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Zordus

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Everything posted by Zordus

  1. Gebühren werden da nicht gespart jeder Stempel kostet weil das schlicht zwei voneinander getrennte verwaltungsrechtliche Vorgänge sind auch wenn die gleichzeitig durchgeführt werden. Man spart sich einen Weg das ist alles. Die meisten Behörden machen das nicht und formell ist das auch richtig so. Dies wurde ja schon erörtert warum. ich gebe aber zu bedenken das in wenigen Fällen es auch sein kann das an der Waffe etwas ist oder was nicht gefällt und dies bei Abholung auffällt und man die Waffe vom Händler so nicht nimmt. Dann hat man die Waffe komplett eingetragen... dann ist es passiert und die Rennerei geht richtig los.... muss jeder selbst wissen ob das Risiko wert ist
  2. Deswegen hast deinen letzten post mit einem Fragezeichen beendet. Ich verstehe
  3. Wie wäre es denn mal mit deinem Vereinsvorsitzenden zu sprechen? Der sagt dir ob er dir die Bescheinigung jetzt schon ausstellt und er kann dir sicher auch was über Wartezeiten beim Verband sagen und darüber hinaus kennt er auch die örtlichen Behörden und deren Arbeitsweise. Man kann natürlich auch über 40 Seite weiter drüber diskutieren.
  4. Glaub ich das es solche Leute gibt, die sagen wir einfach Pech beim denken haben... die fallplatte klappt ja wenigstens weg... vom Steel Challenge Ziel kommt der slug aber zurück und das schnell... nicht nur das es Sachschäden verursacht das is auch lebensgefährlich
  5. Slugs aus 10m und keine schwer verletzten? Mut zur Lücke... sei es wie es sei... ich hab nachgefragt und die Antwort war das diese so nicht vermietet werden...
  6. Meine letzte Info war (wollte Steel Challenge trainieren) das die Ziele nicht anmietbar sind da diese dem BDS und nicht der Schießanlage gehören
  7. Also ich weis zumindest wenigstens wie ich was wann und wo zu beantragen habe und suche nicht die Anträge für eine WBK beim Verband. Aber nun gut zwischen Fragen und Antworten auswendig lernen und die Hintergründe zu verstehen sind eben zwei paar Schuhe. Ich wollte eigentlich nur helfen aber ich bin bei solchen Antworten raus.
  8. Nicht böse gemeint aber Sachkunde hast du schon? Der Lehrgang brauchst du nämlich zwingend und da werden sich deine Fragen klären
  9. Zordus

    IPSC Pistole Standard

    5 reichen... ich hab aber immer mehr... es ist angenehm mehrere stages ohne nachladen schießen zu können. Wenn ich irgendwann soweit bin das ich lvl2 Matches ohne nachladen schießen kann bin ich zufrieden ... aber noch als Tipp nummeriere dir die Magazine! Bei einer Störung kannst dann zuverlässig das Richtige aussondern!
  10. Bei der dm hast sicher recht da alle Stände hierfür geblockt sind... allerdings bei kleinen Matches kann der Veranstalter das sicher für seine Leute festlegen in der Ausschreibung... wenn ich aber dort nicht Teilnehmer bin und auf einem andern Stand trainiere kann ich auf der kompletten Anlage die Waffe im Holster tragen...
  11. Es ist nicht schwer und war auch mehr Ironie... leider vielleicht nicht korrekt gekennzeichnet... mein Fehler. Ein Fragezeichen hätte trotzdem gereicht... was ich damit ausdrücken wollte ist, das der nachträglich gefräste Schlitten, der international so in Ordnung ist, bei Matches wohl anerkannt wird... hab es auch noch nicht erlebt das das diskutiert wurde auf Matches oder das jemand deswegen in Open gewertet wurde. Dies ist meine persönliche Meinung hierzu und wenn dies anders ist oder bereits praktisch anders gehandhabt wurde lass ich mich gerne belehren
  12. Wenn dem so ist frage ich mich wie es sein kann das die Division, um die es hier gerade geht, überhaupt auf großen Matches angeboten wird obwohl das aktuelle deutsche Regelwerk diese Division gar nicht kennt sondern nur Production Optik... siehe z.b die Geco Open....
  13. https://www.ipsc.org/pdf/RulesHandgun.pdf Das ist die Bibel... wenn steht es da drin S.59 18.2
  14. Ganz so möchte ich das nicht unkommentiert stehen lassen. Ich habe in einem anderen Beitrag bereits ausgeführt, dass die Regel über die wir diskutieren der Sicherheit auf einem Schießstand dienen soll. Somit sind für mich alle Ge- und Verbote die diese Regelung beinhalten als sicherheitsrelevant zu betrachten. Dementsprechend hart fällt ja auch die Bestrafung durch einen DQ laut Regelwerk aus. Daraus abzuleiten das ich nicht verstanden habe woraus Sicherheit mit Schußwaffen entsteht weise ich in dieser Form von mir. In der Diskussion ging es um die Regelung nach Sporthandbuch und nicht um den generellen Umgang mit Schusswaffen. Die 4 Regeln gelten immer und überall egal wann und wo mit Schusswaffen hantiert wird. Das ist unbestritten!
  15. Naja das ist eben der Unterschied zwischen der Schachtel und dem Magazin am Gürtel.... Wie ist die Schachtel Munition in der Safety auf den Tisch gekommen? Wenn jetzt keiner die Schachtel von außen auf den Tisch geworfen hat (was wohl auch keiner macht), hat derjenige in der Safety Area die Muniton in den Griffel gehabt obwohl das verboten ist so einfach ist das. Wie ist das Magazin an den Gürtel gekommen? In der Regel außerhalb der Safety im erlaubten Bereich. Er hat somit nie mit Munition in der Safety hantiert. Sobald ein Schütze das gefüllte Magazin aus dem Gürtel nimmt hat auch er mit Munition in der Safety gespielt und derjenige bekommt genauso ein DQ wie der mit der Schachtel. Entscheidend ist ob in der Safety mit der Munition hantiert wurde und wie oben dargelegt ist das mit der Schachtel in der Regel der Fall und bei den Magazinen eben nicht. Unabhängig davon gibt es die Regel aus Sicherheitsgründen also sind die verbotenen Handlungen auch als sicherheitsrelevant einzustufen. Allerdings oute ich mich gerne als Anfänger und lass mich gerne eines besseren belehren.
  16. Auch wenn man sich auf den Kopf stellt es ist sicherheitsrelevant. Die Regel ist einfach, die Regel ist klar formuliert und jeder kennt die Konsequenz. <<Ironie an>> Ok also die Schachtel ist nicht sicherheitsrelevant aber moment Pufferpatronen auch nicht und eigentlich volle Magazine beim reload wechseln auch nicht schließlich soll ja der Finger beim Reload nicht am Abzug sein.... <<Ironie aus>> Ich gebe zu von Schütze zu Schütze rennt man nicht unbedingt zum RO sofern man den Verstoß selbst vertreten kann ohne sich dabei unsicher zu fühlen. Diese Grenze beginnt aber bei jedem an einem anderen Punkt und das gilt es auch zu akzeptieren. Deswegen liegt es mir fern jemanden zu verurteilen der eben auch den offiziellenWeg geht, auch wenn man es vielleicht selbst als nicht so schlimm erachtet. Der Schütze der einen DQ kassiert kassiert ihn aber mit recht. Ursache —> Wirkung. Die Lernkurve ist wesentlich steiler. Edit: Satzbau, Tippfehler verbessert
  17. Also hier wird über verschieden Dinge diskutiert. Ich glaube alle sind sich einig das man in der Safety nicht mit Munition zu hantieren hat. Jeder der an einem IPSC Wettbewerb teilnimmt hat seinen SuRT gemacht und kennt die Regel. Weiterhin sind wir alle alt genug um nicht mehr an die Hand genommen werden zu müssen. Das internationale Regelwerk gibt die Konsequenz vor = DQ. Von einem offiziellen d.h. RO erwarte ich sogar das er diese klare Regel, die keinerlei ERmessensspielraum lässt, entsprechend dem Regelwerk ahndet. Wenn bei so klaren Regeln Außnahmen gemacht werden wo wird dann die Grenze gezogen? Meiner Meinung nach ist diese Regel sicherheitsrelevant und damit ist die Konsequenz nicht verhandelbar. Etwas anderes stellt die Feststellung der Missachtung der Regel zwischen Schützenkollegen da. Hier reicht meiner Meinung nach ein entsprechender Hinweis. Ausnahme ist gegeben sobald geladene Magazine für Magazinwechselübungen oder dergleichen verwendet werden. Sorry aber da hört der Spaß definitiv auf, auch unter Schützenkollegen. Grundsätzlich aber jemanden als Erbärmlich, Kammeradensau oder ähnliches zu titulieren weil er auf Sicherheitsbestimmungen hinweist sagt mehr über den Benennenden als über den Benannten aus. Wenn sich so mancher, dies gilt nicht nur auf dem Schießstand, mal an die eigenen Nase fassen würde wenn er einen Fehler gemacht hat und nicht obwohl ein Fehlverhalten vorliegt erstmal bei anderen Fehler suchen würde, wäre die Gesellschaft schonmal ein Schritt weiter.
  18. Also ich würde aufgrund einer Stagebeschreibung mir noch keine Gedanken über solche Detailfragen machen. Der Aufbau wird sich zur Beschreibung auch leicht ändern das normal. Solche Detailfragen kann man für sich erst im Walk through entscheiden. Grundsätzlich mal drüber schauen und sich Gedanken über Wege machen ok aber aufgrund einer Stagebeschreibung würde ich nie komplett fertig planen. Pass auf das dir das nicht die Flexibilität im Kopf nimmt wenn’s drauf ankommt und das ist wenn auf der Range stehst.
  19. Wenn die 90 grad Regel eingehalten ist, ist alles kein Problem. Allerdings gebe ich zu bedenken, dass nach dem piep manches anders ist als im Walk through. Letztendlich muss jeder selbst entscheiden wie nah jemand an diese Grenze gehen kann und will. Eine falsche Drehung im Handgelenk und man fährt nach Hause. Für mich persönlich ist eine Sekunde die ich länger brauche zu verschmerzen. Schont meine eigenen Nerven und wahrscheinlich auch die des RO. Wenn Du sagst das in deinen Augen die 90 grad Regel eingehalten wurde aber der RO hat dazu ne andere Meinung hilft es dir auch nicht weiter. Ich hab schon bei eindeutigen Entscheidungen des ROs erlebt, das der RO dem Schützen erklären musste warum der DQ ausgesprochen wurde. Nicht weil der Schütze die Regel nicht kannte sondern weil er es im Eifer des Gefechtes einfach selbst anders wahrgenommen hat.
  20. Also ich kann nur jedem Neuling empfehlen sich in seinem ersten Sportjahr ohne WBK mit den jeweiligen Sportordnungen des Verbandes vertraut zu machen, im Training zu gucken welche Sportgeräte ihm taugen und welche Disziplinen man damit schießen möchte und sich danach Gedanken um die Reihenfolge des Erwerbs Gedanken machen. Die Sportordnungen geben so viele Erwerbsmöglichkeiten her, dass man sich auf so glattes Eis gar nicht begeben muss. Alles andere sind oft Impulskäufe und der haben will Faktor. Auch mit Impulskäufen kommt man sicher durchs Sportlerleben, allerdings muss man dann eben die Quittung zahlen und vielleicht das ein oder andere Sportgerät erst verkaufen um ein Bedürfnis für das neu begehrte Stück erhalten zu können. Ich z.B. haben mir damals selbst als erste Kurzwaffe eine Polymer gekauft. Ein schönes Stück, macht Spaß und war für den primär vorgesehen Einsatzzweck (IPSC Production) zufrieden. Allerdings war diese Wahl im Hinblick auf zukünftige Bedürfnisanträge hmm wie soll ich es ausdrücken supoptimal weil man damit extrem viele Disziplinen abdecken kann. Für 25m Präzision oder Fallplatte gibt es sicher besseres. Im Nachhinein wäre es vielleicht besser gewesen sich eine X-Six für BDS Fallplatte zu kaufen, eine X-Five supermatch für BDS 25m Präzision und die Polymer für IPSC Production. Aber da muss sich jeder eben selbst Gedanken drüber machen und dann entscheiden. Fehler zu korrigieren kostet dann einfach Geld und Zeit. und zum eigentlichen Thema weil ich nicht ganz so weit vom Thema abschweifen möchte: Wenn die Entscheidung für ein anderes Sportgerät gefallen ist nachdem der Voreintrag in der WBK steht was hält einem davon ab mit seinem Verband zu sprechen einen neuen Bedürfnisantrag zu stellen und dann dem Sachbearbeiter der Behörde zu erklären, dass man sich nun doch für ein anderes Sportgerät entschieden hat und dies auf Grundlage des neuen Bedürfnisses erwerben will? Einfach mal so als Lösungsansatz für die Ursprungsfrage. Just my 2cent
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