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IGNORED

Der IPSC Anfängertröt


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Geschrieben

So ich fang mal an, der SURT und das erste Match sind nun durch. Zeit über Fehler und Ausrüstung zu sprechen.

 

Was ist alles falsch gelaufen. Ich muss dazu sagen das ich IPSC im Verein nur provisorisch üben kann. Das heißt, wir können nur nach vorne schießen.

Wir nutzen auch keine Blenden oder sowas. Quasi nur aus verschieden Positionen auf die IPSC Scheibe die ich extra besorgt hab. 

Ansonsten Fallscheibe und Speed.

 

Beim ersten Match in Philippsburg wurde beim Briefing drauf hingewiesen das die Visierlinie unterhalb der Deckenbalken bleibt. Das heißt die Waffe beim Magwechsel am besten nur um die eigene Achse drehen

Das hatte ich so nicht trainiert. In der Schiessausbildung für "praktische Anwender" spricht man vom Arbeitsbereich wo die Waffe schon 45 Grad schräg hoch gehalten wird.

Gott sei Dank hat es mich nicht erwischt, aber ein anderer Schütze der nicht zum ersten Mal auf einem Match war durfte einpacken:crying:

 

Das Thema welche Devision hat mich sehr beschäftigt und tut es immer noch. Da meine PDP 5.1 den Gewindelauf hat und daher nicht in die Production Optics passt hatte ich

die PDP F  4" meiner Frau genommen. 

 

Hier hatte ich einen überaschenden Fehler der hätte vermiedeen werden können. Zwei Tage vor dem Match bekam ich zwei weitere 15 Schuss Mags für die F. Trainiert habe ich aber mit den 18 bzw 20 Schuss Mags der großen PDP.

Die passen nämlich auch, sie stehen nur unten länger raus. 

Jetzt habe ich beim Match in die 15er Magazine natürlich auch 15 Murmeln gemacht. Ich war nicht darauf gefasst das sich das Mag nun nur mit erheblichen Kraftaufwand einsetzen lässt. 

Das war ein dummes rumgefummel und hat dem RO bestimmt nicht gefallen:crazy:

 

Es wurde oft drauf hingewiesen das ein Greenhorn wie ich besser nicht in der Open starten sollte. Begründung war das ich da total zerlegt werde und gegen Leute mit 6k€ antretten müsse.

Dann natürlich auf den letzten Rängen lande. (tu ich sowiso:D).

Ich werde jetzt vor dem nächsten Match mal testen. Die PDP 5.1 hat einen Kompensator und ein Laufgewicht. Präzise sind beide. Beide haben das Holosun SCS drauf. Vielleicht starte ich doch in der Open, mal sehen.

 

Beim Schießen selbst hatte ich so keine Schwierigkeiten. Bei einer Stage habe ich ein Ziel vergessen. Das lag daran das ich beim Walkthrow die Leute alle dureinander liefen denn man konnte die Stage unterschiedlich 

durchlaufen. Teils auch im oder gegen Uhrzeiger. Da hatte ich nicht aufgepasst und musste als erster schießen.

 

Bei den Stahlzielen hörte ich oft das man nicht warten soll bis die umfallen (da sie ja langsam fallen). Ich hab dann ein Ziel beschossen und gehört wie es geklimpert hat und mich zum nächsten Ziel gedreht. Leider 

war das Ziel garnicht gefallen. 

 

Naja beim nächsten Mal weiß ich schon vieeeel mehr und man wird sehen.

 

Zum Thema Gürtel, ich hab da nichts besonderes, Untergürtel mit Klett und Ausrüstungsgürtel drüber, aaaaaber was ich bei vielen gesehen habe das sie ständig den Gürtel nachrücken weil er sich schief zieht.

Dieses Problem habe ich schon vor Jahren erkannt und benutze die Koppeltragehilfe aus dem Jahr 1989 aus meinem MOB Alarm Sack. Ich wusste für irgendwas ist der Inhalt mal zu gebrauchen:)

 

Schreibt doch Eure Erfahrungen hier drunter...

 

 

Geschrieben

Ist die 5.1 zu lang? Oder steht sie nicht auf der Liste, oder ist der Lauf ein externes Teil, alos kein Walther.

Ich hab diesbezüglich 1x ein kurzes Gespräch mit nem RO gehabt, passte aber, hab dann zuhause noch mit der Schieblehre rein gemessen und alles war i.O.  

Ist bei mir aber eine SFP9OR mit org. H&K Gewindelauf für die Waffe.

Geschrieben
vor 22 Minuten schrieb schattenspeer:

Ist die 5.1 zu lang? Oder steht sie nicht auf der Liste, oder ist der Lauf ein externes Teil, alos kein Walther.

Sie steht nicht auf der Liste weil die Production Division allgemein eine maximale Lauflänge von 127mm = 5" vorgibt. Ja, die 3mm sind der Grund.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Hasenklage:

So ich fang mal an, der SURT und das erste Match sind nun durch. Zeit über Fehler und Ausrüstung zu sprechen.

 

Was ist alles falsch gelaufen. Ich muss dazu sagen das ich IPSC im Verein nur provisorisch üben kann. Das heißt, wir können nur nach vorne schießen.

Wir nutzen auch keine Blenden oder sowas. Quasi nur aus verschieden Positionen auf die IPSC Scheibe die ich extra besorgt hab. 

Ansonsten Fallscheibe und Speed.

 

Beim ersten Match in Philippsburg wurde beim Briefing drauf hingewiesen das die Visierlinie unterhalb der Deckenbalken bleibt. Das heißt die Waffe beim Magwechsel am besten nur um die eigene Achse drehen

Das hatte ich so nicht trainiert. In der Schiessausbildung für "praktische Anwender" spricht man vom Arbeitsbereich wo die Waffe schon 45 Grad schräg hoch gehalten wird.

Gott sei Dank hat es mich nicht erwischt, aber ein anderer Schütze der nicht zum ersten Mal auf einem Match war durfte einpacken:crying:

 

Das Thema welche Devision hat mich sehr beschäftigt und tut es immer noch. Da meine PDP 5.1 den Gewindelauf hat und daher nicht in die Production Optics passt hatte ich

die PDP F  4" meiner Frau genommen. 

 

Hier hatte ich einen überaschenden Fehler der hätte vermiedeen werden können. Zwei Tage vor dem Match bekam ich zwei weitere 15 Schuss Mags für die F. Trainiert habe ich aber mit den 18 bzw 20 Schuss Mags der großen PDP.

Die passen nämlich auch, sie stehen nur unten länger raus. 

Jetzt habe ich beim Match in die 15er Magazine natürlich auch 15 Murmeln gemacht. Ich war nicht darauf gefasst das sich das Mag nun nur mit erheblichen Kraftaufwand einsetzen lässt. 

Das war ein dummes rumgefummel und hat dem RO bestimmt nicht gefallen:crazy:

 

Es wurde oft drauf hingewiesen das ein Greenhorn wie ich besser nicht in der Open starten sollte. Begründung war das ich da total zerlegt werde und gegen Leute mit 6k€ antretten müsse.

Dann natürlich auf den letzten Rängen lande. (tu ich sowiso:D).

Ich werde jetzt vor dem nächsten Match mal testen. Die PDP 5.1 hat einen Kompensator und ein Laufgewicht. Präzise sind beide. Beide haben das Holosun SCS drauf. Vielleicht starte ich doch in der Open, mal sehen.

 

Beim Schießen selbst hatte ich so keine Schwierigkeiten. Bei einer Stage habe ich ein Ziel vergessen. Das lag daran das ich beim Walkthrow die Leute alle dureinander liefen denn man konnte die Stage unterschiedlich 

durchlaufen. Teils auch im oder gegen Uhrzeiger. Da hatte ich nicht aufgepasst und musste als erster schießen.

 

Bei den Stahlzielen hörte ich oft das man nicht warten soll bis die umfallen (da sie ja langsam fallen). Ich hab dann ein Ziel beschossen und gehört wie es geklimpert hat und mich zum nächsten Ziel gedreht. Leider 

war das Ziel garnicht gefallen. 

 

Naja beim nächsten Mal weiß ich schon vieeeel mehr und man wird sehen.

 

Zum Thema Gürtel, ich hab da nichts besonderes, Untergürtel mit Klett und Ausrüstungsgürtel drüber, aaaaaber was ich bei vielen gesehen habe das sie ständig den Gürtel nachrücken weil er sich schief zieht.

Dieses Problem habe ich schon vor Jahren erkannt und benutze die Koppeltragehilfe aus dem Jahr 1989 aus meinem MOB Alarm Sack. Ich wusste für irgendwas ist der Inhalt mal zu gebrauchen:)

 

Schreibt doch Eure Erfahrungen hier drunter...

 

 

Als allererstes mal ein vernünftiges ( für die Anforderungen unterschiedlichster Umgebungen beim IPSC ) Reddot kaufen !

NIE eins ohne manuellen Helligkeitseingriff in beide Richtungen.

 

Aber ich denke Du weißt es schon jetzt besser..🤣

Geschrieben

Mit dem Reddot hatte ich bisher keine Probleme. Ich habe noch das Burris FF2 das finde ich auch sehr gut. Da stellt der Punkt sich selber ein. Beim SCS stellt es sich auch selber ein und ich kann manuell auf hell erhöhen.

Das reicht mir. Leider nur um eine Stufe, das ist aber OK.

Ich schiesse seit ich das SCS hab nur noch mit Kreis OHNE Punkt. Das hat für mich den Vorteil das ich den Kreis nur wahrnehme aber durch ihn hindurch zum Ziel schaue.

Das klappt auch gut bei zB Fallscheibe. Für IPSC ist da aber das letzte Wort noch nich  gesprochen. 

Mir hat das Co Whitness beim SCS gut gefallen, sollte das Reddot mal ausfallen, aber wann fällt das schon aus.

 

Apros Reddot, beim Match waren Ziele aus 1m Entfernung zu beschießen, das hat mich überrascht und da ja deutschüsse verboten sind habe ich kurz gebraucht um das Reddot zu finden. 

Ich glaube das mache ich beim nächsten mal anders:D

 

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb MB69:

Als allererstes mal ein vernünftiges ( für die Anforderungen unterschiedlichster Umgebungen beim IPSC ) Reddot kaufen !

NIE eins ohne manuellen Helligkeitseingriff in beide Richtungen.

 

Aber ich denke Du weißt es schon jetzt besser..🤣

Wenn man sich anschaut wie viele Top Schützen mit Shield unterwegs sind relativiert sich die Aussage. 

Geschrieben
vor 10 Stunden schrieb Hasenklage:

 

Beim ersten Match in Philippsburg wurde beim Briefing drauf hingewiesen das die Visierlinie unterhalb der Deckenbalken bleibt. Das heißt die Waffe beim Magwechsel am besten nur um die eigene Achse drehen

Das hatte ich so nicht trainiert. In der Schiessausbildung für "praktische Anwender" spricht man vom Arbeitsbereich wo die Waffe schon 45 Grad schräg hoch gehalten wird.

Gott sei Dank hat es mich nicht erwischt, aber ein anderer Schütze der nicht zum ersten Mal auf einem Match war durfte einpacken:crying:

 

Eigentlich heisst es im Briefing "in case of an accidental discharge" - dann ist bei Oberkante Backstop Feierabend, ansonsten gelten die 90 Grad nach oben, unten, rechts und links. Hatte der Schütze einen ED oder was genau ist passiert? Ansonsten herzlichen Glückwunsch zum ersten Match und ich hoffe Du hattest jede Menge Spaß :gr1:

Geschrieben (bearbeitet)

  

vor 11 Stunden schrieb Hasenklage:

 

Ich muss dazu sagen das ich IPSC im Verein nur provisorisch üben kann. Das heißt, wir können nur nach vorne schießen.

Wir nutzen auch keine Blenden oder sowas. Quasi nur aus verschieden Positionen auf die IPSC Scheibe die ich extra besorgt hab. 

Ansonsten Fallscheibe und Speed.

 

Das kommt mir bekannt vor. Vorne 3 oder 4 IPSC-Targets und keinerlei Barrikaden. Hinten die Schießstände.

Wenn du dich zwischen den Boxen und den vorne angebrachten Targets bewegen kannst, könnte das für's Erste durchaus reichen. Man kann sich schräg, seitlich, rückwärts bewegen und dabei alle möglichen Abfolgen von Targets beschießen. So kenne ich das. Als Ziele die Mini-Targets nutzen, damit ist das genaue Zielen Voraussetzung. Und selbstverständlich: im Training nur Alphas schießen. Die musst du auch nicht abkleben. Charlies und Deltas schon.

 

 

vor 11 Stunden schrieb Hasenklage:

Beim ersten Match in Philippsburg wurde beim Briefing drauf hingewiesen das die Visierlinie unterhalb der Deckenbalken bleibt. Das heißt die Waffe beim Magwechsel am besten nur um die eigene Achse drehen.

Das hatte ich so nicht trainiert. In der Schiessausbildung für "praktische Anwender" spricht man vom Arbeitsbereich wo die Waffe schon 45 Grad schräg hoch gehalten wird.

Gott sei Dank hat es mich nicht erwischt, aber ein anderer Schütze der nicht zum ersten Mal auf einem Match war durfte einpacken.

 

Dabei handelt es sich meines Erachtens um eine Sicherheitsbestimmung, welche ausschließlich dort wo du warst angewendet wird. Oder um ein deutsches Sicherheitsspezifikum.

In CZ, SVK und Ö wird folgendermaßen vorgegangen: wenn der Finger beim Magazinwechsel schön weit weg vom Abzug bleibt, ist ein Magazinwechsel auch mit "schräg gestellter" Waffe zulässig. Das bestimmt der MD. Sonst müsste man die halbe tschechische Nationalmannschaft DQen. Hab ich mal probiert, ist nicht gut angekommen.

 

 

vor 11 Stunden schrieb Hasenklage:

Das Thema welche Division hat mich sehr beschäftigt und tut es immer noch. Da meine PDP 5.1 den Gewindelauf hat und daher nicht in die Production Optics passt hatte ich die PDP F  4" meiner Frau genommen. 

 

Es wurde oft drauf hingewiesen das ein Greenhorn wie ich besser nicht in der Open starten sollte. Begründung war dass ich da total zerlegt werde und gegen Leute mit 6k€ antretten müsse.

Dann natürlich auf den letzten Rängen lande. (tu ich sowiso:D).

Ich werde jetzt vor dem nächsten Match mal testen. Die PDP 5.1 hat einen Kompensator und ein Laufgewicht. Präzise sind beide. Beide haben das Holosun SCS drauf. Vielleicht starte ich doch in der Open, mal sehen.

 

Was ich jetzt nicht ganz nachvollziehen kann: die PDP ist mit Optik, Magazintrichter und vollgefüllten (20er [plus je nach Veranstalter]) Magazinen in der Optic-Division zulässig. Lauflänge wäre kein Kriterium. Bei jedem halbwegs namhaften Bewerb müsste es das ab heuer geben. Damit hättest du Vergleichsmöglichkeiten. Solche wirst du in der Open-Division nicht mal annähernd erhalten. Irgenwo abgeschlagen weit hinten wäre ja OK, ohne Anhaltspunkte wieso, ist es ein bisschen blöde.

 

 

vor 11 Stunden schrieb Hasenklage:

Hier hatte ich einen überaschenden Fehler der hätte vermiedeen werden können. Zwei Tage vor dem Match bekam ich zwei weitere 15 Schuss Mags für die F. Trainiert habe ich aber mit den 18 bzw 20 Schuss Mags der großen PDP.

Die passen nämlich auch, sie stehen nur unten länger raus. Jetzt habe ich beim Match in die 15er Magazine natürlich auch 15 Murmeln gemacht. Ich war nicht darauf gefasst das sich das Mag nun nur mit erheblichen Kraftaufwand einsetzen lässt. 

Das war ein dummes rumgefummel und hat dem RO bestimmt nicht gefallen.

 

Ich würde sagen, du hast Magazinwechsel nicht mit allen zur Verfügung stehenden Magazinen geübt. Beim Nachladen hat man je nach Ausrüstung eine oder auch zwei Patronen weniger im Magazin, damit das Magazin leichter reingeht und sicher hält. Das probiert man vorher aus. Und legt sich die Magazine danach zurecht (aber das ist mehr ein Spezifikum für meine alte 2011er).

 

 

vor 11 Stunden schrieb Hasenklage:

Beim Schießen selbst hatte ich so keine Schwierigkeiten. Bei einer Stage habe ich ein Ziel vergessen. Das lag daran das ich beim Walkthrow die Leute alle dureinander liefen denn man konnte die Stage unterschiedlich 

durchlaufen. Teils auch im oder gegen Uhrzeiger. Da hatte ich nicht aufgepasst und musste als erster schießen.

 

Nicht doch. Die anderen Schützen haben daran keine Schuld.

Es gibt für mich eine primäre Aufgabe beim Walk-Through. Zuallererst Schüsse zählen und wenn ich nicht auf die angegebene Zahl komme, habe ich ein Target übersehen und muss dem nachgehen. Der Rest ergibt sich.

 

Es gibt eigentlich zumeist nur eine Richtung, in welcher die Stage durchlaufen werden sollte: so, dass die Waffe beim Reload locker nach vorne zeigt. Also bewegt man sich als Rechtshänder überwiegend von Links nach Recht, von Links vorne nach Rechts hinten u.s.w. Wenn man also nicht weiß, was jetzt taktisch besser wäre, bleibt man vorerst beim "von Links nach Rechts". Bei einem Zick-Zack-Kurs sieht das auch anders aus, da zählt dann die Umkehrbewegung am Wendepunkt.

 

 

vor 11 Stunden schrieb Hasenklage:

Bei den Stahlzielen hörte ich oft dass man nicht warten soll bis die umfallen (da sie ja langsam fallen). Ich hab dann ein Ziel beschossen und gehört wie es geklimpert hat und mich zum nächsten Ziel gedreht. Leider 

war das Ziel garnicht gefallen. 

 

Ein Klassiker. Einsam stehende Popper sind genauso wie du es beschreibst.

Wenn möglich wird der Popper zuerst beschossen, gleich danach das nahe oder daneben befindliche Ausweich-Target. Das ermöglicht eine leichtere Korrektur durch erneutes Beschießen. Jedenfalls als Anfänger.

 

Ebenso ein Klassiker: wieso der zweite Schuss nicht auf der Scheibe ist, wo die doch so nahe war.

Man schaut bereits nach dem nächsten Target, bewegt sich unmerklich zu früh weiter und verzieht ...

Manche Schützen wollen dann unbedingt ein Doppelloch erkennen. Ja eh.

 

 

 

Bearbeitet von Sonntag
Geschrieben

Bei dem Kamerad mit dem DQ bin ich nicht 100% sicher ob es nur der Magwechsel war oder ob er auch zusätzlich den Finger am Abzug hatte. 
Jedenfalls wurde klar gesagt das beim Magwechsel die Waffe nur um die eigene Achse gedreht wird. 
 

Wie weiter oben schon ergänzt wurde steht die PDP 5.1 nicht in der Liste und ist zu lang. Würde auch nichts nützen denn wenn ich Kompensator und Railgewicht  nutzen würde wäre ich ja eh wieder in der Open. 
Der zu kleine Griff der F ist garnicht so schlimm. Abzugsgewicht ist bei beiden dank Merkle Federnsatz bei 1300g. Nur hat die F nicht den Duty Trigger, aber auch das ist nicht wirklich schlimm. 
 

Das nächste Match ist am 19.4 in Bonn und ich bin freudigen Mutes das es gut wird:aug:

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