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IGNORED

Waffendiskission im Elektro Forum !


John Kahn

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Sorry die Überschrift sollte lauten Waffendiskussion nicht "diskission" :rolleyes:

Neulich im Elektro-Forum hier:

http://www.elektrikforum.de/ftopic12799-0-asc-10.html

als Monteur nutze ich dieses Forum fast genauso regelmäßig wie WO.

In einem Thread ging es darum ob man Experimente mit Lasern machen kann,darf und was sicherheitstechn. zu beachten ist

das soll aber nicht das Thema sein.

Ein Foren-Mitglied dort meinte der Laser könnte unter das Waffengesetz fallen, ich schrieb darauf ja.ja das deutsche

Waffengesetz nachdem sogar Einhandmesser vom Führverbot unterworfen sind, bekam ich folgende Antwort:

Und das ist auch gut so, So ein Zeugs gehört halt auch nicht in jedermanns Hände.......

In weiteren Thread wollte er mir mehr oder weniger verdeutlichen das wohl ein Küchenmesser nicht so gefährlich ist

da es nur für die Küche hergestellt wird oder "für den Koch" wie er schreibt.

Zitat:

Ein Küchenmesser gehört zum Bedarf eines Kochs. Gilt das auch für ein Butterfly-Messer?

Und genau deswegen ist das Küchenmesser erlaubt, während das für ein offensichtlich ganz anderen Zweck gefertigte Butterfly mit Recht verboten ist.

Mit Recht verboten ist waren die Butterflys nur nicht immer, und das Küchenmesser ist ja auch verboten zu führen wenn

es eine best.Länge überschreitet und ein "sozialadäquater Zweck" (was für ein komisches Wort) nicht sofort zu erkennen

ist.

Da mir deratige Meinungen von Nichtwaffenbesitzern die an alle möglichen und unmöglichen Verbote glauben ziemlich auf den Keks gehen, habe ich dort auch reingeschrieben was ich von derartiger Mentalität halte.

Nun hat er mir angeboten per PN weiter zu diskutieren, ich denke aber damit vergeudet man doch nur seine Zeit da

solche hirnis sowiso eine fertige Meinung haben hat er ja auch deutlich zum Ausdruck gebracht.

Nun wurde der Thread dort eh geschlossen. :angry2:

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Das erstaunliche an solchen Diskussionen in Nicht-Waffen Foren ist für mich immer, daß geradezu verbissen daran festgehalten wird das es einen Unterschied macht, wozu ein Gegenstand ursprünglich gedacht war.

Als ob ich anders, länger oder intensiver tot wäre, wenn ich anstatt mit einem Garten-oder Küchengerät mit einer Waffe umgebracht werde.

Es ist den Leuten auch ums Verrecken nicht beizubringen, daß das Endresultat identisch ist.

Das ist doch nun eigentlich die simpelste aller Feststellungen, aber keine Chance......

Gebetsmühlengleich wird wiederholt..." aber Waffen sind zum töten gemacht und Küchenmesser zum Brotschneiden....."

Man könnte permanent in die Tischkante beißen bei soviel Dummheit.

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Ich halte ein Küchenmesser für wesentlich gefährlicher als diese angeblichen Gangstermesser (Butterfly/Einhandmesser/usw).

Nachteil bei den Küchenmessern ist vielleicht, dass man sie nicht einfach in die Hosentasche stecken kann; oder besser sollte. :huh:

Aber einige Menschen sind halt unbelehrbar. Leider beruht ihre Unbelehrbarkeit meistens auf Unwissenheit und Ignoranz

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Als ob ich anders, länger oder intensiver tot wäre, wenn ich anstatt mit einem Garten-oder Küchengerät mit einer Waffe umgebracht werde.

Man weiß es nicht..zuwenig authentische Erfahrungsberichte..

Man könnte permanent in die Tischkante beißen bei soviel Dummheit.

Zustimmung!

Gruß Fatty

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Und das ist auch gut so, So ein Zeugs gehört halt auch nicht in jedermanns Hände.......

Hättest schreiben sollen: In seine Hände auf keinen Fall!

Mir ist schon häufig aufgefallen, dass genau die Typen solche Sprüche ablassen, die als Begründung angeben, sie würden eventuell selbst mit der Waffe Amok laufen können. Da sieht man mal, wie die Politik die Gesellschaft auf Demut konditioniert hat. Sie leistet in Deutschland ganze Arbeit - besonders wenn man immer wieder hört, um wieviel selbstbewusster und lockerer die Amerikaner eigentlich allgemein sind. (Dort wird einem auch beim Brötchen kaufen zugelacht.)

Ich habe selbst viel mit Elektronik zu tun. Wen man was auf dem Kasten hat, dann kann man auch ganz schnell andere tödliche Waffen bauen. Von Raketen über Rail-/Gausgewehre, Kartoffelkanonen bis hin zu EMP-Bomben ist alles dabei. Ein Einblick in die Sprengstoffecke bekommt man als Autodidakt auch. (Die Chemikalien werden teilweise auch zum Ätzen von Leiterplatten verwendet.) Das reicht locker um tieffliegende Flugzeuge im Landeanflug aus einem Waldstück vom Himmel zu holen.

Ignorier den Pen...!

http://de.wikipedia.org/wiki/Gau%C3%9Fgewehr

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Gebetsmühlengleich wird wiederholt..." aber Waffen sind zum töten gemacht und Küchenmesser zum Brotschneiden....."

Solche Menschen sind geistig schwach und mental zurückgebildet.

Man sollte sie zu ihrem eigenen Schutz und dem der Öffentlichkeit in eine geschlossene Anstalt sperren.

Wie erbärmich und jämmerlich muß man sein um so einen Spruch zu bringen.

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Hallo,

es liegt an uns, das Bild das die "Anderen" über uns und unserem Sport haben zurechtzurücken.

Außer uns wird das auch niemand tun.

Einen Vorteil haben wir doch:

Wir können die Skeptiker/Gegner zu uns in den Verein einladen, um ihnen vor Ort zu demonstrieren, wie wir unseren Sport ausüben und das es eigentlich nix Gefährliches ist.

Die Anonymität des Internets und die Internet-Foren mit ihren Themen, in denen bis zum Ereichen der Niveaulosigkeit diskutiert/geschimpft und beleidigt wird, sind nicht die geeignete Plattform um die Skeptiker/Gegner aufzuklären.

Auch sollte man sich vor dem gemeinsamen Termin im Verein, genauestens mit den nötigen Argumenten und Fakten zum Thema Waffenbesitz versorgen und nicht vergessen die natürlich anwesenden Kollegen über das Thema zu informieren und zur produktiven Mitarbeit anzuregen.( aber nicht zum übermäßigen Alkoholkonsum!!! )

Nichts ist schlimmer, als das durch mangelndes Wissen/ein bischen Halbwissen oder völlige Unwissenheit und durch dumme Sprüche der Kollegen, das geplante Ziel ( die Aufklärung der Skeptiker/Gegner ) nicht zu ereichen und dazustehen wie ein Depp.

Es wird sicherlich immer genügend Unverbesserliche geben, die auf jedes aufgeführte Argument pro Waffenbesitz, 20 Gründe vortragen werden, die ihrer Meinung nach dagegen sprechen.

Solche Personen kann und wird man so gut wie nie aufklären können, da diese ihre Meinung zu Waffen als ihren persönlichen Standpunk vehement verteidigen werden.

Ich kläre mein Umfeld schon seit langem über mein Hobby auf und versuche die Skeptiker davon zu überzeugen, das wir Sportschützen/Jäger/Sammler keine Gefahr für die Allgemeinheit darstellen.

Das ist zwar nicht so einfach, aber den einige Skeptiker konnte ich schon durch meine geschickte Argumentation dazu bewegen, ihre Einstellung zum Schiesssport und Waffen aus einem anderen Blickwinkel zu sehen.

Wenn ihr Fragen zu den guten Argumenten habt, dann wendet euch bitte vertrauensvoll an den FvLW.

Gruß

Michael

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Das erstaunliche an solchen Diskussionen in Nicht-Waffen Foren ist für mich immer, daß geradezu verbissen daran festgehalten wird

das es einen Unterschied macht, wozu ein Gegenstand ursprünglich gedacht war.

Was ICH viel schlimmer finde ist die Argumentation, ein Verbot würde dies und jenes bewirken obwohl ein Straftäter

doch genau das charakterisiert, er begeht eine Straftat - er macht genau das, was verboten ist ... mit Strafe bedroht wird.

.

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