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Greenhorn

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  1. Zum Telefon greifen, eigene Behörde anrufen und fragen, wie lange der EFP dauert, Fluggesellschaft anrufen, ob die Jagdwaffen transportieren. Gegebenenfalls eine Waffe aus Österreich verwenden. Es wird sich eine finden. Gruß Greenhorn.
  2. Schätzt Ihr das wirklich so ein? Ich frage völlig wertfrei!!! Wenn Ihr dieses Hobby nicht hättet (weil jene die es schon haben brauchen wir ohnehin nicht zu erreichen), währt Ihr um Eure Sicherheit ausreichend besorgt um Euch eine Waffe zur Selbstverteidigung zu kaufen? (sofern ihr dürft.) Ich hielte das durchaus für vernünftig, ich bin mit einer Selbstverteidigungswaffe in der Familie aufgewachsen und musste - zum Glück nicht am eigenen Leib - auch erfahren wie notwendig sie ist. Nur - nach meiner Erfahrung verdrängen Menschen die mit Waffen nicht ohnehin schon zu tun haben diesen Gedanken lieber, und suchen jede nur mögliche Ausflucht um ihn sich nicht machen zu müssen. Nach meiner Erfahrung ist es recht schwer, bei Menschen die mit Waffen nichts zu tun haben Zustimmung zur bewaffneten Selbstverteidigung zu bekommen. Hingegen ist es vergleichsweise einfach, sie 'mal zum Schießstand einzuladen, "um sich ihr Urteil aus eigener Erfahrung zu bilden!" Danach meist Begeisterung, und die Selbstverteidigungs-Frage kommt fast unvermeidlich und ganz von selbst. Für mich nun schwer einzuschätzen: Ist diese Vorgangsweise nun objektiv wirkungsvoller? Oder liegt es schlicht daran, dass man Methoden an die man selbst glaubt auch besser "verkaufen" kann? In letzterem Fall machen zumindest einige von Euch die genau gegenteilige Erfahrung. Was dann allerdings auch völlig logisch ist. Gruß Greenhorn
  3. Keinerlei Einwand! Aber ich sehe die Debatte auch nicht tierisch ernst. Wir suchen hier keine Dogmen sondern betreiben Gedankenaustausch... Gruß Greenhorn
  4. Noch ein Gedanke zur Bedeutung des Themas Selbstverteidigung für unser Anliegen. Nur eine rein hypothetische Frage. Natürlich ist der Gedanke unrealistisch, aber es geht mir um Gewichtungen unserer Interessen, nicht um konkret realisierbare Szenarien. Angenommen, der Staat würde jedem von uns 100%ige Sicherheit bieten, und dafür sogar haften. Wir bräuchten dann keine Selbstverteidigung mehr. Würden wir dann auf unsere Waffen verzichten wollen? Würden wir auf Großkaliber-Waffen verzichten wollen? Würden wir auf IPSC- oder Combat-Schießen verzichten wollen? Oder auf Halbautomaten? Hier liegt eines meiner Motive, die positive Wirkung von Selbstverteidigung als verständliches Argument für unser Anliegen anzuzweifeln! Ich weiß für mich: Ich WILL all diese Dinge, ich denke, daß ich auch das Recht dazu habe, sie zu besitzen bzw. zu praktizieren. Und zwar völlig unabhängig davon ob Selbstverteidigung für mich relevant ist oder nicht!!! Oder anders ausgedrückt: Ich selbst kann mir mein Argument, Waffen zur Selbstverteidigung zu besitzen, nicht wirklich glauben. Weil ich genau weiß, daß ich jede einzelne meiner Waffen auch wollen würde, jedes einzelne Trainingsschießen auch absolvieren wollen würde, wenn die Notwendigkeit zur Selbstverteidigung nicht bestünde. Wie überzeugend kann ich nun mit Argumenten sein, die mir allein durch meine Freude an diesem Hobby schon widerlegt werden? Gruß Greenhorn
  5. Ich bin nicht ganz Deiner Meinung, rhodium. Zugegeben, nur eine persönliche Ansicht, aber ich denke es geht die Behörde überhaupt nichts an, wozu ich eine Waffe besitzen will. Ob ich mich selbstverteidigen will, ob ich sie als etwas exzentrische Blumenvase für eine einzelne Rose will, geht dem Staat genau Nüsse an! Ein mündiger unbescholtener Bürger hat eine Waffe kaufen zu dürfen genauso wie er ein Auto (auch ohne Führerschein) kaufen darf, oder einen Hammer, oder ein Messer. Und der Staat darf von einem mündigen unbescholtenen Bürger erwarten, daß er mit dieser Waffe genausowenig ein Verbrechen begeht wie er das bei Fahrzeug, Hammer oder Messer ebenfalls erwarten darf und auch erwartet. Mit Hammer und Messer geschehen mehr Gewaltverbrechen als mit Schusswaffen, beim Fahrzeug gibt es ohnehin wesentlich mehr Opfer, es spricht also nichts gegen eine solche Praxis. Es würde sich auch nichts ändern, speziell wenn die Waffen weiterhin registriert würden, wogegen keiner etwas hat. Auch KFZs haben Kennzeichen. Möge man, wenn man unbedingt will, den legalen Munitionskauf von verschiedenen Qualifikationen abhängig machen. Aber Handfeuerwaffen haben frei erhältlich zu sein. Übrigens - nur so als Hinweis, rhodium - ging es in diesem Thread ursprünglich nicht darum, ob das Recht auf Schusswaffenbesitz zur Selbstverteidigung verzichtbar ist (dieses Recht ist tatsächlich unverzichtbar) sondern darum, ob die Betonung dieses Arguments bei jenen die wir erreichen wollen eher gut ankommt, oder eher ablehnend betrachtet wird. Ob wir es, um zum Erfolg zu kommen, also eher forcieren sollen, oder eher unauffällig nebenherlaufen lassen sollen. Gruß Greenhorn
  6. Ob Du in D in Deinen vier Wänden die geladene Kanone im Holster am Körper tragen darfst mußt Du die Deutschen Kollegen fragen, Fahrkarte. In Österreich darfst Du jedenfalls. Gruß Greenhorn
  7. Falsch, Fahrkarte. In Deinen vier Wänden darfst Du die Waffe geladen am Körper tragen. DAS gilt nicht als führen, sondern als eine Form der "sicheren Verwahrung". Offenbar meint man, daß Personen die berechtigt sind Deine Wohnung zu betreten Dir die Waffe nicht abnehmen, wenn Du sie am Körper trägst. Und da in Österreich die Waffe NICHT getrennt von der Munition aufbewahrt werden muß (dieses Märchen stammt aus in Österreich vertriebenen deutschen Katalogen, die natürlich für die deutschen Verhältnisse gedruckt sind), ... Alles klar? Gruß Greenhorn
  8. @Trigger: Nach meinem Wissen ist berechtigte Selbstverteidigung/Notwehr in Deutschland genauso wenig ein Problem wie in Österreich, auch nicht mit Schusswaffen. Es gibt die üblichen Scherereien, was allerdings auch notwendig ist. Nur ist Selbstverteidigung in Deutschland kein Bedarfsgrund zum Waffenbesitz. Wenn aber ein Sportschütze im richtigen Moment seine Kanone rein zufällig zur Hand hat, ist das ok. Was natürlich bei den Aufbewahrungs-Bestimmungen nicht ganz einfach ist... Gruß Greenhorn
  9. Schwieriges Thema! Egal ob Autofahrer-Clubs oder Waffenrechts-Vertretungen. Gut, ok, viele Mitglieder sind Schlafmützen, das ist bedauerlich. Aber: Die Funktionäre wollen diese Schlafmützen und fördern diesen Hang zur Inaktivität noch, um ihrerseits ein möglichst angenehmes Dasein führen zu können. Was widerum verständlich ist da - speziell ehrenamtliche - Funktionäre schließlich auch noch andere Verpflichtungen im Leben haben als dieses ihr Hobby zu frönen. IMHO wäre es zweckmäßig, die Vereinsmitglieder statt zur Passivität zu einer gelenkten Aktivität zu erziehen. Es gibt genug Tätigkeiten die unseren Interessensvertretungen helfen könnten. Die jeweils zweckmäßigen aussuchen, so umsetzen, daß die Mitglieder z.B. zum Kundtun ihrer Haltung zu einem Thema gerade 'mal 2 Minuten am PC sitzen müssen, und schon wird die Stimme um ein vielfaches Lauter. Jagdgegner oder militante Tierschützer etc. können das, und machen uns oft sogar das Leben schwer. Die tanzen vor unseren Augen auf unseren Nasen 'rum, trotzdem sind wir immer noch zu passiv um aus deren Vorgehensweisen und den Folgen für uns zu lernen. Das irritiert mich schon! Gruß Greenhorn
  10. Nach meiner Überzeugung eine winzig kleine, aber entscheidende Fehleinschätzung, ronhan! Dieses Bild haben weder Politiker noch Meinungsmacher oder Medien von uns! Die wissen sehr genau Bescheid um den Charakter von Legalwaffenbesitzern. Es geht nicht um das Bild das sie von uns haben, sondern um das Bild das sie von uns vermitteln. Um das Bild das sie öffentlich vorgeben von uns zu haben. Genau hier ist - glaube ich - eine unserer wesentlichen Schwierigkeiten beheimatet. Wir rechnen mit ehrlichen Menschen und versuchen daher bei ihnen Überzeugungsarbeit zu leisten. Menschen die bewußt lügen braucht man aber nicht von der Unrichtigkeit dessen was sie sagen zu überzeugen. Sie wissen ohnehin, daß es nicht wahr ist, nur ist ihnen das gleichgültig. Deswegen ist es auch wichtig zu reden, bevor man handelt. Wir haben in Wahrheit noch keine brauchbaren Mittel gefunden, um unseren Gegnern zu begegnen. Aber viele Köpfe denken mehr als einer. Es geht nur vordergründig um Selbstverteidigung etc., eigentlich geht es darum wie man Volksvertretern die eine Interessengruppe wissentlich verleumden begegnen kann und soll, welche Wege wirkungsvoll sind um seine Interessen zu schützen, und welche weniger wirkungsvoll sind. Ob die gewählten Wege den jeweils persönlichen Geschmack finden ist gleichgültig, wichtig ist daß sie rechtmäßig sind und zum Erfolg führen. Es ist allemal besser mit Mitteln an die man persönlich nicht glaubt zu gewinnen als mit solchen an die man glaubt zu verlieren. In diesem Sinn sehe ich diesen Thread und versuche aus dem Gesagten zu lernen. Ob ich oder sonst jemand damit jemals etwas anfangen kann ist eine andere Frage, zunächst interessiert es mich einfach. Ich denke, es wurde sehr viel Kluges gesagt, vielleicht kommt noch mehr. Gruß Greenhorn
  11. Offtopic, aber - "Kernöl County" find ich süß! Gruß Greenhorn
  12. LEPO ist am genau richtigen Punkt! Das Grundübel liegt darin, daß hier für den Erwerb von Eigentum ein Rechtfertigungsgrund angegeben werden muß, und das völlig willkürlich. Es ist schon fragwürdig, daß Waffen registriert werden. Aber wenn man das Recht hat sie zu besitzen mögen sie auch registriert sein, damit kann ich leben. Die Forderung nach einer Begründung für die Berechtigung zum Besitz einer Waffe widerspricht aber den Grundsätzen einer Demokratie. Während Kriminalität und Gewalt nicht entstehen weil Menschen Waffen besitzen, sondern weil Staat und Gesellschaft auf völlig anderen Ebenen versagen. Gruß Greenhorn
  13. Grundsätzlich ist die Idee ja gut. Aber - wie findet man die Leute? Sie sind in keinen legal zugänglichen Quellen verzeichnet. Gruß Greenhorn
  14. d'Accord, Frank! Und - Harris - das Problem ist, daß diese Beschränkungen hingenommen werden. Waffenbesitzer sind nun einmal in der überwiegenden Mehrzahl gemütliche, gutmütige Leute, die keinen Ärger machen. Billige Punkte für Politiker. Die Punkte müssen sehr viel teurer werden, sonst gibt es bald nichteinmal mehr Spritzpistolen auf WBK. Frage ist eben: Was macht die Punkte teurer, so teuer, daß sie unangetastet bleiben? Teuer ist es für Politiker in der Regel, wenn sie sich gegen freundliche, sympatische, harmlose Menschen und deren Eigentum wenden. Das gibt IMHO die Richtung der Arbeit vor, und wir brauchen nichteinmal lügen. Daß man nicht bequem im Bürostuhl hocken und darauf warten kann, daß alles von selber besser wird, braucht nicht extra erwähnt werden, glaube ich. Gruß Greenhorn
  15. Also ich hab' gegen den Begriff "Combatschießen" absolut nichts einzuwenden! Und was "verniedlichende" Namen betrifft bin ich ganz auf der Seite von Sniper´und den anderen, was Großkaliberwaffen betrifft sowieso! All diese Dinge stehen außer Diskussion. Jetzt betrachten wir das Ganze aber einmal aus der Argumentation der Politiker: * Jäger haben ein ernsthaftes Anliegen, das nicht angegriffen werden soll. * Sportschützen haben ein ernsthaftes Anliegen, das nicht angegriffen werden soll. * Selbstverteidiger haben ihre Waffe nutzlos in der Wohnung herumliegen und gefährden bestenfalls ihre eigene Familie. DAS wollen wir verbieten. Hier mit dem Recht auf Selbstverteidigung anzusetzen, halte ich für riskant. Zumindest bin ich überzeugt, daß das Unterfangen zum Scheitern verurteilt ist, wenn man nicht zumindest gleichzeitig das Bild vom Großkaliber-Schützen korrigiert und den Spaß, das Lernen, all die Dinge die Sniper (und viele andere) mit seinen 100.000 Schuß verbindet, auch mit 'rüberbringt. Solange in der Politik das Bild vom Selbstverteidigungs-Schützen jenes eines die Ehefrau prügelnden Mitt-Fünfzigers ist, der im Bedarfsfall zum Waschtisch läuft um dort statt einer Waffe einen vor 30 Jahren fehlerhaft eingemotteten Rosthaufen zu finden, so lange wird das Pochen auf das Recht auf Selbstverteidigung allein zu wenig sein. Bleiben wir beim Begriff "Combat Schießen"! Bloß nicht ändern, bloß keine Verharmlosungen. Aber präsentieren wir es, zeigen wir den seriösen Sport dahinter, der genau durch die GK-Bedingungen erfüllt ist. Bringen wir die ernsthaften, seriösen Leute 'rüber die GK Schützen tatsächlich sind, die ein ernsthaftes Hobby mit ernsthaften Hintergrund betreiben. Statt den Politikern das Bild vom paranoiden Waffennarren der geifernd darauf wartet, endlich einen Einbrecher zu erschießen zu können, unwidersprochen zu lassen! Denn durch das Bild welches die Politiker von uns vermitteln bringt es uns keine guten Karten bloß zu verlangen: auf (genau diese von ihnen beschriebene - solange wir nichts anderes dazusagen - ) Selbstverteidigung haben wir ein Recht! Verstehen wir uns? Gruß Greenhorn
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