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IGNORED

Sind Polizisten in CCW-Staaten sicherer?


optrade

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Diese Veröffentlichung des FBI müßte den AWN eigentlich die Tränen in die Augen treiben.

....In Non-Right-to-Carry (kein Waffentragerecht für Zivilisten) Staaten mußten Polizisten dreimal öfter ihr Leben gegen Gewalttäter verteidigen, als in Right-to Carry-Staaten.

...

Die Zahlen (des FBI) weisen darauf hin, daß das Leben eines Polizisten in non-RTC-Staaten durch Verbrecher die keine Hemmung haben einen Polizisten anzugreifen, weitaus mehr gefährdet ist.....

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beziehungsweise:

Art 146 GG

Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt,

verliert seine Gültigkeit an dem Tage,

an dem eine Verfassung in Kraft tritt,

die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

Das Recht des Bürgers Schusswaffen zu besitzen und Schusswaffen zu führen,

darf niemals eingeschränkt werden.

Art. 2 (3) GG

Art. 2 (3) Verfassung der Bundesrepublik Deutschland

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An alle unsere beratungsresistenten wahrheitsverzerrenden Ideologen:

Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel.

(Paul Watzlawick)

:gaga:

Ich persönlich wünsche mir die Verhältnisse 40 amerikanischer Staaten ....

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Art 146 GG

Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt,

verliert seine Gültigkeit an dem Tage,

an dem eine Verfassung in Kraft tritt,

die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

Das Recht des Bürgers Schusswaffen zu besitzen und Schusswaffen zu führen,

darf niemals eingeschränkt werden.

Art. 2 (3) GG

Art. 2 (3) Verfassung der Bundesrepublik Deutschland

Das sagt alles, faßt alles zusammen, was da an vorsätzlichen Lügen gegen uns läuft. Aber welchen Politiker interessiert "dieser alte Kram" ?

Sie wissen nicht (mehr), daß dieses GG Blut, so viel Blut, gekostet hat. Sie wollen es nicht wissen. Soviel Demagogie wie derzeit gab es wohl nur in den allerdunkelsten Kapiteln unserer Geschichte. Auch morgen werden sie, frei von jedem Sachverstand, der Freiheitsgöttin ein Bein amputieren.

Liberte, Egalite, Fraternite ? Ha, ha. Der Michel kennt das Grundgesetz nicht, er hat längst mit dem Staat abgeschlossen, das ist ihr großer Trumpf.

Ich habe meinen Argumenten der letzten Wochen kaum noch etwas hinzuzufügen, es fehlen nur noch die Lager für LWB ( Gefahrenabwehr ).

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Der Michel hat immer gekuscht, das letzte mal, als sich die freien Bürger in Deutschland gegen Obrigkeitswillkür erhoben haben war bei der 1848er-Revolution, die ja dann leider gescheitert ist. Seitdem überlässt man das Denken den "Volksvertretern", die oft genug nur ihre eigenen Interessen im Sinn haben. Dem Michel ist der Friede immer schon wichtiger gewesen als die Freiheit.

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Die Freiheitsgöttin liegt doch bereits gefesselt mit dem Gesicht nach unten. Lediglich die Handfessel wird etwas fester angezogen.

Hoffen wir mal, dass die Freiheitsgöttin in nächster Zeit nicht auch noch den Genickschuss kassiert...

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...bis morgen Abend hege ich noch gewisse Hoffnungen.......und denke an die sichere Wahl der Frau Yps in Hessen................

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Hoffen wir mal, dass die Freiheitsgöttin in nächster Zeit nicht auch noch den Genickschuss kassiert...

Wenn ich so über Deinen Satz nachdenke ...

Du hast verdammt Recht, habe selbst "Entrechtete Sklaven in Deutschland" geschrieben.

Aber noch ist ja erst die Göttin dran ...

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Nein, vorher wird sie noch vergewaltigt. Wie die Frauen, die sich seit Roth und Körting nicht mehr wirksam verteidigen dürfen.

Die Freiheitsgöttin wird schon seit dem Amoklauf von Erfurt wie eine Sau durchs Dorf getrieben, unter tatkräftiger Mitwirkung der sogenannten Volksparteien. Dass nebenbei grundlegende Bürgerrechte eingeschränkt werden mithilfe fadenscheiniger Argumente, ist inzwischen ja leider in großen Teien der Bevölkerung akzeptiert. Wenn man immer nur die Fresse hält, ist man auf dem besten Weg in die Knechtschaft.

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Der ganze Artikel in einer quick-and-dirty-Übersetzung:

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Die FBI-Daten über “gerechtfertigte Menschentötungen” (Anm. des Übersetzers: im Folgenden als Tötung in Notwehr übersetzt) deuten darauf hin, dass Polizisten in den Staaten sicherer sein können, in denen gesetzestreue Bürger ermächtigt sind, verdeckt Waffen in der Öffentlichkeit zu tragen.

Jedes Jahr veröffentlicht das FBI Daten über Gewaltkriminalität, die es von Strafverfolgungsbehörden sammelt. Diese Veröffentlichung beinhaltet auch “gerechtfertigte Menschentötungen“ (justifiable homicide, kurz JH), sowohl für Vollzugsbehörden als auch Privatpersonen. Auf Nachfrage ist auch für jeden US-Bundesstaat die JH-Statistik verfügbar.

Im Uniform Crime Reporting Handbook (Handbuch der vereinheitlichten Verbrechensstatistik) definiert das Federal Bureau of Investigation (FBI) “Tötungen in Notwehr ”:

bestimmte vorsätzliche Tötungen müssen als gerechtfertigt oder entschuldbar eingestuft werden. In der vereinheitlichten Verbrechensstatistik ist Tötung in Notwehr definiert als und beschränkt auf:

- die Tötung eines Schwerverbrechers durch einen Polizisten im Dienst

- die Tötung eines Verbrechers während der Begehung einer schweren Straftat durch einen Zivilisten

Tötungen in Notwehr durch die Polizei

2007 lebten mehr als 2/3 (67,2%) der US-Bevölkerung in 40 Staaten, in denen gesetzestreue Bürger eine Lizenz zum verdeckten Tragen einer Handfeuerwaffe erhalten können. Diese Gesetze sind bekannt als Recht-zum Tragen-von-Waffen, kurz RTC. Über die Hälfte (55,8%) aller Tötungen in Notwehr durch die Polizei kommen in diesen Staaten vor.

Staaten ohne das Recht zum verdeckten Führen von Waffen (10 Staaten plus der District of Columbia) haben weniger als ein Drittel der Gesamtbevölkerung (32,8%), und 44,2% aller polizeilichen JH. Es geschehen durchschnittlich 35 polizeiliche JH pro 100.000 Einwohner in jedem Nicht-RTC-Staat, während RTC Staaten eine Durchschnittsrate von 7 aufweisen; das bedeutet, dass polizeiliche Tötungen in Notwehr 5 Mal häufiger in Staaten vorkommt, in denen das verdeckte Führen von Waffen verboten ist.

Von den 398 Fällen polizeilichen Tötungen in Notwehr im Jahr 2007 geschahen 243 in Selbstverteidigung, und 22 in Verteidigung des Lebens eines anderen Polizisten. 56,6% geschahen in RTC Staaten, und 43,4% geschahen in Nicht-RTC Staaten. RTC Staaten hatten im Schnitt 3,8 Vorfälle auf 100.000 Einwohner in 2007, während Nicht-RTC Staaten durchschnittlich 10,5 Fälle aufwiesen.

Damit mußten Polizisten in Staaten, in denen nicht Waffen verdeckt geführt werden dürfen, ihr Leben fast drei Mal so häufig gegenüber Kriminellen verteidigen wie Polizisten in Staaten, in denen das verdeckte Führen erlaubt ist.

Die FBI Daten zeigen, dass im Jahr 2007 die durchschnittliche Gewaltverbrechensrate für RTC Staaten bei 400,5 lag, und die durchschnittliche Mordrate 4,9 pro 100.000 Einwohner. Die durchschnittliche Gewaltverbrechensrate für Nicht-RTC Staaten war demgegenüber 524,3 bzw. die Mordrate 6,8.

Dies Daten zeigen, dass Polizisten in Nicht-RTC-Staaten in größerer Gefahr gegenüber gewalttätigen Kriminellen leben, die keine Hemmungen haben, die Polizei anzugreifen.

Tötungen in Notwehr durch Zivilisten

Über 4/5 (80,9%) der Tötungen in Notwehr durch Zivilisten geschahen in RTC-Staaten, während Nicht-RTC-Staaten unter einem Fünftel (19,1%) hatten. Beide Gruppen wiesen durchschnittlich 8 Tötungen in Notwehr je 100.000 Einwohner im Jahr 2007 auf. Wenn man jedoch die polizeilichen Tötungen in Notwehr betrachtet, wird ein interessanter Trend deutlich: in RTC Staaten kommen auf 100 Notwehrtötungen durch Zivilisten 107 durch die Polizei, also annähernd ein 1:1 Verhältnis. In Nicht-RTC-Staaten kommen auf 100 durch Zivilisten begangene Notwehrtötungen 359 durch die Polizei, ein Verhältnis von über 1:3. In RTC-Staaten sind also Tötungen in Notwehr durch Zivilisten relative häufiger im Vergleich zu der Polizei.

Zivilisten töteten in Notwehr bei 40,6% der Fälle in Selbstverteidigung (94 von 256) und zur Verteidigung von Polizisten (10): 81 (77.9%) geschahen in RTC-Staaten einschließlich aller 10 Fälle der Verteidigung von Polizisten; 23 Fälle (22.1%) geschahen in Nicht-RTC Staaten.

In RTC-Staaten wurden in 81,6% der Fälle von Tötungen in Notwehr durch Zivilisten Feuerwaffen benutzt, 25,0% mehr als die 65,3% in Nicht-RTC Staaten. Wenn man betrachtet, dass Kriminelle in Nicht-RTC Staaten um 30,9% erfolgreicher in der Begehung einer gewalttätigen Straftat waren und 38,6% erfolgreicher bei Mordversuchen, dann ist eine Feuerwaffe offensichtlich ein sehr wirksames Selbstverteidigungsmittel. Ein bewaffneter Bürger taucht nicht so leicht in der Opferstatistik auf.

In Right-to-Carry-Staaten hat der Bürger größere Freiheiten, sich selbst in der Öffentlichkeit zu verteidigen. Weil das Verhältnis von Tötungen in Notwehr zwischen Polizei und Bürgern ausgeglichener ist, und weil die Zahl polizeicher Tötungen in Notwehr niedriger ist, kann man nur schlussfolgern, dass die Bürger in Notwehr erfahrener sind, genug um eine quantifizierbare Menge an Sicherheit zu produzieren. In Nicht-RTC-Staaten korreliert die reduzierte Selbstverteidigungsmöglichkeit der Bürger mit einer höheren Anzahl von Gewaltstraftaten und einer gefährlicheren Arbeitsumgebung für Polizisten.

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Ich hätte jetzt gerne amerikanische Verhältnisse in Deutschland ....(außer Columbia und Co., natürlich)

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@ PanzerStOffz:

DANKE für die Übersetzung ! Nicht wegen mir, aber für die vielen, die doch einen Horror vor englischen Texten haben, das aber lieber nicht zugeben ...

Ich hab mir gerade erlaubt, Deine Übersetzung samt Original an einen Teil meines nichtwaffenbesitzenden Bekanntenkreises zu schicken - auch so kann Meinungsbildung betrieben werden. Zur Nachahmung empfohlen ...

Gruß :s75:

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Der ganze Artikel in einer quick-and-dirty-Übersetzung:

In Right-to-Carry-Staaten hat der Bürger größere Freiheiten, sich selbst in der Öffentlichkeit zu verteidigen. Weil das Verhältnis von Tötungen in Notwehr zwischen Polizei und Bürgern ausgeglichener ist, und weil die Zahl polizeicher Tötungen in Notwehr niedriger ist, kann man nur schlussfolgern, dass die Bürger in Notwehr erfahrener sind, genug um eine quantifizierbare Menge an Sicherheit zu produzieren. In Nicht-RTC-Staaten korreliert die reduzierte Selbstverteidigungsmöglichkeit der Bürger mit einer höheren Anzahl von Gewaltstraftaten und einer gefährlicheren Arbeitsumgebung für Polizisten.

Diesen Top !!-Beitrag auf eine Tafel schreiben ( keine Ahnung, ob es sowas heute noch in den Schulen gibt ), all diese Özdemirs, Stokars und Hastunichgesehn in die Klasse hinein und sie dürfen erst wieder aufs Töpfchen, wenn sie den Text auswendig können.

Das sollte helfen, den Nebel in div. Hirnabschnitten etwas zu vertreiben.

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[...]

Zivilisten töteten in Notwehr bei 40,6% der Fälle in Selbstverteidigung (94 von 256) und zur Verteidigung von Polizisten (10): 81 (77.9%) geschahen in RTC-Staaten einschließlich aller 10 Fälle der Verteidigung von Polizisten; 23 Fälle (22.1%) geschahen in Nicht-RTC Staaten.

[...]

vllt auch nicht uninteressant....

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