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Merkava3

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  1. Also dass die Errichtung eines Ladengeschäftes eine Behördliche Voraussetzung für die Erteilung einer WHL ist, davon habe ich noch nichts gehört. Sehr wohl aber die tatsächliche Ausübung des Waffenhandels. Wenn jemand die WHL erteilt bekommen hat und dann nur damit seinen Waffenbestand austockt weil er bedürfnismäßig austherapiert ist und nicht wirklich einen erkennbaren Geschäftsbetrieb hat kann die Behörde die Erlaubnis auch nachträglich widerrufen. Zu den Kosten für Fachkundelehrgang, Prüfung und Genehmigung kommen noch Investitionen für die Lagerung. Was für einen Sammler mit dreistelliger Anzahl von Waffen gut genug ist, reicht im gewerblichen Betrieb noch lange nicht. Bei uns in Bayern ist Aufbewahrung in Schränken mindestens Schutzklasse 0 Pflicht. Plus VDS geprüfte Alarmanlage mit Wartungsvertrag und Aufschaltung zum Sicherheitsdienst. Man darf sich auch nicht an dem "Waffenladen um die Ecke" orientieren. Die alteingesessenen Waffengeschafte haben sowas wie Bestandsschutz und müssten fast alle dicht gemacht werden, wenn man die aktuellen Sicherheitsbestimmungen zugrunde legt. Ich würde mal die Kosten für die vorschriftsmäßige Lagerung mit mindestens 15000 € veranschlagen. Wenn man das mit Kataolgware wieder erwirtschaften will und sich nicht irgendwie spezialisiert bzw. einen überregionalen Kundkreis findet, ist der Waffenhandel entweder eine teures Hobby oder ein brotloser Job. ich will jetzt niemand irgendwelche Zukunftspläne vermiesen. Aber besser vorher Bescheid wissen als nachher die böse Überraschung erleben. Viele Grüße oswald
  2. Scheinheilige Schutzbehauptung
  3. Alle Händler und Büxer, die sich von der "Liste der Schande" streichen lassen sollte man nicht nur feiern, sondern auch entsprechende Werbung machen. Und dafür sorgen dass diese solidarische Haltung durch zusätzliche Umsätze mit sinnvollen und funktionierenden Produkten belohnt wird. Man kann sich umgekehrt auch überlegen, etwaigen Anbietern von diesen mechatronischen Wunderwerken höflich und gut begründet zu verklickern, dass man lieber dort einkauft wo dieses Zeugs NICHT angeboten wird. Und andere, alternative Hersteller von zugelassenen Sperrelementen empfehlen. oswald
  4. Der Hinweis auf die "zertifizierten" Händler oder Büchsenmacher ist nicht aus der Luft gegriffen! Allerdings sind damals die, sagen wir mal "Vertreter" von denen wie Haussierer von Waffenladen zu Waffenladen gezogen und das Blaue vom Himmel herunter versprochen: Satte Gewinne mit wenig Arbeit und die unfreiwillgen Kunden werden vom Ordnungsamt geschickt. Und was dabei wirklich rausgekommen ist war nur ne Luftnummer. Verkauft wurde von dem Zeuch nur selten was weil den meisten Erben die Kosten für Oppa´s alten Zwilling dann doch zuviel waren. Da ist dann so manche alte PPK für lau im Waffenladen geblieben. Und das waren vermutlich die einzigen Vorteile, wenn man auf der "Liste der Schande" mit drauf ist. Aber wäre das nicht eine gute Idee, einem jeden "zertifizierten" Waffenhändler bei dem man Kunde ist zu verstehen zu geben, dass es gut fürs Geschäft ist wenn man bei denen nicht mehr auf der Liste steht? oswald
  5. Für die "Armatixxer" war die Erbwaffenblockierung ja ohnehin nur ein Versuchsballon und gleichzeitig eine Eintrittskarte ins Waffengesetz. Alle weiteren Pläne wären vermulich mit Politlobbyismus verfolgt worden. Aber für Lobbyismus braucht man Kohle und die ist bei den berauschenden Umsätzen von dem Laden mittlerweile eher knapp. Genauso wie für großkotzige Messeauftritte. Naja, die Eiterbeule mit der Erbwaffenblockierung haben wir jedenfalls denen zu verdanken und deshalb mögen wir uns über jeden Misserfolg von denen freuen und deshalb mögen wir die weiterhin verfolgen und hassen wie die Pest! Auch wenn aus der einst gefährlichen Giftschlange mittlerweile eine halbtote Blindschleiche geworden ist. oswald
  6. So und nicht anders wäre auch die Situation, wenn denen ihre smarte Gun Verbreitung fände. Ich sage wohlgemerkt "wäre" und nicht wird. Naja, da würde sich das Berufsbild des Büchsenmachers gewaltig verändern. Wie könnte das dann heißen? Handwaffeninformatiker? Abzugssystemadministrator? Man stelle sich folgende Situation vor: Am Schießstand und die Drecksknarre tut nicht. Alle Batterien frisch eingelegt, das Softwareupdate auch gemacht. Waffe und Uhr über Smartphone zur Fernwartung angedockt. Kreditkartennummer für die kostenpflichtige hotline bereit. Jaja, die Zukunftsvisionen von denen sind wirklich schön. Nicht mehr Schwerter zu Pflugscharen sondern Sportwaffen zu Elektronikschrott. Bevor ich gezwungen werden könnte, denen ihr Zeug zu verkaufen, würde ich lieber mit Wasserpistolen handeln. Viele Grüße oswald
  7. Hi VP70Z, den grauhaarigen Oppa hab ich leider noch nicht in der "Befeiungshalle" getroffen. Hätte sonst leicht sein können, dass versehenlich was daneben gegangen wär. Oder ich hätte ihm (nachher) freundlich die Hand geschüttelt. Wie auch immer, leider zu spät. Und wenn die Sylke was von leckeren Schnittchen gewusst hätte, wäre sie von denen ihren Messestand nicht mehr weg zu bringen gewesen. Ist aber halt auch zu spät. Wenigstens hben wir uns mit den schwarzen Werbekulis eingedeckt. Könnten ja mal Sammlerwert bekommmen. So wie das Stöpselzeugs auch. Aber die gibbet halt nicht umsonst. Viele Grüße oswald P.S.: Die VP 70Z war meine allererste GK Pistole. Und ich hab sie immer noch
  8. Die Wandhalterung (Gunblock?) für Kurzwaffen als Alternative zum Tresor wär prinzipiell nicht schlecht. Funktioniert aber genauso "suboptimal" wie denen ihr anderes Zeugs. Ich war vor Jahren auf der Shot auf deren damals riesigen Messestand und hab gefragt was denn wäre, wenn man bei Pistolen mit beweglichen Lauf die Knarre in der Halterung zerlegt und bis auf den Lauf alles andere runterpflückt und mitnimmt? Antwort: Sowas geht bei den meisten Pistolen eh nicht, das Gunblock ist 100% sicher. Also wenn mir jetzt jemand vorhält, dass ich eine blühende Fantasie habe und Käse erzähle: Es stimmt wirklich! Die haben wirklich mal auf der Shot Show einen Messestand gehabt. Die haben auch auf der IWA mal einen Messestand gehabt. Meine Gattin hat denen auf der IWA mit Wonne die Äpfel vom Stand weggefressen, Das mit den Messeauftritten stimmt jedenfalls - ist aber schon gewaltig lange her. Eigentlich schade. Die Bande mit technischen Argumenten in Erklärungsnot bringen war für mich immer ein Heidenspass. Aber warum sind die seit Jahren auf keiner Fachmesse mehr? Geldmangel kann es nicht sein. Oder doch? Viele Grüße oswald
  9. Hallo Mausebaer, wir liegen bei diesem Thema wohl auf der gleichen Linie! Ich werde künftig alles vermeiden, um denen noch ungewollt Ratschläge zu geben. Könnte ja sein, dass die in WO immer noch mitlesen. Und falls ja: Versucht weiterhin, irgendwo eure überflüssigen Produkte zu vermarkten. Versucht weiterhin, auf Kosten Anderer Profit zu machen. Ihr werdet scheitern, egal was Ihr noch alles versucht! Und wenn mich jemand zwingen könnte eure Produkte zu erwerben, würde ich stattdessen freiwillig nie mehr im Leben eine Schusswaffe anfassen. In diesem Sinne oswald
  10. So einfach ist es leider, öhm es betrifft ja das innovative Unternehmen für Sperrtechniken GOTTSEIDANK nicht. Nach der US-Gesetzeslage ist es sehr wohl möglich, das Mutterschiff zu kapern, wenn dem Beiboot die Luft ausgegangen ist. Ob die Rückgriffsmöglichkeit bis zu Simmons möglich ist, keine Ahnung. Bin ja kein Anwalt. Aber in USA ist es üblich, dass sich spezialisierte Anwaltskanzleien selbstständig bei möglichen Geschädigten melden, um auf Erfolgshonorarbasis teilweise irrsinnige Entschädigungen zu erstreiten. Die eigentlichen Opfer bekommen von den Zahlungen meist nur einen minimalen Bruchteil ab. Den Großteil streichen die Anwälte als Honorar ein. Und solche Kanzleien bestehen aus Juristen, Privatdedektiven und Sachverständigen für die jeweiligen Tätigkeitsschwerpunkte. Da hat das jeweilige Angriffsziel oft wenig entgegen zu halten. Gerade dann, wenn das betreffende Produkt wenig ausgereift ist oder das nicht wirklich halten kann, was es verspricht. Man stelle sich folgendes Szenario vor: Babba hat die 2000 $ Wunderpistole gekauft und will nun Mamma beweisen dass die Kiddies damit kein Blödsinn machen können. Legt die Uhr fünf Meter weg und lässt den Junior mit der (geladenen) Wumme auf das Schwesterchen zielen und abdrücken. Wenn es dann trotzdem rummst, würde mir das Opfer leidtun. Der Hersteller aber nicht. Schaun mer mal! Bei uns wäre es vielleicht möglich, so ein Produktversagen zu vertuschen. Im Land der grenzenlosen Entschädigungen garantiert nicht.... Viele Grüße oswald
  11. Ja, und GENAU daran werden diejendigen Geschäftemacher scheitern, die auf Kosten des privaten Waffenbesitzes den Reibach machen wollen: Die werden an einer Grundeinstellung des Amerikanischen Volkes scheitern, die niemand besser ausdrücken konnte als mein persönliches Idol Charlton Heston! Und was SimmonsVoss anbetrifft halte ich es zumindest für ungewiss, ob die dem Ableger bis zum Sanktnimmerleinstag gutes Geld hinterher werfen.
  12. Na das ist doch eine gute Gelegenheit, die Funktionstüchtigkeit der Fart-Guns im Feldversuch unter Beweis zu stellen. Wenn ich mich richtig erinnere gab es da so ein Werbefilmchen mit dem Mucki Möller. Da hat es "klick" gemacht obwohl sich nichts rühren hätte sollen. Wenn es aber nicht klick macht, sondern BUMM obwohl weit und breit keine Armbanduhr vorhanden ist, dann könnte das passieren auf was die am wenigsten brauchen können. Da muss nur ein Kind dem Nachbarsjungen auf die Zehen schießen, und schon hat die Bande mit dem "A" eine ganze Schar von Anwälten am Hacken, die sich auf Schadensersatz spezialisiert haben. Wenn ich das richtig sehe, ist der Laden bis zuletzt ziemlich am Abgrund gestanden. Vielleicht ist der USA Deal nun der berühmte Schritt nach vorne. oswald
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