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Dinesh

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  1. Nichts, das ist ja der Witz. Einige der neben mir ausgebeuteten in diesem Forum scheinen aber vehement dafür einzutreten für Merkel, Merz und Co. in den Krieg zu ziehen. Das wundert mich. Es ist etwa so als ob der Sklave auf der Plantage ein besonderes Interesse daran hat, die Zustände seiner Unterdrückung aufrecht zu erhalten und sein Leben zu geben, wenn ein anderer Plantagebesitzer an die Tür klopft. Ich verstehe diese Haltung nicht. Gerade in Deutschland sollte das Misstrauen gegenüber dem Staat absolut sein. Nicht nur hatte dieser die Deutschen in einen mörderischen Angriffskrieg geführt, in dessen Folge Millionen Deutsche starben und vertrieben wurden, er hat einen Zivilisationsbruch verübt und diesen den Deutschen kollektiv in die Schuhe geschoben. Gleich danach gab es eine weitere Diktatur auf deutschem Boden, die durch massive Unterdrückung und Überwachung auffiel. Nun werden die Deutschen totalüberwacht, bekommen wegen ungenehmer Meinungen Hausbesuche durch die Polizei, kriegen ihre Energie verteuert, einen De-Growth übergezwungen, der Staat vertreibt die Industrie und jeden wirtschaftlich handelnden Akteur, importiert auf Kosten der Deutschen haufenweise Mittellose, erzwingt Steuern in unglaublichem Ausmaß und die Coronazeit ist unvergessen. Ich verstehe die Liebe der Deutschen zu ihrem Staat in keiner Form. Ich glaube es gibt wenige Feinde, welche die Deutschen je schlechter behandelt haben. Zugegeben, die deutsche Staatsbürgerschaft war wirklich nicht teuer und es war nur ein bürokratisches Problem diese zu bekommen, aber wenn ich die Wahl hätte, würde ich natürlich lieber eine andere nehmen. H1B gab es damals in dieser Form und für meinen Beruf nicht, chinesisch konnte ich nicht sprechen und die Vorbereitungen, die man auf eine Tätigkeit in Deutschland treffen konnte, waren bereits Anfang des Jahrtausends sehr gut. Wenn ich mir anschaue wen der deutsche Staat heute alles an Landsmännern holt, wird mir Angst und Bange.
  2. Frau und Kinder. Der eigentliche Patriot kennt sowas nicht. Der kennt nur Volk. Sein Volk bleibt sein Volk egal ob es ich in Nigeria, Argentinien oder Deutschland befindet. Sein Land ist nur geografische geografische Gegebenheit, sein Staat der Herrschaftsinhaber über das Land und all seine Subjekte. Anders gesagt: Wenn alle Deutschen morgen in Madagascar leben, dann ist das faktisch Deutschland. Wenn sich Madagascar morgen Deutschland nennt, dann wird daraus nicht Deutschland. Natürlich ist es das. In manchen Länder wird das sogar explizit so gehandhabt, siehe Golden Visa.
  3. Ich schulde hier niemandem was. Mir wurde hier so viel Geld weggenommen, jede Schuld wäre längst beglichen. Wohlgemerkt, ich habe in Deutschland nie eine Schule besucht, nie eine Universität in Anspruch genommen, nie Arbeitslosengeld oder irgendeine andere Leistung erhalten. Ich wurde im Ausland ausgebildet. Seit ich hier ankam habe ich gearbeitet. Seit diesem Tag wurde mir mehr als die Hälfte dessen was ich erwirtschafte über Steuern und Abgaben weggenommen. Deutschland schuldet mir etwas. Zu verlangen, dass ich dann noch meine Zeit oder gar mein Leben gebe, vergiss es. Ich weiß ja nicht wie ihr damit klar kommt aber jeder von euch der arbeiten geht, sollte mal die Rechnung aufmachen wie viel er in seinem Leben bereits an den Staat abgedrückt hat. Ich rate zur Vorsicht. Das sind in der Regel Informationen, die der Patriot lieber nicht haben will.
  4. Die Zeiten der Kriege in denen sich Menschen einfach verheizen lassen, sind für die Deutschen definitiv vorbei. Ich bin bspw. Migrant mit deutscher Staatsbürgerschaft. Für mich gibt es keinen Grund eine Waffe für Deutschland in die Hand zu nehmen. Das wird auch bei vielen anderen Migranten genau so gesehen werden. Der andere Punkt ist die in Deutschland grassierende Ausbeutung. Ich habe in einem Kommentar von Tichys Einblick die dazu wohl ehrlichste Wahrheit eines Deutschen gelesen: Darin sehe ich auch den Grund dafür, dass der Staat von einer generellen Bewaffnung absieht. Die Waffen werden unter Umständen nicht auf den Feind gerichtet.
  5. Der Mann hat von Schieß- und Waffentechnik genau so viel Ahnung wie man es von jemandem erwartet, dem der Staat Ahnung vom Schieß- und Waffentechnik bescheinigt. Wer in Deutschland einen Zettel vom Staat hat auf dem Experte steht, ist Experte. So funktioniert das (in Deutschland) eben.
  6. Es ist immer wieder spannend zu sehen, wie sehr sich jeder im Netz der Spinne wohlfühlt. In meiner Traumwelt sollte die Waffenbehörde kein Register führen, Sie sollte diese Daten mit keiner anderen Behörde teilen dürfen und Händler oder Dritte sollten darauf grundsätzlich keinen Zugriff haben. Es ist mir ein absolutes Rätsel, warum in Deutschland Register und Datenbanken immer noch so einen hohen Stellenwert genießen, obwohl fast alle die auf irgendwelchen Listen stehen ständig darunter leiden. Stattdessen diskutiert man hier noch darüber, wie man diese Listen noch "besser" nutzen könnte. Immer nur noch mehr Bürokratie, noch mehr Bevormundung, noch mehr Sicherheit. Es fängt immer erst damit an, dass man euch informiert, der Schießprügel in eurem Schrank habe einen werkseitigen Defekt. Irgendwann wird die Regulierung im Bezug auf Waffen geändert. Man informiert euch, dass eure Flinte leider keinen Stahlschrotbeschuss hat. Irgendwann informiert man euch darüber, dass das nicht mehr den Anforderungen der Regulierung genügende Produkt bitte abzugeben ist. Das Waffenregister ist schändlichster Unsinn, die deutsche Geschichte sollte derartiges eigentlich strikt verbieten. Wie so häufig sind aber die falschen Lehren draus gezogen worden und der gemeine Deutsche sonnt sich in seiner Abhängigkeit und Bevormundung. Zu seiner Sicherheit, versteht sich.
  7. Ich muss mal eine Beobachtung teilen: Viele Deutsche, aber besonders Waffenbesitzer, sind bei Dingen absolute Geizkragen, bei denen es überhaupt keinen Sinn macht ein solcher zu sein. Ein Beispiel: Es werden Tage in die Suche nach dem besten Preis einer Waffe investiert, ganz so, als ob Lebenszeit keinen Wert hätte. Eine fünfstündige Recherche nach einem günstigeren Preis wird dann mit gesparten 5€ gerechtfertigt. Irre. Oder Selbstabholung um 35€ Versandkosten zu sparen. Da fahren dann Leute von Hamburg nach Hannover um eine Glock für 700 € abzuholen und den Versand zu sparen. Sprit? Lebenszeit? Fahrzeugverschleiß? Dem Deutschen scheiß egal, der Post ein Schnippchen schlagen, 35 € sparen. Das gleiche bei Waffen: Der Preis einer Waffe ist ein Witz im Vergleich zu den Preisen der Munition die man da über die Lebenszeit durch jagt. Der Deutsche muss die Waffe aber für 50 € weniger bekommen, warum das wichtig ist, keine Ahnung. Dafür nimmt er dann auch Risiken wie der OP in Kauf, weil der Händler zwar ein erhebliches Risiko des Totalverlust bietet, aber ganze 10 Euro günstiger ist als der Laden um die Ecke, wo er das gute Stück direkt bar mitnehmen kann. Es ist mir ein absolutes Rätsel, wie man so unökonomisch denken kann. Stupid German Money.
  8. Herr Sprave ist einer der wenigen, welche die Zeichen der Zeit begriffen haben. Verbände, (Fach-)Händler, subventionierte Industrie, viele, die ihr Geld mit staatlichen Aufträgen machen, sind generell am Aussterben, verstehen aber nicht warum. Sie hoffen durch weitere staatliche Regulierung oder Subventionierung in einer Nische überleben zu können, statt sich offensiv auf dem Markt in Konkurrenz zu anderen zu behaupten. Um das mal an den Verbänden deutlich zu machen: Diese gibt es nur, wegen staatlicher Regulierung. Die wollen gar nichts anderes. Wer wäre heute freiwillig in einem Verband, wenn der Staat das nicht vorschreiben würde? Niemand. Wie würde indes ein Verband aussehen, der nicht von staatlicher Regulierung abhängt, sondern der einen Mehrwert für die Mitgliedsbeiträge bieten muss? Alles wäre besser, wenn man den Markt entscheiden lassen würde, wer Erfolg hat. Genau das verhindern die Verbände aber vehement. Statt Angebote zu schaffen, die es ihnen ermöglichen würden auch ohne Zwangsmitglieder zu überleben, tut man nur das Mindeste, man weiß ja ohnehin, dass das Überleben staatlich gesichert ist. Entsprechend sieht es in den Verbänden auch aus. Wer sich mal die öffentlich zugänglichen Verlautbarungen von denen anschaut, YouTube, Twitter, was auch immer, da bekommen die zweistellige Aufrufe für ihre Videos. Präsidenten von Verbänden mit tausenden Mitgliedern bekommen dort 80 Views. Um das mal in Relation zu setzen: Jemand völlig unbekanntes, der sich heute einen YouTube-Account erstellt und dort ins Micro pupst, bekommt mehr Views. Dass der VdB ebenfalls nicht besonders an Deregulierung interessiert ist, liegt im Übrigen auch an der massiv regulierten Branche selbst. Würde der staatliche Meisterzwang fallen, die staatliche Handels- und Herstellungserlaubnis nicht mehr existieren, würden 90% der Mitglieder dort sich plötzlich mit Konkurrenz konfrontiert sehen, der sie nicht gewachsen sind. Der VdB "wildert" mit seinen Forderungen auch explizit nur im Bereich der Verbände, vermeidet es aber tunlichst, sich gegen die eigenen Privilegien zu wenden. Staatliche Regulierung, und das gilt nun für Händler und die subventionierte Industrie, dient immer nur dazu faule Riesen zu züchten, die sich den Marktgegebenheiten nicht mehr anpassen können. Ich habe aber keine Hoffnung, dass sich in Deutschland irgendwas ändert. Die Jugend bspw. ist in großen Teilen islamisch/migrantisch, aber Angebote an diese gibt es seitens der Schießsport- und Jagdverbände nicht. Überhaupt, die Realität in Deutschland wird generell völlig verkannt, weil hier zu viele alte Menschen über den Staat die Zugbrücken haben hochziehen lassen und nun nur noch um Subventionen, statt um Markanteile konkurrieren. Dass sich mit Herrn Sprave ein Unternehmer aus der Deckung wagt, statt ebenfalls übers Bücken seine Existenz zu erhoffen, verdient besondere Anerkennung. Der macht das auf eigene Rechnung, ohne dass es da staatliches Netz oder doppelten Boden gebe. Hier hoffe ich insbesondere, dass ihn seine Bekanntheit und Reichweite weiterhin schützt. Kleinere Lichter hätte der Staat schon längst ausgeblasen, Gesetze wegen einzelner, ungenehmer Untertanen zu erlassen ist für diesen ein Affront sondergleichen. Dass die Zersetzung bereits begonnen hat, zeigt ja die Form der Aufbewahrungskontrollen, denen er sich bereits unterwerfen musste. Machen Sie weiter so, Herr Sprave!
  9. Was man an diesem Thema, wie an jedem Beschaffungsthema, sieht: Der Staat kann es nicht.
  10. Kann Ebert nur zustimmen. Die Register in Deutschland halten sich an Löschfristen genau so eng wie das Wetter an den Klimawandel. Jedes halbe Jahr am besten von allen Behörden einmal eine Auskunft über offene Verfahren, Einträge etc. https://datenschmutz.de/auskunft Falls was vorhanden ist, sofort Antrag auf Löschung/Änderung. Darüber hatte ich 2017 erfahren, dass ich in verschiedenen Verfahren als Beteiligter galt und gegen mich ermittelt wurde, obwohl ich mir nie irgendwas habe zu Schulden kommen lassen. Die Behörden kennen da nichts, für die ist der Bürger in erster Linie ein potentieller Terrorist, dem man mit größtmöglichem Misstrauen gegenüber treten muss.
  11. i ain't reading all that. im happy for you tho, or sorry that happened.
  12. Dem ist eben nicht so. Gerade die Deutschen müssten das wissen, das G36 wies zwar eine mechanische Visierung aus, die diesen Namen nicht verdient, aber die war so rudimentär, weil man zwei Optiken hatte. Alte Stahloptiken sind völlig veraltet und sollten schlicht nicht mehr eingesetzt werden. Heutzutage sind auch die meisten Soldaten in aktiven Kriegsgebieten überhaupt nicht in der Lage über Kimme und Korn zu zielen. Weder die Russen noch die Ukrainer bringen innerhalb von 3 Wochen dem Kanonenfutter vernünftiges Nutzen von Kimme und Korn bei. Genau dafür gibt es Optiken.
  13. Verstehe, dass Schießen schießen ist. Es gibt kein "taktisches" Schießen. Das ist der gleiche Unsinn wie der Quatsch von On the streets-Kampfkünsten. Es gibt erfolgreiche Kampfsportarten, die sich in den fordernsten Wettbewerben durchsetzen. Diese werden immer einem Straßenkämpfer oder sonstwie nutzlos ausgebildeten Überlegen sein. Quatsch wie Krav Maga, angebliche "taktische" Selbstverteidigung, gewinnt nie einen Wettkampf, weil es Quatsch ist. Das gleiche auch beim Schießen. Vetbros sind keine guten Schützen: Sie platzieren bei Wettkämpfen selbst wenn Sie im Saft stehen oft hinter fast unausgebildeten Schützen. Warum? Weil die Schießausbildung unter taktischen Aspekten totaler Müll ist. Dynamisches schießen ist dynamisches Schießen. Man bringt den Menschen schießen bei und dann können die mit allen darüber gelegten Ebenen anwenden. Das gleiche gilt für deren Ausbilder. Die haben nie Schießen gelernt. Das Label "taktisch" wird nur immer draufgeklebt um irgendwelchen Hokuspokus zu rechtfertigen. Er verbessert das Schießen aber nicht. Würde "taktisches" schießen die höchste Leistungsklasse sein, dann würden die besten Schützen der Welt alle beim Militär lernen. Tun sie aber nicht. Es ist genau umgekehrt. Spezialkräfte buchen bei Ben Stoeger und Co, weil die vernünftiges Schießen ausbilden, was dann taktisch angewendet werden kann. Hier in Deutschland bucht man wohl eher Entertainer Zero oder Taktischer Opa Rosi oder irgendwelche anderen IHK-zertifizierten Schützen, die meinen mit ihren Zettel und jahrzehntelanger falscher Erfahrung hätten Sie irgendeine Idee davon, wie schießen zu unterrichten sei. Das ist alles performativer Unsinn. Es funktioniert eben so: Schießen lernen -> gelerntes Schießen taktisch anwendbar Taktisch ist nur ein Layer, der auf das Schießen draufgepackt wird. Diese Wahrheit stößt hier auf Widerwillen. Ändern tut sich daran aber nichts.
  14. Noch schlimmer wäre es natürlich, wenn diese Empfehlung von den Soldaten selbst kommen würde.
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