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IGNORED

"No second place winner" - Bill Jordan


Olt d.R.
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Das Buch ist ja ein Klassiker, aber ich habe es Jahre liegen gelassen

und bin erst jetzt zum Lesen gekommen.

Mal von den fachlichen Tips ( einige möge nicht mehr aktuell sein,

weil es schon von 1965 ist ) abgesehen, ist der Schreibstil doch genial,

so könnte heutzutage kein Fachbuch mehr geschrieben werden!

So schreibt der gute Bill doch ganz unverblümt, daß man immer mal

Belastungswaffen ( "alibi weapon" ) dabeihaben sollte, falls es mal zu

einem "accidential shot" kommen sollte, die man dann dem Gegenüber

in die Hand legt...

Oder wie er einem Kollegen geholfen hat, der einen Schmuggler erschossen hat,

der dreimal auf ihn geschossen hat, man aber dessen Waffe nicht fand,

weil sie in den Rio Grande flog.

Bill ging daraufhin nachts an den Tatort und warf einen "Saturday night special"

mit drei Hülsen in der Trommel ins Wasser, um seinem Kollegen zu helfen.

Als am nächsten Tag der Grund mit einem Magnet abgesucht wurde, fand man 5 ( ! )

Waffen mit drei Hülsen....

Rechtsstaatlich fragwürdig, aber sehr unterhaltsam!

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So schreibt der gute Bill doch ganz unverblümt, daß man immer mal

Belastungswaffen ( "alibi weapon" ) dabeihaben sollte, falls es mal zu

einem "accidential shot" kommen sollte, die man dann dem Gegenüber

in die Hand legt...

Heutzutage stellt man halt ruckzuck fest, dass sich auf Magazin und Patronen Deine Fingerabdrücke bzw. DNA befinden. Das wird :peinlich:

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Oder wie er einem Kollegen geholfen hat, der einen Schmuggler erschossen hat,

der dreimal auf ihn geschossen hat, man aber dessen Waffe nicht fand,

weil sie in den Rio Grande flog.

Die Geschichte ein µ anders aus der Sicht des Naturrechts erzählt:

Eine unschuldige Person hat also in Notwehr (Schutz gegen Eingriff in seine Eigentumsrechte) auf einen Wegelagerer geschossen. Dieser Wegelagerer erschoß daraufhin den Unschuldigen und anschließend versuchte ein Bandenmitglied des Wegelagerers, Beweise zu manipulieren, damit der Wegelagerer nicht bestraft wird.

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Die Geschichte ein µ anders aus der Sicht des Naturrechts erzählt:

Eine unschuldige Person hat also in Notwehr (Schutz gegen Eingriff in seine Eigentumsrechte) auf einen Wegelagerer geschossen. Dieser Wegelagerer erschoß daraufhin den Unschuldigen und anschließend versuchte ein Bandenmitglied des Wegelagerers, Beweise zu manipulieren, damit der Wegelagerer nicht bestraft wird.

Hat man dir in der Schule nicht beigebracht, dass Textinterpretation nur dann Punkte gibt, wenn man das vorgegebene Thema einhält? :rolleyes:

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Hat man dir in der Schule nicht beigebracht, dass Textinterpretation nur dann Punkte gibt, wenn man das vorgegebene Thema einhält? :rolleyes:

Als altem Texterörterer ist es mir halt in Fleisch und Blut übergegangen, ein Thema aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten und dann logisch zu bearbeiten. Das ist natürlich nichts für die Märchenfraktion vom guten Schäfer und seinem Hütehund.

Edited by Guest
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