WAFFEN-online Foren

Melde Dich an, um Zugriff auf alle Funktionen des Forums zu erhalten.

Wenn Du registriert und angemeldet bist, kannst du neue Themen erstellen, Antworten zu bestehenden Diskussionen hinzufügen, Beiträge und andere Mitglieder bewerten, private Nachrichten empfangen, Statusänderungen veröffentlichen und vieles mehr.

Diese Nachricht erscheint nicht mehr, wenn du dich angemeldet hast.

Einige in WAFFEN-online Foren enthaltene Bereiche sind unseren Fördermitgliedern vorbehalten. Hier kannst Du Dich über eine Mitgliedschaft informieren.

 

Der jetzt bei der Anmeldung einzutragende Benutzername entspricht dem bisherigen Nick bzw. Anzeigenamen (der nicht immer mit dem alten Benutzernamen / Anmeldenamen übereinstimmt).

Bei Problemen kann der Nick unter Angabe der E-Mail Adresse beim webmaster erfragt werden.

A.P.

WO Moderatoren
  • Gesamte Inhalte

    207
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Über A.P.

  • Rang
    Mitglied +100

Letzte Besucher des Profils

242 Profilaufrufe
  1. Joker, das siehst Du falsch. Es wird in D einfach keine Waffenhandhabung geübt - warum auch? Es reicht doch aus die Waffe aus dem Koffer zu nehmen, auf dem Stand das Standardprogramm abzuspulen und dann wieder ab in den Koffer und gut ists. Von Coopers Regeln hat man da seltenst gehört, ziehen aus dem Holster, Mündungskontrolle oder gar unterladen oder geladen tragen? Feuerbereitschaft wird doch erst mit dem Laden von 5 Schuss auf dem Stand hergestellt und bei Problemen mit der Waffe entscheidet die Standaufsicht was zu tun ist. (Positive Ausnahmen bei den dynamischen Disziplinen). Das heisst aber nicht, das man nicht in einem Crashkurs die notwendigen Sicherheitsregeln beibringen kann und danach ist wie auch im Verkehr die Eigenverantwortung zum Üben und einhalten gefragt.
  2. Das nennt sich Politik..... und im Gegensatz zu den Anfängen des US-Parlamentes, wo sich die Gründerväter noch gegenseitig beschimpfen konnten, sollte hier ein halbwegs zivilisierter Umgangston herrschen. Also bitte etwas Mäßigung!
  3. Na sein froh, ich durfte in einem ehemaligen Pesthaus sitzen. Hat aber wenigstens seinen Namen von Friedrich Wilhelm I bekommen :-) Das mit der Marx-Lenin musste aber wirklich nicht sein, bitte. Wir wollen ja, im Gegensatz zu manch Anderen, hier halbwegs sachlich bleiben.
  4. Glaube ich nicht, zumindestens was das deutsche Urheberrecht angeht. Wenn es weiterhilft habe ich den passenden Paragraphen bereits zitiert und ein Forum, in dem die Teilnehmer sich lediglich nach Registrierung um diese Unterlagen bemühen können, ist laut gegenwärtiger Rechtsprechung ein abgeschlossener Personenkreis. Wir können dann gerne einmal über eine passende Vergütung der kreativen Leistung entsprechend den Downloadzahlen durch unterschiedliche IPs reden - den üblichen Raten nach liegen wir da im Bereich um 1€. Interessanter wäre es natürlich, inwiefern das überhaupt die eigene kreative Leistung ist. Ist der AGVQ denn von Herrn Shapiro lizensiert und die Übersetzung genehmigt? Rechtlich gesichert hat er sich diesen auf jeden Fall und das legal department von Princeton vertritt dieses meist auch sehr interessiert und nachdrücklich. Natürlich kann als auch die eigene Ethikkomission und nicht zuletzt das veröffentlichene Journal bei bestimmten Nachfragen sehr peinlich berühert sein und im schlimmsten Fall kann dadurch auch mal eine Studie zurückgezogen werden. Also, vor dem blinden Um-sich-schlagen bitte einmal den Kopf einschalten. Solches Verhalten lässt übrigens einige Rückschlüsse auf die eigene Konfliktbewältigung zu! Interessant. Darf ich einmal fragen, welches die vorangehenden Studienergebnisse einer deutschen Population sind? Insbesondere die im vorangegangenen Post genannten Studien zur Eignung des Waffenscheines?
  5. Nö, nicht jede. ber wenn man jede mögliche medizinische Fachzeitschrift liest, dann enden 90% der Studien mit "guns are a public health hazzard and should therefore be banned". Och komm, so ein bisschen Selektionsbias ist doch nicht verkehrt. Ich will erstmal die Kontrollgruppe sehen :-)
  6. Zusammengefasst würde ich diese Umfrage als Erfassung der Persönlichkeitsstruktur und Risikobewertung der Personen einordnen. Der Fragebogen bedient sich dabei den typischen Mustern um eine Risikopersönlichkeit zu erfragen - wer das Instrument kennt wird ähnliche Strukturen im Bereich der Abhängigkeit (vulgo "Idiotentest" im Straßenverkehr) oder aus der forensischen Psychiatrie zur Erschließung einer "Gefährdung" durch einen Patienten mit mangelnder Selbstkontrolle kennen. Interessanterweise sind die Fragen hier im Bereich Lebenszufriedenheit, Konfliktbewältigung, Selbstkontrolle und ggf. das Vorhandensein von einer subjektiv ausweglosen Situation "Selbstzweifler, Versager" abgefragt. Dazu kommt noch ein bisschen Demographie kombiniert mit einer Priese waffengesetzlicher Ansichten und ein wenig Abfrage nach potentiell rechten Gesinnungen. Das typische Risikoverhalten oder Suchtpotential ist nicht mehr von Interesse. So findet sich keine Frage zur Beurteilung von Risikoverhalten "würden sie Fallschirmspringen gehen" oder Fragen zu Konsum von Rauschmitteln. Auch die oft gestellte Frage zu traumatischen Erlebnissen oder posttraumatischen Störungen (Unfall, Tote gesehen etc. ) wird bis auf die eine Frage zur Anwendung der Waffe nicht gestellt. Ohne die Studie weiter zu kennen, wage ich mich einmal ein bisschen heraus und stelle die möglichen Hypothesen vor: 1) Waffenbesitzer neigen zu einem aggressiveren Verhalten 2) Waffenbesitz ist die Reaktion auf eine Unfähigkeit der Konfliktbewältigung 3) Waffenbesitzer sind potentiell gefährlich da sie zu Wutausbrüchen neigen 4) Waffenbesitzer sind "rechts", alternativ: Insbesondere "Rechte" interessieren sich für den Waffenbesitz. 5) Der Einsatz von Waffen führt zu....... (hier nicht sicher wie ergiebig das Gefühl nach dem Einsatz ist) Zusammenfassend wird die Bewertung eine zunehmende Bewaffnung der Risikogruppe labiler Personen und damit eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit sein, die es unbedingt zu verhindern gilt. All das Vorangegangene ist natürlich Spekulation von meiner Seite. Wenn ich aber eine Studie gegen den privaten Waffenbesitz beabsichtigen würde oder aber die zunehmende Nachfrage der Bevölkerung, sich zu bewehren, diskreditieren möchte, dann wäre das der Weg, wie ich vorgehen würde. Die Fragen wiederholen sich teilweise inhaltlich, so dass ich ohne einen vorher dargelegten Auswertungsschlüssel nichts weiter zu der Validität meiner Vermutungen sagen kann. Ich hoffe aber damit hinreichend dargelegt zu haben, warum aus meiner Sicht nach die Umfrage nicht in diesem Forum stehen sollte und ich den Link dazu entfernt habe. Natürlich würde ich mich über eine Stellungnahme der Initiatoren dieser Studie freuen. insbesondere über die tatsächlichen Hypothesen und dann den fachlichen Diskurs, ob der Fragebogen dazu geeignet ist dieses vorurteilsfrei zu erfassen.
  7. Ich war so frei und habe mir einmal die Mühe gemacht, den Fragebogen ein wenig auseinanderzuehmen. Die einzelnen Fragen finden sich im Anschluss an diesen Post als *.pdf jeweils entsprechend der Seite. Zum Zwecke des weiterkommens habe ich alle Fragen bestem Wissen und Gewissen nach (also permanent mittig ohne etwas zu beantworten, liebe Autoren, ihr dürft den von mir erstellten Bogen gerne löschen) beantwortet. Zuerst einmal, es handelt sich hierbei um einen in mehreren Ebenen aufgemachten Fragebogen. Hierbei werden mehrere Bereiche abgefragt, die nicht nur den Waffenbesitz analysieren sondern eine umfangreiche Persönlichkeitsstruktur abfragen sollen. Ich werde dieses jeweils seitenweise abhandeln. Seite 1 - Impulskontrolle und Wutverarbeitung. Hier wird ganz klar abgefragt, wie die ausfüllende Person mit Konflikten umgeht. Dies enspricht in etwa der Erstellung eines Risikoprofiles bezüglich einer Gefährdungssituation. Seite 2 - "Fremdbestimmung" Erneut eine Seite zur Persönlichkeitsstruktur. Hier wie weit "fremdbestimmt" man sich fühlt. Dies ist insbesondere von Interesse weil die Auswertung von dem reinen Unterstellen einer abhängigen Persönlichkeitsstruktur bis hin zur "Feststellung" einer Krankheit gehen. Seite 3 - Konfiktbewältigung Weiterhin Persönlichkeitsstruktur. Interessanterweise erneut Konfliktbewältigung und Außenwirkung Seite 4 - Lebenszufriedenheit Einmal Abfragung wie man sich "fühlt". Hier sehe ich alleine schon bei der mehrfachen Abfragung von "positiv, gut und angenehm" eine gewisse Überschneidung bei den Fragen Seite 5 - Selbsteinschätzung Es geht wieder um die Zufriedenheit mit sich selbst, bzw. um eine Selbsteinschätzung des Verhaltens Seite 6 - Ansichten zu Waffengesetzen Erstaunlicherweise erst hier die Abfragung der eigenen Meinung zu Waffenbesitz. Wobei lustigerweise der Begriff der Waffe nie definiert wurde - aber gleich die zweite Frage zeigt ein gewisses Bias auf da Waffen laut dem Fragenautor ein "Gefährdungspotential" haben. Zudem wiederholen sich Teile der Fragen - Siehe Frage 1 und 3 oder gleich 4 und 16. Die Zahl der Fragen, die eine negative Assozialtion von "Waffen", z.B. mit Kriminalität und Suizid, bereithalten überwiegt. Seite 7 - Problemlösung in Konfliktsituationen Interessanterweise, jetzt geht es inhaltlich nach Seite 3 weiter. In diesem Fall Umgang mit unterwarteten Konflikten. Seite 8 - Selbstzufriedenheit Inhaltlich nach Seite 4, jetzt aber mit einem kleinen Einschlag in die Richtung von subjektiv ausweglosen Situationen Seite 9 - Fremdenfreindlichkeit??? Hier werden Aussagen wiedergegeben, die i.d.R. auf eine "Toleranz" bzw. "Fremdenfreindlichkeit" abzielen. Genereller Versuch der AFD-Sympathisantenfindung? Seite 10 - Fakten zum Kinderwaffenschein / Waffenbesitz Ui, hier werden mal Fakten zum Waffenbesitz abgefragt. Wobei die Defnition von "Waffe" wieder mal offen bleibt. Die Nazikeule schwang man ja gerade auf der vorherigen Seite, also sollte man auch eine Hiebwaffe dabeihaben :-) Die Monatsangaben sind übrigens zum Schießen. Also als ob man sich gerade an die erinnern könnte. Fachlich übrigens wieder nicht richtig weil das Ding nicht "allgemeiner Waffenschein" heisst. Seite 11 - Notwehrsituationen Die Frage zielt auf eine mögliche Notfallsituation ab, in der man sich schon einmal schützen musste. Interessanterweise wird nicht die Situation abgefragt sodern nur das Gefühl dabei. Ich bitte hier nicht, mit den Worten von Simo Häyhä zu antworten. Seite 12 - persönliche Angaben Angaben für die demographische Analyse Seite 13 - Mitteilungen Um die Dokumentation zu vervollständigen habe ich diese Seite mit ausgefüllt und darauf hingewiesen, das ich lediglich an den Fragen interessiert war und nicht realistisch beantwortet habe. Ich bitte die Veröffentlichung der Fragen zu entschuldigen, versichere den Autoren aber das dies zum Ziel des wissenschaftlichen Diskurs der Methodik einer Anti-Waffenstuide dient und und lediglich nach §52a UrhG erfolgt.
  8. Nun, es sammeln sich diverse "Anfragen" nach nützlichen Idioten zur Darlegung der eigenen Meinung. Es wäre einmal interessant, die zugrundelegende Hypothese sowie in welcher Form die Nullhypothese noch überhaupt eine Rolle spielt oder generell verworfen wurde, zu erfahren. Für mich sah es nach dem Studium der Fragen sehr nach einem massiven Bias im Hinblick auf die Unterstellung einer mangelnden Impulskotrolle aus. Als Reviewer würde ich Euch das Werk vermutlich um die Ohren hauen und empfehlen, im JAMA zu publizieren weil die peer review dort von gun-grabbing geprägt ist. Wenn Interesse an einer Fortsetzung der Umfrage besteht, bitte einmal die wissenschaftliche Fragestellung und Methodik hier veröffentlichen oder an die mods/admins schreiben.
  9. Link zum Fragebogen aufgrund sehr tendentieller Fragestellung und Verdacht auf Arbeit gegen den privaten Waffenbesitz entfernt. Thema wird im Modbereich bezüglich weiteren Vorgehens diskutiert.
  10. So, ich bitte um eine weiterhin zivilisierte und sachliche Diskussion. Sicherlich kann man durch rapide Blutdrucksenkung durch ein paar Entlastungslöcher einen Angreifer zum Aufgeben bringen, aber das muss man nicht so provokant diskutieren.....
  11. http://forum.waffen-online.de/topic/443132-die-eu-will-ein-verbot-von-halbautomatischen-gewehren/ Bitte da weitermachen.
  12. So, gefuehlt eine Seite persoenlicher Anfeindungen ausgewischt. Nochmal mach ich mir die Muehe nicht, dann hagelts Karten und Punkte.
  13. Jungs, das hat aber mal wieder gedauert mit der Antwort....
  14. So, und die Seitenhiebe auf mögliche "Sozialsystemausnutzer" sind jetzt verschwunden. Wer das Thema nochmal diskutieren möchte mache das bitte in einem separaten Thread uns spamme nicht hier herum.
  15. Das Moderatorenteam ist keine Inhaltspolizei, bittet aber darum, ein Mindestmass an Diskussionskultur walten zu lassen. Danke!