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Muck

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  1. Wir, die Braven, haben einen langen Marsch vor uns. Mit einfachen und leicht begründbaren Dingen müssen wir beginnen, um das Ziel zu erreichen. Der erste Schritt ist zum erreichen des Ziels unabdingbar. Selbst wenn vielleicht nicht alles erreicht werden wird, wird sich nur so etwas bessern. Liebe Politik, warum braucht ein Jagdscheininhaber oder Waffenbesitzkarteninhaber einen kleinen Waffenschein zum Führen von Schreckschusswaffen? Welche Voraussetzungen, außer der Antragstellung, sind nicht gegeben? Wer immer gerade im Bürokratieabbau tätig ist, nehmen Sie sich doch dieser Sache an. Wenn Sie Erfolg haben, teilen Sie es mir mit, beim nächsten mal werde ich Sie wählen. Wie heißt es doch immer in Gesetzentwürfen: Kein Aufwand für die Verwaltung, kein Aufwand für die Vollzugsorgane, ha ha ha, keine Alternative . Ist dieser Punkt erledigt ist der nächste anzugehen.
  2. Nun seid doch nicht so engstirnig und macht euch ein bisschen lockerer. Es wird nicht besser werden, wenn ihr euch nur mit Frontbegradigungen begnügt . Freierer Zugang zu Selbstverteidigungsgeräten muss nicht heißen, freier Zugang für Jedermann. Wer hätte als Waffenbesitzkarteninhaber ein Problem damit, dass für "ihn" persönlich z. B. der Taser, das Einhandmesser oder der Schlagstock führbar würden oder z. B. die Waffenbesitzkarte oder der Jagdschein dem kleinen Waffenschein gleichstehen und diesen für euch nicht notwendig machen würden? Leute ihr seid doch zuverlässig. Ihr seid nicht das Problem, sondern die Träger der Gesellschaft.
  3. Nun seid doch nicht so engstirnig und macht euch ein bisschen lockerer. Es wird nicht besser werden, wenn ihr euch nur mit Frontbegradigungen begnügt . Freierer Zugang zu Selbstverteidigungsgeräten muss nicht heißen, freier Zugang für Jedermann. Wer hätte als Waffenbesitzkarteninhaber ein Problem damit, dass für "ihn" persönlich z. B. der Taser, das Einhandmesser oder der Schlagstock führbar würden oder z. B. die Waffenbesitzkarte oder der Jagdschein dem kleinen Waffenschein gleichstehen und diesen für euch nicht notwendig machen würden? Leute ihr seid doch zuverlässig. Ihr seid nicht das Problem, sondern die Träger der Gesellschaft.
  4. Wo ist dein Problem. Es gibt in diesem Land Personen die Bomben & Raketen bedienen. Hältst du diese Leute und deren Chefetage etwa für zuverlässiger als dich selbst. Das meine Forderung "in allen Eskalationsstufen" überzogen ist läuft unter dem Begriff Satire, dass mir die einfachsten Dinge vorenthalten werden nicht.
  5. Waffenbesitz ist einer der Grundpfeiler, auf dem die Überlebensfähigkeit des Menschen beruht. Es ist in diesem Sinn wahrhaft göttliches Recht. Die Einschränkungen die in D dazu führen, dass zuerst die Braven und die Gesetzestreuen sterben müssen sind im Sinne dieses Naturgesetzes, dass jeder Art das Recht gibt um ihr Überleben zu kämpfen, ein Verbrechen. Deutschland ist hier, ungeachtet dessen, dass die Jagdausübung und das Sportschießen einen durchaus passablen Spielraum haben, keine vorbildlicher Staat. Aus dieser Warte heraus interessiert mich der jagdliche Halbautomat oder der AK-Klon gar nicht. Ich fordere das Recht auf eine sachgerechte Ausstattung zur Selbstverteidigung in allen Eskalationsstufen.
  6. Wie Hunter375 schrieb übt eben nicht jeder mit allem was er kann täglich. Die Masse beweist aber, dass sie verantwortungsvoll mit ihren Erlaubnissen umgeht. Warum sollte das beim Waffenführen anders sein? Es ist kein Vergleich der hinkt, wir sind alle nur schon so geprägt, dass wir uns gar nicht mehr vorstellen können etwas selbst zu beurteilen. Letztes Jahr habe ich meine MPU für den Busführerschein abgelegt um auch weiterhin Bus fahren zu dürfen. Komisch, bin ich doch das letzte mal vor ca. 10 Jahren gefahren und bin mir bewusst, dass, wenn ich wieder einmal Bus fahren will, die ersten 20-30 km kleine Landstraße sein müssen um sich an die Größe des Fahrzeuges wieder heranzutasten. Ein Papier (Überprüfung meiner grundsätzlichen Fähigkeiten) habe ich ja nun abgeleistet, aber wenn ich nicht eigenverantwortlich handle ist dieses Papier wertlos. Im übrigen, ca. 360.000 Jäger führen regelmäßig Waffen. Wer kommt da eigentlich zu schaden? Wenn du die Jagdunfälle meinst bei denen die flotten Finger unterwegs sind, da scheitert es ja leider meist nicht am treffen, aber immer am beurteilen der Situation. Bei Verkehrsunfällen ist es ähnlich. Es sind nicht immer die untalentiertesten, aber oft die flotten Finger (Alkohol, Raserei). Das ist meist ein Charakterzug der schwer zu bewerten ist. Deshalb kann eine Bewertung nur über etwas erfolgen, dass man Zuverlässigkeit nennt. Hat es bis jetzt gepasst, muss man dies einfach so stehen lassen und macht nichts, sofern der Delinquent nicht das Gegenteil beweist. Ja, auch ein liberales Waffenrecht braucht Schranken zur Frage "Wem gebe ich, wegen seiner Persönlichkeit und seiner bisherigen Lebensgeschichte, eine Waffe". Da kann ich sogar dem derzeitigen Waffengesetz etwas abgewinnen.
  7. Daran kannst du deinen Denkfehler eigentlich selbst erkennen. Die politischen Entscheidungsträger sind wie du ebenfalls der Meinung, dass ihr Gesetz liberal ist und nur insoweit in die Rechte eingreift, wie es sinnvoll ist. Du forderst eine Liberalisierung und willst diese gleich mit einer Einschränkung verbinden. In dieser schizophrenen Denke handelt auch die Politik. Fordere das Maximum und gib nichts preis. Wenn nicht nachgewiesen ist, dass ein Gesetz notwendig ist, dann ist auch keins zu erlassen. Das gilt auch für den Inhalt des Gesetzes. Das Recht auf Selbstverteidigung ist ein Menschenrecht, dass keinerlei Gesetz bedarf um gültig zu sein. Wenn Selbstverteidigung den Besitz einer Waffe erfordert, ist auch der Waffenbesitz Teil dieses Menschenrechtes. Eine gute Ausbildung ist sinnvoll und kann Basis sein, aber eine ständige Überprüfung der Ausbildung, ohne Nachweis dass diese Dauerprüfung notwendig ist, ist der vorweggezogene Wiedereinstieg in den Bedürfnisgedanken von dem wir uns endlich lösen sollten. Bedürfnis = braucht der das? Dieser Ansatz ist eines freien Menschen und Demokraten unwürdig. Was der Mensch braucht entscheidet er selber. Zum Rest, keine Angst, ich bin tätig.
  8. Doch du forderst in dem du etwas begrüßt. Auch du brauchst keinen Halbautomatenfetisch. Wofür dient den eigentlich der von dir geforderte bedürfnisfreie Waffenbesitz für jeden unbescholtenen Bürger? Kommt er in eine Situation wo er sich ggf. verteidigt, soll er wohl vorher noch kurz eine Prüfung ablegen, weil die SV ja besondere Fertigkeiten erfordert? Kommt endlich weg von dem Unsinn. Autofahrer machen nur einmal im Leben eine Prüfung und da sterben jedes Jahr mehr als 4000 Menschen. Warum, weil Fehler gemacht werden und nicht weil es am grundsätzlichen Wissen fehlt.
  9. Warum sollte mich das nun stören nachdem du für Jäger Verschärfungen gefordert hast. Da denkt man sich doch gerne, dass Waffenbesitz außerhalb der Jagd doch gar nicht erforderlich ist und die bösen Halbautomaten für waffenaffine Trottel wohl nur so eine Art Fetisch darstellen. Du zersplitterst selbst, geh in dich und korrigiere deine Meinung.
  10. Bist du vielleicht öfters mal Zuhörer bei Strafgerichtsprozessen? Wen dort Mehrfachtäter und sonstige Berufsverbrecher und Leutebetrüger angeklagt werden, verwenden diese oft das gleiche Vokabular.
  11. § 20 WaffG (7) Die Waffenbehörde hat auf Antrag Ausnahmen von der Verpflichtung, alle Erbwaffen mit einem dem Stand der Sicherheitstechnik entsprechenden Blockiersystem zu sichern, zuzulassen, wenn oder so lange für eine oder mehrere Erbwaffen ein entsprechendes Blockiersystem noch nicht vorhanden ist. Eine Ausnahme kann auch für Erbwaffen erteilt werden, die Bestandteil einer kulturhistorisch bedeutsamen Sammlung gemäß § 17 sind oder werden sollen. WaffVwV 20.7 Gibt es für die vererbte Schusswaffe kein zertifiziertes Blockiersystem, ist entsprechend § 20 Absatz 7 zu verfahren. Bei Schusswaffen aus vererbten Waffensammlungen (§ 17 Absatz 3) ist von einer Aufforderung zum Blockieren abzusehen. Siehe oben, erster Absatz zu § 20 WaffG die Worte: "hat", "alle Erbwaffen" und "zuzulassen". Gibt es für "Eine" aus mehreren Erbwaffen kein Blockiersystem, wird die Blockierpflicht "auf Antrag" gegenstandslos, bis für alle Waffen ein Blockiersystem verfügbar ist. Eine 4mmM20-Waffe ist eine interessante Alternative die aber fehlgedeutet werden kann, besser wäre eine kleine Sammlung als Teil des Erbes.
  12. Das wäre sogar sehr wünschenswert bis runter zu den Druckluftschleudern. Nur das könnte einen geschlossenen Widerstand zu Stande bringen (das weiß die Politik, deshalb tut sie es nicht) und nicht die scheibchenweise Abschaffung alá Niemöller. Jeder der auch nur einen Fußbreit nachgibt verrät die Sache vollständig. Die Abschaffung der Waffen sind leider nur der Anfang von der Abschaffung aller Rechte. Warum lernt der Mensch nicht aus der Geschichte?
  13. Du schriebst von "Sportschützen", Big Mama von "Sportschießer". Big Mama hat recht, weil dieser Verband nichts mehr schützt. Weder die Interessen seiner derzeitigen oder ggf. künftigen Mitglieder. Die Verbandsvertreter sind nur üble "Schießer" die sich wiederholt ins Knie und uns in den Rücken schießen. Selbst unter den "liberaleren" Waffenbesitzer/Waffenbesitzwilligen wird kaum die Forderung nach Vollautomaten erhoben, wären diese in den Bereichen Sport und Jagd auch nicht unbedingt das Mittel der Wahl, aber Waffen nach undefinierten Kriterien einzustufen und ausschließlich wegen des Aussehens zu verbieten ist eine Geisteshaltung die im Mittelalter üblich war. Verbrennt endlich die Hexe mit den roten Haaren.
  14. 50,- € hierfür und weitere 50,- € wenn eine Klage wegen der Erbenblockiersysteme angestrengt wird. Für konkrete Projekte gibt man eher (oder auch nicht) Geld aus als für ein stilles System der Geheimdiplomatie. FW hat hier viel kaputt gemacht.
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