeugs wäre der Nachweis einer Garage/ eines Stellplatzes notwendig, bei E-Fahrzeugen auch eine vorhandene Ladestation, usw. Würde man sich da nicht auch blöd und verraten vorkommen?! Wäre da nicht ebenso der Wunsch vorhanden, dieses wenig Interessen vertretende Forum abzuschaffen? Gäbe es da wirklich noch jemanden, der sagen würde "lasst es uns mal weiter probieren - vielleicht kommt da ja noch was!"?
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Sicherlich könnte man das FWR bestehen und weiter vor sich herdümpeln lassen und müde lächelnd darüber hinweg sehen, dass noch so viele Leute und Firmen/ Verbände weiterhin bereit sind, dafür Geld auszugeben. Das große Problem ist jedoch, dass die vor allem die Schießsportverbände, aber selbst Hersteller und Händler abseits der WBK, sich zurücklehnen und das FWR "mal machen lassen" - weil "et is noch immer jot jejange!". Die Verbände treten ihre Interessen an das FWR ab und legen die Hände un den Schoß, aber leider legt ja auch das FWR seine Hände untätig in den Schoß. Am Ende wird gar nichts für den legalen Waffenbesitz, der eben nicht nur WBK und Jagdschein umfasst, sondern mit Blankwaffen, Abwehrmitteln, usw. quasi jeden Bundesbürger betrifft, getan. Und die Politik macht es sich natürlich auch einfach - die verhandelt lieber mit dem einem Lobbyverband der Waffenszene, als mit ein paar Dutzend. Am Ende führt das wieder zu einem Pyrrhussieg, der keinem (oder nur wenigen) Waffenbesitzern nutzt, aber sehr vielen schadet. Nach dem ARMATIX-Debakel hätten sie sich schon auflösen müssen, bzw. das Ruder um 180° herumreißen müssen - aber nichts dergleichen passierte. Als letztes Jahr die Forderungen des VDB auf den Markt kamen und sich zahlreiche User und Waffenbesitzer meldeten und auch bei den Verbänden - inkl. FWR - beschwerten, hätte man reagieren müssen - aber nichts geschah. Mit der Umbenennung in BZL hätte man wiederum die Chance gehabt, sich in ein besseres Licht zu rücken und neu zu positionen. Aber auch hier wieder: nichts! Nun könnte man sich ebenso zurücklehen und sagen: "betrift mich ja nicht!", weil man ja kein FWR-Mitglied ist. Aber ganz egal, ob man im Schützenverein Hintertupfingen seinen Beitrag entrichtet oder sich im Laden ein neues Messer kauft - am Ende fließen doch ein paar Cent an das FWR - weil der Schießsportverband oder der Verband der Messerhersteller ein paar (nicht zu wenige) Taler ans FWR überweist. Dieses "Money for nothing!" muss aufhören! Das FWR ist so etwas wie die GEZ - fühlt sich berufen/ legitimiert, Gelder einzusacken, ohne dafür einen Mehrwert, geschweige denn Anspruch auf Qualität/ Verbesserung zu bringen.
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Bereits erreicht! Aktuell: 2.530 Stimmen/ Petenten
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Frank Satzinger (VDB-Vize), als auch Miachel May (Kuma Tactical) sind beide bei der FDP - warum sollten sie ihre Mitglieder in die Hände der AfD treiben?! (gerade auch weil die FDP zuletzt und auch schon in der Vergangenheit viele Verschlimmbesserungen des WaffG verhindert hat - im Gegensatz zur AfD)
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Das FWR/ "Buzzel" hatte lang genug Zeit, sich zu äußern und zu handeln. Die haben 20 Jahre nichts gemacht. Meinst Du wirklich, da kommt noch was? Alleine schon als letztes Jahr Kritik laut wurde, hätten sie reagieren müssen. Spätestens jedoch mit der Umbenennung in BZL, hätten sie die Chance gehabt, sich in neuem Licht zu präsentieren. Wo war da das Statement, um darauf einzugehen? Etwas wie "Wir verstehen Euch und die an uns herangetragene Kritik. Mit dem Update und der Neuaufstellung als Bundesverband für zivile Legalwaffen wollen wir offener mit unseren Mitgliedern und Förderern sprechen, aber auch gegenüber all den Legalwaffenbesitzern, die (noch ) nicht Mitglied bei uns sind, um zu zeigen, dass wir Eure Stimmen hören und Eure Interessen vertreten..." Idealer Weise noch ergänzt um die wichtigsten Punkte, die es nun anzugehen gilt. Aber auch hier ist wieder NICHTS passiert und es wird vermutlich auch nichts passieren (selbst wenn die Petition 5.000 oder gar 5 Mio. Stimmern erhält). Das FWR hat sich selber überflüssig gemacht. Das FWR ist nicht das scharfe Schwert gegen unsinnige Waffengesetze und übereilte Gesetzesvorhaben, sondern der Dolch im Rücken der Waffenbesitzer!
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Innenministerin Faeser kündigt Verschärfung des Waffenrechts an
Pistolen-Paule antwortete auf zickzack's Thema in Waffenlobby
Wer von den ganzen Empörten hier hat denn schon seine Hausaufgaben gemacht und die Emails oder Briefe an die Verbände und Politiker verfasst und abgeschickt? -
Ansturm auf KWS versetzt Polizei in große Sorge
Pistolen-Paule antwortete auf Pistolen-Paule's Thema in Allgemein
Ich glaube ja nicht, dass man sich in Mecklenburg vor allem vor slawischen Anglern fürchtet und aufrüstet.- 69 Antworten
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Forum Waffenrecht schließt VDB aus Vorstand aus
Pistolen-Paule antwortete auf fw114's Thema in Waffenlobby
Egal. Die Umfrage ist mittlerweile geschlossen, ich kann keine Screenshots mehr nachliefern. Somit steht Aussage gegen Aussage. -
Ansturm auf KWS versetzt Polizei in große Sorge
Pistolen-Paule antwortete auf Pistolen-Paule's Thema in Allgemein
Ja. So sieht´s aus. Wo kein Kläger, da kein Richter. Und mittlerweile wären die Fälle nach mehr als 20 Jahren auch verjährt. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass eine SSW in einer möglichen Notwehr-Situation helfen KANN, weil auch Knall und Mündungsfeuer Eindruck machen/ den Gegner irritieren und nicht zuletzt auch der Reizstoff seine Wirkung erzielen kann. So sollte Selbstverteidigung/ Notwehr grundsätzlich funktionieren: den vermeintlich stärkeren/ sich überlegen fühlenden Gegner überraschen, die Situation für sich umdrehen, und sich dann - ohne jemandem groß zu schaden - aus der Situation lösen.- 69 Antworten
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Forum Waffenrecht schließt VDB aus Vorstand aus
Pistolen-Paule antwortete auf fw114's Thema in Waffenlobby
Auch war es nur möglich, mit einer GOOGLE-Adresse an der Umfrage teilzunehmen. Wer also bspw. nur eine T-Online-Adresse besitzt (oder GMX, WEB.de, Freenet, Arcor, Yahoo, AOL.com, usw.), war von der Umfrage ausgeschlossen. -
Ansturm auf KWS versetzt Polizei in große Sorge
Pistolen-Paule antwortete auf Pistolen-Paule's Thema in Allgemein
Wozu? Sollte man ebenso den Sachbearbeiter vom Bauamt fragen, was er von Garagen und deren Bauanträgen hält? Das sind Verwaltungsmenschen. Mehr nicht. Die bekommen einen Antrag auf den Tisch und bearbeiten den nach Aktenlage. Fertig.- 69 Antworten
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Ansturm auf KWS versetzt Polizei in große Sorge
Pistolen-Paule antwortete auf Pistolen-Paule's Thema in Allgemein
Das in grün markierte wird ein Anlage 2 eingefügt und der schlimme "Ansturm" ist vorbei. was willst Du damit sagen? Das ist doch heute schon der Fall, dass die Waffen den geltenden Vorschriften (führer nur PTB, heute auch andere EU-Zulassungen erlaubt) entsprechen müssen. UND dass dies von den Dokumenten (KWS) nicht ausgeschlossen ist.- 69 Antworten
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Ansturm auf KWS versetzt Polizei in große Sorge
Pistolen-Paule antwortete auf Pistolen-Paule's Thema in Allgemein
Ich habe die SSW in mehr als 30 Jahren 2x gegen Hunde und 1x gegen Zweibeiner eingesetzt. Die Hunde konnte ich alleine mit dem Knall der Platzpatronen vergrämen, beim Menschen entfalteten 80mg CS ihre Wirkung... Mag sein, dass andere mit Sprays / Gels besser zurecht kommen. Ich würde sie aber ebenso wenig kleinreden.- 69 Antworten
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Ansturm auf KWS versetzt Polizei in große Sorge
Pistolen-Paule antwortete auf Pistolen-Paule's Thema in Allgemein
Stimmt. Den gab´s ja auch noch! Der sich als "Experte" nach dem Amoklauf Winnenden zu Wort meldete. https://www.spiegel.de/spiegel/vorab/interview-mit-juergen-brenneke-ueber-die-gefahren-durch-waffenbesitzer-a-835057.html Wie auch weitere Personen zu Wort kamen, so auch Prof. Dr. Britta Bannenberg, die 2009/ 20210 darin ein falsch verstandenes Männlichkeitsbild sieht, wenn man(N) sich für Waffen und/ oder Militär interessiert. Aber die wird immer wieder mal zitiert und vor die Kamera gebracht.- 69 Antworten
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Ansturm auf KWS versetzt Polizei in große Sorge
Pistolen-Paule antwortete auf Pistolen-Paule's Thema in Allgemein
Ich befürchte, das sehen nur die Legalwaffenbesitzer positiv.- 69 Antworten
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Ansturm auf KWS versetzt Polizei in große Sorge
Pistolen-Paule antwortete auf Pistolen-Paule's Thema in Allgemein
Es ist eine Non-Lethale Waffe, die - im Vergleich zum Spray - auch Krach macht und so für einen Schreckmoment sorgt, sowie Aufmerksamkeit durch Zeugen generiert. Aber das muss jeder selber und ganz inidviduell entscheiden, wie er sich vorbereitet und wie er dann im Fall der Fälle reagiert.- 69 Antworten
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Ansturm auf KWS versetzt Polizei in große Sorge
Pistolen-Paule antwortete auf Pistolen-Paule's Thema in Allgemein
Was im verlinkten Presseartikel betrieben wird, ist Täter-Opfer-Umkehr. Anständige Bürger, die sich im Notfall verteidigen wollen, werden als das Problem dargestellt, über die Ursachen und mögliche Lösungsansätze spricht man nicht. Der KWS für Schreckschuss-Reizstoff-Signalwaffen (SRS/ SSW) ist ja nur EIN messbarer Indikator für das Unwohlsein und die "Aufrüstung". Denn zwischen der schönen Kriminalstatistik und dem "Sicherheitsgefühl" klaffen oftmals Welten. Neben den Gaspistolen dürften auch die Verkaufszahlen für Pfefferspray und anderen möglichen Abwehrmitteln gestiegen sein.- 69 Antworten
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Das hier ist mal wieder so ein Beitrag, wo mir vor Wut glatt das (Zweihand!-)Messer in der Hose aufgeht! https://www.svz.de/deutschland-welt/mecklenburg-vorpommern/artikel/zahl-der-kleinen-waffenscheine-in-mv-erneut-gestiegen-46356938 Zum einen werden die Zahlen schön, nein schrecklich! gerechnet: Das macht also 4.545 - im Schnitt 909 Anträge pro Jahr. Ergo sind 850 Scheine ein Rückgang! Und dann kommt diese ewig alte Leier, die ich echt nicht mehr hören kann: (das kommt gleich an zweiter Stelle nach "Stell Dir vor, Dich überfällt jemand mit einem Messer und Du ziehst eine Gaspistole - dann antwortet der Verbrecher mit einer scharfen Waffe!") In den 20 Jahren KWS (und auch nicht davor, als es noch ohne ging) ist mir noch nicht EIN EINZIGER Artikel untergekommen, wo die Polizei versehentlich auf SSW-Besitzer anlegen oder gar schießen mussten. Was soll das also?! Durch diese ständigen Wiederholungen wird das Gerede auch nicht wahrer! Das sind so "urban legends" - moderne Märchen! Ich wünschte ja auch, ich könnte "nackig" und mit dem gläsernen Koffer voller Millionen durch die Stadt gehen, ohne Angst haben zu müssen, dass ich überfallen werde. Da dies aber nicht der Fall ist - weder hier in Mainz (Platz 4 der sichersten Städte in Deutschland), noch in MeckPom, greifen die Bürger nun mal zu den verbliebenen, rechtlich erlaubten Mitteln. Und dazu gehört u. a. nun einmal der KWS mit SSW!
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Forum Waffenrecht schließt VDB aus Vorstand aus
Pistolen-Paule antwortete auf fw114's Thema in Waffenlobby
Hier das aktuelle Video von Ken zum Thema/ der Umfrage des VDB: 62,2% für den Austritt aus dem FWR 23,6% für eine gerichtiche Auseinandersetzung 10,3% für den Verbleib als einfaches Mitglied im FWR 3,9% - Sonstiges (individuelle Antworten) -
Innenministerin Faeser kündigt Verschärfung des Waffenrechts an
Pistolen-Paule antwortete auf zickzack's Thema in Waffenlobby
Das beweist einmal mehr, wie wenig hilfreich solche Verbände sind. -
Stimmt. Das ist eigentlich überholt und lächerlich. Bei Airsoft und Paintball darf/ muss ich auf Menschen schießen, beim Bundeswehr-Schießen (ob aktiver Soldat oder Reservist) zielt man ebenso auf "Schütze hinter Holzstoß" oder Mannscheiben - muss das also können (mit dem Gewissen vereinbaren), aber im "zivilen" Schützenverein (die mit den tollen Uniformen, Orden und Stechschrtt), ist das verboten... Disziplinen machen nur Sinn, wenn man sich mit anderen (sportlich) messen möchte. "25m liegend aufgelegt" mit dem F-Luftgewehr (<7,5J) sind eben doch etwas anderes, als "2rm frei stehend" mit der KK-Sportpistole. Ansonsten sollte es reichen, die Sicherheitsanforderungen des Schießstands zu erfüllen. Regelmäßiges Üben: auch das stelle ich in Frage. Dass man sein "Bedürfnis" regelmäßig nachweist - okay. Aber ob das nun mindestens einmal im Monat sein muss oder mal alle zwei Jahre - who cares?! Vor allem: warum mit jeder einzelnen Waffe? Ob Luftgewehr oder .50BMG - das Prinzip ist immer das Gleiche: 1. Das Gefährlichste bedient den Abzug, 2. das andere Gefährliche kommt vorne heraus. 3. richtig visieren 4. Atmung kontrollieren 5. laaangsam den Schuss kommen lassen. Wenn man jede Waffe - insbesondere über Grundkontingent - regelmäßig schießen MUSS, dann kann man sich Exoten und alte Stücke (Bj. 1899) ohne schlechtes Gewissen nicht zulegen. Oder wer möchte regelmäßig z.B. mit dem Nagant Revolver oder der Borchardt-Pistole auf dem Schießstand schießen müssen? (oder diese verkaufen müssen, weil die WBK voll ist?) Vereins-/ Verbandszwang: Selbst wenn man den regelmäßigen Nachweis bringen müsste - warum muss man dies in einem Verbandsverein machen? Und warum dann in einer speziellen Disziplin? Ob man nun regelmäßig "25m olympisch" im SV Grün-Weiß e.V. schießt oder Fun-Shooting "Schießsport-Zentrum GmbH" betreibt und im Schießkino auf virtuelle Luftballons und Konservendosen geschossen wird - beides würde einen Nachweis erbringen, dass man die Schusswaffe ordnungsgemäß und sicher verwendet. Fertig.
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Ja, warum nicht eine Disziplin "7m Taschenpistole"? z.B. statt 10er Ringscheibe vielleicht ein paar Klappziele unterschiedlicher Größe, die in einer bestimmten Zeit abgeräumt werden müssen.
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Innenministerin Faeser kündigt Verschärfung des Waffenrechts an
Pistolen-Paule antwortete auf zickzack's Thema in Waffenlobby
Das Bleiverbot auf geschlossenen Schießständen ist so unsinnig, als würde man das Herumspritzen mit Wasser im Schwimmbad verbieten wollen - es könnte ja jemand nass werden. -
Forum Waffenrecht schließt VDB aus Vorstand aus
Pistolen-Paule antwortete auf fw114's Thema in Waffenlobby
Ah. Danke! Für mich steht die waffenfreundliche Arbeit des VDB im Vordergrund! Ob die nun mit einem Schießsportverband koopereieren, einen eigenen Gründen oder auch nicht - davon ist meine Fördermitgliedschaft nicht abhängig. Mir ist wichtig, dass wir den Mief und das Wirrwarr des jetzigen Waffengesetzes ablegen und das Waffengesetz verbessert, wenn nicht gar neu geschrieben wird. Faktenbasierte Entscheidungen und Gesetze - und nicht einfach aus dem Bauch heraus, weil man eine politische Agenda durchdrücken will oder weil man so leichterdings "beweisen" kann, etwas für die Sicherheit getan zu haben. (stellen wir uns mal vor, Waffen wären in Deutschland gänzlich verboten - hätten wir mehr Sicherheit? und wie wollte die Politik dann zeigen, dass sie etwas gegen 'Gewalttaten' unternimmt?)