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IGNORED

Deutschland rüstet die Welt auf


zielvier

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Spiegel-Online

10.5.2011

Hier:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/...,759092,00.html

Auszug aus o.g. Link:

"Schon im letzten Winter gingen im bayerischen Manching 2000 Beschäftigte der EADS-Rüstungssparte Cassidian ("Eurofighter") auf die Straße, um gegen die geplanten Kürzungen im Wehretat zu protestieren. Die IG Metall warnte vor dem Verlust Tausender Jobs. Ansonsten ruft die Gewerkschaft natürlich prominent zu den Ostermärschen auf: "Frieden schaffen ohne Waffen" und "Abrüstung jetzt!", hieß es etwa in diesem Jahr beim DGB."

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Z.B. weis doch fast jedes Kind, daß Deutschland der 3.größte Waffenexporteur der Welt ist.

Das ist ja das heuchlerische an dieser deutschen "Hurenpolitik", dem eigenen Volk den Waffenbesitz und die Selbstverteidigung so schwer wie möglich machen und Kriege in der Welt durch Waffenexporte schmieren. Und natürlich wie es dem deutschen Kapitalisten eigen ist, max. Rendite auf Kosten der Arbeitnehmer. Der verhinderte gesetzliche Mindestlohn ist das beste negative Beispiel. Man muß ja nicht das eigene Volk am wirtschaftlichen Aufschwung teilhaben lassen, wo kämen wir denn da hin ?

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...läuft die Ware eben über ein oder zwei politisch korrekte Zwischenstationen.

Nicht mal das, wenn mans richtig anstellt, der gute Onkel Schreiber hats auch so hinbekommen.

Auch geht sowas manchmal im unzusammengesetzten Zustand einfach über verschiedene Firmen unter "Zubehör&Ersatzteile" über den Tisch, so das Exportbeschränkungen gar nicht erst greifen. Panzerunterbauten wurden auch schon als "Raupenschlepper" verscheuert, der Turm später einzeln als "Ersatzteil für einen bereits vorhandenen Panzer" und das ganze dann vor Ort komplettiert.

Man denke auch an die zusammengewürfelten Einzelteile der Uranaufbereitungsanlage einer deutschen Exportfirma, die einzeln für sich genommen völlig unbedenklich waren, zusammengedengelt aber waffenfähiges Uran produzieren konnten. Das kam ja mehr als weniger nur durch Zufall raus.

Manche Länder kaufen auch gebrauchte (abgerüstete) Hubschrauber in dem einen Land unter falscher Angabe des Zweckes, die Waffensysteme dazu in einem anderen, so ist auch manche Rüstung nicht gleich erkennbar.

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Leo,HK Mp5,Mp 7,Hk 416 sind besser als der Amischrott ! :ridiculous:

http://www.juergengraesslin.com/

unter H&K nur mal zum nachdenken auch wenn die ein oder andere Passage ziemlich ideolog.angehaucht sein sollte.

oder hier:

Vielleicht ein wenig naiv, aber mit den "Bonzen" hat Udo nicht unrecht, wenn diese SELBST verpflichtet werden würden

an den Kriegen die sie befürworten und für die sie das Material liefern als einfacher Soldat teilzunehmen sehe es anders

aus, dann können se sich höchstens noch von ihren vielen Geld vergoldete/Diamantenbesetzte Holzbeine fertigen lassen.

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Über 90% der Exporte laufen in Natoländer, sprich man Handelt unter Bündnisspartner. Und wer hier davon träumt Einzelteile zu verkaufen oder sich für so schlau hält die AWV mal eben zu umgehen darf das ruhig probieren. Heutzutage steht man schon mit einem Bein im Knast wenn Stahlplatten vom Walzwerk vorgeschnitten werden die nur im entferntesten die Form einer Tragfläche aufweisen. Wenn irgendein Chinesisches Genie auf die Idee kommt deinen Allerweltskippschalter in einen Helikopter zu bauen kannst du dir, EG Dual Use sein dank, die Zukünftigen Exporte auch absegnen lassen. Und jede Firma die sich auch nur im entferntesten mit Export befasst kriegt in Regelmäßigen Abständen Besuch und darf seine Bücher den Herren zur Prüfung vorlegen.

Im übrigen gilt das AWG für ALLE Deutschen Staatsbürger und ist nicht auf Deutsches Staatsgebiet beschränkt. Egal wo du als Deutscher auf dieser Erde wohnst oder lebst: verkaufst, kaufst, vermittelst, oder stellst du her dann fragst du vorher in D nach. Vielleicht hat aber auch der Sepp vom Stammtisch recht und man muss das Zeug einfach nur in Einzelteilen verschachern oder falsch deklarieren..... :gaga:

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Nehmen wir doch mal die H&K-Sturmgewehre für Mexiko.

Wer will und soll hier vorhersehen oder nachprüfen (können), ob selbige nach dem konformen Ankauf durch die mexikanische Regierung in irgendwelche Unruheprovinzen weitergekarrt werden, von denen hierzulande noch niemand auch nur dem Namen nach gehört hat, das ist m.E. auch eine innere Angelegenheit Mexikos und nicht die eines gutmenschelnden Tübinger 68ger Rechtsanwalts oder der restlichen hiesigen Gutmenschen und Waffenhasser.

Die Mexikaner wissen selber am besten, wie sie mit ihren einschlägigen "Pappenheimern" am besten umspringen müssen und die Drogenkartelle sind großenteils sogar besser ausgerüstet, an denen ihrem Zeug würde so manche reguläre Armee oder Polizei der Welt das blanke Sabbern kriegen, was dort im (kriminellen) Umlauf ist.

Die mexikanischen Behörden wissen im Gegensatz zu unseren Gutmenschen und vermeintlichen Weltverbesserern ganz genau, das man hochkriminelle Drogenbanden nicht mit Kuscheltherapiestunde und Gruppensingen totlangweilen und zu Blümchenstreichlern und Häschenzüchtern umerziehen kann, sondern die "handfesten Antworten" vonnöten sind.

Von mir aus sollen dabei auch gerne deutsche Waffen dazu eingesetzt werden, da letztendlich auch Drogen aus Mexiko in D immensen (gesundheitlichen/volkswirtschaftlichen/gesellschaftlichen) Schaden anrichten.

Also am besten noch mehr Waffen davon dorthin, und zwar in die Hände der Behörden, die gegen diese skrupellosen paramilitärischen Kartelle zu Felde ziehen!

Mexiko ist im Übrigen ein souveräner Staat, der von einer freiheitlich, demokratischen, gewählten Regierung geführt wird! Dieser ist es selber zu überlassen, wie sie ihre inneren Angelegenheiten zu lösen hat.

Der besagte Tübinger Rechtsanwalt kann sich ja gerne mal selber anschauen, wenn er die Cojones hat, was Drogen in seiner eigenen Stadt anrichten, und ja, das kann ich behaupten, da ich Nähe Tübingen wohne und die einschlägigen Plätze, die Drogenzombies und Zustände dort verdammt gut kenne!!!

Jedes Sturmgewehr, welches ultimativ einen Drogenprotagonisten aus dem Verkehr zieht, bringt der ganzen Welt einen kleinen Nutzen.

Und nicht die blödsinnigen, sinnfreien Sabbeleien einiger (vermutlich selbst bekiffter) Gutmenschen, die möglicherweise Angst vor Nachschubproblemen haben.

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Der besagte Tübinger Rechtsanwalt kann sich ja gerne mal selber anschauen, wenn er die Cojones hat, was Drogen in seiner eigenen Stadt anrichten,

Ich denke der begnügt sich damit das Geld zu zählen das er von den Drogendealern bekommt die er vor Gericht verteidigt.

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