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Buch über deutsche Beutewaffen


eisenherz

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Hi, hat jemand das Buch „Fremde Gewehre in deutschen Diensten 1914 - 1918“? Mein Bruder hat eine P14 mit deutschem Beutestempel und ich wüsste gern, ob das Gewehr in dem Buch vorkommt.

Danke, Eisenherz

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Hi, hat jemand das Buch „Fremde Gewehre in deutschen Diensten 1914 - 1918“? Mein Bruder hat eine P14 mit deutschem Beutestempel und ich wüsste gern, ob das Gewehr in dem Buch vorkommt.

Danke, Eisenherz

Ich kenn nen BÜMA der Stempelt dir auch ein AR15 mit " Beutestempel"............

Kann aber auch im Buch nix übers P14 finden!

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Guest sammler

... Buch „Fremde Gewehre in deutschen Diensten 1914 - 1918“? ... P14 mit deutschem Beutestempel und ich wüsste gern, ob das Gewehr in dem Buch vorkommt.

Nein. An britischen Gewehren ist in der "Kurzen Beschreibung der an Ersatztruppen und Rekrutendepots verausgabten fremdländischen Gewehre" (auf den sich das Buch stützt) nur das Lee-Enfield M.1903 und das Ross-Gewehr (M.1910) aufgeführt.

Seit ein paar Jahren tauchen leider immer wieder Waffen mit gefälschten (nachträglich angebrachten) deutschen Beutestempeln auf.

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Guest sammler

Wie kann man eigentlich wirksam einen nachträglich angebrachten Stempel von einem originalen Stempel unterscheiden, ohne dabei die Waffe zu beschädigen ???

Da gibt es mehrere Möglichkeiten. Zuerst einmal passt längst nicht jeder Stempel auf jede Waffe. Und auch das Aussehen des Stempels verrät vieles.

Ansonsten hilft es, etwas mehr über Waffen und Stempel zu wissen und auch etwas Hintergrundwissen zur (Militär)Geschichte zu haben.

Und manchmal reicht es schon aus, zu wissen, wer die Waffe verkauft hat oder verkaufen will.

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Warum fällt mir zu diesem Thema immer wieder ein G88/05 mit Türkenstempeln und WaA am Laufmantel ein....

Der Besitzer war recht stolz auf sein Teil... hab wohl das Geschäft meines Lebens verpasst.. :rolleyes:

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Moin,

habe mal einem ehemaligen WK II Teilnehmer eine

Pistole abgekauft, die war ( O-Ton):

"Eine Tokarev, die hat der Ivan gehabt und wir haben sie

erbeutet und gestempelt. Ich habe sie von einem

Kameraden bekommen."

Und tatsächlich steht auf dem Verschluß bnz 43 und Waa77.

Leider handelt sich um eine ungarische Firebird...

Da hat jemand den alten Mann in den 60er Jahren ordentlich besch...

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:hi:

Das am Anfang beschriebene Buch handelt doch von Beutewaffen des I.Wk, das P14 hat aber bestimmt eine deutsche Bestempelung des II.Wk drauf.Und die gab es wirklich! Im Bereich von Estland,Lettland & Litauen sind diese Waffen immer wieder ausgegeben worden,davon gibt es auch ausreichend Bildmaterial!

Seid nicht immer so voreilig mit euren Mutmaßungen und redet alles schlecht! :contra:

Grüße,jwj

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Guest sammler

Das am Anfang beschriebene Buch handelt doch von Beutewaffen des I.Wk, das P14 hat aber bestimmt eine deutsche Bestempelung des II.Wk drauf.Und die gab es wirklich! Im Bereich von Estland,Lettland & Litauen sind diese Waffen immer wieder ausgegeben worden,davon gibt es auch ausreichend Bildmaterial!

Seid nicht immer so voreilig mit euren Mutmaßungen und redet alles schlecht! :contra:

Dass die Wehrmacht erbeutete Waffen in großen Mengen selbst verwendet hat, ist völlig unstrittig, dafür gibt es nicht nur Bilder, sondern auch Befehle, Akten usw. Es geht aber darum, ob diese Waffen dann auch "deutsch gestempelt" wurden, wie manche behaupten.

Stell Dir doch einfach mal die Frage, wer die Waffen gestempelt haben soll. Und dann: Womit wurde gestempelt? Welche Stempel waren dafür vorgeschrieben und wer hatte diese Stempel?

WaA-Stempel haben eine ganz bestimmte Bedeutung, die aber nichts mit Beutewaffen zu tun hat. Gleiches gilt für den Stempel mit dem Hakenkreuzadler. Auch der war, im Gegensatz zu einem weit verbreiteten Aberglauben, kein Eigentumsstempel der Wehrmacht.

Im ersten WK war das einfach, da gab es einen regulären Beutestempel und auch entsprechnede Befehle, Waffen zu stempeln.

Aber im 2. WK gibt es nichts dergleichen, keinerlei Verordnung oder Befehle, Beutewaffen zu stempeln.

Meiner Meinung nach ist alles, was an WaA-Stempeln und Hakenkreuzadlern auf Beutewaffen heute vorkommt, erst nachträglich angebracht worden, oder, um Klartext zu reden, es handelt sich um Fälschungen.

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