whaco
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De-Banking betrifft jetzt auch Waffenhändler und Schützenvereine
whaco antwortete auf chief wiggum's Thema in Allgemein
Was nicht von der Hand zu weisen ist, auch in den Medien zu finden, dass Vereine, nicht nur Schützenvereine, die Konten gekündigt bekommen, Mietverträge gekündigt bekommen, etc. Das wird schon als eine Form von Waffe eingesetzt, wenn man z.B. die Medien verfolgt, wie es bei der AfD abläuft. Zum Thema politisch motivierte Kontokündigungen, gab es im November erst einen Antrag der AfD im Bundestag https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2025/kw46-de-kontenkuendigung-1123174 Auch, wie erwähnt, in den Medien finden sixh viele Artikel darüber https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/afd-kontokuendigungen-banken-100.html https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/banken-zwei-volksbanken-aus-ostwestfalen-kuendigen-konten-der-afd/100173262.html https://www.boersen-zeitung.de/meinung-analyse/afd-kontokuendigungen-werfen-fragen-auf Das sind nur ein paar Der Artikel vom November 2025. Für Manche Banken sind Waffen ein schlechtes Thema, ob Verein oder Waffenhändler und da kann ich mir sehr gut vorstellen, dass es da zu Kontokündigungen kommt, aus welchen Gründen auch immer. Bekommt eine Firma oder ein Verein das Konto gekündigt, kann das zu einem ziemlichen Problem werden, da Zahlungen nicht mehr ausgeführt werden können, ein neues Konto zu eröffnen kann zu einem Thema werden,etc. -
Bei jeder Pistole muss der Abzug letztlich betätigt werden, nachdem ein Ladestandskontrolle erfolgt ist, da sich danach jede Waffe in gespannten Zustand befindet. Mache ich hingegen ein eigentliches NoGo und nehme z.B. bei einer P10 oder Glock den Schlitten runter, muss ich den Abzug nicht durchdrücken, wenn die Pistole entspannt ist. Ich frage mich nur, warum Du dich derart auf dieses Thema eingeschossen hast? In den falschen Händen, ist jede Waffe als unsicher zu betrachten. Je komplexer ein System konstruiert ist, umso störanfälliger kann es auch sein. Wie geschrieben, der immense Vorteil von Glock, ist die Simplizität
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Genau das ist es, Fehler passieren! Trifft aber letztlich auf alle Waffenplattformen zu, ob Strikerfire, DA/SA, SAO oder was auch immer. Wer beim auseinandernehmen einer Strikerfire wie Glock vergesslich und anachtsam ist, wird das bei allen anderen Plattformen auch sein. Deine Argumentation greift für mich nicht, sorry. Von unbeabsichtigten Schussabgaben bei der Polizei hört man immer wieder mal, z.B. vor einer Kindergartengruppe vor einigen Jahren, genauso wie beim Reinigen der Waffen. Diese Problematik hat aber in meinen Augen nicht viel mit der Wahl der Waffe zu tun, sondern mit den Verwendern. Das wichtigste ist, bei Polizei und Militär, die gewählte Plattform muss zuverlässig funktionieren und weitestgehend unter allen Umgebungsvariablen funktionieren. Aufgrund der Mengengerüste und gerade in Deutschland der Dienstzeit der Ausrüstung, muss der Hersteller das Waffenmodell inkl. Ersatzteile über die Dienstzeit hinweg vorhalten können und das können nicht viele. Glock ist z.B. eine Plattform die gerne genommen wird/wurde, aufgrund seiner Simplizität gekoppelt mit enormer Zuverlässigkeit, vernünftiger Präzision für den Einsatzzweck und recht günstigen Preis. Deutsche Marken sind zwar qualitativ sehr gut, aber auch eher kostenintensiv und sehr oft overengineered. Die von der Bundeswehr gewählte Plattform, also die P10 ist eine gute und zuverlässige Pistole mit vernünftiger Präzision und einem sehr guten Preis/Leistungsverhältnis. Aufgrund der Größe von CZ sollte die Verfügbarkeit der Ersatzteile über Jahre gegeben sein. Aber, die P10 hat auch Nachteile, die ich als Sportschütze durchaus verknusern kann, im dienstlichen Bereich weniger toll finden würde. Side by Side sind z.B. die Glock und P10 sehr ähnliche Pistolen, ich habe beide im Waffenschrank liegen und kann sie somit sehr gut in einen direkten Vergleich stellen: Eine Glock auseinander zu nehmen, komplett meine ich, ist in ein paar Minuten erledigt und man benötigt im Normalfall nur ein einziges Werkzeug. Das Glocktool! Die gesamte Waffe kann damit komplett gereinigt werden, was gerade in staubigen Umgebungen wichtig sein kann. Die P10 kann nur mit Hilfe von Hammer und verschieden dicken Splinttreibern auseinander genommen werden. Auch den Griffrücken kann man nur mit einem Hammer und Durchschlag tauschen. Das Abzugsystem ist zwar in der Handhabung deutlich angenehmer als z.B. das der Glock, aber auch deutlich komplizierter auseinander zu nehmen und sauber zu machen. Das kann der Nutzer kaum selber machen und wenn doch, braucht er meist auch Ersatzteile in Form von neuen Spannstiften/Hohlsplinten. Die von TD, ware es glaube ich, oder einer in den Kommentaren hatte es erwähnt, kritisierte Nutzung des Verschlussfanghebels mit Handschuhen, kann ich so nicht bestätigen. Die erste Generation war da schlimm, das ist ist korrekt, gerade die P10-C hatte das Problem, dass man mit oder ohne Handschuhe den Heben kaum bedienen konnte. Das wurde in der neueren Generation behoben, habe es eben nochmal bei meiner probiert und ist auch mit Handschuhen kein Problem. Das von TD kritisierte Fehlen der Magazin Wippe, oder wie die Amis es nennen: Europäische System, ist ebenfalls quatsch und dieses System hat sich international nie durchgesetzt. Auch hier kann ich selber vergleichen, zwischen einer Walther PK380 mit Wippe und allen anderen Kurzwaffen in meinem Besitz mit klassischen Knopf. Der Knopf ist intuitiver zu nutzen, als die Wippe, da weitaus weiter verbreitet, was nicht bedeutet, die Wippe wäre schlecht. Nehme ich nun aber die P10 und z.B. die Glock in den Vergleich, schieße ich deutlich lieber mit der P10 und das liegt schlicht an der für mich und meine Hände besseren Griffergonomie und die für mich bessere Abzugscharakteristik. Die P10 passt in deutlich mehr Handgrößen, als z.B. die Glock und wie ich es auf Produktbildern sehen kann, Arex. Beide Plattformen, Glock wie auch P10, und wie ich es erkennen kann auch die Arex, haben gegenüber z.B. der Walther und HK eine deutlich tiefere Laufachse, was geringeren Rückstoß mit sich bringt und einfachere Rückstoßkontrolle.
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Was ich mich nun aber frage, warum sollte jemand seine Pistolen auseinandernehmen, ohne sie vorher auf den Ladezustand hin geprüft und entleert zu haben? Das nur mal so am Rande. Das Auseinandernehmen der CZ P10 Plattform ist identisch zu dem System er Glock, die bereits seit vielen, vielen Jahren bei Militär und Polizei weltweit im Einsatz ist. Von Glock hört man auch nicht wirklich etwas zu unbeabsichtigten Schussabgaben beim Auseinandernehmen und/oder saubermachen.
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Hat er doch auch gesagt. PDP ist eine ungeeignete Dienstwaffe…. Das Problem mit den deutschen Waffen ist tatsächlich der Preis. Sie sind einfach zu teuer. Das Sicherungssystem der P10 ist vergleichbar mit dem Safeaktionabzug der Glock, und da meckert keiner drüber.
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Zahlenschloss öffnen im Todesfall des Besitzers
whaco antwortete auf Serious Sam's Thema in Waffenrecht
Wie gesagt, man kann das Spiel fast endlos fortsetzen. Bei so einem Thema wird es keine 100% Lösung geben können, da es immer und überall Fallstricke geben wird, genauso wie jede Waffenbehörde das Thema anders angehen wird, wie es in vielen anderen Bereichen des WaffG auch schon der Fall ist. Es bringt aber auch nichts, jese Option gleich im Keim zu ersticken und zu zerreden. -
Ist dann aber auch nur eine Meinung von vielen.
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Komisch, die P10 Plattform ist bereits bei Streitkräften im Einsatz und es gibt, meiner Kenntnis nach, keine negativen Infos zu dieser Dienstwaffe. Also frage ich mich schon, warum ausgerechnet jemand wie TD sich hinstellen muss, und diese Waffe derart in die Kritik zieht. Ich stelle nicht seine Fachkenntnis in Frage, finde es nur sehr fragwürdig. Die Griffergonomie der P10 liegt vielen besser als z.B. Glock Der Abzug ist deutlich angenehmer, als der z.B. einer Glock Die Silhouette der P10 ist flacher als bei allen anderen gezeigten Pistolen, was zu besserer Rückstoßkontrolle führen kann
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Zahlenschloss öffnen im Todesfall des Besitzers
whaco antwortete auf Serious Sam's Thema in Waffenrecht
Das ist durchaus im Bereich des Möglichen, aber nur, wenn die Behörde es weiß. Das Spiel wird man endlos weiterspinnen können und Möglichkeiten finden, warum etwas nicht passieren sollte. Die Frage hier wäre aber, wie die Behörde davon erfahren sollte? Wenn der besagte Nachbar/Kumpel, der ebenfalls LWB ist, von der Witwe quasi den Auftrag erhält, sich um den Nachlass zu kümmern, die Behörde dem zustimmt, was wohl in Schützenkreisen nicht unüblich ist, warum soll es die Behörde interessieren, wie die Tresore geöffnet werden? -
Zahlenschloss öffnen im Todesfall des Besitzers
whaco antwortete auf Serious Sam's Thema in Waffenrecht
Das Thema Blockiersysteme war doch im grunde beendet, bevor es angefangen hatte. Es gab nur weniger als eine handvoll Hersteller, die sowas überhaupt hergestellt hatten und durchgesetzt hatte sich das ins Gesetz einzig und alleine durch das aggressive Lobbying durch den einen Hersteller, der nicht überlebt hat. Wenn es keine zugelassenen Systeme gibt, kann das Gesetz nicht befolgt werden, also ist das Thema durch und gehört eigentlich im Zuge der Evaluierung auch aus dem Gesetz wieder entfernt, genauso wie der Passus zur Biometrie im § 36 WaffG. Aber Blockiersysteme haben erstmal nichts wirklich etwas mit dem Thema der Tresoröffnung zu tun, wenn der LWB verstorben ist. Ob ein Nachkomme des verstorbenen LWB die Waffen erben möchte oder sie zu Geld machen möchte, ist ein anderes Thema. Persönlich glaube ich, um zurück zum eigentlichen Thema zu kommen, spielt es weniger eine Rolle, wie man das Thema der Zahlenkombination handhabt. Den Verstorbenen kann die Behörde nicht mehr belangen, wenn er/sie einem Dritten, für genau diesen Zweck, die Kombination gibt und die Erben kann man nicht wegen einem Fehlverhalten belangen, denn die haben keinen Fehler gemacht. Was man wohl auch nicht machen sollte, ist mit dem gewählten Vorgehen irgendwo hausieren gehen, sondern z.B. einfach mit einem befreundeten Nachbarn, der auch LWB ist, das Thema besprechen und die Kombination in einem versiegelten Umschlag übergeben. Kann man ja gegenseitig so handhaben. Der Nachbar wird am ehesten mitbekommen, wenn es zu einem Ableben des LWB kommen sollte, und kann dann direkt unterstützen, wenn die Behörde kommt, bzw. kann das Thema Nachlass angehen. Dann können die Angehörigen des Verstorbenen der Behörde den Weg mitteilen bzw. der Nachbar mit der Behörde den Kontakt aufnehmen und alles klären. Relevant wird sein, wie oben erwähnt, die Klappe zu halten und nicht rumzuerzählen, wie man es geregelt hat. -
Geschenkpapier mit Schleife drum wäre doch ein verschlossenes Behältnis.....
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Entscheidung ist wohl auf die P10 C OR in FDE gefallen https://soldat-und-technik.de/2025/12/bewaffnung/46620/cz-p-10-c-or-p13/
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De-Banking betrifft jetzt auch Waffenhändler und Schützenvereine
whaco antwortete auf chief wiggum's Thema in Allgemein
Wenn es ein Verein in Deiner Nähe wäre, würde sich das unter den umliegenden Vereinen herumsprechen. Hier wird Dir keiner eine in Deinen Augen adäquate Antwort auf Deine Fragen geben können und damit solltest Du dich abfinden, anstelle immer weiter rumzubohren. -
Zahlenschloss öffnen im Todesfall des Besitzers
whaco antwortete auf Serious Sam's Thema in Waffenrecht
Was soll da wegkommen? Wäre nichts anderes, als sich als Witwe(r) an einen Nüchser/Waffenhändler zu wenden, wegen Nachlass. Beispiel: Meine Familie weiß, dass ich alle meine Kanonen von @ZPW habe, oder fast alle. Wenn ich also meinen Angehörigen, egal ob im Testament oder sonst wie, die Info gebe, sich im Fall meines Ablebens an Timo zu wenden, um dafür zu sorgen, dass die Waffen veräußert werden, anstelle der Vernichtung durch die Behörde, dann wäre so auch sichergestellt, dass z.B die Waffenschränke zerstörungslos geöffnet und ebenfalls verkauft werden können. Das wird vermutlich nicht mit jedem Büchser/Waffenhändler machbar sein, aber eine Option wäre es durchaus. -
De-Banking betrifft jetzt auch Waffenhändler und Schützenvereine
whaco antwortete auf chief wiggum's Thema in Allgemein
Und ich hatte bereits gesagt, dass es darüber keine 8nfos gibt, weil zu unwichtig für die Öffentlichkeit -
De-Banking betrifft jetzt auch Waffenhändler und Schützenvereine
whaco antwortete auf chief wiggum's Thema in Allgemein
Lesen kannst aber schon, oder? habe es für Dich extra hervorgehoben. -
Zahlenschloss öffnen im Todesfall des Besitzers
whaco antwortete auf Serious Sam's Thema in Waffenrecht
Ist doch eigentlich recht einfach: - Code auf ein Blatt Papier mit genauen Anweisungen niederschreiben - Code in einen Briefumschlag stecken und diesen versiegeln - Versiegelten Umschlag an einen Büchsenmacher, nach Absprache versteht sich, geben - Angehörige informieren, dass im Falle eines vorzeitigen Ablebens, der Büchser zu kontaktieren ist Büchser kann dann vorbeikommen, alle Waffen übernehmen und veräußern. Die Waffenbehörde geht es nichts an, wo ich den Code aufbewahre und wenn ich nicht mehr bin, kann man mich auch nicht mehr belangen. Büchser und Waffenhändler sind letztlich keine unbefugte Dritte und dürfen Nachlässe übernehmen. -
De-Banking betrifft jetzt auch Waffenhändler und Schützenvereine
whaco antwortete auf chief wiggum's Thema in Allgemein
Und nur damit @raze4711 nicht wieder meckert, hier der in dem Apollo Link hinterlegte, weiterführende Link zum VDB Artikel https://www.vdb-waffen.de/de/presse/pressemeldungen/aktuelle/30062025_mittelstand_unerwuenscht.html Aber hey, ich erzähle ja nur Mist..... -
Wir sind allerdings in Deutschland, nicht in den USA und es hilft keinem weiter, immer den Vergleich zur USA zu ziehen.
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De-Banking betrifft jetzt auch Waffenhändler und Schützenvereine
whaco antwortete auf chief wiggum's Thema in Allgemein
Nein, Du hinterfragst die geposteten Links und glaubst es nicht. Ich kann nur wiedergeben, dass immer wieder berichtet wurde, dass Kreditinstitute Vereinskonten von Schützenvereinen und Geschäftskonten von Waffen/Munitionshändlern gekündigt hatten. Namen von Vereinen kenne ich keine, weil das für die Medien uninteressant ist. Ich meine aber Wiederkader TV war einer der Händler. Auch der VDB wird keine Namen von Vereinen oder Händlern mitteilen. Es wird aber auch egal sein, was ich schreibe, Du schenkst dem eh kein Glauben. -
De-Banking betrifft jetzt auch Waffenhändler und Schützenvereine
whaco antwortete auf chief wiggum's Thema in Allgemein
Also verbreitet der VDB DeinerMeinung nach Falschinformationen? -
De-Banking betrifft jetzt auch Waffenhändler und Schützenvereine
whaco antwortete auf chief wiggum's Thema in Allgemein
Sag mal, was ist genau Dein Problem? Reicht Dir der letzte Link etwa nicht aus, in dem auch der VDB darüber berichtet, dass Waffenhändlern und Vereinen die Konten gekündigt wurden, oder geht es Dir einzig und alleine gegen das zu sein, was ich schreibe? Wenn das der Fall ist, gibt es eine einfache Lösung, die mir kürzlich auch empfohlen wurde...setz mich auf Deine Ingnore Liste. -
De-Banking betrifft jetzt auch Waffenhändler und Schützenvereine
whaco antwortete auf chief wiggum's Thema in Allgemein
Lesen und verstehen ist wohl nicht so Deins, oder? https://www.jagdschein-info.com/waffenhaendler-unerwuenscht-banken-moralischen-kreuzzug/ https://www.noz.de/deutschland-welt/wirtschaft/artikel/ruestungsfirmen-beklagen-banken-verweigern-konten-und-kredite-48963452 https://norberthaering.de/geldsystem/schuetzenvereine/ Selbst der VDB hat darüber berichtet..... -
De-Banking betrifft jetzt auch Waffenhändler und Schützenvereine
whaco antwortete auf chief wiggum's Thema in Allgemein
Wenn Du das sagst -
De-Banking betrifft jetzt auch Waffenhändler und Schützenvereine
whaco antwortete auf chief wiggum's Thema in Allgemein
Weil es kaum bis gar nicht in den Medien thematisiert wird. In diversen Fachforen und in sozialen Medien wurde immer wieder darüber berichtet