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Geschrieben (bearbeitet)

Vlt habe ich mich oben auch falsch ausgedrückt. Bewusst auf den Triggerreset zu warten ist natürlich Quatsch. Für Anfänger gilt es jedoch zuerst einmal ihren Abzug kennen zu lernen und vorallem, ihn zu erspühren. Wo genau liegt der Druckpunkt? Wieviel Kraft bedarf es, ihn zu überwinden. Wie lange ist der Vorweg? Wo liegt der Triggerrset, usw. Mit der Zeit geht das natürlich in Fleisch und Blut über und ins Muskelgedächnis. Dann bedarf es hierfür keinerlei bewusstes Handeln mehr. Wer aber bei schnellen Schusskadenzen den Abzug immer vollens bis zum Nullpunkt loslässt und nicht nur bis zum Triggerreset, läuft Gefahr, den Abzug durchzureissen.

 

BTW Der größte Anfängerfehler ist der Abzugsfehler. Unabhänig vom Reset.

Bearbeitet von peng peng
Geschrieben

Ich trainiere  hier zu zu Hause den Magwechsel. Ich bin zu der Überlegung gekommen wie es wäre (als Rouky:D) dad Magazin ganz leer zu schiessen und dann zu wechseln.

 

Folgende Vorteile meine ich zu erkennen.

 

1.: Die 20er Mags der PDP gehen bei offenen Verschluss sauber und störungsfrei rein, kein Nachdrücken und die Gefahr dad es doch nicht sitzt:rolleyes:

 

2.: Ich könnte die vollen 20 Schuss ausnutzen und bräuchte nicht zählen bzw den Wechsel garnicht planen, hätte dann auch nicht den Trouble wenn ich mich trotz Planung verspekuliere:scare:

Bei den bisherigen Matches war nur ein Magwechsel nötig.

 

3.: Sicher gewinnt man mit einem sauberen Magwechsel im Laufen Zeit, aber auch hier lauern gefahren, nämlich das ich mich nicht so gut auf das nächste Ziel konzentrieren kann.

Auch gibt es eine erhöhte DQ Gefahr wenn ich die Mündung im Laufen zu hoch nehme:shok:

 

Wenn man auf YouTube den Profis zu schaut dann sieht man doch den ein oder anderen der leer schiesst weil er sich verplant hat. Und dadurch die ganze Mühe für den geplanten Wechsel umsonst war:crying:

Geschrieben
1 hour ago, Hasenklage said:

Wenn man auf YouTube den Profis zu schaut dann sieht man doch den ein oder anderen der leer schiesst weil er sich verplant hat. Und dadurch die ganze Mühe für den geplanten Wechsel umsonst war:crying:

 

Das kann vorkommen, ist aber definitiv die Ausnahme und da sollte man nicht drauf trainieren. Man sollte versuchen nie Magazine leer zu schiessen. Die aller wenigsten Production Schuetzen planen 16 Schuss vor dem Reload ein.

 

Besser ist es hier sich einen Stageplan zu machen der saubere Reloads beinhaltet und sobald man merkt dass man aufgrund vermehrtem Nachschiessen davon abgewichen ist sofort bei der naechsten Gelegenheit nachzuladen und dann wieder beim Plan zu bleiben. Das kann dann heissen dass man vielleicht danach 4 Schuss spaeter den geplanten Reload hatte aber den macht man dann einfach.

 

Das nachdenken darüber ob und wann du reloadest waehrend dem COF kostet dich wesentlich mehr Zeit als einen Reload zu machen. Und ein Standing Reload ist nie eine akzeptable Option. (Ausser man schiesst Revolver oder Classic Major, da gehts manchmal nicht anders)

Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb Hasenklage:

Ich trainiere  hier zu zu Hause den Magwechsel. Ich bin zu der Überlegung gekommen wie es wäre (als Rouky:D) dad Magazin ganz leer zu schiessen und dann zu wechseln.

 

Folgende Vorteile meine ich zu erkennen.

 

1.: Die 20er Mags der PDP gehen bei offenen Verschluss sauber und störungsfrei rein, kein Nachdrücken und die Gefahr dad es doch nicht sitzt:rolleyes:

 

2.: Ich könnte die vollen 20 Schuss ausnutzen und bräuchte nicht zählen bzw den Wechsel garnicht planen, hätte dann auch nicht den Trouble wenn ich mich trotz Planung verspekuliere:scare:

Bei den bisherigen Matches war nur ein Magwechsel nötig.

 

3.: Sicher gewinnt man mit einem sauberen Magwechsel im Laufen Zeit, aber auch hier lauern gefahren, nämlich das ich mich nicht so gut auf das nächste Ziel konzentrieren kann.

Auch gibt es eine erhöhte DQ Gefahr wenn ich die Mündung im Laufen zu hoch nehme:shok:

 

Wenn man auf YouTube den Profis zu schaut dann sieht man doch den ein oder anderen der leer schiesst weil er sich verplant hat. Und dadurch die ganze Mühe für den geplanten Wechsel umsonst war:crying:

 

Das ist die schlechteste Idee von der ich in diesem Fred gelesen habe... Starte besser mit 20 im Magazin und nimm eine Murmel aus dem Nachlademagazin raus (19), dann geht das Magazin auch gegen den geschlossenen Verschluss. Damit solltest Du bei so ziemlich jeder Stage hinkommen. 

 

Die Magazinwechsel müssen so gut sitzen dass Du nichtmehr drüber nachdenkst, man macht die Magazinwechsel eigentlich auch IMMER wenn man von der einen in die nächste Position läuft, also eh gerade Zeit hat.

 

Magazinwechsel nicht zu trainieren hat ausserdem den Nachteil dass Du im Falle eines ungeplanten standing reloads noch länger brauchst. 

Geschrieben
Am 24.6.2026 um 11:36 schrieb schattenspeer:

Wenn der Piep kommt ist das bewußte am Abzug Schall & Rauch. Das muss vorher schon antrainiert sein.

Das stimmt ohne Frage. Aber es gibt auch Anfänger, die das noch nicht 100%ig im Muskelgedächnis haben und trotzdem schon Matches schiessen (müssen) wg. SuRT-Erhalt.

Geschrieben

macht ja nichts, focus auf das wesentliche erst sicherheit und dann treffsicherheit. ich schieße selten kurzwaffe und auch dann läuft eine stage wie im film.
bei langwaffe kann ich manchmal danach nicht mal sagen ob ich mit glas oder sekundäroptik gezielt habe. ist son automatismus.

 

Geschrieben

Solange in dem "Film" auch alles richtig abläuft, ist ja alles ok. Wer aber "wie im Film" Fehler macht, ist sich derer ganz nicht bewusst und kann sie folglich auch nicht abstellen. Sogenannte "antrainierte Fehler". Insofern ist es ab und zu sehr hilfreich, mal wieder feedback "von außen" zu bekommen. Übung macht den Meister. Ich versuche mir bei jedem Schuss anzugewöhnen, den Abzug nur bis zu Triggerreset loszulassen. Das schult mein Gefühl dafür und hilft mir ganz nebenbei auch noch, das Nachhalten nicht zu vergessen, solange ich den Focus auf meine Abzugstechnik gelegt habe.  Noch ist das bewusstes Handeln, aber irgendwann geht es ins Unterbewusstsein über. Ich bin ja lernfähig... :grin:

 

Beim Präzisionstraining versuche ich mir immer die 4 Grundfertigkeiten der Schussabgabe zu verinnerlichen. Befolgt man sie, muss der Schuss ins Ziel gehen! 

1. korrektes Visierbild aufbauen

2. Visierbild im Halteraum halten.

3. korrekte Abzugskontrolle

4. Nachhalten

 

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