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IGNORED

familiendrama


Shootist

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Gestern in "Willkommen Österreich", war so ein Schackl vom AB, Parsch oder so ähnlich hieß er...

dem rann der Angstschweiß in Strömen runter, ich dachte, der ertrinkt gleich, während er stotternd auf die (eher laienhaft peinlichen) Fragen der Moderatorin antwortete.

"Das war eine russische Pistole aus dem 2 WK... also braucht man dafür einen Waffenpass...???"

Und das fragte die, nachdem er ihr vorher erklärt hatte, wofür man WBK und wofür man WP braucht.

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Ich vermute wir werden am Wochenende von jemandem bestimmtem eine auf den Kopf bekommen.

:021::aggressive:sheep.gif - Fahrkarte

:D lol Ich kann nimmer!

Du bekommst sicher keine auf den Kopf!

Da sich der Herr ...... auf Urlaub befand, musste der Herr Apotheker äähhhh Herr Magister herhalten :blink:

Schade das er seinen Fragen und Antworten-Katalog so schlecht auswendig gelernt hat :peinlich:

@Geraldo

Das schießende Motorrad hätte ich auch viel lieber gesehen!

LG

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und gleich noch eine 'expertin' dazu:

"kontrollen lueckenhaft"

http://www.diepresse.com/Artikel.aspx?chan...w&id=610148

zumindest aber sagt sie, sie sei gegen 'anlassgesetzgebung'...

Wer schon so oft wie ich dienstlich mit Psychologen zu tun hatte, kriegt bei dem "Expertin" das große :bad:

Und wer dann noch weiß, daß das Kuratorium für Verkehrssicherheit (nein, das hat nix mit Sicherheit beim Sex zu tun), sich ein Monopol geschaffen hat mit der Abnahme der Psychotests (weil sie sonst längst schon unterbeschäftigt waren), der weiß auch, daß primär wirtschaftliche Überlegungen hinter der Forderung nach regelmäßigen Tests stehen.

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Es ist übrigens keineswegs verpönt, seine Frau, sein Kind und sich selbst umzubringen!

Eigentlich ist das sogar ganz normal, geradezu alltäglich!

Darum geht es in Wahrheit auch garnicht, - welchen Politiker interessieren schon Tote?

Nur, das Schießen ist unpopulär! Schon beim Sport und bei der Jagd.

Beim Umbringen erst recht.

Wenn man etwas sorgfältiger vorgeht, wenn man es etwas gewitzter tut,

dann erreicht man zwar genau das Gleiche,

kann vielleicht sogar noch ein paar andere, noch Unbeteiligtere, mitnehmen,

nur schert sich kein Mensch, schon gar kein Politiker, darum.

Im Gegenteil, das machen Politiker mitunter selbst auch!

sriimg20040217_4725918_0.jpg

Also merke: Nicht das Ergebnis zählt, sondern das Tatwerkzeug.

Willkommen im Zeitalter der Heuchelei!

Gruß

Greenhorn

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Und wer dann noch weiß, daß das Kuratorium für Verkehrssicherheit (nein, das hat nix mit Sicherheit beim Sex zu tun), sich ein Monopol geschaffen hat mit der Abnahme der Psychotests (weil sie sonst längst schon unterbeschäftigt waren), der weiß auch, daß ...

Aber man kann den Test ja auch bei niedergelassenen Psychologen machen, oder nicht? :confused:

@Greenhorn: Gut bemerkt. Die über 600 Bergtoten pro Jahr interessieren auch keinen und getan wird absolut nix. Trotz alljährlicher Steigung und Annäherung an die Zahl der Straßentoten.

Schließlich muß mit Ausrüstung und Fremdenverkehr Geld gescheffelt werden. Die Kosten für Behandlung, Rettung etc. trägt der Steuerzahler bzw. Sozialversicherte.

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Die über 600 Bergtoten pro Jahr interessieren auch keinen und getan wird absolut nix. Trotz alljährlicher Steigung und Annäherung an die Zahl der Straßentoten.

Bissl vorsichtig sein .....

Die überwiegende Anzahl erliegt einem Herzinfarkt, und stirbt keineswegs in Ausübung einer der schärferen Formen des Alpinismus. Willst eine Body-mass-Index-Überprüfung am Beginn jeder Wandertour installieren ? In jedem Graben, auf jedem Parkplatz ? Alle Fetten wieder heimschicken ? Ich wär dafür, weil ich war einer derer, die sie mitunter wieder runterschleppen mußten, wenn der Lastenhubschrauber nimmer fliegen konnte.

Inwieweit warst Du von übergewichtigen, kurzatmigen, dummen und/oder leichtsinnigen Alpinisten betroffen ? Eigene Erfahrung, oder nur Polemik ?

Was hast Du dagegen getan, Fremdenverkehrswerbungen zu unterbinden, die schlicht fahrlässig sind ?

Gruß von einem langjährigen Bergrettungsmann und Suchhundeführer

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Bissl vorsichtig sein .....

Die überwiegende Anzahl erliegt einem Herzinfarkt, und stirbt keineswegs in Ausübung einer der schärferen Formen des Alpinismus. Willst eine Body-mass-Index-Überprüfung am Beginn jeder Wandertour installieren ? In jedem Graben, auf jedem Parkplatz ? Alle Fetten wieder heimschicken ? Ich wär dafür, weil ich war einer derer, die sie mitunter wieder runterschleppen mußten, wenn der Lastenhubschrauber nimmer fliegen konnte.

Inwieweit warst Du von übergewichtigen, kurzatmigen, dummen und/oder leichtsinnigen Alpinisten betroffen ? Eigene Erfahrung, oder nur Polemik ?

Was hast Du dagegen getan, Fremdenverkehrswerbungen zu unterbinden, die schlicht fahrlässig sind ?

Gruß von einem langjährigen Bergrettungsmann und Suchhundeführer

Mein Verweis war ironisch gemeint. Die Ironie besteht darin, die Maßstäbe, die man an Schützen anlegt, an Sportarten/Hobbys anzulegen, die tatsächlich gefährlich sind. Ich habe natürlich nicht vor, den Leuten den Wanderspaß zu vergällen.

Mein BMI ist 21,8, ich bin nicht ganz freiwilig im Winter auf die Wildspitze und den Piz Buin rauf. Früher habe ich eine Zeit lang Berglauf gemacht und ich mache überhaupt seit 23 Jahren Ausdauersport. Trotdem hatte ich mal eine Tachykardie und mußte ausgeflogen werden. Ich mußte auch mal ausrücken, weil Touristen ohne Eisen am Gletscher ausgerutscht waren ... ich darf also mitreden, oder?

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Mein BMI ist 21,8, ich bin nicht ganz freiwilig im Winter auf die Wildspitze und den Piz Buin rauf. Früher habe ich eine Zeit lang Berglauf gemacht und ich mache überhaupt seit 23 Jahren Ausdauersport. Trotdem hatte ich mal eine Tachykardie und mußte ausgeflogen werden. Ich mußte auch mal ausrücken, weil Touristen ohne Eisen am Gletscher ausgerutscht waren ... ich darf also mitreden, oder?

Sowieso !

Ich hatte aber gar nicht Dich im Sinn mit den potetiellen Infarktkandidaten. Und die Ironie hab ich übersehen, tut mir leid.

Selbstverständlich kann es jedem mal passieren, daß ihn ein Unglück erwischt, um das gings mir nicht.

Ich hatte Dein Posting in ein ganz andere Richtung verstanden - lassen wir das.

Gruß

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Null problemo, Sniper.

Ich habe jedenfalls aus den Bergerfahrungen meine Schlüsse gezogen. Das Hochgebirge ist eine lebensfeindliche Umgebung, in der man ohne gute Ausrüstung, Ausbildung und Körperzustand nichts zu suchen hat. Punkt. Das Bewerben von Bergsport als Sport für jedermann ist kompletter Wahnsinn. Aber es ist eben politisch korrekter, am Berg einen Totteltod zu sterben, als am Schießstand ein paar nette Stunden zu haben und gesund und unverletzt wieder nach Hause zu fahren.

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...

Aber es ist eben politisch korrekter, am Berg einen Totteltod zu sterben, als am Schießstand ein paar nette Stunden zu haben und gesund und unverletzt wieder nach Hause zu fahren.

In diesem Fall möchte ich doch mal alle Politiker bitten, sich politisch korrekt zu verhalten... :-)

SCNR.

Gruss

B

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