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rider650

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  1. Verkaufe einen brandneuen Tikka T3x Varmint Originalschaft, Rechtshänder, 99€ + Versand Kann gegen den Standard-Tikka-Schaft getauscht werden und hat im Vergleich dazu einen breiteren Vorderschaft, erhöhte Schaftbacke und ergonomischeren Griff, der dazu noch durch verschiedene Einlagen angepasst werden kann (dabei ist nur die auf dem Foto!).
  2. Biete ein 2 Jahre altes beleuchtetes Zielfernrohr Minox ZX5i 1-5x24 mit Plex Absehen. Das ZF war auf einem Schmeisser M4 montiert, wurde nur wenig benutzt und ist praktisch neuwertig. Dank der echten 1-fachen Vergrößerung lässt es sich von 5 bis 500 m einsetzen, deckt also den Arbeitsbereich eines Rotpunktvisiers und den eines ZFs ab. Die zuschaltbare Beleuchtung besteht aus einem kleinen Kreuz, das allerdings nicht taghell ist. Es hat eine stufenlose Verstellung der Vergrößerung, die Beleuchtung schaltet sich nach 3 Stunden automatisch ab. Der Verstellbereich beträgt 38 MOA in beide Richtungen, in 1/4 MOA-Schritten. Dann noch Dioptrienausgleich -3/+2,5, abgedeckte Verstelltürme - was will man mehr. Die gelb-transparenten Flip-Up Caps auf den Bildern sind mit dabei. Die abgebildete Montage Aero Precision Ultralight 30 mm extended (Gewicht nur 93 Gramm!) ist separat für 80 €, oder zusammen mit dem ZF im Paket für 640 € erhältlich. Sie ist erst ein paar Wochen alt und vollkommen neuwertig. Ich verkaufe beides, weil ich nun ein ZP8 in die Finger bekommen habe :-) Versand innerhalb Deutschlands ist stets inklusive, Abholung ebenfalls willkommen -> Standort ist Innsbruck. Da das ZF gebraucht ist und von privat verkauft wird, gibt es keine Garantie und auch keine Rücknahme. Es ist allerdings in tadellosem Zustand und funktioniert in jeder Hinsicht einwandfrei. PS: Das Schmeisser in den Bildern steht nicht zum Verkauf ;-)
  3. Begleitend zur Petition der Abgeordneten Martina Schenk vom Team Stronach, die im österreichischen Nationalrat in Zusammenarbeit mit der IWÖ mit dem Ziel eingebracht wurde, eine Liberalisierung des Waffenrechts in Österreich zu erreichen, wurde eine Studie zum Thema "Waffen und Sicherheit" in Auftrag gegeben. Wenig überraschendes Ergebnis u.a.: 67% der Österreicher sehen ihr Sicherheitsbedürfnis seitens der Politik nicht ausreichend befriedigt. Mehr als die Hälfte der Österreicher meint, dass Waffenbesitz die Sicherheit erhöhen kann. 43% sind für eine Lockerung, 32% für eine Vereinfachung des Waffenrechts. Die höchste Nennung bei der Frage nach der gesellschaftlichen Bedeutung von Waffen erreichte der Aspekt "Selbstschutz" mit 96%. Der wichtigste Punkt der Petition ist das Entfernen des Ermessensspielraums der Behörden bei der Vergabe von Waffenpässen (österreichische Waffenscheine) und die Aufnahme eines Anrechts jedes unbescholtenen Erwachsenen auf die Ausstellung eines Waffenpasses. Wurde die Vergabe von Waffenpassen noch bis vor 15 - 20 Jahren recht liberal gehandhabt, so wird das Ermessen von den Behörden heute dahingehend gehandhabt, das deutsche "Standards" herrschen: für normale Bürger ist es unmöglich, einen Waffenpass zu bekommen - diese werden nur noch an höhere Beamte, Politiker und sonstige Mitglieder und einflussreiche Freunde der Herrscherkaste vergeben.
  4. Nein, die Verkäufer haben kein "Recht" auf das Geld - zumindest kein Recht, das sie mit (Staats)Gewalt durchsetzen dürften. Genauso können die Verkäufer sich auch nach Ende der Auktion entscheiden, den Artikel doch nicht zu verkaufen, und der Käufer hat kein "Recht" auf den ersteigerten Artikel, so er noch nicht gezahlt hat. All dies ist natürlich schlechter Stil, es mag auch gegen die Vereinbarungen mit dem Auktionshaus verstoßen. Anbieten und Bieten auf Auktionshäusern sind Absichtserklärungen, an die sich seriöse Menschen auch halten sollten, so sie weiterhin als seriös gelten wollen. Darum wird, wer nach Ersteigerung nicht zahlt, vermutlich nicht noch einmal auf der Plattform bieten dürfen, zumindest nicht, wenn er dies öfter macht. Das ist aber Sache der Eigentümer der Auktionsplattform. Aber in diesem Zusammenhang hat das Wort "Betrug" nichts verloren. Es ist ein Begriff aus dem Strafrecht, der lediglich zutrifft, wenn Eigentumsrechte verletzt wurden. Absichtserklärungen, Versprechen, Vereinbarungen etc. zu brechen kann nie Betrug sein, so noch nichts den Besitzer gewechselt hat. Eventuell deckt sich meine Rechtsauffassung auch nicht ganz mit dem deutschen Recht, ich bin kein Rechtsexperte. Aber so sehe ich es.
  5. Irgendwie haben hier manche Leute eine lustige Vorstellung von Betrug. Was auf der Egun Plattform läuft, ist Sache der Egun Eigentümer, und was mit den angebotenen Artikeln läuft,ist Sache der Eigentümer der Artikel. Als Bieter habe ich kein Recht auf irgendetwas, da mir weder die Seite noch die Ware gehört. Erst nachdem ich Geld gezahlt habe, habe ich einen Anspruch auf die Ware. Wenn dann nicht geliefert wird, oder die Ware nicht der Beschreibung entspricht, bin ich betrogen worden, da mein Eigentum geschädigt wurde. Dass ich mir beim Bieten gedacht oder erhofft oder erträumt habe, etwas zu einem bestimmten Preis zu bekommen, oder was gewesen wäre wenn.. ist irrelevant - hätte, wollte, würde schädigt kein Eigentum. Was zählt, ist alleine der Preis, zu dem der Verkäufer wirklich verkaufen möchte. Wie er dir seinen Preis, den er haben möchte, mitteilt, ob über Festpreis, über Fakegebote oder über Preisschilder mit Fakerabatten oder sonstwas ist eine Geschmacksfrage, hat aber mit Betrug null zu tun. Erst nachdem du gezahlt hast, kannst du überhaupt betrogen werden. Aber hey, manche Leute glauben ja auch, sie hätten irgendwie ein "Recht" auf ihren Arbeitsplatz, oder auf ihre umlagefinanzierte Rente, oder auf Hartz 4... sind halt die Nebenwirkungen des demokratischen Sozialstaates, dass Leute glauben, Ansprüche auf das Eigentum anderer zu haben.
  6. In Österreich läuft ja bald die Frist zur Registrierung der C-Waffen ab. Wird man später mit einer nicht registrierten erwischt, ist das eine "Verwaltungsübertretung" und es drohen "bis zu 360 €" Strafe. Die Waffe darf man natürlich behalten, sie wird halt nachregistriert. So gehts also auch. Was nicht heißt, dass ich den Registrierungsquatsch gutheiße, aber zumindest sind die Strafen milder im Gegensatz zu den drakonischen deutschen.
  7. Oftmals ist es sinnvoll, zwei Schritte zurückzutreten und die Dinge von ganz oben zu betrachten, wenn sich Debatten im klein-klein verlieren. Dabei kommt man naturgemäß auf Dinge, die den vorgegebenen Rahmen sprengen, aber was ist daran so falsch? Warum darf ich Gesetze nicht in Frage stellen? Alleine die Tatsache, dass Gesetze, die für dich gelten, für mich nicht gelten, und umgekehrt, weil ich woanders wohne als du, zeigt doch schon, dass diese Gesetze absolut willkürlich sind. Dass sie dazu noch dauernd geändert werden, lässt mich jeden Respekt vor ihnen verlieren. Wenn etwas Gesetzeskraft haben soll (sprich ich dazu gezwungen werden darf), muss es für alle Menschen an allen Orten zu allen Zeiten gelten. So wie das Verbot, zu töten oder zu stehlen. Und im Gegensatz zu dem Verbot, ein kleines Stück Metall in meine Jackentasche zu stecken, wenn ich meine Wohnung verlasse. Ich finde, es spricht Bände, dass du dich so aufregst, nur weil ich fordere, von Eingriffen in mein Leben durch dich und Leuten, die wie du denken, verschont zu bleiben. Ist meine höfliche Bitte, mein Eigentum zu respektieren, so provokant?
  8. Das eigentliche Problem derjenigen, die hier Einschränkungen des Rechts auf Privatbesitz im speziellen Fall des Waffenbesitzes fordern, ist folgendes: Sie denken, ein anderer Mensch könnte in Zukunft Mitmenschen Unrecht mit einem Werkzeug zufügen, also verbieten sie ihm den Besitz dieses Werkzeuges und lassen das Verbot bei Verstoß gewaltsam durchsetzen. Erstens wird hier einem potentiellen Unrecht in der Zukunft (einer bewaffneten Straftat) mit realem Unrecht in der Gegenwart zuvorgekommen (dem Eingriff in das Privateigentum des Waffenbesitzers). Im Extremfall töten Polizisten jemanden, dessen ursprüngliches "Verbrechen" der illegale Waffenbesitz war, der ja überhaupt erst illegal war wegen der Angst anderer Menschen, der illegale Besitzer könne andere töten. Die Polizisten würden also genau das Verbrechen begehen, vor dem sie vorgeblich die Menschen beschützen. Ich weiss, dass dieser Extremfall nur eintreten würde, wenn jemand, der das Verbot nicht anerkennt, sich bis zur letzten Konsequenz gegen dessen Durchsetzung wehren würde, was alleine aus Selbsterhaltungstrieb niemand machen würde. Aber all die, die fordern, dass etwas "qua Gesetz" durchgesetzt werden soll, müssen sich im klaren darüber sein, dass der Staat in letzter Konsequenz Menschen mit dem Tod bedroht, nur weil derjenige nicht den in Gesetzestext gegossenen Wünschen seiner Mitmenschen gehorcht. Zweitens stellen solche Verbotsentscheidungen immer absolute Willkürentscheidung dar, und die Vergabe eines solchen Entscheidungsrechtes schafft zwei Klassen von Menschen. Warum nicht auch Messer verbieten? Holzstöcke? Arme und Beine? - absolute Willkür. Konsequent zuende gedacht führt diese Ideologie zu einer Unterteilung in vollwertige Menschen (die über andere entscheiden dürfen bzw. selbst bewaffnet sein dürfen, normalerweise Mitglieder des Staatsapparates) und Untermenschen (normale, vom Verbot betroffene Menschen). In diesem speziellen Fall gibt es dann noch die Zwischengruppe der LWB, die von den Herrenmenschen (denen mit der "Lizenz" zum Jagdbomber- und Kurzstreckenraketenbesitz) ein spezielles Privileg verliehen bekommen haben, welches sie über die Untermenschen erhebt (-> teile und herrsche). So werden Präzendenzfälle geschaffen, die auf die berühmte Abwärtsschleife in die Sklaverei führen. Darum ist es so wichtig, dass das Recht auf Privateigentum als absolut und unantastbar gesehen wird, als ein Prinzip, von dem keine Einschränkung oder Abweichung geduldet wird. Und wer dieses Recht als absolut und unantastbar sieht, dem stellt sich die Frage nach Waffenscheinen auch nicht. Wer Eigentümer des Grundes ist, entscheidet, wer bewaffnet sein darf, Punkt. Auf seinem eigenen Grund darf jeder besitzen und tun, was er will, solange er niemand anderen schädigt, Punkt. Wenn man jetzt noch das sogenannte "öffentliche Land" abschafft, braucht man auch kein Waffenrecht mehr. Eigentumsrechte reichen völlig aus, um zu klären, was Recht ist, und was Unrecht. Btw., hab auch gezeichnet. Jeder Schritt in die richtige Richtung ist ein guter Schritt, auch wenn ich es mit William Lloyd Garrison halte und immer das Maximum fordere, um dann eventuell ein bisschen zu bekommen, also die Abschaffung des Waffenrechts fordere, um dann eventuell Waffenscheine für alle zu bekommen. Jede Forderung nach weniger als der kompletten Abschaffung der jetzigen unrechtmäßigen Verbote würde bedeuten, dass das weniger dem mehr vorzuziehen sei, was nicht der Fall ist.
  9. Nett, aber greift natürlich zu kurz. Wer eine Volksverdummungswaffe hat und Herrscher ist, wird sie auch benutzen. Zu erwarten, dass unsere Herrscher den Staatsfunk nicht für das verwenden, wofür er geschaffen ist - den Menschen zu erzählen, was sie zu glauben haben - ist ziemlich naiv. Habs trotzdem unterzeichnet, weil es immerhin ein kleiner Schritt in die richtige Richtung ist. Der große Schritt, der immer wieder gefordert werden muss, ist, dem Staatspropagandafunk den Hahn abzudrehen. Wenn alle Medien privat sind, kann man auch wirksame Boykotte gegen lügenverbreitende Medien starten. Wer seine Zwangskunden mit sprichwörtlicher vorgehaltener Waffe zur Kasse bitten kann, bei dem verpufft das Drohen mit der Brieftasche wirkungslos.
  10. Der Artikel hat es selbst geschafft, in der ef kommentiert zu werden - nur um die mal als Beispiel für professionelle Medienschaffende zu bringen, die es richtig machen
  11. Du hast die Spreizung der Vermögensverteilung als etwas schlechtes dargestellt, und "massive staatliche Gewalt" als einziges Mittel zu deren Verhinderung erklärt. Ich habe lediglich festgestellt, dass die sich immer mehr vergrößernde Spreizung in der Vermögensverteilung Ergebnis der staatlichen Gewalt ist, und folglich deren Vergrößerung diese niemals abschaffen kann. Wer sich legal mit Gewalt Vermögen aneignen kann, der wird dies auch tun. Mehr Staat -> mehr Möglichkeit -> mehr Unverteilung zu den wenigen, die die Staatsmacht kontrollieren. Im reinen freien Markt wären die Vermögen natürlich auch ungleich verteilt, da die Fähigkeiten und Talente der Menschen ungleich verteilt sind (was nichts mit Unrecht zu tun hat). Jain, Dimon, Blankfein & co sind aber nicht millionenmal so talentiert wie wir; da steckt etwas anderes dahinter - etwas das bei gleichem Recht für alle abwesend, oder zumindest eindeutig illegal wäre. Stattdessen entscheiden ihresgleichen bei uns, was Gesetz ist. Erklär mir bitte, was das mit Markt zu tun hat. Im freien Markt wären Banker lediglich Geldlageristen, und nicht die Herrscher der Welt, wie bei uns. Ich weiss nie ob ich lachen oder weinen soll, wenn mal wieder gegen den bösen Zins gewettert wird. Ich frage mal so: du darfst wählen, ob du ein bestimmtes Gut jetzt sofort bekommen kannst, oder in einem Jahr - wofür entscheidest du dich? Falls du dich für das sofort verfügbare Gut entscheidest, kannst du nicht konsequenterweise gegen Zinsen argumentieren. Der einzige und fundamentale Fehler unseres Geldsystems besteht in den gesetzlichen Privilegien für das staatliche Geld, bei gleichzeitiger legaler Fälschungsmöglichkeit für Banken und Zentralbank. Würden diese Privilegien fallen, wäre ein Währungswettbewerb möglich und das beste Geld würde sich durchsetzen - und das wäre sicher kein Geld, das dein Nachbar unendlich drucken kann, und zu dessen Annahme dich dein anderer Nachbar zwingen kann. Es ist ein Mythos, dass Kreditgeber immer reich sind, Kreditnehmer immer arm. Im Gegenteil, die größten Schuldner und somit Zinszahler sind meist auch die reichsten Leute. Die Umverteilung im heutigen System im Zusammenhang mit dem Kreditgeschäft findet statt, weil Banken ohne vorherige Sparleistung Kredite aus dem Nichts schöpfen können und so der Zins weit unter den Marktpreis gedrückt wird, nicht weil kein Geld umsonst verliehen wird. Das übliche non sequitur des Etatisten, das kommentiere ich hier lieber mal nicht weiter..
  12. Das klingt jetzt so, als ob du glaubst, die gegenwärtigen Vermögensverschiebungen und Konzentrationen seien Ergebnis des Marktes. Au contraire. Was erwartest du, wenn z.B. 85 Milliarden kraft Gesetz und staatlicher Regulierung neugeschöpfte Zentralbankdollar/ Monat in die Taschen der Banker und des Staates wandern, die dann die Kaufkraft all der anderen Menschen mindern? Wenn die Korporatisten, die durch diese und noch unzählige weitere gewaltstaatliche Eingriffe an ihr Vermögen gekommen sind, dieses einsetzen, um sich immer mehr maßgeschneiderte Gesetze zu kaufen, die ihnen mit staatlichem Zwang Kunden zuführen (-> z.B. Obamacare)? Die USA sind das Paradebeispiel schlechthin dafür, dass selbst der minimalste Minimalstaat, als die sie gegründet wurden, aufgrund seinen Staatseins mit Macht (und sei sie auch noch so gering) ausgestattet, Menschen zu zwingen, diese Macht dazu einsetzen wird, die Machtbasis immer mehr auzuweiten - so dass wir dann nach etwas mehr als 200 Jahren den sozialistischen Polizeistaatsmoloch, das US-Imperium, welches wir heute kennen, haben. Dass Menschen den Gewaltapparat des Staates nutzen, um sich auf Kosten anderer zu bereichern, kann man also verhindern, indem man besagten Gewaltapparat ausbaut? Soso, und durch Schuldenmachen und Konsum schafft man Wohlstand, durch Wehrlosmachen schafft man Sicherheit, durch organisiertes Geldfälschen schafft man stabiles Geld, durch Angriffskriege schafft man Frieden... Solange es die Menschheit gibt, existiert der Kampf zwischen Macht und Markt. Es ist ein zynischer Trick der Menschen, die Macht ausüben, das Unheil, welches sie verursachen, dem Markt anzukreiden, damit die Unwissenden nach noch mehr Macht und noch weniger Markt rufen. Diesen Mittelweg gibt es nicht, und zwar deshalb: Jeder Mensch möchte sein Geschäftsmodell ausweiten und ausbauen, das ist ganz natürlich. Die Menschen des Marktes können ihr Geschäft jedoch nur soweit ausweiten, wie andere Menschen einen Vorteil im freiwilligen Austausch mit ihnen sehen. Die Menschen der Macht hingegen schreiben (stark vereinfacht gesagt) ein Gesetz, das andere Menschen zwingt, die Ausweitung ihrer Tätigkeiten zu bezahlen, sie s******* auf Freiwilligkeit. Darum ist die Ausweitung ihrer Tätigkeit grenzenlos, sofern ihr nicht von Anfang an ein Riegel vorgeschoben wird, indem man sie als das bezeichnet, was sie sind: Verbrecher, Verbrechern nämlich gegen das Naturrecht auf Selbsteigentum und Privateigentum. Unter reiner Freiheit, reinem Markt, fristen die Menschen der Macht ein Dasein als Mafiosi, jeder benennt und erkennt sie klar als Verbrecher. Wenn man ihnen hingegen nur den kleinsten Ansatz einer Legitimation bietet, nur ein klitzekleines Amt, als dessen Inhaber sie legal Gewalttaten gegen Eigentum begehen dürfen, nur eine klitzekleine Steuer, die sie eintreiben dürfen, dann entwickeln sie sich zu dem, was sie bei uns sind: Politiker und Beamte, Lobbying betreibende Unternehmer, Staatsprofiteure jedweder Couleur, je nach Stärke ihrer Machtgelüste. Und schließlich werden sie Plankommissare, Politbüromitglieder, Sturmbannführer oder Kolchosenleiter oder wie immer man sie im Endstatium nennen wird, in dem Eigentumsrechte vollständig ausgelöscht sein werden. Sie erzeugen Verzerrungen, weil ihre Tätigkeit anderen Menschen eben Nachteile erzeugt. Sie verschwenden knappe Ressourcen, die nun nicht mehr die dringendsden Bedürfnisse auf den Präferenzenlisten der Menschen befriedigen, sondern die Bedürfnisse anderer Menschen, die diese Ressourcen nicht rechtmäßig besitzen. Wenn dem nicht so wäre, wäre ja kein Zwang nötig. Simpel formuliert, wenn Solarstromförderung, GEZ-Gebühren, Krieg in Afghanistan usw. die Bedürfnisse der Steuererwirtschafter befriedigen würden, wäre die Finanzierung über den Weg der Gewalt (Steuern) nicht nötig, da sie auf dem Weg der Freiwilligkeit (Markt) finanziert würden. Die Menschen der Macht schaffen es immer wieder, diese Verzerrungen dem Markt anzukreiden, weshalb sie erreichen, dass die Leute noch mehr Eingriffe, Regulierungen, Gesetze und sonstige Machtakte erdulden, oder sie sogar forden und bejubeln, welche wiederum mehr Verzerrungen verursachen usw. usw.... bis wir beim vollen Staatssozialismus angekommen sind, sei er rot, braun, grün oder sonstwie gefärbt.
  13. +1 Die Saat des Untergangs liegt schon in der ersten Staatsintervention, wie schon Mises erkannt hatte. Man kann nur Markt oder Sozialismus haben, eine Mischung aus beidem wird es in stabiler Form nie geben. Wer mit dem ersten Staatseingriff anfängt, erzeugt Störungen, die weitere Eingriffe nötig machen. Steuern, Preiskontrollen, Regulierung, Verstaatlichung - am Ende steht immer Staatssozialismus in voller Blüte, und in Folge dessen Untergang.
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