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rider650

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  1. Ohne Mindestreserve - na das klingt ja mal super. Dann sag mir nur noch wie die technische Vorgehensweise ist. Also ich möchte 2 Konten schaffen - eins auf dem -50.000.000 € sind und eins auf dem 50.000.000 € sind. Das zweite Konto darf sich nicht von einem beliebigen Bankkonto unterscheiden, sprich ich muss SEPA-Überweisungen davon tätigen können und es müssen natürlich Euro drauf sein, keine türkischen Lira und auch kein Monopolygeld. Ich würde das gerne auf meinem PC machen. Die 50 Mille gewähre ich dann meinem Bruder als Kredit für 1% Zinsen. Der kauft Schatzanweisungen davon, kassiert die 2% Zinsen, wenn sie in 2 Jahren fällig sind überweist er mir meine 50 Mille plus 1 Mille Zinsen zurück, und ich überweise die 50 Mille auf das Konto mit 50 Mille minus, die beiden Konten sind somit geschlossen, ich stehe mit 1 Mille Gewinn da, mein Bruder ebenfalls mit 1 Mille Gewinn. Sind alles gerundete Beträge und Kapitalertragssteuer plus Steuer auf meinen 'Betriebsgewinn' kriegt der Fiskus ebenfalls zurück, aber das Prinzip sollte klar sein. Müsste ja gehen, wenn ich auch auf Knopfdruck Kreditgeld erzeugen darf wie Banken. Falls ich da doch eine Mindestreserve brauche, die 1% bringe ich schon auf. Externes Risikomanagement ist auch kein Problem, hinter den Schatzanweisungen steht schließlich Friedrich Merz mit seinem guten Wort und der besten Fiskaldisziplin aller Zeiten sowie die deutsche Industrie, die Steuerlasten stemmen kann dass Atlas vor Neid erblasst. Da wird mir jeder ein AAA+ geben für mein Risikomanagement Wo die 2 Mille herkommen, die wir beide nun mehr haben? Vom deutschen Steuerzahler, der hat sie nun weniger. Genau das dürfen Banken machen. Und in allem Ernst, ein System in dem das jeder dürfe kann nicht funktionieren. Das funktioniert nur, weil es ein Privileg für eine kleine Handvoll Auserwählter mit Banklizenz ist.
  2. Durch Kreditvergabe schaffen Banken Geld aus dem nichts. Wenn mir eine Bank 100.000 Euro leiht tippen sie ein bisschen am PC und es erscheinen 2 neue Positionen - eine mit 100.000 Euro auf meinem Konto und eine mit -100.000 bei der Bank (sobald ich den Kredit zurückgezahlt habe verschwinden beide Positionen wieder). Diese 100.000 Euro auf meinem Konto unterscheiden sich nicht von anderem Geld - ich kann alles damit machen, was ich auch mit direkt von der EZB gedrucktem Geld machen kann. Direkt nach der Kreditvergabe sind 99.000 Euro im Umlauf, die es davor nicht gab (100.000 Euro minus 1000 Euro Eigenkapital der Bank). Die Bank darf natürlich auch Kredite mit bis zu 100% Eigenkapital vergeben, die Mindestmenge ist aber 1%. Wenn das kein Privileg ist dann erzähl mir dass ich das auch darf. Das Basiskonto von dem du redest darf niemandem verweigert werden, Punkt? Dann können wir den Thread hier ja schließen da jeder Schützenverein und jeder Waffenhändler sich sein Konto einklagen kann. Oder ist dein Gesetz doch etwas weniger weitreichend und schützt nur Asylanten und Obdachlose, nicht aber Schützenvereine und Waffenhändler?
  3. Aus Deutschland kenne ich keines. Muss ich auch nicht. Fakt ist, dass es eine mächtige Waffe ist, Leute ohne jede offizielle Prozedur von allen Bankdienstleistungen auszuschließen. Fakt ist auch, dass das Fehlen einer offiziellen Prozedur dies nur schwer nachverfolgbar macht, da im übrigen schon die Drohung damit reicht. Fakt ist ebenfalls, dass die Verfügungsgewalt über solche ein Waffe dem Inhaber eine Menge Macht verleiht. Das alles reicht mir, um zu dem Schluss zu kommen, dass bei uns kein Gesetz erlassen werden wird, welches De-Banking unmöglich macht.
  4. Natürlich ist es schwer, eine Banklizenz zu bekommen, eben wegen dieser Privilegien. Das wichtigste davon ist wohl das Privileg, das Geld, das bei uns gesetzliches Zahlungsmittel ist, aus dem nichts erschaffen zu können - das letzte mal als ich nachgeschaut habe war es mit einem Hebel von eins zu hundert. Dann der Zugriff auf EZB-Kredite zum Refinanzierungssatz, den nur Banken haben. Gibt sicher noch eine Menge mehr. Würde man den gesetzlichen Rahmen für solch eine Pflicht schaffen, müssten natürlich alle Gesetze angepasst werden, so dass nicht Pflichten aus einem Gesetz zu Verstößen gegen ein anders führen würden. Selbstverständlich müsste auch niemand Kriminellen ein Konto für kriminelle Aktivitäten zur Verfügung stellen.
  5. Banken genießen bei uns massive staatliche Privilegien. Ich fände es nicht abwegig, an eine Banklizenz die Bedingung zu knüpfen, jedem ein Basiskonto zur Verfügung stellen zu müssen. Das wird natürlich nicht passieren, da der Staat die 'De-Banking-Waffe' nicht freiwillig abgeben wird, auch wenn das bedeutet, dass die Banken sie auch eigenmächtig einsetzen.
  6. In fast allen Ländern gibt es Schießveranstaltungen vom Militär für Zivilisten als Teil der Rekrutierung und Öffentlichkeitsarbeit. In Österreich gibt es das auch. Rechtlich ist es in Österreich so dass auf behördlich zugelassenen Schießständen die gesetzlichen Beschränkungen bezüglich Innehabung nicht gelten (Ausnahme: Personen mit Waffenverbot). Wenn also eine Kriegswaffe legal auf so einen Schießstand gelangt, sei es durchs Militär oder durch einen zivilen Berechtigungsinhaber (gibt es, ist aber selten), so darf dort jeder x-beliebige ohne Waffenverbot damit schießen. Bis vor kurzem gab es auch die Möglichkeit für Zivilisten, militärische Longrange-Stände inklusive der Klapp-Drehscheibenanlage zu nutzen. Organisiert wurde es von Heeressportvereinen, anmelden konnte sich über sie aber jeder. Es gab Aufsichten vom Heer, es hat 50€ oder so gekostet für einen ganzen Tag wo man machen konnte was man wollte. Man durfte sogar morgens und mittags mit dem eigenen Auto den Stand befahren um eigene Ziele aufzustellen. Man hatte das Gefühl, nicht in Westeuropa zu sein sondern irgendwo, wo es noch Freiheit und ein gesundes Verhältnis zwischen Staat und Bürgern gibt. Irgendein höherer Bürokrat hat sich das leider auch gedacht und die Sache per Dekret beendet.
  7. Was absolut Sinn macht, da Pistolen die mit Abstand unwichtigste Waffe jeder Armee sind, die keine Säbel mehr führt.
  8. Wem man es nicht zutraut eine Glock sicher zu entladen, dem sollte man sowieso nichts gefährlicheres als Nerf-Guns in die Hand geben. Das kriegt immerhin der durchschnittliche US-Polizist hin, und der glänzt sicher nicht mit überdurchschnittlicher Intelligenz.
  9. Kein Wettbewerb. Es gibt hier auf der deutschen Seite der Grenze einen BW-Schießstand, wo ein deutscher Verein regelmäßig trainiert. Die haben auch österreichische Mitglieder, die mit ihren Waffen rüberfahren, weils keinen Kilometer von der Grenzen ist - ich war da auch schon als Gast dabei. Einladung hat ja heutzutage jeder auf der HP zum Ausdrucken, das ist kein Problem. Aber ich bin weder IPSCler noch sonst was besonderes, und unter diesen Bedingungen gibt es wohl keine Chance, 'große' Magazine mitzunehmen.
  10. Wirklich? Genau das hab ich hier mal gefragt und die Antwort wart im wesentlichen 'unmöglich'. Ohne hier den Thread kapern zu wollen, wäre ich dir sehr dankbar wenn du mir erläuterst welche Bedingungen ich erfüllen muss um mit österreichischen registrierten 'großen' Mags durch Deutschland durchzureisen, und, falls sogar das möglich ist, dort einzureisen und damit zu schießen.
  11. Nach meiner letzten Info musst du zur Durchfahrt speziell beim jeweiligen Bundesland anfragen, das ist nicht geregelt und bedarf besonderer Genehmigungen. Darüber gibt es auf Pulverdampf endlose Debatten wegen dem deutschen Eck, und das war die Essenz was ich mich erinnern kann. Du kannst aber Glück haben und an Polizisten geraten die von all dem keine Ahnung haben und sich alleine vom EFP beeindrucken lassen, so wie es mir passiert ist. Alles was in AT Kat A ist auf keinen Fall mitnehmen, sollte dein Zeug aber nicht sein. Ansonsten kann ich dir sagen was für mich funktioniert hat: Waffen in separater Tasche mit Vorhängeschloss, Mun in separater Tasche mit Vorhängeschloss. K. A. ob das Overkill war, die Polizisten haben es auf jeden Fall akzeptiert. Einladung wollten sie keine sehen, ist aber vorgeschrieben. AT Waffendokument wollten sie auch nicht sehen, brauchst aber auch. Und nur Durchfahrt, wie gesagt - das ist nicht geregelt, und auf mein Glück würde ich mich heute nicht mehr verlassen.
  12. Uzi Magazine sind wertlos, genau wie G3 Magazine, weil es zu viele davon gibt und fast niemand Waffen dafür hat, vollkommen unabhängig von der rechtlichen Lage. Das war mal anders als sie noch frei waren und 9mm Ar15 für Uzi Magazine in Mode waren - aber beides ist Geschichte. Ich hatte in Österreich ebenfalls Uzi Magazine als Altbesitz gemeldet, und habe sie dann bei der Behörde abgegeben, obwohl der Handel zwischen Altbesitzern und neuen Genehmigungsinhabern in AT problemlos möglich ist - eben weil es keine Nachfrage gibt und die Dinger somit wertlos sind.
  13. Nach weiteren 5 Jahren gibts weitere 2 Plätze, nach weiteren 5 nochmal 2, und den letzten gibt es dann nach weiteren 5 Jahren. Um die 10 Plätze auf diese Weise zu bekommen braucht es also 20 Jahre ab der WBK-Erstausstellung. Außerdem muss man Vereinsmitglied sein, wenn man so mehr als 5 Plätze will. Und weiters wird das ab 5 Plätzen aufwärts anscheinend so selten genutzt, dass zumindest meine Sachbearbeiterin von der Existenz dieser Möglichkeit nichts weiß
  14. Der EFP ist nur eine für ausländische Polizisten gut leserliche Liste deiner Waffen und ohne zugehöriges Berechtigungsdokument nichts wert. So lange dein deutscher EFP noch gültig ist kannst du ihn weiter verwenden.
  15. Das war missverständlich formuliert. Betreiber von Darknet-Seiten sind unangreifbar, weil es großen Aufwands bedarf, sie aufzuspüren. Vermutlich hat sich seit Silkroad-Zeiten da auch was getan, aber um den Typen zu kriegen mussten die US Behörden selber einen Teil des Tor-Netzwerkes betreiben, was schon ein enormer Aufwand ist. Für Privatpersonen, die jemanden aufspüren wollen, der sie betrogen hat, wohl nicht durchführbar. Der Verkauf von Drogen auf diese Art lohnt sich viel eher, da es im Vergleich zu Waffen ein viel größerer Markt ist, die Kunden Stammkunden sind und die Abwicklung viel einfacher und risikoärmer ist. Klar sind illegale Waffen verfügbar. Wo zahlungskräftige Nachfrage ist wird immer auch ein Angebot sein. Nur sagt mir meine Lebenserfahrung, dass dieses Angebot nicht im Darknet zu finden ist, auch wenn Medien gerne über darüber berichten - vermutlich weil die Leute gerne sowas lesen.
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