Jump to content
IGNORED

Ein Zivildiener für das Bundesheer


Fahrkarte

Recommended Posts

Ich habe soeben den nachstehenden Artikel aus den "Salzburger Nachrichten" entdeckt. Gibts wahrscheinlich nur in Österreich, daß jemand der aus "Gewissensgründen" den Dienst mit der Waffe abgelehnt hat - Verteitigungsminister wird.

<H1 style="FONT-SIZE: 11px">Ein Zivildiener für das Bundesheer</H1>1.gif09. Jänner 2007

1.gif

1.gif1gr.gif1.gifWIEN (SN). Mit Spannung darf die Amtsübergabe im Verteidigungsministerium erwartet werden. Denn SPÖ-Bundesgeschäftsführer Norbert Darabos, der sich schon als Innenminister wähnte, ist dem Vernehmen nach alles andere als glücklich, das "Zoresministerium" Landesverteidigung übernehmen zu müssen. Schließlich lässt sich mit dem Thema Eurofighter wenig gewinnen. Womöglich ist Darabos der Mann, der die Flieger in Dienst stellen muss, die er als SPÖ-Wahlkampfleiter so erbittert bekämpft hatte. Zudem wird Darabos der erste Zivildiener im Amt des Verteidigungsministers sein - also jemand, der seinerzeit aus Gewissensgründen nicht beim Bundesheer anstreifen wollte. Das dürfte im Ressort ein gewisser Startnachteil sein.

:heuldoch: - Fahrkarte

Link to comment
Share on other sites

Ich glaube, diese neue Regierung ist ein Medienkunstprojekt. In Wirklichkeit amtiert weiterhin die alte. Es soll geschaut werden, wieviel Realsatire der Bevölkerung zumutbar ist, bis sie Verdacht schöpft. Aus den Reaktionen gestaltet man dann einen Dokumentarfilm.

Der Darabos als Verteidigungsminister wundert mich leider nicht mehr. Die Schwarzen haben auch den Gio, einen ehem. Glückspielautomatenmanager, zum Wissenschaftsminister gemacht.

Link to comment
Share on other sites

Ich glaube, diese neue Regierung ist ein Medienkunstprojekt. In Wirklichkeit amtiert weiterhin die alte. Es soll geschaut werden, wieviel Realsatire der Bevölkerung zumutbar ist, bis sie Verdacht schöpft. Aus den Reaktionen gestaltet man dann einen Dokumentarfilm.

...

Diese Regierung ist ein strategischer Geniestreich der ÖVP.

Link to comment
Share on other sites

Ich möchte hier keine grundsätzliche "pro und kontra" Diskussion über andere politisch Tätige ins Leben rufen. Dazu ist dieses Forum sicher nicht geeignet und sicher hier auch nicht erwünscht.

Ich habe deshalb diesen Thread eröffnet, weil er auch im weitestem Sinn mit Waffen und deren (zwangsweisen) Benützern zu tun hat, und mit einem Verteitigungsminister, der aus "Gewissensgründen" den Gebrauch von Schußwaffen vor nicht allzulanger Zeit abgelehnt hat. Welcher anderer, was, wo, wann in seiner Politlaufbahn getan hat ist HIER sicherlich unplaziert.

Fahrkarte

Link to comment
Share on other sites

Ich habe deshalb diesen Thread eröffnet, weil er auch im weitestem Sinn mit Waffen und deren (zwangsweisen) Benützern zu tun hat, und mit einem Verteitigungsminister, der aus "Gewissensgründen" den Gebrauch von Schußwaffen vor nicht allzulanger Zeit abgelehnt hat.

Hoffe , man darf sich hier auch als Nicht-Österreicher äußern :

Die Ablehnung von Militärdienst ist doch nicht mit einer generellen Ablehnung von Schußwaffen gleichzusetzen !

Ich kenne Zivis die hervorragende Sportschützen sind . Wo soll da das Problem sein ?

Ansonsten : Auch bei Euch ist das Amt des Verteidigungsministers ein "Politisches" und kein "Militärisches" - somit ist keine fachliche Qualifikation Voraussetzung :cool3:

Bei Politikern - egal ob bei Euch oder uns - ist das nun mal so .

Gruß Mouche

Link to comment
Share on other sites

...... Besonders unterhaltsam finde ich ja, daß jetzt ein sozialistischer Minister die ersten Eurofighter in Österreich mit einem Festakt begrüßen wird. :00000733::021: Zur Info: Die Sozis sind mit einem klaren NEIN zu den Abfangjägern in die Wahl gegangen.

Vergnügte Grüße aus Graz

Bernd :s75:

Link to comment
Share on other sites

@Mouche.Natürlich darfst Du Dich hier als Nichtösterreicher äussern, ist sogar mehr als erwünscht. Ich kenne auch einige "Zivis" in meinem Freundeskreis und schätze sie sehr. Zumal ich lieber meinen Militärdienst abgeleistet habe, als anderen den Hintern abzuwischen. Wenn es hier um den Herrn XY gehen würde, würde ich ihn sogar noch verteitigen. Aber ich kann mich noch an meine Worte erinnern, die ich einstmal sprach.

"Ich gelobe mein Vaterland, die Republik Österreich........ mit der Waffe................".

Aber es geht ja auch um die Besetzungen für die wichtigsten Pos. im Staate Österreich. Der jetzige Verteitigungsminister war von der stimmenstärksten Partei als Innenminister vorgesehen, ging leider nicht, - macht nichts, irgendwas haben wir schon, er hätte genausogut auch zum Kultusminister ernannt werden können. Aber letztendlich ist er ja in seiner neuen Politfunktion auf die Akzeptanz und Mitarbeit seiner Untergebenen (die sind ja auch mündige Staatsbürger und Wähler) angewiesen.

Ergibt etwa so ein Bild, als wäre bei euch Joschka Fischer Polizeipräsident geworden.

Auf der anderen Seite hast Du Recht: Nicht im Vorhinein maulen und maunzen, sondern abwarten, wie gut oder schlecht er seinen Job erledigt.

:confused: - Fahrkarte

Link to comment
Share on other sites

Ergibt etwa so ein Bild, als wäre bei euch Joschka Fischer Polizeipräsident geworden.

Auf der anderen Seite hast Du Recht: Nicht im Vorhinein maulen und maunzen, sondern abwarten, wie gut oder schlecht er seinen Job erledigt.

:confused: - Fahrkarte

Du - WIR durften Otto Schily als Innenminister ertragen :cool3: . DER hatte als Jurist und Rechtsanwalt sogar richtig fachliche Qualifikation . War er deshalb ein besserer Minister ?

Kennst Du dessen Lebenslauf ein wenig ? Hast Du jemals früher eine seiner Pressekonferenzen in seiner Funktion als Verteidiger von Terroristen miterlebt ? IHN dann als "personifizierten Hüter des Staates" erleben zu dürfen war dann schon was ganz Besonderes - mehr sag ich da nicht .........................

Also da hätte ich mit Fischer als Polizeipräsident nicht mehr Probleme empfunden wie damit , daß er Vizekanzler und Außenminister war :dirol:

Politiker scheinen offenbar immer für alles und jedes Resort geeignet -

ist das so , weil sie ALLES können und kennen oder weil sie von ALLEM KEINE Ahnung haben und deshalb fürs politische Amt die nötige Unabhängigkeit mitbringen ? :rotfl2:

Jedenfalls - hier wie dort offenbar dieselbe Art von Leuten

Gruß Mouche

Link to comment
Share on other sites

Darum schrieb ich ja, obwohl viele andere mit meinem Schlußsatz sicherlich nicht einverstanden sind.:

Auf der anderen Seite hast Du Recht: Nicht im Vorhinein maulen und maunzen, sondern abwarten, wie gut oder schlecht er seinen Job erledigt.

:icon14: - Fahrkarte

Link to comment
Share on other sites

Politiker scheinen offenbar immer für alles und jedes Resort geeignet -

ist das so , weil sie ALLES können und kennen..... ? :rotfl2:

.

Nein, das ist, weil sie in ihren Entscheidungen durch keinerlei Fachwissen behindert sind.

Dadurch ist maximale Flexibilität gegeben.

Link to comment
Share on other sites

Geh bitte Leitln- denkt ihr wirklich ein österr. Verteidigungsminister muß demnächst den Krieg erklären? Und selbst dann würde ich bezweifeln, ob ein Zivildiener jetzt anders oder mehr zögern würde als einer der den Wehrdienst geleistet hat. Wenn das Heer in näherer Zukunft gezwungen sein sollte auf Menschen zu schießen, dann nur im Rahmen von "Polizeiaktionen" ala Kosovo. Und damit wird auch Darabos nicht in Gewissensnöte kommen.

In Österreich gibt es nun einmal die Tradition daß Minister fachfremd sind- sie geben lediglich den politischen Willen, die Richtung vor- weshalb sollte das Verteidigungsministerium da eine Ausnahme bilden? Angesichts der Leistungen der Frau Gehrer- angeblich Bildungs-Fachfrau- kann ich daran nichts per se kontraproduktives finden. Mir ist ehrlich gesagt wichtiger, wieviel jemand im Hirn hat und ob er ein echtes Interesse für die ihm anvertrauten Agenden und Teile der Bevölkerung entwickeln kann.

Link to comment
Share on other sites

Nein, Cato, einen Krieg erklären muß der Mann hoffentlich nicht.

Dennoch: ein Verteidigungsminister sollte das Vertrauen der Soldaten haben, er sollte selbst im Interesse der Soldaten handeln. Er sollte auch fähig sein, die zur Verteidigung des Landes notwendigen zeitgemäßen Maßnahmen zu setzen, und zwar mit der solchen Aufgaben eigenen Skrupellosigkeit. Die zwar noch nie erfreulich, dafür aber noch immer notwendig war.

Diese Aufgaben haben schon die Verteidigungsminister der letzten Regierungen nicht erfüllt.

Ohne etwas gegen die Person des neuen Verteidigungsministers zu sagen:

In einem Land, in dem Zivildiener 10 Jahre lang vom Privatwaffenbesitz ausgeschlossen werden einen Zivildiener zum Verantwortlichen für Bewaffnete zu machen,

wirft viele Fragen auf!

Die meisten davon sind unbequem!

Gruß

Greenhorn

Link to comment
Share on other sites

Nein, das ist, weil sie in ihren Entscheidungen durch keinerlei Fachwissen behindert sind.

Dadurch ist maximale Flexibilität gegeben.

Ich hoffe, das war von Dir nicht ironisch gemeint. Aber eine max. Flexibilität (ohne Fachwissen) kann ich nur dann an den Tag legen, wenn ich meine Mannschaft unter mir integriert habe. War immer schon so, und wir werden ja sehen, welche Personellen Änderungen es im BMfLV und an der Herresspitze es in absehbarer Zeit geben wird.

:icon14: - Fahrkarte

Link to comment
Share on other sites

Ich hoffe, das war von Dir nicht ironisch gemeint.

Doch, war es !

Mir ging es (auch @ Cato) um die beliebige Herumschupfbarkeit mancher Politruks, die heute in diesem und morgen in jenem Ministerium "arbeiten". Hauptsache, sie bleiben am großen Futtertrog sitzen.

Die Person Darabos paßt da wunderbar (nein, nicht wegen der Zivi-Geschichte, wobei ich da Greenhorn völlig recht gebe). Erst hätt er Innenminister werden sollen, das ging ned, na is wurscht, dann geben wir ihm halt ein anderes Amterl, Hauptsach, die Gage stimmt. Dann noch mit so einer lächerlichen Vorgabe, er möge sich um eine Preisreduktion der Eurofighter kümmern .... :gaga:

Im übrigen anerkenne ich die Leistungen einzelner sehr wohl ! Ohne Ansehen der Parteizugehörigkeit.

Nur der Gehrer (auch wieder @ Cato) weine ich wirklich keine Träne nach ....

Gruß

Link to comment
Share on other sites

In einem Land, in dem Zivildiener 10 Jahre lang vom Privatwaffenbesitz ausgeschlossen werden

.......................................................

wirft viele Fragen auf!

Die meisten davon sind unbequem!

Gruß

Greenhorn

Ach nee -stimmt das ? - DAS find ich jetzt aber mal interessant ;) .

Andere Länder - andere Unsitten :pardon: .

Was hat denn privater Waffenbesitz - z.B. als Sportschütze oder Jäger - mit einer Entscheidung für oder gegen Wehrdienst zu tun ?

In meinen Augen wird damit gerade diese unsägliche Verknüpfung hergestellt , gegen die wir doch alle so energisch sind und die wir versuchen Waffengegnern und voreingenommenen Journalisten auszureden :

"Waffen sind dazu da gegen Menschen gerichtet zu werden - wer dazu nicht bereit ist - der ist auch nicht zum Waffenbesitz berechtigt."

Also auf derartige gesetzliche Regelungen müssen wir ausnahmsweise mal nicht neidisch werden :chrisgrinst:

Gruß Mouche

Link to comment
Share on other sites

Tja, Mouche,

uns brauchst Du das nicht erklären, da rennst Du offene Türen ein :icon14: . Deine Argumentation kommt mir von irgendwoher bekannt vor! :rolleyes:

Zugegeben, ich habe ein klein wenig überspitzt, - man bekommt als Zivildiener nicht 10 Jahre lang keine Waffe, sondern 10 Jahre lang keine WBK. Und somit legal keine Kat. A oder Kat. B Waffe.

Wobei mir Deine Argumentation fast noch zu wenig weit geht. Denn: Selbst wenn man bereit ist, Waffen - in Notwehr - gegen Menschen zu richten heißt das noch lange nicht, daß man Politikern so sehr vertraut um dies auch auf deren Anordnung zu tun, ohne selbst gefragt zu werden.

Gruß

Greenhorn

Link to comment
Share on other sites

Zugegeben, ich habe ein klein wenig überspitzt, - man bekommt als Zivildiener nicht 10 Jahre lang keine Waffe, sondern 10 Jahre lang keine WBK. Und somit legal keine Kat. A oder Kat. B Waffe.

Du hast ein klein wenig unterspitzt in Deinen Jahreszahlen, glaube es mir , ich bin ein spitzer. Im Normalfall läuft es so:

Hinweis: Mit dem Zivildienst ist ein bis zu 15-jähriges Waffenverbot verbunden.

(wird auch immer mit 15 Jahren Bescheidmäßig bei "Normalsterblichen" ausgesprochen, was ein "Waffenverbot" bedeutet, brauche ich hier wohl nicht erklären. (Das läuft von Kat.A wie Automaten bis zu Kat.S wie Softballs). (Ironie aus.)

Nehmen wir mal an, der Lebenslauf unseres neuen Verteitigungsministers stimmt, der da lautet:

Politikwissenschaft an der Universität Wien (Mag. phil.) 1982–1988; Zivildienst 1987.

1987/88 plus 15 = 2002/03. Also rechtlich kann man ihn nicht belangen, wenn er eine Waffe in die Hand nimmt.(am Schießstand).

Aber das soll an meiner vollen Zustimmung zu Deinen Ausführungen keinen Abbruch tun.

Fahrkarte

Link to comment
Share on other sites

Deine Argumentation kommt mir von irgendwoher bekannt vor! :rolleyes:

Wieso ? Warum? IST KEIN Plagiat - sondern MEINE ehrliche Entrüstung :mad:

Wußte ja bisher nichts von dieser bei Euch gültigen , m.E. sehr fragwürdigen Regelung -

und wenn andere das auch schon mal so beschrieben haben - dann zeigt es nur , daß ich mit meiner Meinung nicht allein stehe :grin:

Gruß Mouche

Link to comment
Share on other sites

Wieso ? Warum? IST KEIN Plagiat - sondern MEINE ehrliche Entrüstung :mad:

Wußte ja bisher nichts von dieser bei Euch gültigen , m.E. sehr fragwürdigen Regelung -

und wenn andere das auch schon mal so beschrieben haben - dann zeigt es nur , daß ich mit meiner Meinung nicht allein stehe :grin:

Gruß Mouche

Leider, @Mouche so ist es bei uns in AT. Darf ich eine Gegenfrage stellen?:, Wie schaut es bei euch in DE aus, kann man da auch den Zivildienst ableisten, bei uns war es ja nicht immer so. Zu meiner Zeit konnte man den Wehrdienst in AT nicht verweigern - entweder Zwang, oder Verfolgung durch den Staatsanwalt. Wie läuft das heute bei euch ????.

Fahrkarte

Link to comment
Share on other sites

Leider, @Mouche so ist es bei uns in AT. Darf ich eine Gegenfrage stellen?:, Wie schaut es bei euch in DE aus, kann man da auch den Zivildienst ableisten, bei uns war es ja nicht immer so. Zu meiner Zeit konnte man den Wehrdienst in AT nicht verweigern - entweder Zwang, oder Verfolgung durch den Staatsanwalt. Wie läuft das heute bei euch ????.

Fahrkarte

Natürlich darfst Du fragen - der "passende" Ansprechpartner bin ich allerdings altershalber auch nicht mehr .

Grundsätzlich ist bei uns das freie Wahl - Recht auf Wehr - oder Zivildienst (auch Ersatzdienst genannt) von Anfang an festgeschrieben und als gleichwertig angesehen .

Früher wie heute ist allerdings die Zivildienstdauer etwas länger als die Wehrdienstdauer - was wohl mit einer "Verrechnung von Wehrdienstübungszeiten" begründet wurde/wird .

Nach meiner Kenntnis funktioniert das freie Wahlrecht heute auch problemlos im Wege der Erklärung .

In früherer Zeit (beziehe mich jetzt auf die 70er Jahre in der ich nicht persönlich, aber durch Kameraden zumindest Bezug zu dieser Frage hatte ) sah das nach allem was ich so von meinen Altersgenossen , die sich für diesen damals zumindest sehr dornenreichen Weg entschieden haben , ganz anders aus .

Es gab die sgn. "Gewissensprüfung" deren Höhepunkt wohl die Befragung durch eine Prüfungskommission war . Die Rechtstaatlichkeit dieses Verfahrens , angesichts eines eindeutig gesetzlich garantierten Wahlrechts , war m.E. recht fragwürdig .

Die Anerkennungsquoten waren zumindest in dieser Zeit nicht allzu hoch , das Verfahren und die gestellten Fragen wurden mir von vielen Betroffenen oftmals als zynisch und menschenverachtend beschrieben.

Wurde die Anerkennung verweigert - war Wehrdienst unter Strafandrohung fällig .

Totalverweigerer wurden und werden auch heute noch strafrechtlich verfolgt .

Ein kurzer Abriß -

der weder Anspruch auf Vollständigkeit noch auf Objektivität erhebt .

Ich habe meinem Land deutlich länger als die damals geforderten 18 Monate "gedient" -

und Probleme mit den "Dienst-Waffen" hatte ich schon gar nicht - keine moralischen und dank sorgfältiger Pflege auch keine technischen :tramp4: -

aber deswegen respektiere ich trotzdem die Einstellung von Leuten , die nichts anderes wollten ,als ein ihnen gesetzlich zustehendes Recht wahrnehmen und von einem zumindest damals äußerst fragwürdig handelnden Staat daran vielfach gehindert wurden .

Mit meinem Diensteid habe ich mich damals nämlich dazu verpflichtet , ALLE Gesetze meines Landes zu achten und zu verteidigen - nicht nur diejenigen , die die Pflichten der Bürger regeln :dirol:

Gruß Mouche

Link to comment
Share on other sites

aber deswegen respektiere ich trotzdem die Einstellung von Leuten , die nichts anderes wollten ,als ein ihnen gesetzlich zustehendes Recht wahrnehmen und von einem zumindest damals äußerst fragwürdig handelnden Staat daran vielfach gehindert wurden .

Mit meinem Diensteid habe ich mich damals nämlich dazu verpflichtet , ALLE Gesetze meines Landes zu achten und zu verteidigen - nicht nur diejenigen , die die Pflichten der Bürger regeln

Mein Senf: Ich bin sowieso für ein Berufsheer. Eine kleine Elite, die sich verläßlich hartnäckig wehrt wirkt abschreckender als ein tönerner Koloß, der womöglich beim ersten Antippen auseinanderbricht.

Oder historisch gesagt: Lieber Leonidas als Gamelin.

Link to comment
Share on other sites

Mein Senf: Ich bin sowieso für ein Berufsheer. Eine kleine Elite, die sich verläßlich hartnäckig wehrt wirkt abschreckender als ein tönerner Koloß, der womöglich beim ersten Antippen auseinanderbricht.

Oder historisch gesagt: Lieber Leonidas als Gamelin.

:confused: ist leonidas dann auch da, wenn katastrophen etc ins haus stehen? unser BH hat sich gerade auf diesem sektor höchste verdienste erwiesen - im in- wie im ausland................. :eclipsee_gold_cup:

:wub: i mog unser bh :00000733: Silver Moon Dancer

Link to comment
Share on other sites

:confused: ist leonidas dann auch da, wenn katastrophen etc ins haus stehen? unser BH hat sich gerade auf diesem sektor höchste verdienste erwiesen - im in- wie im ausland................. :eclipsee_gold_cup:

Ja, schon :icon14: .

Alle, die da verantwortlich mitwirken (Piloten etc), sind aber eh auch jetzt schon Berufssoldaten.

Und zum aufarbeiten von Sturm - oder Hochwasserschäden etc. braucht's kein Heer aus GWD, die überwiegend frustriert und gelangweilt durchgefüttert werden müssen.

Link to comment
Share on other sites

Archived

This topic is now archived and is closed to further replies.

×
×
  • Create New...

Important Information

Terms of Use
Privacy Policy
Guidelines
We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.