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IGNORED

Wechselsysteme - so wenig Waffenteile wie möglich im Volk?


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Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Schwarzwälder:

Letztendlich ist das Grundproblem, dass der 1938 sinngemäß geprägte Grundsatz "so wenig Waffen wie möglich im Volk" sich genau betrachtet nur auf Kurzwaffen bezog.

Abenteuerliche Interpretation....... 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 47 Minuten schrieb Schwarzwälder:

Und spätestens jetzt fällt man mit seinen 3x 12 Einträgen = 36 Einträge bei der KFZ-Zulassungsstelle einigermaßen negativ auf. Wetten dass?

 

Blacky, geh bitte gemeinsam mit Deinem Amtmann zum Psychiater! Das ist ja paranoid...

 

Du erklärst uns hier gerade, dass die Behörde dann (auf Grundlage welcher Rechtsnorm eigentlich?) die Zulassung weiterer KFZ verweigern könnte oder Zulassungen widerrufen könnte, weil Du unangenehm viele Reifen besitzt, die Unbehagen erzeugen...

 

Und nein, bei den nicht geisteskranken Behördenmitarbeitern fällt nur der Gesetzgeber negativ auf, wegen zusätzlichem Verwaltungsaufwand ohne nachvollziehbare Begründung und vermutlich ohne personelle Aufstockung der Behörde...

Bearbeitet von Bounty
Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Schwarzwälder:

Sagen wir es so: Wenn eine "Waffenteile- Kontingentierung" pro Waffe kommt, dann könnte man mit max. 1 Wechsel-System pro Waffe leben müssen und darüber setzt dann die Bedürfnis-Prüfung ein.

Am Ende werden die Themen immer gesamtheitlich betrachtet, eine Begrenzung der Anzahl WS und eine Bedürfnis-Prüfung für WS kannst Du nicht thematisch komplett trennen.

 

 

 

Au weia, angesichts solcher Denke. 

Au weia. 

Geschrieben
1 hour ago, Schwarzwälder said:

wenn so ein Behördenmitarbeiter sich negativ beeindruckt von der Vielzahl der NWR Einträgen zeigt.

 

1 hour ago, Schwarzwälder said:

Und spätestens jetzt fällt man mit seinen 3x 12 Einträgen = 36 Einträge bei der KFZ-Zulassungsstelle einigermaßen negativ auf.

 

Dann zeigt sich der Behördenmitarbeiter eben negativ beeindruckt und ich falle dann auch noch einigermaßen negativ auf. Und jetzt? Das sagt ja nichts über mich aus, sondern über den Behördenmitarbeiter selbst.

 

Solange sich mein Behördenmitarbeiter an die rechtlichen Grundlagen hält und meine Anträge korrekt bearbeitet ist es mir ziemlich egal, was der Behördenmitarbeiter über mich denkt bzw. denken könnte. 

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