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geissi

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Alle Inhalte von geissi

  1. Es gibt ja auch leider Fernsehbeiträge, wo z.B. von einer IPSC-Veranstaltung in Philippsburg berichtet wurde. Da wurden einigen Schützen Fragen zum ausgeüben Sport gestellt, die auch wahrheitsgemäß beantwortet wurden. Nachher im eigentlichen Beitrag wurde dann jedoch von "Häuserkampf-ähnlich", "Schießwütigen" und "Waffenverrückten" berichtet, dass sich die Balken bogen. Gefolgt wurden diese Aussagen dann von einem sehr langen Interview mit dem Herrn, der die Initiative "keine Mordwaffen als Sportwaffen" ins Leben gerufen hat - Ort des Interviews: Winnenden im Schulhof. Während dessen wurde dann eine Deutschlandkarte, übersäht mit kleinen Fähnchen gezeigt - jedes Fähnchen stand für einen Mord mit Sportwaffen. Das weckte Emotionen! --> Sportschützen sind alles potentielle Verbrecher. Von daher können wir mit dem hier diskutierten Beitrag noch echt zufrieden sein. Was ich noch gut gefunden hätte, wenn im Interview erwähnt worden wäre, wie schnell man seine Zuverlässigkeit und damit all seine Berechtigungen verlieren kann - z.B. im Zusammenhang mit den Aufbewahrungskontrollen oder Alkohol am Steuer usw. Kritisiert man öffentlich das Waffengesetz, kann das beim empfindlichen Zuschauer schnell den Eindruck eines "Reichsbürgers" hinterlassen. Schwieriges Thema. Positiv fand ich noch, dass viel über den Einstieg von Jugendlichen berichtet wurde. Das setzt ein gutes Signal. Die "Konkurrenz" bei anderen Vereinen ist durchaus groß. Im Übrigen war ich selbst auch schon mal beim SWR in Stuttgart ins Fernsehstudio eingeladen (zu einem anderen Hobby). Leute, ich kann es aus eigener Erfahrung sagen: Da geht einem der Stift, auch wenn es nicht live ist!
  2. Ich fand den Beitrag - im Gegensatz zu etlichen anderen mir bekannten Berichterstattungen - recht nett gemacht. Der Studiogast hat unseren Sport sympathisch und ehrlich dargestellt. Natürlich hätte man anstatt der 44 Mag auch eine 9mm Pistole oder eine 38er anbieten können und klar, die Reporterin war bisschen gackerig-aufgeregt. Dem Zuschauer, den diese Sendung adressieren soll, ist das aber herzlich egal. Es soll ja keine Sendung über Sportschützen für Sportschützen sein, sondern es soll der unbedarfte, prinzipiell voreingenommen Bürger im Vorabendprogramm unterhalten werden. Immerhin gab es keine Fragen zu "... Sportschützen sind doch alles Irre und Mörder und Waffen wurden eh nur zum töten gebaut." Klar wäre es aus unserer Sportschützensicht viel Spannender gewesen, dynmamische Großkaliberdisziplinen zu zeigen (BDS IPSC oder BDMP), aber sowas setzt leicht für den Befangenen und Unbedaften die falschen Signale. Da ist so ein "braver" DSB-Verein der anvisierten Sache doch eher zuträglich. Es soll ja im besten Fall ein positives, rein sportliches Image erzeugt werden und das ist durchaus gelungen, wie ich finde.
  3. Geht bei uns leider nicht. Die Bedürfnisbescheinigung muss bei uns über den Verband laufen.
  4. Ne, Urlaub oder Krankheit ist sicher nicht der Grund. Es ist aber auch egal - da es aktuell keine Möglichkeit zur Beschleunigung gibt.
  5. Hab gerade nochmal eine Rückmeldung erhalten: Es dauert mind. 2-3 Wochen - genaue Gründe wurden mir keine genannt. O.K. ist halt so - Thema erledigt.
  6. Hab diese Info von unserem Verband bekommen. Es hängt mit dem neuen Waffengesetz zusammen, wurde mir mitgeteilt. Ich habe nur leider keine Gründe erfahren - genau das ist die Frage meiner Postings.
  7. Hatte ich gemacht. Die wussten das leider auch nicht.
  8. O.K., dann wäre interessant, warum es durch das neue Waffengesetz auch zu Verzögerungen bei der Bedürfis-Befürwortung durch den Verband kommt.
  9. Beim Beantragen eines neuen Bedürfnisses beim Verband (in meinem Fall BDMP), also noch vor dem Voreintrag bei der Waffenbehörde.
  10. Hallo zusammen, aktuell kommt es wegen des am 01.09.2020 in Kraft getretenen Waffengesetzes auch zu Verzögerungen beim Beantragen eines Bedürfnisses für eine zusätzliche Waffe (WBK bereits vorhanden). Kennt jemand die Hintergründe bzw. weiß, bei welcher Abfrage es aktuell hängt? Ich hätte gedacht, dass der Verfassungsschutz nur beim Beantragen einer neuen WBK angefragt werden muss.
  11. geissi

    Wo Waffen testen?

    Die Idee mit dem MSZU in Ulm ist ziemlich gut - auch wenn es von Hamburg aus natürlich eine sehr weite Anreise ist. Besser als ein Fehlkauf aber allemal. An Kurzwaffen haben die fast alles da von HK, Glock, SigSauer, S&W, Korth, Walther(?), CZ, 1911er, 2011er.... AR15, Flinten, Repetierer, Zielfernrohre, Optiken..... und auf den hauseigenen Schießständen (bis 300m indoor, Schrotflinten-Halle!!) kann man alles gleich ausprobieren.
  12. Eine reale "Wehrhaftigkeit" ist für den LWB nicht gegeben. Wir LWB wissen das wohl - wenn ich da allerdings an meine links-grün denkenden alt-68er Kollegen denke.... Die kennen die gültigen Waffengesetze überhaupt nicht (schon deshalb nicht, weil sie sich mit diesen"bösen" Dingen aus Überzeugung niemals beschäftigen würden) und assoziieren mit Waffenbesitz (legal oder illegal) automatisch Gewalt. Ich hatte schon heftige Diskusisonen deswegen. Die lassen sich durch nichts und niemanden überzeugen, da helfen auch die besten Argumente nichts. Die Ideologie und falsches Wissen sind unumstößlich und unantastbar. Die üblichen Argumente: Waffen sind zum Töten gemacht - sonst für nix. Warum brauchst Du zu Hause Waffen? Ich habe keinen einzigen Kollegen, den ich mal zum Schießstand mitnehmen könnte. Traurig - wenn Ideologie den realen Fakten und Argumenten im Wege steht. Wenn ich an Schusswaffen denke, denke ich ausschließlich an Sport, Training, Wettkampf und manchmal ans Putzen. Meine Kollegen denken bei Schusswaffen an Gewalt, Krimis, Mord und Totschlag. In meinem privaten Umfeld sieht es gottseidank etwas besser aus.
  13. Ganz ehrlich: Wenn ich selbst einen YT-Kanal betreiben und hier manche Kommentare lesen müsste, würde ich das Ganze wahrscheinlich irgendwann einstellen und meine gewonnenen Eindrücke für mich alleine behalten. Die Zeit, Mühe und den Aufwand würde ich für etwas anders nutzen - aber sicher nicht, um kostenlose Info und Unterhaltung für andere bereitzustellen. Tom (vprojekte) hat mal extra ein Video darüber gebracht, welchen Aufwand er eigentlich treiben muss, bis ein YT-Video fertig ist. Das ist der Wahnsinn. Als reiner Konsument hat man davon erstmal keine Vorstellung.
  14. Videos sind immer besser als KEINE Videos. Ich schaue mir gerne an, was mir zum Thema angeboten wird. Egal ob Home-Production oder Profi-Videos. Es ist doch Klasse, wenn neue Produkte vorgestellt werden. Es verlangt keiner nach einem Hollywood-Studio mit Special-FX und Profischauspielern. Am Ende würden das nur die Kunden bezahlen. Ganz im Gegenteil: Begeisterung und Herzblut bei der Sache sind wichtig. Ansonsten: Erst mal besser machen. Mir reicht das, was die deutschen Videokanäle anbieten völlig aus.
  15. Ich finde die Videos von Low Ready Media ziemlich gut und kurzweilig gemacht. Ich bin ebenfalls froh, dass es überhaupt deutsche Videokanäle zu unserem Thema gibt.
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