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Weil das Bedürfnissprinzip als solches zur Mengen und Typusbegrenzung führt. Ausserdem, wenn positive Erfahrungen ohne Bedürnissprinzip in anderen Ländern gesammelt worden sind , warum muss man immer wieder diese Konsequent übergehen. Irgendwie wird diese Frage mit einer Art Autismuss angegangen. Regelungen die nichts bringen, kann man abschaffen. Ich bin Waffenbesitzer (Sammler und Sportliches schiessen), würde auch problemlos unter einer anderen Regelung mein Hobby fröhnen können. Trotzdem sehe ich nicht ein, warum ich anderen Begrenzungen auferlegen muss, wenn sie nichts bringen. Joker
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Das Problem bei solchen Diskussionen ist das man an einander vorbei redet. Ich rede von Beispielen die bezeugen dass keine Gefahr in Wirklichkeit besteht und der Kontrahent spricht von einer potentiellen Gefahr die in der Natur des Objekts steckt. Das sind einfach zwei Weltansichten, die einen möchte jegliche potentielle Gefahr von der Gesellschaft abwenden die anderen möchte nur das regulieren wo eine Regulation auch einen Effekt gezeigt hat. Um es noch einfacher zu sagen es ist Links (Das kollektiv muss vom Individuum geschützt werden) oder Rechts (Das Individuum muss geschützt werden vor den übermässigen Ansprüchen des Kollektiv). Es kommt immer wieder das Argument solche Katastrophen wie Erfurt zu verhindern, nur hat beinah immer das System versagt. In Erfurt, brauch ich es nicht zu erläutern, in CH Fall (Zug) hat auch das System versagt (trotz liberaler Waffenordnung), Leibacher hatte einen Bussfahrer und seinen Psychiater mit eine Waffe bedroht, ohne jeglichen Konsequenzen (es wurde ihm problemlos Waffenscheine ausgehändigt). Ich habe auch meine eigenen Erfahrungen in der Beziehung. Es handelt sich um jemanden den ich sehr gut kannte. Mit 20 hatte er sich schon eine Pistole und einen Revolver gekauft und lief auch stolz mit diesen rum (war damals erlaubt). Danach hat er geheiratet Kinder produziert und versucht die Karriereleiter so schnell wie möglich raufzulaufen. So mit der Zeit wurde es schon ein bisschen ungemütlich mit ihm zusammen zu sein denn er hatte solch ein Geltungsbedürfnis das er alle anderen meistens heruntermachte. Dann erlebte ich ihn im Militär, es handelte sich um einen unseren letzten WK's und man hatte ihm eine "Anfängeraufgabe" übergeben als alt eingestandener Offizier. Er hat sich so darüber aufgeregt das alle richtig Angst bekommen haben (psychotische Anwandlungen), das Faktum das er prallte mit einer geladenen Pistole rumzulaufen war auch nicht gerade Angenehm. Passiert ist aber überhaupt nichts, insbesondere es hat sich niemand getraut in zu denunzieren. Mit der Zeit wurden seine psychotischen Krisen immer schlimmer. Eines Tages hat er aus Wut ein paar Magazine in seine Hauswand geschossen er sagte ungefähr jeden Tag, dass er seine Familie umbringen würde. Sein Schwager ist dann zu Polizei gegangen, damit sie ihm die Waffen wegnehmen: Antwort ist ja alles nicht so schlimm, wir können nichts machen (was falsch ist). Der Schwager hat auch versucht mit dem Psychiater der diesen Bekannten behandelte (Antwort: der ist doch nicht gefährlich). Der Schwager hat dann in einer Nacht und Nebel Aktion einfach die Waffen in Abwesenheit abgeholt. Kurz danach hat mein Bekannter wieder eine Krise gehabt, die Familie konnte sich verstecken und der Bekannte hat sich im Wahn mit einem Schweizer Taschenmesser umgebracht. Nicht zu denken, was passiert währe mit all den Waffen die er besass, wenn der Schwager sie nicht geholt hätte. In diesem Fall ist es noch gut verlaufen, wenn man es so sagen kann (abgesehen vom verheerenden Trauma, der bei den Kindern geblieben ist). Diese Geschichte zeigt eben auch wieder, dass wenn es darauf ankommt die offiziellen Sicherungen total versagen, und eine Verschärfung von Gesetzen nichts gebracht hätte. Joker
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Dieser Satz ist allgemeingültig und natürlich auch in der CH wo man langsam eine Erlaubniss braucht um zu atmen (natürlich das alles für das Wohl der Allgemeinheit um sie schützen falls du falsch atmest) . Da sind wir endlich mal wieder beim Kollektiv das über das Individum wacht in dessem besten Interesse. Gefährliche Sachen Menschen anzuvertrauen, soetwas kann man doch nicht machen! Denkt ihr? Drehen wir mal die Zeit 30 Jahre zurück in den Kanton Freiburg. Dort konntest du in einen Krämerladen gehen und Dynamit samt Sprengkapsel und Zündschnur kaufen, sowie eine AK47 auf semi getrimmt, musstesst nur einen Führerschein zeigen und deinen Namen mit Bleistift in ein grosses Buch eintragen. Du konntest auch dir in Teilen eine Waffe aus dem Ausland kommen lassen. Sowieso waren Schalldämpfer und Kits um einen Halb-auto in Fullauto zu verändern legal. Ist etwas passiert, nichts und wieder nichts.Ich glaube kaum das die Freiburger anders genetisch gepolt sind als die deutschen. Heute ist das alles natürlich illegal, aber besser ist nichts geworden. Joker
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Höhrt sich wahnsinig logisch an, nur wie ist es möglich das in der CH wo du einfach von privat nur mit einem Vertrag jegliche Waffe kaufen kannst, die allgemeine Mordrate tief ist, und diejenigen die mit einer Feuerwaffe begannen werden sehr oft mit einer illegalen begannen werden. Könnte es sein, dass im allgemeinen die Menschen ein gewisse Hemmung haben ihr gegenüber umzubrigen? Könnte es sei, das wenn man eine Waffe verkauft, sich auch überlegt wer sie kauft. Kurz gesagt, so wenig Waffen wie möglich unters Volk scheint mit nicht besser zu funktionnieren, wie keine Waffen legal an Kriminelle zu verkaufen. Nun dank unser Eurokraten(philen) können wir nun auch von diesem wunderbaren Bedürfnissprinzip profitieren. Ich gehe jede Wette ein, das in der CH sich bestensfalls nicht ändert mit der Einführung dieses Bedürfnissprinzip. Es ist wahrscheinlicher das die Kriminalitätsrate hochgeht weil der Waffenschwarzmarkt Hochkonjuktur haben wird. Joker
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Ach ja der böse Nationalstaat, der muss unbedingt abgeschaft werden, möglichst mit undemokratischen Mitteln. Man höhrt von weiten Jean Monnet, nur bei diesem Initiator von Europa kann man es verstehen (zwei Weltkriege). Vergessen wird allerdings, wenn Nationalismuss die Ursache dieser Kriege war, waren es Nationen die ihn beendet haben, wie England und die USA, die beide ein sehr gutes nationales Bewusstsein haben. Die Völker Europas zu übergehen kann genau das Gegenteil erwirken, anstatt ein Europa zu gründen, schürt mann in den Länder, den Nationalismuss und ebnet den Boden für Nationalistische Parteien. Man könnte sich aber Europa auch anders vorstellen. Wie wäre es wenn auf Europäischer Eben, ein Intitiativ und Referendum gäbe auf Gesetzes Ebene. Das würde dem Individum wieder das Gefühl einer möglichen Kontrolle geben über "das was in Brussel entschieden wird" und würde zwangsmässig die Zusammenarbeit auf der Basis Individum zwischen den Ländern fördern. Der Franzose müsste als Europäer agieren um ein unbeliebtes Gesetz aus Brussel kippen zu können, anstatt als Franzose zu wählen um die EU-Konstitution zu bodigen. Das aber von Parlamentariern verlangen, die denken sie wüssten es besser als das blöde Volk ist natürlich schwieriger. Joker
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Stimmt ich habe nachgesehen, mea culpa. Hier ein link http://europa.eu.int/smartapi/cgi/sga_doc?...2000&nu_doc=837 Nur muss mir einer erklären warum folgendes geschrieben ist in dem Abkommen für den Beitritt der CH in das Schenger acquis: Alle Bestimmungen des am 19. Juni 1990 in Schengen unterzeichneten Übereinkommens zwischen dem Königreich Belgien, der Bundesrepublik Deutschland, der Französischen Republik, dem Grossherzogtum Luxemburg und dem Königreich der Niederlande zur Durchführung des Übereinkommens von Schengen vom 14. Juni 1985, mit Ausnahme folgender Bestimmungen: Artikel 2 Absatz 4 über die Warenkontrollen Artikel 4, soweit Gepäckkontrollen betroffen sind Artikel 10 Absatz 2 Artikel 19 Absatz 2 Artikel 28 bis 38 und die dazugehörigen Begriffsbestimmungen Artikel 60 Artikel 70 Artikel 74 Artikel 77 bis 91, soweit sie von der Richtlinie des Rates 91/477/EWG über die Kontrolle des Erwerbs und des Besitzes von Waffen abgedeckt sindArtikel 120 bis 125 über den Warenverkehr Artikel 131 bis 133 Artikel 134 Artikel 139 bis 142 Schlussakte: Erklärung 2 Schlussakte: Erklärungen 4, 5 und 6 Hier der Link: http://www.europa.admin.ch/nbv/off/abkommen/d/schengen_1.pdf joker
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Ist nicht ganz so, die Richtlinien 91/477 sind weniger restriktiv als das Kapitel 7 des Schenger Abkommen, das heute in der EU gültig ist. Das weiss ich zufällig, weil die CH bei dem Abkommen über das wir wählen werden, explizit nur die Richtlinien 91/477 (ist auch schon eine Unverschämtheit ) übernimmt und nicht die Paragraphen des Kapitel 7. Joker
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Ich wollte eigentlich nicht die Deutschen an den Pranger stellen, in der CH gibt es das gleiche Niedermachen der andersschiessenden( IPSC=Rambo, Grosskaliber=Penisproblem, Kleinkaliber=Kinderkram, Jäger=Nicht-Schütze, Sammler=Spinner und überhaupt alle anderen sind Idioten). Nur die Situation Waffenrechtlich gesehen ist in D so eine Katastrophe, dass die Deutschen vielleicht eine grössere Motivation haben sollten als die CH oder Amis solches kindliches Verhalten niederzulegen. Joker
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Immer wieder das Gleiche jeder verteidigt seine Partikularinteressen und ist eigentlich doch der Meinung das Waffen gefährliche Instrumente sind, die man dem normalen Bürger vorenthalten sollte. Um es mal auf einen Punkt zu bringen, wenn Waffen wirklich solch ein Bedrohungspotential haben für die zivile Bevölkerung, dann muss man konsequenterweise alle Waffen verbieten. Man kann nämlich auch sehr gut ohne Waffen leben, die Japaner schaffen es ja auch. Wenn aber man die Meinung vertritt dass Waffen im allgemeinen keine Bedrohung darstellen wenn man sie einem mündigen Bürger überlässt, dann gibt es auch keinen Grund zwischen den Benutzern zu unterscheiden (Jäger, Sammler, Sportler usw). Es gibt auch keinen Grund zwischen den Waffen zu Unterscheiden, eine 22LR im Herzen ist tödlich und eine 357mag durch die Lunge nicht. Eine Pistole ist nicht weniger gefährlich als eine MP. Oder dann sollte man nach Erfurt und Nanterre auch alle Glocks verbieten. Ihr Deutschen musstet doch wirklich alle Gründe haben um euch als Schützen zusammenzuschliessen. joker
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Ist ein bisschen off-topik aber auch wieder nicht, denn mit einem Nachwuchs der unbezwungen aber verantwortungsvoll mit Waffen umgehen kann, trägt man zur allgemeinen Acceptanz zu Waffen bei. Ich kann es relativ gut berurteilen, da meine Frau eine D ist. Sie kann sich mit Waffen nicht anfreunden und die allgemeine deutsche Haltung Waffen=böse haben ihre Spuren hinterlassen. Ganz anders geht es mit den Kindern, als erstes habe ich denen den sicheren Umgang und die Handhabung von kurz und Langwaffen mit lLuft-Waffen erklärt. Dies selbst ein bisschen auf die militärische Art (ist sonst nicht meine Art ) damit die sichere Handhabung im Schlaf beherscht ist. Jetzt gehe ich mit meiner Tochter 13 Jahre, Pistole schiessen im 25m Stand, zum Teil 22LR aber auch 9mm, sie hat Spass daran und trifft regelmässig mit der 9mm in die 10. Ich habe dann auch erfahren dass in ihrer Klasse etwa die Hälfte schiesst, im allgemeinen KK. Das ist dann so eine sehr natürliche Sache und ich weiss das wenigstens wenn meine Kinder in Kontakt mit einer Waffe kommen, sie damit vernünftig umgehen können. Gleichzeitig wird auch das verbotenen und verführerische dieser Instrumente genommen. joker
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Wenn ich mal wieder als CH meinen Senf dazu geben darf. Ihr Deutschen bewegt euch in einem Rahmen der von Schengen vorgegeben wird, der aber trotzdem einen breiten Spielraum zulässt. Eine Grundbedingung gibt es aber: Solange in D das Motto gilt, sowenig Waffen wie möglich unter das Volk und nicht die Missbrauchbekämpfung im Vordergrund steht, könnt ihr jede Verbesserung des Wffg vergessen. Da steht also der eigentliche politischer Kampf. Wenn aber Missbrauchbekämpfung im Vordergrund steht ist der Weg offen die paar Schengerparagrafen auch entsprechend zu interpretieren. Um eine Waffe zu erwerben oder zu besitzen muss es einen Triftigen Grund geben, heisst aber nur das man z.B. Sportschiessen macht und nicht das man den Beweis erbringen muss oder eine Mitgliedschaft in einem Verein hat. Da sieht man dass der Spielraum beachtlich ist. Das gleiche gilt für Sammeln. Um auf den Punkt des Missbrauchs zurückzukommen. Es soll weitgehend verhindert werden dass ein Psychopath oder ein Krimineller sich legal eine Waffe kaufen kann. Dafür reicht aber das die Person nicht vorbestraft ist und bei der lokalen Polizeibehörde nicht einschlägig bekannt. Die anderen kann man sowieso nicht herausfiltern. Ausserdem soll durch den legalen Waffenkauf, der illegale Waffenhandel nicht gespeist werden, das kann man hinkriegen indem ab einer gewissen Menge von Waffen ab und zu mal die Autorität vorbeischaut ob diese Waffen immer noch in dem Besitzt des Käufers sind. Betreffend den verbotenen Waffen , sprich Voll-Automaten und zu halb umgebaute Voll-Automaten, die sind erwerbar, solange die öffentliche Sicherheit nicht gefährdet wird, das heisst aber nur das sie entsprechend aufbewahrt werden müssen und die Sammeltätigkeit nachgewiesen ist (auch nicht sehr schwer zu bewerkstelligen). Waffentragen wird übrigens nicht durch die EU geregelt, theoretisch könnte jeder rechtmässiger Inhaber einer Waffe sie auch tragen. Da wir üblicherweise alles übernehmen was aus den USA kommt (gut oder schlecht) könnte sich das auch in den nächsten 15-20 Jahren in Europa ändern.. Joker
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Ich will ersteinmal nicht unbedingt meine Finger wundschreiben aber hier mal zwei gut und aussführlich geschriebenen Studien über das Thema: http://www.hardylaw.net/FailedExperiment.pdf diese hier ist eine Studie die vom CDC in Auftrag gegeben wurde um zu beweisen das Waffenkontrole wirksam sind, leider ging die Studie in die Hose sehr zum Unmut dieser Behörde: http://www.cdc.gov/mmwr/preview/mmwrhtml/rr5214a2.htm Joker
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Lustig die Disskussion von der CH aus gesehen. Das Bedurfniss könnt ihr überhaupt nicht abschaffen siehe Artikel 83 vom Schengen acquis Eine Erlaubnis zum Erwerb und Besitz einer Feuerwaffe nach Artikel 80 darf einer Person nur erteilt werden, a) wenn sie das achtzehnte Lebensjahr vollendet hat, von Ausnahmen für Jagd- oder Sportzwecke abgesehen; B.) wenn sie nicht wegen einer Geisteskrankheit oder anderer geistiger oder körperlicher Mängel unfähig ist, eine Feuerwaffe zu erwerben oder zu besitzen; c) wenn sie nicht wegen einer Straftat verurteilt wurde oder wenn nicht andere Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass sie eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit oder Ordnung darstellt; d) wenn der für den Erwerb oder Besitz einer Feuerwaffe angeführte Grund als triftig anzusehen ist. Ausserdem die feuchten Träume über voll-auto dürften auch ziemlich erschwert sein siehe Artikel 79 (1) In die Liste der verbotenen Feuerwaffen und Munition sind die folgenden Gegenstände aufzunehmen: a) Feuerwaffen, die üblicherweise als Kriegsschusswaffen verwendet werden; B.) vollautomatische Feuerwaffen, auch wenn sie keine Kriegsschusswaffen sind;c) Feuerwaffen, die einen anderen Gegenstand vortäuschen; d) panzerbrechende Munition, Munition mit Spreng- und Brandsätzen sowie Geschosse für diese Munition; e) Pistolen- und Revolvermunition mit Dumdum-Geschossen oder Hohlspitzgeschossen sowie Geschosse für diese Munition. (2) Die zuständigen Behörden können in Einzelfällen für die in Absatz 1 aufgeführten Feuerwaffen und Munition eine Erlaubnis erteilen, wenn Gründe der öffentlichen Sicherheit und Ordnung dem nicht entgegenstehen. Dieser Regelung ist das deutsche Gesetz unterworfen. Darüber hinaus ist mehr als einmal bewiesen worden das Waffengesetze keine Wirkung auf die öffentliche Sicherheit haben, das ist aber nicht sehr beliebt als Statement bei Politikern, die doch gerne möchten das ihr tun etwas bewirkt. Joker
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Guns unlimited - unbegrenzter legaler Waffenerwerb
joker_ch antwortete auf therealsilencer's Thema in Allgemein
uups imi-uzi , fühlst dich hoffentlich nicht angsprochen. Aber ehrlich die Spätpubertierenden die zuviel Holywood gesehen haben gibt es. Ich würde es nicht begrüssen wenn ein solcher Idiot durch die Strassen rennen würde mit seiner Uzi fuchtelnd , wie man es manchmal mit Halbautomaten sieht. Das würde wohl zur Folge haben das die Automatensammler, sehr schnell zu Waffenarren und Gemeingefährlichen Verrückten in den Ringierzeitungen gestempelt würden. Die Sonderbewilligung zum schiessen, hatte ich übrigens in meinem vorigem Post erwähnt. Nur sie zu kriegen scheint mir recht schwierig. Das Motif, will mal meine Waffen ausprobieren, wird wohl kaum reichen. Übrigens, ich sammle MP, also ist uzi auch ein Bestandteil meiner Sammlung (original israelische) Joker -
Guns unlimited - unbegrenzter legaler Waffenerwerb
joker_ch antwortete auf therealsilencer's Thema in Allgemein
Also, in den USA einen Vollautomaten zu kriegen ist nicht sehr einfach. Erstens muss man in einem Staat leben der den Besitz von Automaten zulässt, dann muss man eine Erlaubnis auf Bundesebene kriegen (komplette Durchleuchtung), 200$ zahlen und 3 Monate warten. Dann kommt hinzu dass Vollautomaten die nach 1986 importiert oder gemacht wurden nicht mehr an Zivile verkauft werden, eine MP5 legal so um die 17’000$ gehandelt wird. Ein Vollautoschlaraffenland scheint es mir nicht zu sein. In der CH hingegen ist es ganz gut reguliert. Die Vollautos fallen unter die verbotenen Waffen, können jedoch mit einer Kantonalen Sondererlaubnis erworben werden. Um die zu kriegen, muss kein Verhinderungsgrund vorliegen und glaubhaft gemacht werden dass die Waffe korrekt aufbewahrt wird und der Verschluss separat unter Riegeln ist. Ausserdem muss z.B. in meinem Kanton eine Sammlertätigkeit vorweisen. Das heisst schon etwa 15 Waffen besitzen. Praktisch bedeutet dies für die Behörde, dass derjenige schon eine Beträchtliche Summe in Waffen investiert hat und in den Jahren nicht aufgefallen ist. Das sortiert schon die Spätpubertierenden aus, die sich an einer Uzi aufgeilen wollen. Schiessen darf man mit diesen Waffen nicht , ausser man bekommt einer Sondererlaubnis (sehr unwahrscheinlich). Es ist mir nicht bekannt, dass in der CH ein Vollautomat für kriminelle Zwecke benutzt wurde. Ottonormalverbrecher, besorgt lieber eine Pistole auf dem Schwarzmarkt, als eine MP zu erwerben die er nicht verdeckt tragen kann, mal vom schiessen im Vollautomodus nicht zu sprechen. In Finnland ist es übrigens ähnlich geregelt, in Belgien kann man auch Vollautos sammeln Joker