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1913

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  1. Tiefblenden? bedeuten Erdwälle. Wollte er auch haben. Totaler Blödsinn, da ein Geschoss richtung Boden zwangsläufig den Kugelfang findet. Genau so schwachfundamentiert wie die löscher in der Hochblende aus beton. Die Löscher, ca. 20 mm durchmesser im Abstand von 1.50 m wären zu verschließen da ein Geschoss da durchdringen könnte. Würde auch zwangsweise im Kugelfang landen. Der mann hat anscheinend schon in einigen Bundesländen sein Unwesen getrieben. Ein anderer Gutachter ist beauftragt. Dieser hatte jedoch auch, vermutlich aus Unsicherheit auch diese blendende Idee mit den 5 mm Stahlplatten an der Kugelfangrückwand. Hinter dem Kugelfang ist zusätzlich noch ein Erdwall.
  2. Da hat ein lieber Ex- Nachbarvereinskollege sich von seinem Verein getrennt. Seine Voestellungen, den Kugelfang des Langwaffenstandes auf Stahlkugelfänge an Stelle von Sand umzurüsten, weil angeblich in Zukunft Pflicht, ist der Vereinsvorstand nicht nachgekommen. Auch verschiedene andere "Verbesserungsvorschläge" wollten diese nicht realiesieren. Daraufhin ist er gegangen und gegangen worden. Das hat ihn dann bewogen, die Behörde einzuschalten und auf 'wesentliche Sicherheitsmängel' hinzuweisen. Die letzte Standabnahme ist gerade anderthalb Jahre her. Jetzt kam es richtig dicke. Der Denuziant kennt persönlich einen besonderen Schiessstandsachverständigen aus der Gegend von Euskirchen, ich nenne keine Namen, geschickt. Dieser ist unter anderem der Meinung, er könnte neue Schiessstandrichtlinien festlegen bei uns. So zum Beispiel ist der Erdhang, unser Stand liegt in einer Mulde im Hang, nicht sicher, es könnte sich ein Geschoss in einem Zweig zerlegen und irgend wo jemanden treffen. Der Bereich ist weiträumig eingezäunt. Jetzt der Hammer. Im KW Stand ist der Kugelfangbereich aus besonders festem Stein gemauert. Ein direkter Durchschuss wäre auch mit einem Gewehr nicht möglich. Er legte uns auf, nicht nur den oberen hinteren Bereich mit Stahlplatten zu verkleiden, sondern auch die Seitenwände. Eine total irrsinnige Auflage. Wie soll ein eventueller Quärschläger im Kugelfang durch das feste Mauerwerk dringen. Auch einige andere Auflagen zeigen reine Willkür und sind total sinnfrei. Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht?
  3. aus Konz an Saar und Mosel

    1. erik_fridjoffson

      erik_fridjoffson

      In Trier sollte es doch VL Vereine geben

  4. Bei unserer Behörde liegen manchmal merkwürdige Gesetzeauslagungen vor, jedoch mit Eintrag klappe es bestens. Die Zuständigen Mitarbeiterinnen sind sehr kooperativ. Da kann ich nur ein Lob aussprechen.
  5. Im Gesetz steht was vom erlaubnisfreien Umgang. Darunter fällt das Wechselsystem kleineren Kalibers. bedeutet; Kaufen und eintragen lassen. fertig. Das System von Erma ist recht gut. Eignet sich jedoch nicht zum ständigen wechseln, weil die Auswerferfeder mit gewechselt werden muss. Die kann jedoch beim Ein- und Ausbau schon mal brechen. Die kostet aber Geld. Habe meine Erfahrungen gemacht.
  6. Unser Behörden haben einige Affenställe. Meine hat verboten, unsere 22 ziger Spopivereinswaffe gemeinsam mit meinen privaten im gleichen B-Würfel zu lagern obwohl ich auf der WBK als derjenige eingetragen bin, der in tatsächlichen Besitz ist. Beruft sich auf § 36 Abs. 1 Satz 1 Ferner ist er der Auffassung, der Verein als Erlaubnissinhaber ist verpflichtet nach § 36 einen Tresor vorzuuhalten. Dabei bin ich ja der ausdrücklich als der "Besitzer" auf der WBK ausgewiesene und so mit u8nter den Paragraphen fällt.
  7. Denke das ist in der Waffenverwaltungsvorschrift geregelt. Gemeinsame Aufbewahren von den Personen in Häuslicher Gemeinschaft, wenn bei einer Waffenrechtliche Erlaubnis haben. § 13 Absatz 10 AWaffV Gemeinsame Aufbewahrung.......
  8. was passt dir nicht? weil ich die derzeitige genaue Bezeichnung dier Waffe nicht kenne?
  9. Weil die kleineren Geschosse wohl nicht dafür geignet sind. Das Gewehr ist wohl erher für Nahverteidigung und Angriff gedacht. Für richtige Feuerstöße auf größere Distanzen gibt es ja das MG (42). Das trifft auch jenseitz der 200 m und zeigt auch bessere Wirkung gegen Lehmbauweise.
  10. Dann sage was und warum du es anders weist
  11. Habe gestern Abend von Fachleuten die es wirklich sind (Bundeswehrangehörige im Dienst) die sich in Afghanistan zwei Tage lang gegen massive Angriffe durch die Taliban verteidigen mussten, Kommentare zu diese Medienkampanie gehört. Alle seine Kameraden war stehts zufrieden mit ihrer Waffe an denen ihr Leben oft hängt. Die "Testergebnisse" gehen am realen Gebrauch voll vorbei. Für Distanzen über 200 Meter gibt es anderes Gerät. Und bis 200 Meter kommt es so gut wie nie. Hier wird wieder ein Schwein durch Dorf gejagt. Noch kennen wir nicht den Grund diese Kampanie. Aber es lauert wieder ein dickes politische faules Ei dahinter. Da bin ich mir sicher. Was die Frau von der Windelarmee da erzählt sind nicht die Tatsachen.
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