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detlef86

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  1. Nicht nur ich möchte das Recht haben mich wehren zu dürfen. Auch viele andere denken so. siehe u.a. Bund deutscher Sportschützen: "Von dieser gewaltigen Stillosigkeit einmal abgesehen, wäre es im Übrigen an der Zeit, darüber nachzudenken, ob man nicht die Wehrlosigkeit der Bürger gegenüber dem massenmörderischen Extremismus beseitigt. Die Polizei kann nicht überall sein und um es zuzuspitzen: Waffen in den Händen der anständigen Bürger sind nicht nur kein Problem für die innere Sicherheit, sondern Teil der Lösung!" http://www.sendcockpit.com/appl/ce/software/code/ext/_ns.php?&uid=1c556ff96effdc51e58fb3937716c49f
  2. In 8 Tagen!!!! Andere hier oft verglichene Petitionen brauchten für so eine Teilnehmerzahl oft Monate.
  3. AHA! Man nimmt uns zumindest schonmal wahr!
  4. Meine Reden, meine Reden!
  5. Es geht in erster Linie nicht darum, sein legitimes Recht auf angemessene Notwehr mit Waffen durch die neue Gesetzgebung genommen zu bekommen. Ein viel größerer Aspekt ist der, der Abschreckung. Und das betrifft die gesamte Bevölkerung. Guckt euch den Anstieg der Gewaltverbrechen in England nach Einzug aller Handfeuerwaffen an. Den Verbrechern wurde sogar noch im Staatsanzeiger mitgeteilt, daß ab jetzt alle Waffen eingesammelt sind und die Chance gegen Null tendiert von seinem Opfer Gegenwehr erwarten zu müssen. Terroristen würde natürlich ein potenziell wehrhaftes Opfer wohl nicht aufhalten sich in die Luft zu sprengen. ABER: Was wäre gewesen, wenn in einem der Lokale in Paris ein besonders zuverlässiger, extra geschulter Legalwaffenbesitzer mit seiner Waffe gesessen hätte? Hätte der sich abknallen lassen? Hätte der vielleicht zurückgeschossen? Ich weiß nicht was ich in so einem Moment tun würde. Ich weiß nicht ob ich, wenn ich die Möglichkeit hätte, überhaupt eine Waffe spazieren tragen wollte. Ich wäre aber in so einem Moment wie in Paris sicher froh wenn plötzlich aus einer Ecke des Restaurants das Feuer erwidert würde. So bestünde wenigstens eine geringe Chance. Mir ist noch sehr gut das Beispiel eines Foristen, weiß nicht ob es hier war, in Erinnerung, als er nachts durch sein Revier fuhr und auf einen Kleinbus stieß, aus dem vier osteuropäisch wirkende Männer austiegen und ihn mit Knüppeln bedrohnten. Nur durch einen Warnschuß mit der Pistole ließen sie sich überreden doch nach Hause zu fahren. Übrigens erzählte mir der Leiter meiner unteren Jagdbehörde bei der Beantragung meiner Kurzwaffe, daß er aus seiner eigenen Bekanntschaft Fälle von Raubüberfällen auf Jäger in ihren Revieren kennt. Vorgefallen in östlicher Grenznähe. Wenn ich die Waffe dabei habe, soll ich mich dann trotzdem überfallen lassen? Noch ein Aspekt am Rande: Wenn ich eine Waffe z.B. im Revier dabei habe und ich werde überfallen und ich wehre mich nicht, habe ich im günstigsten Fall am Ende ein blaues Auge und meine Waffe ist weg. Im dümmsten Fall ist die Waffe weg und ich wurde vorher noch mit ihr abgeknallt. Soviel meine Einstellung zum Thema legale Waffen und Selbstschutz.
  6. Der genaue, ungenaue Wortlaut ist wohl: "Verbot von bestimmten halbautomatischen Waffen"
  7. Genau das glaube ich nicht. Selbstschutz ist nunmal für mich als Jäger ein dringender Punkt, gerade bei der jetzigen Sicherheitslage. Wenn man jetzt nicht mit drastischen Szenarien kommt, ist der Halbautomat schnell weg. Und wir haben alle gelernt, was einmal weg ist, läßt sich schwer wieder holen. Wenn nich sogar wirklich enteignet werden soll und die Waffen dann vernichtet sind.
  8. Ich bin auch Jäger und finde meine Glock toll. Mit den Drillingen konnte ich mich auch nie richtig anfreunden. Daß die Alten gern einen Drilling haben, ist sicher dem Alter geschuldet und dem was sie mal gelernt haben und womit sie aufgewachsen sind. Und ich denke genau da sollten wir bei den alten Jägern ansetzen: beim ALTER. Wenn die nämlich jetzt erfahren, daß sie demnächst alle 5 Jahre zum Check müssen und vielleicht noch wegen schlechten Augen oder Gicht die Knifte weggenommen bekommen sollen, haben wir die im Boot.
  9. Genau das wollte ich vorhin auch schreiben, bis ich sah, daß der Artikel von 2007 ist. Deswegen schrieb ich von veralteten Meinungen in den verlinkten Artikeln. Jetzt sieht der DJV es wohl anders, laut Homepage.
  10. Sehr guter Artikel in unserem Sinne. Allerdings mit Verlinkungen auf schlechte Artikel mit veralteten Meinungen.
  11. Wider Erwarten hat meine Bundestagsabgeordnete (CDU) auf meine Anfrage von gestern morgen, heute schon geantwortet. Leider alles schon bekannter Inhalt und auf meine Frage wie sie sich zu dem Vorhaben der EU positionieren wolle, antwortete sie natürlich, daß sie die weiteren Beratungen verfolgen werden um sich dann eine Meinung zu bilden. Ich schreibe gerade eine Antwort und werde auf alle Fälle dran bleiben. Meine 3 EU-Parlamentsabgeordneten hatten scheinbar heute auf der Abstimmung soviel zu tun, daß sie mir noch nicht antworten konnten. Ich werde wie von der GRA empfohlen Briefe nach Brüssel schreiben.
  12. Weiß denn nun jemand, ob das echt ist. Wenn ich diesen Fall als Argument für Waffen in der Bevölkerung vorbringe und sich nachher rausstellt, daß das nur ein Fake war, mach nicht nur ich mich unglaubwürdig, sondern unser aller Anliegen wird mit sowas geschadet
  13. Ich bin morgen wieder auf einer Drückjagd und werde das auf alle Fälle ins Gespräch bringen. Heute früh wieder mit einem Kollegen auf Arbeit über die Problematik gesprochen. Sein Bruder ist wohl bei der Polizei. Hab ich gleich gesagt, er soll ihn mal fragen, wie er darüber denkt, die Legalwaffenbesitzer zu entwaffnen.
  14. Ich finde 45.000 Unterschriften in knapp zwei Tagen eine gewaltige Zahl. Wenn das so weiter gehen würde, wären wir nach einem Monat bei einer knappen halben Million. (ohne Schneeballefekt)
  15. Deswegen muss unser Anliegen bekannt gemacht werden. Schreibt euren Vertretern in den Parlamenten und schildert eure Ängste. Erklärt euren Bekannten und Verwandten um was es hier geht. Ich hatte eben erst beim Frühstück meinen Kollegen die Situation erklärt. Simpelste Argumente reichen: - Verschärfung der Waffengesetze verhindern keine Anschläge mit illegalen Waffen - mein sowieso schon sehr eingeschränktes Recht auf Selbstschutz mit Waffen im eigenen Heim soll noch mehr beschnitten werden - jetzt ist das Waffenrecht dran, was wird später eingeschränkt? - wie soll die jetzt schon völlig überlastete Executive und Judicative uns vor Kriminellen und Terroristen in Zukunft schützen - wäre man nicht froh bei einer Terrorlage wie jetzt in Saint-Denis einen Waffenbesitzer im Haus oder der Nachbarschaft zu wissen, zu dem man sich mit seiner Familie flüchten könnte Ich denke alle Kollegen mit denen ich so sprach, zeigten zumindest keine Abneigung gegen meine Argumentation, auch wenn ich keinen direkten Zuspruch erhielt. Viele wußten natürlich nichtmal davon, daß sowas geplant ist. Man muss dran bleiben.
  16. Habe eben meiner MdB nach Berlin geschrieben und gleich noch den drei Vertretern meines Bundeslandes in Brüssel. Darunter ist auch eine Vertreterin der Linke. Ich habe auch um Antwort auf meine Anfrage und die Schilderung meiner Ängste vor der Einschränkung von weiteren Bürgerrechten gebeten. Grüße
  17. Ich werde auch meinem Bundestagsabgeordneten schreiben. Vielen Dank für die Info.
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