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peng peng

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Alle Inhalte von peng peng

  1. Wir können ja beide Themen miteinander verbinden. Ursprünglich hatte ich den Fred ja mal "Vorbereitung zum SuRT" genannt. D.h. wir alle hatten ja mal einen "IPSC-Grundausbildung" genossen. Wie waren denn eure Erfahrungen dort? Fandet ihr sie gut? Wie war euer Ausbilder drauf? Oder hattet ihr nur die Prüfung gemacht und gar keinen Vorbereitungskurs?
  2. @weyland Na erst mal herzlichen Dank für deine Aufklärung über die Begriflichkeiten der Deutschen Sparche. Ich glaube für jeden (außer dir) war es gut verständlich, was ich damit gemeint habe. Ins Detail in das Thema jetzt weiter einzusteigen ist mir zu blöd bzw. die Zeit zu schade. Außerdem glaube ich, dass das nur in einer Streitdiskussion mit dir enden würde. Dir trotzdem noch einen schönen Tag. Gut Schuß
  3. Stimmt. Theorie allein genügt nicht. Der Coach sollte wie ein Fahrlehrer daneben sitzen und den Weg nur vorgeben. Ggfs eingreifen. Das ist in der Praxis aber nur bei max 2-3 Personen pro Coach realisierbar. Mein Schießausbilder nimmt max. 6-7 Teilnehmer pro Kurs und lehrt uns dann mit seinem Kollegen an. Das ist eine super Quote und ich als Teilnehmer profitiere immens davon. Viele Coaches geben alleine Kurse für bis zu 10 Personen oder mehr. Das kann kein individuelles Training werden und nie so effektiv sein.
  4. Am Anfang ist keiner sachkundig, am Ende muss es jeder sein. Ich lasse niemanden die Prüfung bestehen, bei dem ich Zweifel vor allen in Punkto Sicherheit habe. Diesen Anspruch finde ich nicht schräg. Meiner Erfahrung nach gibt es grosse Unterschiede. WBK Aspiranten mit sehr viel Vorkenntnissen, weil sie schon lange im Verein schiessen und jetzt endlich auch eine eigene Waffe haben wollen und solche, denen man den Unterschied zwischen Patrone und Projektil erklären muss oder zwischen Flinte und Büchse. Aber nach den Pflichtstunden sind sie alle sachkundig. Wobei wir auch schon Kandidaten haben durchfallen lassen. Es gab auch schon Fälle, in denen solche versucht haben, das Zertifikat auf dem Klageweg doch noch zu ergattern. Mir völlig unverständlich. Wenn ich durch eine Prüfung rassle, ist es zwar ärgerlich, aber mit grösster Wahrscheinlichkeit lag es doch dann an mir und nicht am Prüfer. Ist mir selbst auch schon passiert. Dann drücke ich halt nochmal die Schulbank und versuche es ein zweites mal. Das sind so Leute, die an Missständen in ihrem Leben immer bei anderen die Verantwortung suchen und sich selbst niemals in Frage stellen. @Hitfactor Vielleicht haben wir uns aber auch einfach nur missverstanden.
  5. Da bin ich nicht ganz deiner Meinung. Ein Profi darf sich von persönlichen Befindlichkeiten nicht beeinflussen lassen. Ich habe an vielen Sachkundekursen als Beisitzer teilgenommen. Bei jedem Kurs ist mindestens eine Person dabei, die unbelehrbar ist, alles besser weiß oder mir einfach unsympathisch. Trotzdem ist mein Anspruch als Ausbilder, jeden gleich zu behandeln. Und das mit dem Niveau erkennen ist mMn wesentlich. Nur wenn alle die Prüfung bestehen, bin ich mit mir zufrieden. Bei der Sachkunde gibt's da ja nur ein ja oder nein. Bei einer Weiterbildung misst sich der Erfolg des Ausbilders mMn daran, ob der Schütze besser wird oder speziell beim Ipsc besser und schneller wird. Aber speziel da bin ich ja selbst noch blutiger Anfänger. Btw Warum sollte sich nur der Schüler und nicht auch der Lehrer am Riemen reißen? Der Schüler zahl Geld, der Lehrer verdient damit Geld, sollte es also professionell angehen. Das kann ich doch für mein Geld erwarten. Bei solchen Besserwisser versuche ich immer zu denken: "du hast Recht und wir unsere Ruhe." Gar nicht so einfach und für mich immernoch eine Aufgaben, an mir selbst zu Arbeiten. Stichwort Gelassenheit und nichts persönlich nehmen, du arxxloch, du Gott verdammtes. 🫢 So jemand kann eine Kurs ganz schön kaputt machen. Raubt Zeit, lenkt vom Thema ab, andere steigen in die Diskussion mit ein. Gruselig
  6. Das kann ich voll und ganz bestätigen. Ich bin jahrelang Sportenduro gefahren und habe zig Seminare und Trainings mitgemacht. Einige Coaches waren Ex-Europameister! Meine Erfahrung: Nicht der beste Fahrer ist der beste Trainer.
  7. Du musst mindestens 5 Posts geschrieben haben bevor du PNs verschicken kannst.
  8. Ich würde keine Magazine im Auto befüllen. Eine runtergefallene Patrone, die vergessen wird, kann dir unter Umständen bei einer Fahrzeugkontrolle, bei der sie wieder auftaucht, die Zuverlässigkeit und somit die WBK Kosten. Ich befülle meine Magazine am Platz, an dem mein Range Bag steht außerhalb der Safety Area oder bereits zu Hause.
  9. @Mateusz wie gewertet wird, und dass man nur in einer Div starten kann, ist mir klar. Ich habe gelesen, wenn man sich nicht in einer (Alters)-Kategorie meldet, kommt man automatisch in die Over All Wertung. Wenn man sich also in seiner Alterklasse messen will, muss man eine Kategorie wählen.
  10. @Hasenklage Hatte mir die selbe Frage gestellt: "Over All"oder "Super Senior"? Wegen dem größerem Starterfeld in der Over All Wertung, lägen meine Chancen vlt. besser, nicht Letzter zu werden, sondern irgendwo im Hinterfeld zu landen. Aber da ich blutiger Anfänger und körperlich gehandicapt bin, dachte ich, ich wäre bei der älteren "Bierbauchgeneration" (verzeiht mir diesen Ausdruck 😉) doch besser aufgehoben. Außer dem könnte ich dann ggfs sagen: "Hey, ich habe Platz 4 gemacht. Also das Treppchen nur knapp verpasst💪!" Dass ich den 4. Platz von 4 Teilnehmern in meiner Klasse belegt hätte, hätte ich natürlich erst auf Nachfrage gesagt. 🤭 (Quatsch! Späßle!) 😉😀 Hauptsache wir haben Spaß. Und den habe ich jetzt schon🙂
  11. @Hasenklage Oha, na dann... Magst du mir vlt mal deinen Klarnamen nennen via PN. Denn sonst bleibst du ja komplett inkognito. Es sei denn, du willst das so. Wäre auch ok. Ich finde es aber immer in diversen Foren interessant, auch mal ein echtes Gesicht hinter dem Avatar zu kennen. Mit der Zeit glaubt man ja, einen Avatar auch zu kennen. Ist aber dann in real life doch noch mal anders. Ich wünsche dir auf jeden Fall gut Schuss fürs Match. Ich werde mit Sicherheit keine Konkurrenz darstellen. Für niemanden! Das "Winterwonderland" Ende Januar in PB wird mein zweites Match überhaupt. Das erste ist nur eine Woche zuvor im Mainz die "Mayence Open". Habe nur zwei Ziele: 1. keine DQ und 2. wäre es schön nicht letzter zu werden. Wobei in meiner Division "Production" und in meiner Klasse "Super Senior" höchsten 2, 3 oder 4 antreten werden. Da wirds schwierig, nicht letzter zu werden. Werden alles "alte Hasen" sein, die einem Neuling zeigen, wo der Hammer hängt! Macht aber nix. Freu' mich und werde es spaßig und nicht verkrampft angehen.
  12. @Danjo ich kann dir leider keine PN schreiben, da du noch zu wenig Beiträge gepostet hast. Schreibe mich bitte via PN an, wenn das bei dir möglich ist. Ich glaube ab 5 Beiträgen müsste das klappen.
  13. Wenn eine Frau das nicht kann, so what??? Wenn ein Mann das nicht kann, so what??? Hat mit dem Geschlecht nichts zu tun? Und jaa, viele Frauen sind schwächer als viele Männer, so what??? Und das darf auch so sein! Ich bin da zeitgeistlich voll auf der Höhe der Zeit. Oder bist du der Meinung, dass Frauen gar nicht zum Militär gehören?
  14. @chief wiggum Eben, es geht nicht um die schwierige Herkunft von ihr. Komisch nur, dass der sportliche Aspekt in der Doku kaum vorkam. Daher kann ich auch nicht verstehen, warum es hier manche gar "nicht verstehen können, dass so eine Frau überhaupt bei der Polizeischule aufgenommen wird." (warst nicht du, aber ein anderer) Du hast mich gefragt, ob ich die Doku gesehen habe. Also bezogst du dich auf diese Frau. Diese Frau hatte die Wiederholungsprüfung bestanden. Und jetzt verallgemeinerst du in "einen Großteil der Frauen". Ja watt nu? Übrigens war diese Frau nicht in irgendeiner Sportprüfung durchgefallen, sondern beim Schießen und hatte dies später dann doch geschafft. Ich möchte nicht wissen, wieviele Männer beim Leistungstest für angehende Zeitsoldaten durchgefallen sind und dies immer noch tun? Mir missfällt einfach die Verallgemeinerung Frauen sind "schwach", Männer sind "stark"! BTW Hast Du den SZ Artikel gelesen bzw. die Überschrift mit Unterschrift? Der beweißt das Gegenteil.
  15. Ich glaube schon. Sag niemals nie...
  16. Weil der Angriff vielleicht nicht absehbar ist und unvermittelt kommt.
  17. Ja hab ich. Ich verstehe nicht ganz. In der Doku geht es in 2 Drittel um die sozial schwierige Herkunft der Frau und ihre Person und nur in einem Drittel um die Polizeiausbildung. Was ihre sozial schwierige Herkunft angeht, dürfte sie wohl kaum die einzige sein, die trotz alle dem ihrem Traumberuf nachgeht. Und was die Polizeiausbildung angeht, so hat sie die erste Prüfung nicht bestanden und die Wiederholungsprüfung bestanden. So what? So sind die Regeln, wo ist das Problem?
  18. Einklagen auf Grund der Körpergröße hätte ein Mann genauso gut machen können. Hat nichts mit Frauen zu tun. Sie hat wahrscheinlich gewonnen, weil das als Diskriminierung anerkannt wurde.
  19. Ich könnte wetten, dass ähnliche Geschichten über Männer erzählt werden. Über das sogenannte "starke" Geschlecht. Gestern in der Süddeutschen gesehen. Leider nur für Abonenten, aber der Titel und Untertitel sagt schon viel. https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/frauen-sport-ueberlegenheit-ausdauer-li.3286363?reduced=true
  20. @chief wiggum D.h. also deiner Meinung nach, dass bei allen Frauen ein oder zwei Augen zugerdrückt worden sein sollen? Dein Ernst??? Jetzt mal ehrlich, als ob sich Frauen einklagen müssten oder unsportlich wären. Wir haben in unserer Ausbildung immer feststellen müssen, dass besonders die Frauen überdurchschnittlich gut schiessen im Vergleich zu den Männern. Woran das liegen mag? Keine Ahnung. Vielleicht sind sie ruhiger und in einer gemischten Gruppe nicht so auf Alpha-Gehabe aus wie manche männlichen Schützen-Kollegen.
  21. Ja, der Vorwurf kommt in D auch öfter vor. "Warum haben Sie nicht dem Täter nicht ins Bein geschossen, sondern ihn gleich umgebracht?" Das ist lächerlich. In D wird trainiert, den Korpus zu treffen. Und selbst das hat mit Kal. 9x19 nicht immer die gewünschte Mannstopwirkung. Vorallem bei Angreifern, die unter Drogen o.ä. stehen. Wir haben das in der Kurzwaffenausbildung in einem sehr eindrucksvollen Versuch mal demonstriert. Der Schütze hat die Waffe geholstert und steht in Richtung Kugelfang. Auf selber Höhe wie er steht ein Kollege allerdings mit dem Rücken zum Kugelfang. Auf Kommando zieht der Schütze, visiert, schießt und trifft die den Korpus auf der Scheibe. Der Kollege rennt auf das selbe Kommando in entgegengesetzter Richtung los bis der Schuss bricht. Waren bei uns nur knapp 9m!!! Das heißt im Umkehrschluß, dass der Kollege aus 9m Entfernung den Polizisten breits ein Messer in den Hals gestochen hätte, bevor der Schuss bricht. Man hört immer wieder, dass Kollegen mehrere Schüsse gebraucht haben, um einen Angreifer zu stoppen. Wer da auf die Beine anstatt auf den Korpus schiesst, gefährdet sein Leben. Aber zurück zum Pistolengriff: Habe das gerde mal mit meiner Waffe probiert. Auch sie ist an der Stelle am Griffstück geriffelt. Das wird also einen Grund haben. Und in der Tat, ich kann mit dem Zeigerfinger der Führhand tatsächlich ordentlich Druck nach unten, entgegen den Hochschlag ausüben. Ob ich dadurch besser treffe, sei mal dahingestellt. Werde das mal ausprobieren. BTW Ich glaube nicht, dass gleich jeder Schuss ins Bein die Schlagader trifft und man noch im Rettungswagen verblutet.
  22. Nein, weil Küchenmesser gar nicht als Waffen definiert sind und demnach vom kompleten WaffG auch gar nicht betroffen sind. Nein! Aber es geht doch nicht darum, ob sie die Eignung dazu haben, sondern darum, ob sie "ihrem Wesen nach" den Bestimmungszweck dazu haben. (s.o. WaffG § 1 Abs 2 2a) Und den haben sie eben nicht, egro sind Küchenmesser eben keine Waffen. Wie ich weiter oben schon geschrieben habe, können sie wie andere Alltagsgegenstände oder Werkzeuge selbstverständlich auch als Waffe eingesetzt werden. Nach Definition lt. WaffG sind sie es aber nicht. Küchenmesser sind nicht "allgemein entgegen der Definition", keine Waffen, sondern sie sind laut Definition (WaffG § 1 Abs 2 2a) keine Waffen. Auch eine Machete mit einer Klingenlänge über 12cm ist nicht von §42a WaffG betroffen und unterliegt nicht dem Führverbot, weil es eben keine Waffe ist (fehlender Bestimmungszweck als Waffe), sondern ein Werkzeug. Seit 10/2024 fallen allerdings alle Messer (ohne Klingenlängenbeschränkung oder Schließmechanismusvorgaben auch Messer als Werkzeuge o.ä.) unter ein Führverbot, allerdings nur im öffentl. Fernverkehr, Bahnhöfen und auf öffentl. Veranstaltungen. So schnell gehts und man kommt vom Stöckchen zum Hölzchen. Wir waren dabei, was eine Waffe ist, und ob sie zum Töten bestimmt ist oder nicht und schwups ist man beim Führverbot von Messer. Ja das WaffG ist komplex.
  23. "Ungünstig" ja, aber ist alt eben nun mal Ländersache. BTW Die EU ist ja bereits seit Jahren dabei, die unterschiedlichen WaffG der EU-Länder zu harmonisieren. (EU-Feuerwaffenrichtlinie) Da das Deutsche WaffG als eines der schärfsten gilt, ist eher zu erwarten, dass die WaffG in anderen Ländern schärfer werden, als dass das Deutsche WaffG liberaler wird.
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