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IGNORED

Waffenschrank


guidorde

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Mußt Du nach VDMA 24992 zertifizieren lassen. Dazu brauchst Du aber mindestens zwei baugleiche. Einen den die Zertifizierungstelle kaputt machen kann (Falltest; Brandtest; alles was die Richtlinie so vorschreibt...) und einen für Dich.

Also lieber den Hersteller fragen, wenn's den noch gibt! Wenn ich mich nicht irre, werden nur Stahlschränke nach VDMA 24992 geprüft.

Im Zweifel die Behörde fragen. mein LW-Schrank hat die A-Plakette auch nicht.

Ist aber so i.O., weil vor 95 hergestellt.

Gruß

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Bekomme ich die Einstufung irgendwo her oder kann ich eine neue beantragen.

Sollte B haben, für Lang bzw. Kurzwaffen.

Danke

Bekommste für das Ding nie im Leben. Auch wenn da Panzerglas steht. Der Schrank wird bestimmt mit ner Flex verdammt schnell offen sein. Ich koennte mir sogar vorstellen, dass man das schoene Stueck mit einer ordentlichen Axt aufbekommt.

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Bekommste für das Ding nie im Leben. Auch wenn da Panzerglas steht. Der Schrank wird bestimmt mit ner Flex verdammt schnell offen sein. Ich koennte mir sogar vorstellen, dass man das schoene Stueck mit einer ordentlichen Axt aufbekommt.

ein a schrank ist auch nicht gerade flexsicher!

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rede mit deinem SB - es gibt die Möglichkeit der Verwahrung in nicht zertifizierten, aber gleichwertigen Schränken (siehe §36WaffG) und wenn dein Haus auch noch mit Alarmanlage u.s.w. gesichert ist, hätte ich da wenig Kopfschmerzen. Auf den ersten Blick würde ich einschätzen A ja, B nein; ist aber nur eine wilde Vermutung.

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Hallo,

Ich habe da einen alten Waffenschrank entdeckt http://cgi.ebay.de/Waffenschrank-Schweden-...A1%7C240%3A1318

Eine offizielle sicherheitseinstufung hat der schrank nicht. Zustand gut ,Holz müsste aufgearbeitet werden.

Bekomme ich die Einstufung irgendwo her oder kann ich eine neue beantragen.

Sollte B haben, für Lang bzw. Kurzwaffen.

Danke

Nicht zertifizierte Waffenschränke gelten vor den kontrollierenden Behörden unweigerlich als Verstoß gegen das Waffengesetz, mit allen Konsequenzen: "Der ist doch genau so stabil wie unser Tresor im Schalterraum bei der Post"... zählt NICHT - und da das so ist wird sich auch kein Tresorhersteller darauf einlassen, einen fremden Schrank ohne Fabrik-Sigel im Nachhinein zu legitimieren - Er macht sich damit strafbar, denn nur das originale Typenschild zählt und ist für die Behörde verbindlicher Beweis. Sonst kostet das die Zuverlässigkeit, da die Waffen in einem einfachen Blechschrank stehen oder liegen - auch wenn die Wände 15 cm dick sind ......

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Nicht zertifizierte Waffenschränke gelten vor den kontrollierenden Behörden unweigerlich als Verstoß gegen das Waffengesetz, mit allen Konsequenzen:

Nicht zertifizierte Schränke können durchaus zugelassen werden, obiger Schrank scheint allerdings weit unter Klasse A zu liegen.

Karl

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Nicht zertifizierte Schränke können durchaus zugelassen werden, obiger Schrank scheint allerdings weit unter Klasse A zu liegen.

Karl

Der Fabrikant eines Tresores muss sein Modell der technischen Prüfungskommission vorstellen, d.h., er muss den inneren Aufbau des Pilot-Modells, dem dann alle peinlichst genau baugleich folgen müssen, dokumentieren und vorführen - Er muss sein Werk glaubhaft machen, bevor diese Leute ihm das angestrebte Zertifikat geben, erst dann kann er seine Typenschilder herstellen und seine Tresore damit "schmücken" - heute nur noch eingenietet, da die geklebten zu oft ausgewechselt wurden... Ein eingenietetes Typenschild kann man nicht entfernen ohne es zu zerstören. Wenn man einen alten Schrank neu zertifizieren will muss es ein Vergleichsmodell desselben Herstellers geben, was dann vielleicht ginge - oder aber man müsste den Schrank zerlegen (was wohl keiner machen wird), damit seine Sicherheitsklasse ermittelt werden könnte. Andere Möglichkeiten sind mir nicht bekannt. Ich glaube nicht, dass ein auch noch so netter Beamter, der kein Typenschild findet, lächelnd sagt: "Na, die Wände sind ja stabil, sagen wir mal Stufe B" ...... :chrisgrinst:

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Schickes Teil. Nachträgliche Zertifizierung unmöglich. Kein Fremdhersteller wird dafür gerade stehen wollen. Vielleicht kann Toyota das. ^_^

Aber für Luftgewehre und ähnliches freies Zeugs sehr schön.

(Wobei so ein ultramodernes Matchgewehr im kunterbunten Aluschaft auch nicht so Recht passen will.)

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Wenn man einen alten Schrank neu zertifizieren will muss es ein Vergleichsmodell desselben Herstellers geben, was dann vielleicht ginge - oder aber man müsste den Schrank zerlegen (was wohl keiner machen wird), damit seine Sicherheitsklasse ermittelt werden könnte. Andere Möglichkeiten sind mir nicht bekannt.

Vermute dass es noch mehr gibt was Dir nicht bekannt ist.

Ich glaube nicht, dass ein auch noch so netter Beamter, der kein Typenschild findet, lächelnd sagt: "Na, die Wände sind ja stabil, sagen wir mal Stufe B" ...... :chrisgrinst:

Dein Glaube ist hier ohne Bedeutung, es ist auch nicht erforderlich dass der Beamte nett ist oder lächelt, es genügt vollkommen wenn er z. B. den Schrank im 1000 kg - Bereich als gleichwertig B einstuft, nicht zertifiziert.

Karl

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Vermute dass es noch mehr gibt was Dir nicht bekannt ist.

Dein Glaube ist hier ohne Bedeutung, es ist auch nicht erforderlich dass der Beamte nett ist oder lächelt, es genügt vollkommen wenn er z. B. den Schrank im 1000 kg - Bereich als gleichwertig B einstuft, nicht zertifiziert.

Karl

...Das vermute ich auch, aber an der Stelle kenne ich mich zufällig etwas aus - Du offenbar nicht so, richtig? :D

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Auch wenn ich die Geschichte hier schonmal erzählt habe....

Ich habe vor Jahren einen Schrank ohne Typenschild gekauft. Dann kam auf meine Einladung ein netter Herr vom Kommissariat Vorbeugung vorbei und hat den Schrank begutachtet. Er sagte, mindestens gleichwertig B, wenn nicht besser. Hat dies so dem SB bestätigt, der mir daraufhin schriftlich die Aufbewahrung erlaubte (gleichwertig B ).

Sachen gibt's, he? :lol:

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Auch wenn ich die Geschichte hier schonmal erzählt habe....

Ich habe vor Jahren einen Schrank ohne Typenschild gekauft. Dann kam auf meine Einladung ein netter Herr vom Kommissariat Vorbeugung vorbei und hat den Schrank begutachtet. Er sagte, mindestens gleichwertig B, wenn nicht besser. Hat dies so dem SB bestätigt, der mir daraufhin schriftlich die Aufbewahrung erlaubte (gleichwertig B ).

Sachen gibt's, he? :lol:

DAS IST NICHT DIE REGEL und man sollte keinesfalls damit rechnen, dass so etwas immer funktioniert... Ein nicht entsprechend zertifizierter Waffenschrank bleibt ein Blechschrank - und wer da EWB-pflichtiges Gerät drin lagert ist nur so lange sicher bis der erste Besuch vom Amt kommt...

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DAS IST NICHT DIE REGEL und man sollte keinesfalls damit rechnen, dass so etwas immer funktioniert... Ein nicht entsprechend zertifizierter Waffenschrank bleibt ein Blechschrank - und wer da EWB-pflichtiges Gerät drin lagert ist nur so lange sicher bis der erste Besuch vom Amt kommt...

Du kennst dich hier aus sagst du! Frage: Vertreibst/verkaufst du zertifizierte Waffenschränke? Wenn ja, wird deine Intention etwas klarer. Hier wird ja geradezu nach einer regelmäßigen Überprüfung und Nachweis der Zerfizierung durch die Behörden geschrien und und denen ein Steilvorlage dazu geliefert.

Die im WaffG und der WaffVwV festegelegten Standards sind eben Standards, von denen sehr wohl abgewichen werden kann. Hierzu ist die kriminaltechnische Begutachtung ein probates Mittel, dass in der Regel von den Behörden anerkannt wird (siehe dazu auch WaffVwV).

Gruss und guten Rutsch

SWJ

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Du kennst dich hier aus sagst du! Frage: Vertreibst/verkaufst du zertifizierte Waffenschränke? Wenn ja, wird deine Intention etwas klarer. Hier wird ja geradezu nach einer regelmäßigen Überprüfung und Nachweis der Zerfizierung durch die Behörden geschrien und und denen ein Steilvorlage dazu geliefert.

Die im WaffG und der WaffVwV festegelegten Standards sind eben Standards, von denen sehr wohl abgewichen werden kann. Hierzu ist die kriminaltechnische Begutachtung ein probates Mittel, dass in der Regel von den Behörden anerkannt wird (siehe dazu auch WaffVwV).

Gruss und guten Rutsch

SWJ

Nein. ich vertreibe oder verkaufe keine zertifizierten Wertschutzschränke, aber ich habe mir beim Kauf meines Tresores (VDS 1 EN 1143 - 1) alles genau erklären lassen. Der hat mich damals knapp 3000 € gekostet und da wollte ich natürlich auch seine Geschichte kennen. Die Richtlinien sind aber außerdem auch ohne besondere Neugier hinreichend bekannt - mir jedenfalls. Beim Bau eines VDS-Schrankes kann heute nicht mehr von den Standards abgewichen werden... Wozu dann Richtlinien? Natürlich ist das auch den meisten Behörden bekannt und hier darüber zu reden liefert keine Steilvorlage zur Überprüfung der Einhaltung gesetzlich vorgeschriebener Aufbewahrungsvorschriften von Waffen - (Ich persönlich musste zu Beginn des Jahres meinen Bestand an Waffenschränken mit fotokopierten Innenschildern und sichtbarem Format von Wandung und Verriegelungsart an die Behörde liefern. D.h. doch klipp und klar man besitzt durchaus die nötige Sachkenntnis, um schon per Foto definieren zu können, ob ein Typenchild zur Art des Schrankes passt...) Unser Gerede hier könnte so manchen veranlassen, sich nähere Gedanken über die augenblickliche Unterbringung seiner Lieblinge zu machen - Wenn der Schutzmann klingelt ist es zu spät... Es ist manchmal haarsträubend zu erleben, was von vorwiegend älteren W.-Besitzern für ausreichende Unterbringung gehalten wird, die bis heute nichts von neuen Richtlinien mitbekommen haben... So wie manche Jäger z.B. bis heute nicht mitgekriegt haben. dass sie ihren 38er Revolver nicht mehr außerhalb ihres Reviers geladen führen dürfen - und reihenweise ihre Zuverlässigkeit verloren... Ich denke wir betreiben hier weitgehend immer Aufklärung und kein Gezänk darum wer besser kann... :rolleyes:

In diesem Sinne ebenfalls einen guten Rutsch!

der Mayor

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DAS IST NICHT DIE REGEL und man sollte keinesfalls damit rechnen, dass so etwas immer funktioniert... Ein nicht entsprechend zertifizierter Waffenschrank bleibt ein Blechschrank - und wer da EWB-pflichtiges Gerät drin lagert ist nur so lange sicher bis der erste Besuch vom Amt kommt...

Ich kann Bandit_911 und karl22 nur beipflichten.

Ich habe einen "Blechschrank" von meinem Onkel geschenkt bekommen. Zu alt für ein Typenschild aber nach dem Aussehen Klasse 0.

Fotos gemacht und dem SB per email zugeschickt. Antwort 5 Kurzwaffen dürfen gelagert werden. Ich wohne in NRW :eclipsee_gold_cup:

Wer natürlich seinen SB nicht fragt ist selber schuld. :icon13:

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Ich persönlich musste zu Beginn des Jahres meinen Bestand an Waffenschränken mit fotokopierten Innenschildern und sichtbarem Format von Wandung und Verriegelungsart an die Behörde liefern. D.h. doch klipp und klar man besitzt durchaus die nötige Sachkenntnis, um schon per Foto definieren zu können, ob ein Typenchild zur Art des Schrankes passt...

Genau das ist es, was mich nervt. Jetzt braucht man also schon für den WBK-Antrag, ausser zig Bescheinigung auch noch einen Fotoapperat um seinen verdammten Tresor fotografieren zu können. Das ist jetzt nicht gegen @Major gerichtet, sondern gegen die ausufernde Auskunfts- und Datensammelwut mancher Behörden in diesem Land. Ich kann nur für mich als Jäger sprechen, aber als der Drilling noch einfach an die Garderobe oder neben den Kleiderschrank gestellt wurde, kamen genauso wenig Waffen abhanden, wie mit diesem ganzen zertifizierten Panzerschrankmist. Das einzige, was ich aus der Statistik hier ablesen kann, ist, dass statt der reinen Einbruch-Diebstahlsdelikte inzwischen dann eben mehr Nötigungsdelikte dazu gekommen sind. Was heisst, dass wenn einer die Waffen eines Schützen oder Jägers will, dann wartet er eben bis der nach Hause kommt und zwingt ihn dann seinen tollen Schrank aufzumachen.

Unser Gerede hier könnte so manchen veranlassen, sich nähere Gedanken über die augenblickliche Unterbringung seiner Lieblinge zu machen - Wenn der Schutzmann klingelt ist es zu spät... Es ist manchmal haarsträubend zu erleben, was von vorwiegend älteren W.-Besitzern für ausreichende Unterbringung gehalten wird, die bis heute nichts von neuen Richtlinien mitbekommen haben... So wie manche Jäger z.B. bis heute nicht mitgekriegt haben. dass sie ihren 38er Revolver nicht mehr außerhalb ihres Reviers geladen führen dürfen - und reihenweise ihre Zuverlässigkeit verloren... Ich denke wir betreiben hier weitgehend immer Aufklärung und kein Gezänk darum wer besser kann... :rolleyes:

Natürlich hast du recht damit, dass es vor allem noch viele ältere W-Besitzer und Jäger gibt, die mit den Vorschriften nicht immer up to date sind und deshalb von heute auf morgen schlicht un einfach kriminalisiert werden. Leute, die sich in ihrem ganzen Leben noch nie etwas zu Schulden kommen lassen haben, werden durch die geistigen Verwaltungsergüsse dieser Sesselpupser in die kriminelle Ecke gestellt oder besser gesagt gedrängt. Und das ganze nennt sich dann Erhöhung der Sicherheit im Rechtsstaat - das ich nicht lache. In anderen Threads habe ich schon das gleiche geschrieben. Ich bin in´unserer KJV Vorstandsmitglied und wir betreiben eine Menge Aufklärung zum WaffG und auch zum Thema Waffenaufbewahrung. Und trotzdem gibt es noch einige ältere Knaben, bei den der Drilling, wie oben beschrieben "aufbewart" wird und die 08 unterladen im Rucksack untendrin liegt. Angesprochen auf die "neuen" Vorschriften habe ich mir schon so manchen "Anranzer" anhören müssen: Ich gehe jetzt seit 50 Jahren auf die Jagd und so einen dämlichen Stahlschrank kaufe ich mir nicht mehr. Wenn die das verlangen, dann haue ich den Drilling um einen Baum, dann können die den Schrott mitnehmen. Jetzt frage ich mich gerade am letzten Tag des Jahres wieder und wieder, sind diese Schützen und Jäger denn das Sicherheitsproblem in unserer bundesrepublikanischen Landschaft oder die jugendlichen Messerstecher gewaltbereiten Migranten, die Drogendealer, die rechten oder linken Extremisten und Bomberleger? Und wenn ich jetzt ganz sektiererisch werden darf, dann möchte ich noch bemerken, dass doch wohl die Banken und Geldinstitute die am besten und mit der neuesten Technik gesichtern Tresorräume von allen haben. Und siehe da, trotz der Meterdicken Stahlwände ist gerade denen doch in den letzten Monaten eine ganze Menge abhanden gekommen - nämlich derzeit geschätzte 1,8 Billionen Euro, aber das gehört nur für Querdenker zum Thema.

Allen einen guten Rutsch und ein glückliches Neues Jahr 2009

SWJ

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Nein. ich vertreibe oder verkaufe keine zertifizierten Wertschutzschränke, aber ich habe mir beim Kauf meines Tresores (VDS 1 EN 1143 - 1) alles genau erklären lassen. Der hat mich damals knapp 3000 € gekostet und da wollte ich natürlich auch seine Geschichte kennen. Die Richtlinien sind aber außerdem auch ohne besondere Neugier hinreichend bekannt - mir jedenfalls. Beim Bau eines VDS-Schrankes kann heute nicht mehr von den Standards abgewichen werden... Wozu dann Richtlinien? Natürlich ist das auch den meisten Behörden bekannt und hier darüber zu reden liefert keine Steilvorlage zur Überprüfung der Einhaltung gesetzlich vorgeschriebener Aufbewahrungsvorschriften von Waffen - (Ich persönlich musste zu Beginn des Jahres meinen Bestand an Waffenschränken mit fotokopierten Innenschildern und sichtbarem Format von Wandung und Verriegelungsart an die Behörde liefern. D.h. doch klipp und klar man besitzt durchaus die nötige Sachkenntnis, um schon per Foto definieren zu können, ob ein Typenchild zur Art des Schrankes passt...) Unser Gerede hier könnte so manchen veranlassen, sich nähere Gedanken über die augenblickliche Unterbringung seiner Lieblinge zu machen - Wenn der Schutzmann klingelt ist es zu spät... Es ist manchmal haarsträubend zu erleben, was von vorwiegend älteren W.-Besitzern für ausreichende Unterbringung gehalten wird, die bis heute nichts von neuen Richtlinien mitbekommen haben... So wie manche Jäger z.B. bis heute nicht mitgekriegt haben. dass sie ihren 38er Revolver nicht mehr außerhalb ihres Reviers geladen führen dürfen - und reihenweise ihre Zuverlässigkeit verloren... Ich denke wir betreiben hier weitgehend immer Aufklärung und kein Gezänk darum wer besser kann... :rolleyes:

In diesem Sinne ebenfalls einen guten Rutsch!

der Mayor

Klar wurde Dir da vom Verkäufer eine nette Geschichte erzählt, ging ja immerhin um 3000 € für etwas Metall und Beton. Nur die Einstufung A und B hat rein gar nichts mit der aktuellen VDS 0 bis VDS xxx Zertifizierung zu tun.

Erkundige Dich ersteinmal richtig bei einem Fachmann der sich da wirklich auskennt und nicht bei einem Verkäufer der nur seinen Bonus sieht.

Abgesehen davon besitzen selbst meine beide neuesten Tresore der Klasse A, sowie B, beides hochpreisige Markentresore der Firmen Hartmann und Format auch nur aufgeklebte auf eine Art Folie gedruckte Typenschilder. Ich nehme an beide Firmen haben wohl keine Ahnung was die Zulassung von Tresoren angeht??????

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Da fällt mir auch eine Haarstreubende Geschichte ein ... ein bekannter meines Vaters ... wollte mir mal seinen .44 Revolver zeigen, da er an eine Veräußerung denkt und einige kumpels von mir und inzwischen Schützenkollegen ja eine WBK haben. Ob jemand evtl. interesse hat. Dann war ich sozusagen mit meinem Vater bei seinem bekannten. Dann gings los ... besser als Kino.

Ja wo issa denn *Sporttasche durchsuch* ... dachte doch ... hmm ... der muss dann wo anders sein *kurz weggeh* ... wieder in Sporttasche mehrere Schichten kleidung durchwühl ... nee da issa ned ... wieder weggeh .. ach da im Regal liegt er ... zu seiner verteidigung ... er war doch in ein tuch eingehüllt ... gilt das als sicherheitsstufe B?

Na dann will er mir das dingens in die Hand drücken ... aber halt ... die Patronen tut er dann doch noch vorher raus. Das ganze schimpft sich dann Sportschütze ... mir wird jetzt noch ganz schlecht ... zumindest sollte man wissen wo seine Waffen sind und das nicht nach 20 min suchen.

Abgesehen davon ... war das was mich mehr schockiert hat ... Er hat dann mal meinen Dad engagiert ihm beim renovieren zu helfen, sein Sommerhäuschen in Ungarn. Ratet mal was geladen im Handschuhfach über die Grenzen hinweg mitgefahren ist ... der Herr .44.

Der Herr war auch älteren Semesters ... und generell etwas Strange.

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Klar wurde Dir da vom Verkäufer eine nette Geschichte erzählt, ging ja immerhin um 3000 € für etwas Metall und Beton. Nur die Einstufung A und B hat rein gar nichts mit der aktuellen VDS 0 bis VDS xxx Zertifizierung zu tun.

Erkundige Dich ersteinmal richtig bei einem Fachmann der sich da wirklich auskennt und nicht bei einem Verkäufer der nur seinen Bonus sieht.

Abgesehen davon besitzen selbst meine beide neuesten Tresore der Klasse A, sowie B, beides hochpreisige Markentresore der Firmen Hartmann und Format auch nur aufgeklebte auf eine Art Folie gedruckte Typenschilder. Ich nehme an beide Firmen haben wohl keine Ahnung was die Zulassung von Tresoren angeht??????

So ist das nicht, sondern ich habe mich beim Hersteller direkt umgesehen und die Montage des Ganzen beobachtet. Ich habe mit den Leuten geredet, die diese Schränke täglich bauen - vor Ort gesehen, sehr umfassende Sache. Bei A und B Schränken sind die Typenschilder heute noch aufgeklebt erlaubt, bei Schränken nach Euronorm 1143-0 und EN 1/ 1143-1-2oder3 nicht mehr, die müssen vernietet sein. Schränke nach VDMA 24992 werden dort gar nicht gebaut. Ich habe doch nicht gesagt, dass Schränke mit der Klassifizierung VDMA irgendwas mit der Klassifizierung aktueller VDS Schränke nach Euronorm 1 /1143-0 oder 1 zu tun haben, ganz im Gegenteil. Das war also kein Geschichte eines aufgestellten Verkäufers, sondern ist die Realität. A und B unterliegen ganz anderen technischen Grundlagen - die fallen ja auch meistens schon auseinander wenn der Mann mit dem Flex nur den Raum betritt..., was ich mir gar nicht leisten könnte. Mit 2 Sportpistolen mag es gehen.

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Auch wenn ich die Geschichte hier schonmal erzählt habe....

Ich habe vor Jahren einen Schrank ohne Typenschild gekauft. Dann kam auf meine Einladung ein netter Herr vom Kommissariat Vorbeugung vorbei und hat den Schrank begutachtet. Er sagte, mindestens gleichwertig B, wenn nicht besser. Hat dies so dem SB bestätigt, der mir daraufhin schriftlich die Aufbewahrung erlaubte (gleichwertig B ).

Sachen gibt's, he? :lol:

DITO !!

Prosit Neujahr

Klaus

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