raze4711
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Und der Kühlschrank , Kühltruhe , Handyladegerät , Deckenlicht..... ? Wenn wir uns die Momentane Lage in den Katastrophengebieten anschauen , dann brauchen die Menschen dort keine Heizung. Die brauchen elektrische Energie für Kühlschränke, Ladegeräte , Beleuchtung und die Pumpe im Keller. Solte möglich sein ? Also hast du das ganze über 2 Tage noch nicht probiert.
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Aber müßig der Diskussion , weil Alfred nicht sagt was er ausgeben möchte. Zudem sind die technischen Vorraussetzungen vor Ort unbekannt.
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Was sind gespeicherte 3KWh , bei einem Verbrauch von nur 300W . Nicht mal einen halben Tag elektrische Energie. Da nützt dir weder Pellets , Holz oder Koks etwas , wenn Stromausfall ist . Kein Inselbetrieb , und der Eigenverbrauch der Anlage liegt wahrscheinlich im Bereich der erzeugten Leistung im Parallelbetrieb. Also weder warm , noch Strom mit der Heizung. Dazu eine Entwicklung eines Kleinstbetriebes . Ersatzteilversorgung für 20 Jahre gegeben ? Da hätte ich bei Buderus , Vissmann und Vaillant keine Bedenken .
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Die Heizung die du als Beispiel gezeigt hast , ist doch ein BHKW . Da ist der Wechselrichter sicher Netzgeführt. Besonders in der kleinen Klasse .
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Der Wechselrichter in der Heizung macht sicherlich kein Inselbetrieb . Also zusätzlichen Wechselrichter und Akkus für den Notstrombetrieb. Der passende Akkusatz alleine kostet mehr als ein einfacher Stomerteuger . Der hält dann ..... keine 10 Jahre . Mit ein wenig Glück wird der Notfall in 30 Jahren einmal eintreten. Also alleine 3 Akkusätze . Einzylinder Dieselmotor vom Markenhersteller läuft da immer noch . Benziner alle 5 Jahre einen neuen kaufen . Den Alten bei eBay verkaufen . Trocken lagern . Immer ein neues Gerät am Start. Bei der Heizung nicht nur die Umwälzpumpe betrachten . Bei verschiedenen Geräten kommt noch ein Gebläse dazu . Förderschnecke bei der Pelletheizung .... Rechnen wir also nur 240 W als Durchschnittverbrauch , weil ein paar Lampen will man ja auch betreiben . 24v Wechselrichter Bei zwei Tagen Betrieb sind schon 480 Ah notwendig Also locker 500 Ah Batteriekapazität . Eine der günstigsten und wartungsfreien Versionen bei Akkus sind OGIV Gehen wir auf 600Ah Batteriekapazität sind das dann 6x450 € Also 2700€ ( wir tauschen diese Sorte Batterien (Starterbatterie) alle 7 Jahre ) In 30 Jahren also über 10000€ . Für das Geld gib es auch eine professionelle Netzersatzanlage mit ausreichend Leistung für das komplette Haus . Wechselrichter und Akku sind klasse als USV . Aber bei allen gewerblichen Nutzern nur so lange , bis der Diesel die Stromversorgung übernommen hat.
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Das schafft das Ding ja auch . Aber wenn dann Kühlschrank und Tiefkühlschrank noch dazu kommen ..... Aber wie gesagt . Mit Sicherheit nicht Inselfähig.
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600 W ? Heizungspumpe und das war es schon. Kommt ein Kühlschrank dazu und der läuft an ...... Dunkel war's der Mond schien helle 😉 Ist das Ding überhaupt Inselfähig ? 600W Stromerzeuger gibt es als 2- Taktet für 100€ . Hatte ich eine Zeit lang in der Firma im Einsatz . Jeglicher Versuch das Ding durch Überlast oder Schieflast zu zerstören , schlugen fehl 😄 Gut , empfindliche Elektronik würde ich jetzt nicht betreiben .
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Wenn du Verteilerraum schreibst , willst du also das ganze Haus weiter versorgen . Oder nur ein Teil ? Kannst du übrigens mit einem kleinen Gasaggregat vergessen . Wenn das Ding dann ein paar KW Leistung bringen soll , dann wirst du nicht mehr fertig mit Gasflaschenwechsel . Wo willst du die Zuhause alle lagern ?
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Und du willst ein fest installiertes Aggregat in den Keller bauen ? Abgassystem nach Außen .
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Für diejenigen ,die es interessiert. Die Vorschriften der BG Bau https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.bgbau.de/fileadmin/Medien-Objekte/Medien/DGUV-Informationen/203_032/203_032.pdf&ved=2ahUKEwjlkuC6pOrxAhUFgP0HHQwMACYQFjADegQICBAC&usg=AOvVaw349_fX1W7I6DADi5R38KDw
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🤣🤣🤣🤣
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Fällt mir jetzt kein passendes ein . Diejenigen die mir einfallen werden von STEAG betrieben.
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So ist es , und bei dem Thema Sicherheit machen sich die Anwender von tragbaren Stromerzeugern fast niemals irgendwelche Gedanken.
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Die größte Anlage an der ich beteiligt war , war ein Verbundsystem mit 7,5 MVA . Rechenzentrum im Raum München . Das waren 5 Einzelanlagen mit FUSO Motoren .
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Weißt du welches es war ? Wir haben ja einige noch hier.
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Richtig 😉 Deshalb wird es nicht gemacht. Aber Schwarzstartfähig sind sie technisch trotzdem. Wasserkraftwerke benötigen zum Start auch nicht so viel Energie.
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Dann brauchst du auch keine professionelle Netzersatzanlagen. Dann kannst du auch ein einfaches Invertergerät benutzen ( Qualitätshersteller kaufen. Honda ) Aber bitte die Vorschriften beim Betrieb von Stromerzeugern der Gruppe A und B beachten . Ansonsten wird das schnell Lebensgefährlich .
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Den Verbrauch habe ich doch geschrieben. Dazu Wartung und Instandhaltung . Die Abschreibung die du dir als Privatperson selbst festlegt, dann kannst du die Kosten selbst berechnen .
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Woher hast du deine Information , das nur Gaskraftwerke Schwarzstartfähig sind ?
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Ein Notstromaggregat von uns steht in einem Großen Erdgasverteilerzentrum in Frankenthal . Rate mal mit was der betrieben wird ? 😉 Richtig. Mit Heizöl. Ohne ihn gibt es auch kein Gas , da die Sicherheitseinrichtungen die Leitung schließen würden .
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Schau mal die Angaben vom Hersteller an . Er wirbt mit "voller Leistung bei 230V und 400V " Er gibt die Wechselstromleistung mit 5,8 KW und die Drehstromleistung mit 7,9 KVA an . Bei einem Stromerzeuger ist immer die Scheinleistung die richtige Leistungsangabe . Im seltensten Fall wir der Generator mit rein ohmischer Last betrieben. Also die Drehstrom Scheinleistungvauf Wirkleistung umrechnen , ergibt ca 5,5KW Zusammen also 11,3KW . Laut Hersteller leistet der Motor 12 PS . Auch Motorenleistungen werden heute im KW angegeben . Sind also 8,8KW . Wo nimmt der Stromerzeuger ( ohne Verluste eingerechnet) also die 2,5 KW her , die der Motor zwar nicht erzeugt , der Generator aber liefert. Es könnte natürlich sein , das der Hersteller endlich das schon seit Jahrhunderten gesuchte Perpetuum mobile gefunden hat . 🤣🤣🤣
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Wir bauen die Geräte selbst. Inklusive der Steuerungen . Wie gesagt , die Anlagen sind für den Privatbereich zu groß. Die Preise für unsere Anlagen gehen im 5-stelligen Bereich los. Dafür gibt es in der kleinsten Klasse aber auch schon einen IVECO Motor und einen Mec Alte Generator. Hier ist die Ersatzteilversorgung und der Herstellerservice garantiert. Aber wenn du ein leises Gerät von der Stange kaufen willst. Kubota Motor oder ähnliches. Bist du mit Netzumschaltung locker 10000 Euro los.
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Und der Gesetzgeber hat Interesse an deinen 1000 L Heizöl , mischt deine Brühe dann beim Abholen noch mit 10 anderen Tankinhalten obwohl er an der Tanke 100000 Liter neuen Kraftstoff bekommen kann 😙 Es gibt für Netzersatzanlagen Verträge mit Lieferanten , die eine Lieferung im definierten Zeitraum garantieren . Wie schon geschrieben . Wir betreuen Anlagen mit Heizöl EL , das schon mehr als 10 Jahre gelagert ist . Ohne Probleme . Die VDE verlangt einen monatlichen Probelauf von 1 h mit 50% seiner Leistung. Das jedoch hält nicht jeder Betreiber so genau ein. Es gibt Anlagen , die haben die letzten 10 Jahre keine 10 Betriebsstunden bekommen . Also auch nicht getankt. Hast du schon synthetischen Diesel gekauft ? Wenn ja , wo ?
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Der Hersteller schwindelt in seiner Leistungsangabe ohne rot zu werden 😉
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Ich verdiene mittlerweile meine Brötchen im Bereich Netzersatzanlagen . Wir fertigen selbst , bis 1MVA . Vorgabe zum Kraftstoff ist Diesel EL Schwefelarm . Die Kleinsten Anlagen die wir fertigen liegen bei ca 30MVA . Also für ein Einfamilienhaus schon zu groß. Es sind Anlagen mit Heizöl dabei , wo der Kraftstoff schon mehr als 10 Jahre lagert. Die Anlagen laufen immer noch ohne Probleme . Kleinanlagen für den Privatbereich sind sehr selten Common-Rail-Motoren . So ein einfacher 1 Zylinder Diesel kommt auch gut mit einem etwas schlechteren Kraftstoff zurecht. Sollte Bedenken bezüglich Heizöl und Herstellertarantie bestehen , wäre die Alternative die Verwendung von Diesel B0 . Flüssiggas ist zwar gut und schön , aber die Auswahl bei etwas größeren Maschinen ist gering. Tastank kostet auch eine Ecke Geld. Dazu kommt die vorgeschriebene regelmäßige Wartung und Überprüfung . Als Faustregel für den Verbrauch Dieselaggregaten ( so ab 10 KVA ) kannst du 0,22 -0,25 kg/KVA rechnen . Je besser die Geräuschdämmung ist , um so teurer wird die Anlage . Bis 10 KVA ist der Generator fast immer als 1-polige Maschine ausgeführt. Die laufen mit 3000 U/Min . Danach fast immer als 2-polige Maschine mit 1500 U/Min . Wegen der niedrigeren Drehzahl muss der Motor auch die Generatorleistung bei der Hälfte der Drehzahl liefern . Somit werden Einzylindermotoren fast immer für 1-polige Generatoren und 3 und mehr Zylinder bei 2-polige Generatoren verwendet. Der Preissprung zwischen den beiden Systemen ist also beachtlich. Die Geräuschemissionen bei einem mit 1500U/Min Laufenden 4 oder 6 Zylinder ist halt wesentlich geringer als bei einem 1Zylinder , der mit 3000U/Min brüllt. Zudem sind die kleinen Geräte fast immer Luftgekühlt, was auch wesentlich zur Lautstärke beiträgt. Und immer beachten Schieflast ist bei kleineren Geräten ein Riesenproblem .