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Jake Cutlass

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Alle Inhalte von Jake Cutlass

  1. Ist die Ansicht vom "Taktischen Papa" irgendwie relevant??? Es gibt einen Grund, warum Glocks die meistverkauften Dienstpistolen weltweit sind.
  2. Geht mir genauso, wie schon an anderer Stelle erwähnt. Der neue Geschäftsinhaber, sogar auch hier angemeldet (!), betreibt sein Geschäft mit Engagement und Leidenschaft und versucht immer, den Kunden zufriedenzustellen, notfalls mit Sonderanfertigung. Wir können uns wirklich freuen, daß wir dort hochwertige, fair bepreiste Produkte erwerben können.
  3. Vielleicht ist der leichtgängige Abzug das, was fürs Schweizer Militär noch nachgebessert werden soll? @mühli wird ja nicht der einzige Waffenkenner sein, dem das negativ auffällt. Warten wirs ab, welchen Abzug dann die akzeptierte Pistole haben wird.
  4. Erst recht, wenn sie verpackt und damit nicht zugriffsbereit ist. Ein Logistikmitarbeiter erlangt auch nicht die tatsächliche Gewalt, wenn er eine Sendung handhabt.
  5. Paranoia Alarm!!! Wobei man manchmal gar nicht so schräg denken kann, wie es dann in Wirklichkeit kommt.
  6. Vielleicht reicht es ja schon, wenn er, wie Joerg Sprave, mal bei der LKA Waffenkontrollgruppe nachfragt, warum sie ihn nach einem Jahr erneut kontrolliert haben. Eventuell lassen sie ja auch die Hosen runter?
  7. Alles klar, danke für die Richtigstellung!
  8. @LARgeGun Ob man aber nun die Mittel zur Bekämpfung der Organisierten Kriminalität, auf jemanden wie H.-G. Maaßen, der lange Jahre treuer Staatsdiener war, anwenden sollte, ist zumindest fragwürdig.
  9. Normalerweise wird die Waffe bei der Kontrolle vor dem Start gewogen.
  10. In einer Demokratie sollte es eigentlich möglich sein, die Regierung zu kritisieren, ohne daß man dafür Repressalien zu erwarten hat.
  11. Nicht nur wegen des personellen Aufwands, auch weil es offenbar nicht angekündigt war und schon ein Jahr nach der letzten, "normalen" und unbeanstandeten Kontrolle.
  12. Das SEK aka SWAT-Team, hat gottseidank wichtigere Aufgaben. Die klingeln normalerweise auch nicht an der Tür.
  13. Das ist halt nicht die Situation, von der dieses Thema handelt.
  14. @Ebert79 Kontrollieren werden sie Deine Aufbewahrung schon irgendwann, dafür gibt es ja eine Rechtsgrundlage. Mit schriftlicher Ankündigung. Meines Wissens legen sie die Kontrollen so, daß sie mehrere nahe beieinander liegende Lagerstätten an einem Tag anfahren können. Mit wievielen Leuten sie dann vor Deiner Tür stehen, wirst Du dann sehen und kannst entscheiden, wen Du alles reinläßt. Dann kann Dein Bekannter auch bei Dir zu Gast sein, wenn Dir das lieber ist.
  15. @whaco Wenn die WBK bereits "gelocht" ist, aus welchen Gründen auch immer, dann werden die Behördenmitarbeiter wohl immer mit Polizeischutz anrücken, wenn sie die Waffen mitnehmen wollen. Da gibt es genug Präzedenzfälle, bei denen der Waffenbesitzer gewalttätig wurde.
  16. Ich sage mal so, grundsätzlich kann ich es bei kriminellen Vereinigungen, wie den Hell's Angels oder arabischen Klans verstehen, wenn "der Staat" versucht ihnen mitzuteilen, daß man ihnen auf die Finger schaut und ihnen allgemein das Leben schwer macht, z.B. indem ihre Geschäftsräume durchsucht werden. Daß das jetzt auch auf Leute ausgedehnt wird, die gegen kein Gesetz verstoßen haben, war mir neu. Der Vergleich mit der DDR, wo die Volkspolizei gerne Jugendliche, die sich durch Kleidung und Frisur etwas vom normalen FDJler unterschieden, drangsaliert hatte, drängt sich schon auf.
  17. In Berlin gehört die Waffenbehörde zum Landeskriminalamt (LKA). Im "Visier" hatte David T. Schiller seinerzeit mal darüber geschrieben. Der Amtsleiter fand es damals wohl besser klingend für seine Behörde. Ob es den Mitarbeitern dadurch andere Rechte gibt, weiß ich aber nicht. Als in Berlin wohnender LWB muß man mit dem Umstand nun mal leben.
  18. So rum gehts natürlich auch!
  19. Ich meinte eher im Vorfeld, um z.B. ein Schreiben an die Staatsanwaltschaft oder das Gericht aufzusetzen. Der Spruch: "Wer sich selbst vor Gericht vertritt, hat einen Idioten als Anwalt!", ist natürlich unter Juristen gang und gäbe.
  20. @HangMan69 Das ist schon klar. Er braucht sich ja auch keinen Anwalt zu nehmen, wenn er Volljurist ist. @Ebert79 Ob es Sinn macht, sich wochenlang juristisch auf eine Waffenkontrolle vorzubereiten, ist aber auch zweifelhaft. Die Waffenschränke vorher gründlich durchzusehen, ob nicht irgendetwas vorhanden ist, das Ärger machen könnte und sicherzustellen, daß die Waffennummern ablesbar sind, sollte m.E. reichen.
  21. Da hast Du bestimmt recht. Ich finde es auch nicht in Ordnung, wenn eine Waffenkontrolle dafür benutzt wird, mißliebige Personen zu schikanieren, ohne daß ein konkreter Anlaß besteht. Vielleicht würde es auch Sinn machen, dagegen vorzugehen, das vermag ich aber nicht zu beurteilen.
  22. @Direwolf Ich habe erst eine Kontrolle der Berliner Waffenkontrollgruppe erlebt, da war es so. Die Polizeibeamten waren aber in Zivil.
  23. Hans-Georg Maaßen ist ja Jurist (?), er kann bestimmt beurteilen, wie er am besten darauf reagiert. Das hat wohl eher nichts mit seinen Fortpflanzungsdrüsen zu tun. Ich bin davon überzeugt, daß es Zeitverschwendung ist, dagegen anzugehen. Die Behörde wird immer eine Begründung dafür finden. Die Ausrede, daß die Polizeibeamten eher zufällig dabei waren, war vermutlich ausgedacht, ist aber nunmal schwer zu widerlegen. Deswegen einen Riesenaufriß zu machen: "Ich wurde von einem Behördenvertreter angelogen!!!", ist nicht zielführend. Nur meine 0,02 €
  24. Normalerweise ist aber ein längeres Zeitintervall (3 Jahre) zwischen den Kontrollen und in Berlin, wie bei Maaßen, meldet sich die Kontrollgruppe ca. 2 Wochen vorher schriftlich an und wenn man an dem Tag nachvollziehbar verhindert ist, kann man Bescheid sagen. Es ist zumindest fragwürdig, wenn es in diesem Fall anders war. Allgemein ist es aber normal, daß alle mit Schutzweste ausgerüstet sind und die Kontrollgruppe von Polizeibeamten begleitet wird.
  25. @silverstar Niemand läßt sich gern zum Narren halten! Man nennt das Beratungs-, oder Servicediebstahl. Die Reaktion des Vereins-BüMas ist also völlig verständlich.
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