Wichtiger als der Gedanke über eine "Stromquelle", die nur ein paar Watt abgibt, und das auch nur über eine gewisse Zeit, ist es, sich grundlegende Gedanken über ein System im Fall des Falles zu machen, was genau in welchem Fall was betrieben/aufrechterhalten werden soll.
So sind neben solchen profanen Dingen wie Licht, auch ganz andere wesentliche Dinge weiterhin notwendig, um dann "über die Runden" zu kommen
Augenmerk sollte man legen auf:
- Trinkwasserversorgung
- Versorgung von Kühltruhen und Kühlschränken
- Besonders im Winter wichtig: Wie bekomme ich eventuellen Betriebsstrom an meine Gas-/Ölheizung. Hierzu muss man wissen, das es meist nicht so einfach ist konventionelle (also geerdete) Geräte und Ausrüstungen an einem Notstromagregat (meist ungeerdet) zu betreiben sind.
- Nahrungsmittelzubereitung (kochen etc.).
- Lichtversorgung
Am besten man geht hier gut strukturiert an diesen Systemgedanken heran und entscheidet für sich, welches man mit welchem Gerät sicherstellen möchte.
Ob dann am Ende der "Strom" oder "Wärme", den das Agregat liefert aus Gas, Öl, Holz whatever kommt, das ist dann schon fast Nebensache.... Prinzipiell ist es eh immer das Selbe: Den Bedarf (alle oben aufgezählte) in gewisser Priorität, in ausreichender Reichweite, möglichst mit Redundanzen sicherzustellen.... Meist alles eine Kostenfrage, weil Frage des Aufwands...
Gruß TPG