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Der Typ

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  1. Der Typ

    .45 GAP sinnvoll?

    Wo kann ich die bekommen? Einer der Punkte mich überhaupt mit der 45 GAP zu befassen ist die Verwendung von SP Zündhütchen aus logistischen Gründen. Ich glaube ich habe die Frage nicht ganz eindeutig formuliert. Mir ging es nicht um .45 GAP an sich, sondern um die Verwendung des Kalibers in einem Revolver (üblicherweise Smith&Wesson 625). Und da speziell für das dynamische schießen. Ich kenne das Regelwerk und weiß das ein 6 Schuss Revolver mit Major PF nicht mehr der Standard ist. Sondern das jetzt 9mm 8 Schuss Revolver mit Minor PF das "Ding" sind. Ich kaufe grundsätzlich neue Hülsen, da kosten .45 GAP Hülsen nicht mehr als .45 ACP Hülsen. Einer der Gründe ist wie schon geschrieben ein logistischer. Der alleine ist mir aber noch zu wenig um es zu probieren. Deshalb ja die Frage gibt es Erfahrungen von Revolverschützen mit diesem "Exoten" Kaliber. Gruß Der Typ
  2. Der Typ

    .45 GAP sinnvoll?

    Hallo zusammen, Ich habe schon in einigen Englischsprachigen Foren gelesen das die Patrone 45 GAP für den Einsatz in dynamischen Revolver Disziplinen sehr gut geeignet sein soll. Preislich macht das bei neuen Hülsen keinen wirklichen Unterschied. Nur ist die Frage bringt die 4mm kürzere Hülse wirklich einen merklichen Vorteil beim Reload? Hat das Kaliber hier schon jemand getestet oder ist sogar dabei geblieben? Gruß Der Typ
  3. Wenn du zum nachdenken anregen möchtest fordere eine Alkohol Prohibition, Alkohol dient einzig und alleine dem Genuss / der Freude darn. Braucht also kein Mensch, birgt ein enormes Risiko für sich und andere. Schätzungen gehen von bis zu 70000 Toten durch den Konsum von Alkohol aus. Das Risiko von einem betrunkenen in einen Verkehrsunfall verwickelt zu werden ist um ein vielfaches höher als das mit einer Waffe (bewusst nicht nur Schuss/Feuerwaffen) verletzt zu werden. Dieses Risiko wird aber von fast jedem akzeptiert. Ich habe die Erfahrung gemacht das dieses Beispiel einige zum nachdenken bringt. Gruß Der Typ
  4. Der Satz muss auf mein Match Trikot... Das trifft den Nagel auf den Kopf. Gruß Der Typ
  5. Smith&Wesson 686 6Zoll .357Mag Smith&Wesson 929 9mm Luger Smith&Wesson 617 .22 lfb Smith&Wesson 625 .45ACP Und wenn ich ihn denn haben dürfte einen J Rahmen Revolver mit möglichst kurzem Lauf und verdecktem Hammer. z.B. Model 642
  6. Das habe ich auch nicht gesagt. Aber 45 ACP ; 40 S&W ; 10mm Auto oder was auch sonst noch ist deutlich teurer als die übliche Minor Munition 9X19. Klar hab ich dann als weiteren Nachteile Dann viel Spaß mit dem Gerät....
  7. Das kann ich leider auch nicht. Aktuell ist es aber so das in allen Divisions, außer Open ein möglicher Major Faktor mit einem Malus an Magazin / Trommelkapazität erkauft werden muss. Classic: Major 8; Minor 10 Revolver : Major 6; Minor 8 (theoretisch auch mehr) Standard grundsätzlich keine Vorgabe über Kapazität, es passen aber immer ein bis zwei Murmeln weniger rein wenn es 40s&w sein soll. Warum das so geregelt ist? Evtl soll damit der Nachteil den man als nicht Wiederlader oder einfach mit nicht so großem Budget hat etwas abgefangen werden. Major Munition ist meist deutlich teurer. Ist aber nur meine Theorie... kann damit aber auch völlig daneben liegen. Es würde aber dazu passen das es die Open Division nicht trifft, die kostet ohnehin ein Vermögen. Gruß Der Typ
  8. Dem scheint nicht so zu sein. Wäre auch kaum machbar IPSC ist, wie der Name schon sagt, international, in Österreich gab es bis 2018 garnichts in dieser Art. IPSC wurde trotzdem geschossenen, in anderen Ländern sieht es dann wieder anderst aus. Bei der Prüfung zur Sicherheitszullassung sind Revolver explizit erwähnt und zulässig. Bei internationalen Wettkämpfen auch in Deutschland treten Starter an die keinen SURT nach deutschem Gusto "genossen" haben. Das wäre aber nur dann richtig wenn Schützen die ihren SURT mit einer Glock gemacht haben ebenfalls eine Beschränkung erhalten. Diese müsste dann lauten nur Kurzwaffen ohne manuell zu betätigende Sicherung. Aber warum handhaben das die Veranstalter so? Das muss doch einen Grund haben.
  9. Einen deutschen SURT habe ich tatsächlich nicht. Da ich bisher kein IPSC in Deutschland geschossen habe war das auch nicht nötig. Ich habe eine österreichische Sicherheitszullassung, das equivalent zum deutschen SURT. Die Frage verstehe ich um ehrlich zu sein nicht ganz, geht es darum das in der Revolver Division deutlich weniger Starter zu finden sind? Falls ja: Klar tritt die Mehrzahl der Schützen mit einer Selbstladepistole an, ich kann mit einem Revolver aber in fast allen Divisions starten, außer Classic und Produktion Optiks, wobei ich mir da nicht ganz sicher bin hab mich mit PO nicht befasst. Ob das sinnvoll oder konkurrenzfähig ist kann mit Sicherheit diskutiert werden, aber es ist nach Regelwerk zulässig. Doch das habe ich, nur noch nicht in Deutschland. Ich stelle diese Fragen aber trotzdem. Klar kann ich während des Reloads bei einer Selbstladepistole einen ED hinlegen, wenn ich die Sicherheits Regeln nicht einhalte. Einen DQ kassiere ich so oder so, Die Sicherheitsregeln sind einzuhalten, egal ob dabei etwas passieren kann, von dem her kann ich das Argument nicht ganz nachvollziehen. Ich wollte aber garnicht diskutieren wer was schon gemacht hat, sondern wollte wissen woher diese Regelungen (kein Revolver nur Flinte) kommen. Das ist natürlich richtig. Viele Rifle taugliche/zugelasse Stände gibt es tatsächlich nicht.
  10. Hallo zusammen, Ich weiß man muss Dinge auch mal so hinnehmen wie sie sind und ich möchte das weder anprangern noch in Frage stellen. Aber die Frage muss ich trotzdem einfach mal stellen. Warum darft der Kurzwaffen SURT nicht mit einem Revolver abgelegt werden? Laut Ausschreibung weil das schwierigere handling einer Pistole geprüft wird, so weit so gut. Bei einer reinen Single Action Pistole mit manuell zu bedienender Sicherung z.B. 2011 für Standard oder Open, würde ich sagen das ist in jedem Fall anspruchsvoller. Aber es ist lediglich eine IPSC zugelassene Kurzwaffe min. Kaliber 354 gefordert, sprich eine Glock oder sogar eine P250 sind zugelassen und diese unterscheiden sich, abgesehen vom reload den ich dann bei einer Selbstladepistole als einfacher empfinde, nicht wirklich von dem eines Revolvers zumindest in allen Punkten welche die sichere Handhabung betreffen. Das trifft eigentlich auf jede Selbstladepistole ohne extern zu bedienende Sicherung zu. Ähnlich empfinde ich das beim Langwaffen SURT, da ist eine IPSC zugelassene Flinte gefordert um das schwierigere Munitions handling zu prüfen... Eine Kastenmagazin Flinte ist aber ebenfalls zugelassen zumindest bei Open, was nirgends ausgeschlossen wird. Damit ist der Unterschied im handling vergleichen zur Büchse auch wieder nicht wirklich groß. Kann mir jemand erklären warum diese Dinge so geregelt sind? War das evtl. Eine Vorgabe um die Sportordnung genehmigt zu bekommen? Gruß Der Typ
  11. Ich habe nicht das ganze Ding gelesen, Aber das ist doch der gleiche Käse wie der erste Referenten Entwurf. Oder liege ich da falsch?
  12. "K 2.07 Freie Klasse mind. 7,62 mm/.30 In den Disziplinen „Freie Klasse mind. .30/7,62 mm“ dürfen nur Waffen eingesetzt werden, die über eine optische oder elektronische Visiereinrichtung und / oder eine Mündungsbremse / einen Kompensator verfügen oder die wegen anderen technischen Spezifikationen (z. B. zu hohes Waffengewicht) in einer anderen Disziplin des Kurzwaffenteils nicht eingesetzt werden können. Zusätzlich montierte Gewichte sind nur dann erlaubt, wenn sie mit handelsüblichem Werkzeug nicht schnell abmontiert werden können."
  13. Das sehen viele Open Schützen etwas anders.
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