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chief wiggum

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  1. Was jetzt die Gefährlichkeit von 9 mm Magtech angeht wäre die Frage, ob es sich um einen Einzelfall handelt oder nicht. Das in einer Massenproduktion mal eine Patrone ohne Pulver durchrutscht sollte nicht sein, kann aber vorkommen. Bei jedem Hersteller. Etwas mehr Sicherheit hat man da bei Matchmunition mit extra aufwändiger Qualitätskontrolle. Bei Geco gab es damals m.W. mehrere Vorfälle von Waffensprengungen, daher nach meiner Ansicht aktuell mit CBC nicht vergleichbar. Es sei denn, das kommt dort jetzt gehäuft vor und nicht nur bei Tactical Dad. Und ich bin kein Magtech-Fanboy. Wie schon geschrieben fand ich deren .357 und .44 Mag. Revolvermunition immer ganz gut, von der 9 mm war ich persönlich nie begeistert.
  2. Ich hatte im 2. Halbjahr '25 bei mir im Verein zwei Fälle, wo es vom Einreichen aller Unterlagen bis zur Nachricht, dass die Leute ihre WBK abholen können, 4 Monate gedauert hat. Jeweils gelbe WBK, Bundesland Bayern.
  3. Man könnte jetzt ja mal eine Risikoanalyse machen, was für "Tactical Dad" eher zutreffen könnte. So ganz offen und schonungslos, ohne "wünsch dir was". 1. Im Feuergefecht mit ISIS oder einem mexikanischen Kartell unterliegen, weil man eine Störung nicht in Sekunden behebt. 2. Sich auf einem Schießstand in Deutschland verletzten, weil man einen Zündversager im falschen Moment sofort rausrepetiert oder einen Laufstecker nicht mitbekommt. Ich glaube das Ergebnis des Analyse wäre wesentlich uncooler, als sich TD und Fanbubble wünschen
  4. Das entspricht völlig dem Zeitgeist. Kann man gut oder schlecht finden, ist aber so. Die inhaltlich wirklich guten YT-Kanäle, die ich kenne, haben meist eine eher durchschnittliche bis geringe Abonentenzahl, und das Themenübergreifen. Aber davon abgesehen danke, dass das Thema angesprochen wird. Schade, dass bei Magtech offensichtlich die Qualität so nachgelassen hat. Ich zehre noch von einem alten Vorrat und früher waren .357 und .44 Magnum von Magtech eigentlich eine sichere Bank, zumindest als Trainingsmunition. Während ich bei Pistolenkalibern schon immer andere bevorzugt habe.
  5. Es gibt unzählige "weiche" Infrastruktur-Ziele in Deutschland, bei denen Sabotage eine erhebliche Auswirkung hätte. Als Beispiel nur mal die von Linksextremisten angezündete Kabelbrücke in Berlin. Die auch nur halbwegs flächendeckend zu sichern, würde nur mit einer Heimwehr gehen. Nachts am Umspannwerk Posten stehen kann auch ein 50 Jähriger mit Bierbauch. Es geht auch nicht darum, das alles 100% zu sichern, sondern es etwaigen Saboteuren schwerer zu machen. Aktuell sind die ja völlig unbehelligt und viele Objekte sind noch nicht mal baulich gesichert. Es geht auch nicht darum, dass da jede Nacht einer auf der lauert liegt, sondern das Täter immer damit rechnen müssen, dass da welche sein KÖNNTEN. Wäre mit überschaubarem Aufwand machbar, da müsste man aber Bevölkerung in einer Größenordung bewaffnen, bei der so mancher Politfunktionär nicht mehr ruhig schlafen kann. Wobei ich persönlich immer noch das Problem habe, dass ich mich frage wofür. Für mehr Steuern, mehr Zuwanderung, mehr Woko-Haram, mehr Gängelung und dafür, dass meine Eherfrau sich demnächst selbst gesetzlich krankenversichern darf?
  6. Kann sein, ich hab dich auf die Schnelle jetzt falsch verstanden. Aber wenn dein SB bislang die VRF ins Grundkontingent zu den beiden Halbautomaten zählt, UND du in Baden-Württemberg lebst, kann ich mich dem Rat von Fyodor nur anschließen - ich würde da nicht fragen. Kann sonst für dich nach hinten los gehen. Und dagegen klagen - da bist du gerade in Deutschland nicht selten in Gottes Hand. Wärst nicht der erste, der zwar recht hat aber von den Robenträgern trotzdem keines bekommt. Außer natürlich, du erfüllst die Voraussetzungen für Überkontingent und bist auch die nächsten Jahre über bereit/in der Lage das zu tun.
  7. Selbst wenn es legal wäre muss man noch aufpassen, weil manche BKA-Feststellungsbescheide nur für Halbautomaten mit kurzem Magazin gelten (aus optischen Gründen). Es kommt also auch noch auf die Waffe an.
  8. Hallo Mocca42, Duchhänger hat man immer mal. Sei es aus privaten oder beruflichen Gründen (Zeitmangel) oder, wie in deinem Fall, einfach mal keine Lust mehr. Im 9. Jahr als WBK Inhaber einfach hinzuschmeißen ist aus meiner Sicht fast wie kurz vor dem Abi ohne Abschluss die Schule zu schmeißen. Ich würde für die kurze Restzeit, die Dir zu den 10 Jahren noch fehlt die Zähne zusammenbeißen und das durchziehen, ggf. die Überkontingentwaffe verkaufen und dann hast Du erst mal Zeit für eine Neuorientierung. Mir ging es kurz vor Corona ganz ähnlich wie dir, allerdings hatte ich die erste WBK da schon wesentlich länger als 10 Jahre. Habe inzwischen den Verein gewechselt, von einem reinen GK-Kurzwaffenverein zu einem Langwaffenverein (dafür auch KW-Überkontingent verkauft) und da dann in etlichen Disziplinen quasi wieder bei null angefangen. Und was soll ich sagen? Aktuell macht es mir wieder richtig Spaß. Aus "lästiger Pflicht" ist wieder eine Herausforderung geworden und mein Tranings- und Wettkampfsoll wäre mehr als nur erfüllt, wenn ich Überkontingent hätte oder WBK-Neuninhaber wäre. Man weiß nie was die Zukunft bringt, aber einfach hinschmeißen kann man immer noch. Macht man das zu früh, könnte man es hinterher doch bereuen.
  9. Da ich erst kürzlich eine KK Büchse auf egun gekauft habe: Als Tag der Überlassung hat mein SB den Tag der Übergabe durch den Kurier an mich eingetragen. Hab aber schon gehört, dass das auch anders gehandhabt wird.
  10. Die neue Pistole soll möglichst nicht viel kosten und nicht irgendwann in einem, wie auch immer gearteten, Skandal enden (da hatte die BW in den letzten Jahrzehnten ja nicht immer Glück). So gesehen kann man der CZ durchaus zugestehen, eine sichere Bank zu sein. Auch wenn ich als Walther-Fan gerne die PDP für die ganze Truppe gesehen hätte, aber unterm Strich konnten oder wollten die preislich wohl nicht mithalten.
  11. Dann bin ich gespannt, was da in Zukunft noch alles kommt. Man muss es ja auch den Gesamtkonzern Umarex betrachtet sehen. Hämmerli bzw. die Marke Hammerli Arms hat da jetzt wohl die Arxxxkarte und kriegt die Spaßgewehre (siehe Force B1) und Walther jetzt das Jagdwaffensegment. Es bleibt spannend.
  12. Mich stört auf Anhieb das Daumenloch, da man die rechte Hand beim Repetieren ja vom Griff nehmen muss. Bei den schnellen Schussfolgen im Video "bescheißen" die auch und fädeln den Daumen nicht wieder ein. Vielleicht wollten die Designer mit dem Daumenloch und dem ganzen Hinterschaft ans WA 2000 erinnern. Der Handspanner gefällt mir, wobei man natürlich auch ohne leben und überleben kann. Kaliber bislang .308, 30-06 und .300 Win Mag. Irgendwie sehr konservativ. Warum kein Mittelkaliber wie .300 BLK? Für diesen Schalldämpfer-Drehverschluss sollte Walther schnellstens ein Adapter auf Standardgewinde anbieten. Aber insgesamt gefällt mir die Büchse. Mein Favorit, die Version mit dem schönen Holzschaft, ist natürlich wieder die teuerste Die spannendste Frage ist natürlich, ob sich die Büchse am Markt durchsetzen kann oder nach kurzer Zeit schon wieder eingestampft wird.
  13. Was Morde mit Schusswaffen in den USA angeht, muss man aber auch sagen das sich da in erster Linie Bandenmitglieder gegenseitig über den Haufen schießen. Mal abwarten, wie es bis in 5 Jahren in Bürlün und Co. aussieht. Trotzdem halte ich in Diskussionen das Beispiel USA für unglücklich. Die Schweiz und Tschechien passen da viel besser und sind Otto Normal in der Regel so gar nicht bekannt.
  14. Irgendwie haben wir kein Unterforum für Jagdbüchsen, und da es m.E. nicht in Benchrest passt mal hier rein. Walther belebt eine alte Tradition wieder und bringt eine jagdliche Büchse. Aber nicht irgendeine. Bullpup-Geradezugrepetierer mit Handspanner. Anstatt des Schalldämpfers gibt es auch einen Mündungsfeuerdämpfer in gleicher Länge. Preis beginnt bei 3.470,-- € für die nackte Büchse mit Kunststoffschaft.
  15. Bundesdeutsche Sozialisierung, beim Normalbürger tief im Unterbewusstsein. Wer in Deutschland bezüglich Waffen "Amerikanische Verhältnisse"* fordert, kann genauso gut Hundewelpenfleisch für Schulküchen und Kita-Catering verlangen. *Auch wenn Krall richtig erklärt, dass es DIE amerikanischen Verhältnisse ja nicht gibt.
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