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IGNORED

Maghalter


der einarmige Bandit

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Hallo,

bin begeisterter IPSCler habe da nur ein Problem.

In Ermangelung meines rechten Armes hätte ich da mal ne Frage?

Wie kann ich meine Magazine für mei Glock 17 so befestigen das ich ohne abholstern der Waffe schnell (und sicher)

nachladen kann ohne allzuviel Zeit während einer Stage zu verplemmpern.

Ich könnte zur Not au ne Prothese umbaun... grin.gif

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Hallo,

ich hab schon mal jemand gesehen der die Mags auf seiner Protese (linker Arm) in Haltern montiert hat. Er hat dann beim Nachladen den Arm(Protese) unter die Waffe gebracht und die Waffe auf das Mag "aufgesteckt". Die Maghalter waren so konstruiert das er dann durch schieben nach hinten das Mag frei bekam. Die waren mit dem Magboden am Halter festgesteckt. Hoffe das war verständlich und etwas Hilfreich. Weis leider nicht wie der Mensch heisst. Ist auch schon ein paar Jahre her... Vielleicht hat den ja jemand anders auch schon mal gesehen?!?

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Hallo, Holger,

erstmal Herzlich Willkommen hier smile.gif

Aus dem Combat-Bereich kommt folgende Variante:

altes Magazin rauschmeissen

Waffe mit Magschacht nach oben zwischen die Knie klemmen äähemm natürlich mit Lauf Richtung VORNE (dazu leicht in die Knie gehen und Waffe 180° um die Laufachse nachdrehen))

neues Mag rein und weiter geht's

Das geht entschieden schneller als reholstern, und ich gehe davon aus, daß Du Deine Reloads auch jetzt nicht im Laufen machen dürftest.

Gruß + DVC

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Nils hat so in etwa recht mit seinen Vorschlag. Wir hatten das Problem 1987 bei der EM in England: Es war nur erlaubt mit der Schußhand zu arbeiten - auch der Magazinwechsel! Da damals Multilader recht selten waren (bis auf CZ75) war der Großteil der Schützen mit einreihigen Magazinen unterwegs. Da der Stage aber 13 Schuß hatte standen wir vor einen Problem. Nach längeren tüfteln haben wir folgendes gemacht:

Eine Dose der hervorragenden englischen Bohnen gekauft, den Inhalt weggeschüttet, die Dose zerschnitten und einen Blechstreifen zu einen U- Profil gebogen. In dieses Blechstück passte genau der Magazinschuh hinein und mittels Klebeband wurde es auf den normalen Magazinhalter montiert. Anschließend das Magazin mit den Magazinlippen nach oben in die Halterung gesteckt. Hat zwar einiger Übung bedarft, aber nach etlichen Versuchen ist die Sache ganz gut gelaufen. Magazin auswerfen, mit den Griffstück über das Magazin drauf (aufpassen das es auch einrastet!)und dann mit Schwung aus der Halterung herausziehen. War zwar nicht sonderlich schön anzuschauen aber immer noch besser als die Methode mit den Knien (haben in unserer Sqad ein paar Schützen probiert - Applaus war Ihnen sicher). chrisgrinst.gif

Das war damals eine Notlösung, die sich aber bewährt hat. Wenn Du jemanden findest, der das handwerkliche Geschick dazu hat, kann er Dir sicherlich weiterhelfen.

DVC

rudolf

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Hallo Holger,

bei einem solchen Handicap ist es durchaus möglich, dass Du ohne eine 20%ige Punktstrafe zu kassieren, Deine Magazine in der Standardklasse vorne statt hinter dem Hüftknochen trägst. Dann die Magazine in einem speziellen Halter so tragen, dass sie mit dem Boden gehalten werden und etwas nach vorne abstehen. Dann einfach auswerfen und den Magazinschacht aufs Mag stecken bis zum einrasten. Einfach nur noch nach hinten das Mag aus dem Halter ziehen und weiterschiessen.

Red einfach mal mit Deinem RD, ob er Dir ein entsprechendes Schreiben aufsetzt.

Mir persönlich sind drei Schützen bekannt, die ich auch schon als RO auf Matches betreuen durfte, die einen Arm nicht gebrauchen konnten und es genau so gemacht haben. Allerdings haben zwei von denen Open geschossen und da spielte die Frage der Platzierung der Magazine keine Rolle, nur die 5cm-Regel wurde bei ihnen nicht angewendet.

Frag einfach mal nach.

Grüsse & DVC,

Georg

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Hi Holger,

das mit den Magneten funzt m.E. nicht - die Mags könnten sich verdrehen. Ich hatte bei meiner SuRT Prüfung einen Schützen aus Zang (http://www.sv-zang.de/) in der Gruppe, der hat mit ner "2-Zangen Greifer-Protese " gearbeitet - ging verdammt flott. In dem Zusammenhang wurde ein Schütze aus dem Raum Mannheim erwähnt, der die Mags irgendwie vor dem Bauch mit dem Boden nach unten befestigt hatte - er stülpte die Waffe einfach drüber und zack, wars Mag drin. Nur wie das Ganze funzt - kann ich auch nicht sagen. Vielleicht meldet sich hier mal jemand, der den besagten Schützen aus dem Raum Mannheim oder Heidelberg kennt.

Gruß & DVC, Wolle

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Wie schon erwähnt kannte ich die "rudi-lösung" aus seinen Reminiszenzen an langen Abenden. gr1.gif

In jedem Fall sollte ien Waffe, die so nahe am Körper nachgeladen wird eine funktionierende Schlabosicherung haben und der Vorzug (Vollspannung) sollte nie verkürzt werden.

DVC

otto

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Hab ne Glock,die hat nur ne Abzugssicherung.

Habe mir en paar Magnete bestellt die halten 34 klo,

wenn i mir ne Schiene bastel das die Mags nets wandern anfang können müssts vielleicht gehn.

N Versuch isses mal wert.

I werd auf alle Fälle mehrere Arten an Halterungen für die Mags ausprobiern gr1.gif

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