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G-String-Jones

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  1. Gerade auf der HP des Bundestages das hier entdeckt http://www.bundestag.de/blob/425318/40b37fe43e49c79d9790dea2186b0e03/wd-3-121-16-pdf-data.pdf Wenn ich das richtig verstehe sieht der Ersteller kein Konflikt mit der Verfassung bei der Auslegung des Bjagdg nach Leipziger Art. Weiss jemand wann die Novelle zum Thema Ha verabschiedet werden soll angeblich ja noch vor der Sommerpause finde den Punkt aber nicht auf der Agenda des Bundestages
  2. Seehofer ist echt unglaublich, was der Mann uns schon alles gekostet hat und zwar jeden einzelnen von uns. Bestes Beispiel: Die Stromtrasse Nord Süd, wegen ihm wird die jetzt unterirdisch verlegt und die mehr Kosten dürfen wir zahlen. Gut finde ich allerdings, das die Ha Geschichte noch vor der Sommerpause geändert wird. Und zum Thema Schießnachweiss ist meine Meinung: Den sollte es überall geben. Denn Die Fähigkeiten einer vielzahl an Jägern auf bewegte Ziele zu schießen ist vorsichtig formuliert nur mäßig ausgeprägt. Keiner der es kann hat ein Problem damit und die die es nicht können, üben dann endlich mal vernünftig. Gruß
  3. Die Gewichtsbeschränkung bezieht sich meines Wissens nach auf das Gewicht an explosiven Stoffen und nicht auf das Gesamtgewicht. Wie viel wiegt denn das Pulver? Die Menge steht eig. immer auf der Packung. Gruß
  4. Sehe da technisch auch kaum eine mögliche Definition. Gerade bei Waffen gibt es unglaublich viele Konstruktionen. Denke dass so etwas kaum möglich sein wird, wenn kein Totalverbot draus werden soll. Selbst wenn die es schaffen würden ein AR 15 auf Grund von technischen Merkmalen zu verbieten ob nun Kombi daraus oder einzelne Merkmale so wird die Konstruktion halt geändert und schon geht es weiter. Gruß
  5. Die meisten Menschen mich eingeschlossen haben keine Ahnung wie die EU Gesetzgebung läuft. Ich glaube aber diese Reporter verstehen es noch weniger als ich. Der Rat hat keine Gesetzgebungskompetenz, d. h. es ist noch gar nix beschlossen. Der Genval Entwurf wurde jetzt vom Rat angenommen ( es gab auch keinen anderen den man hätte annehmen können) somit hat der Rat lediglich einen Beschluss gefasst. Dieser kann vom EU Parlament angenommen werden, wodurch er Gesetz wird oder aber abgelehnt werden und durch einen anderen Vorschlag oder sonstiges ersetzt werden. Es gilt also noch mehr Emails schreiben usw. Wenn nicht jetzt dann ist es aus...
  6. So wie es da aussieht hat der Rat den Genval Entwurf angenommen. Wenn ich es richtig verstanden habe geht dieser jetzt als Vorschlag ans Parlament. Somit stehen im Parlament drei Möglichkeiten zur Wahl: Libe Entwurf Genval Entwurf Alles ablehnen. Bitte löschen sollte ich mich irren.
  7. Also nachdem ich hier und in anderen Foren mal die ganzen Threads durchgelesen habe komme ich zu folgendem "logischen" Schluss: Das Gericht hat geurteilt, das dass Bedürfnis des Jägers einen HA zu erwerben im Schuss auf Wild besteht! Beim Schuss auf Wild darf nur ein 2 Schuss Magazin verwendet werden. Ein Training kann auch mit 2 Schuss im Magazin statt finden und wenn man will könnte man sogar argumentieren, das ein Training mit 2 Schuss Magazin näher an der Realität ist und somit ein Training mit mehr Schuss nicht nötig ist. Ergo darf man keinen HA besitzen der mehr als 2 Schuss im Magazin fassen kann. Wenn das so im Urteil steht, was meiner Meinung nach der einzig logische Schluss ist, dann wird man sich schwer tun gegen diese Argumentation vorzugehen. Nachdem ich mir die älteren Urteile durchgelesen habe frage ich mich warum der Kläger nicht wie von seiner Behörde vorgeschlagen, ein Bedürfnis von seinen Sportschützenverband besorgt hat und somit die Eintragung "2Schüssig" entfernt hat?
  8. In jedem Urteil gibt es doch einen Tenor sozusagen eine kurze Zusammenfassung. Vllt. könnte man ja wenigstens den mal veröffentlichen. Wenn man schon so wie hier geschehen Urteile vor ihrer Verkündung veröffentlicht so sollte man doch wenigstens einen Teil der Info richtig rüber bringen. So wird hier doch jeder Verschwörungstheorie Tür und Tor geöffnet. Ich kann nicht verstehen, warum die Kläger keine Veröffentlichung wollen. Also wer kann bitte den Tenor hier wörtlich wiedergeben.
  9. Habe gerade mal die HP von dem Gericht überprüft. Alles halb so wild bzw. S******e aber nicht allgemein gültig. So wie das Urteil da bei FB verkündet wurde kann es unmöglich ausgefallen sein. Aber lest selbst: Rechtskraft und Verbindlichkeit Durch die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts wird die betreffende Streitsache in dem sich aus dem Urteilstenor ergebenden Umfang rechtskräftig entschieden. Die Entscheidung ist nur für die Beteiligten des konkreten Verfahrens bindend. Gleichwohl sind ihre Aussagen über den Einzelfall hinaus für Rechtsprechung und Verwaltung von Bedeutung. Vielfach handelt es sich bei den Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht um Musterprozesse, deren Ergebnisse auf eine Vielzahl gleich gelagerter Fälle übertragbar sind. Ist auch die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts für die Untergerichte formal nicht bindend, so zeigt doch die Gerichtspraxis, dass Verwaltungsgerichte und Oberverwaltungsgerichte ihr in aller Regel folgen. Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts haben demnach, was die Auslegung von Bundesrecht angeht, in der Rechtswirklichkeit richtungweisende Bedeutung. Andererseits gehen aber auch von den Entscheidungen der Instanzgerichte vielfach Denkanstöße aus, die Anlass zur Fortentwicklung der revisionsgerichtlichen Rechtsprechung geben. Da steht zwar auch dass die Urteile Richungsweisend sind aber keinesfalls bindend.
  10. Frage mich gerade inwieweit dieses Urteil Gültigkeit hat wenn der Betroffene in Revision geht. Sprich können unsere Behörden das umsetzen und sich darauf beziehen solange da Revision eingelegt wurde?
  11. Also ich sehe das auch kritisch aber nicht nur bei Moslems sondern bei allen erkennbar "komischen" Leuten. Die Frage die man sich stellen muss ab welchem Prozentsatz kann man verallgemeinern? Ich persönlich muss gestehen das ich bei Moslems auf Grund meiner Erfahrungen zum Verallgemeinern neige. Ich weiß das es vielen nicht gerecht wird aber ich habe da keinen Bock mehr drauf. Bisher ist der größte Teil derer die ich kennen gelernt habe eher negativ zu bewerten. Vorrangig Araber und Türken. Ich persönlich würde mich unwohl fühlen wenn einer in Vollbart und Nachthemd ne geladene Waffe in der Hand hat. Da würde ich meine nicht mehr entladen und weglegen. Und wenn man an die Attentäter von Paris denkt dann sieht man ja das es so passieren kann in dem Fall hat sogar die Polizei selbst die Schützen ausgebildet.
  12. Die Infos sind ja die erste Reaktion auf die Anhörung im Dezember. Die letzte Anhörung vom Februar wird garantiert auch noch Einfluss haben. Hier wurden ja lediglich die Texte spezifiziert. Also nicht überbewerten.
  13. Dei nächste Sitzung ist am 13.04 und die Abstimmung in der Kommission am 28.04 endgültige Umsetzung wäre dann July.
  14. Hat das hier schon jemand gesehen? Klingt eig ganz positiv. http://www.pfalz-express.de/deutschland-stellt-sich-bei-eu-waffenrechtsverschaerfung-quer/
  15. Ja verstehe das auch nicht so ganz was das bedeutet. Nach meinem Verständnis äußert sich der Bundesrat einfach gar nicht dagegen, bzw. nimmt die Stellungnahme zur Kenntnis und der bleibt entsprechend bestehen. Ich denke mal das Fazit ist, dass der Bundesrat einfach keinen Einfluss auf die Kommission nimmt weder positiv noch negativ, wobei die Mitteilung der Stellungnahme an die Kommission gut gewesen wäre.
  16. Der Bundesrat hat beraten und hat die Stellungnahme des BMI abgelehnt! http://www.bundesrat.de/SharedDocs/TO/941/to-node.html?cms_currentView=chronologisch http://www.bundesrat.de/SharedDocs/TO/941/erl/25.pdf?__blob=publicationFile&v=1 Die D****n haben sich nicht mal die Mühe gemacht da in die Teife rein zuschauen. Sprich die haben gar nicht über die Einschränkungen bei HA gesprochen. Genauso wenig wie über die anderen idiotischen Sachen die uns betreffen. Lediglich die Deaktivierung ist zur Sprache gekommen. Gruß
  17. Ein Guter Freund von mir ist zwar kein Waffenbesitzer aber seine Frau war Anwältin. Kurz die Geschichte, die hatten gemeinsam zwei Kinder, im Nachhinein hat mein Freund gemerkt das sie ihn Jahrelang betrogen hat und eins der Kinder nicht mal seins ist!!!!!!! Er hat also die Scheidung eingereicht. Und die Vaterschaft angefochten, daraufhin hat seine Frau ihn des sexuellen Misbrauchs seiner Kinder im Babyalter bezichtigt. Die Polizei hat seine Wohnung durchsucht und alle PCS usw. mitgenommen. Man konnte nix finden, da er das auch nicht gemacht hat. Begründet wurde der Vorwurf mit angeblichen Aussagen des Kleinkindes. Ein Gutachter hat dann nachgewiesen, dass das Kind auf Grund des Alters zur angeblichen Tatzeit, keine Erinnerungen an eine Tat haben könnte, die Aussagen dem Kind also auf die Zunge gelegt wurden. Trotz dieser Beweise dass die Mutter das dem Kind diktiert hat und noch anderer Details wie dahingehende Drohungen der Frau etc. wurde dem Vater das Umgangsrecht entzogen, da die Mutter bedenken hatte.... Kein Scheiß der durfte die dann nur noch alle paar Wochen unter Aufsicht sehen... Weil die Mutter Sorgen hatte und seine Unschuld ja nicht zweifelsfrei bewiesen werden konnte. Ist echt unglaublich was bei uns so läuft.
  18. Meiner Frau wurde von der netten Verkäuferin zu einem Bio Spray geraten. Ich muss sie fragen welches das genau war. der Grund war, das dieses auf keinen Fall bleibende Schäden hinterlässt denn die meisten könnten dazu führen und dann könnte einem trotz Notwehr der Arsch hoch gebunden werden typisch D halt. Und sie sagte auch was vom Einsatz chemischer Kampfstoffe usw. bissl wirsch klang für mich aber nach Deutschen Gesetzen
  19. Was ohne Gesetzesänderung möglich wäre, wäre die Anerkennung des Bedürfnisses zur Selbstverteidigung. Ich weiß das Bedürfnis gibt es schon, Problem ist halt dass dieses Selbsteverteidigung nicht bei jedem anerkannt wird. Hier muss man ansetzen und das Bedürfnis jedem Bürger ermöglichen der die Zuverlässigkeit usw. nachweisen kann. Da muss man nicht mal auf die Grünen oder so achten, wenn Angie wollte könnte die das so ändern.
  20. Meine Antwort auf Bestrebungen das DDR Waffenrecht auf die BRD anzuwenden kann man in meiner Antwort an einen Politiker der Linken lesen. Die SPD ist auf dem besten Weg genauso verrückt zu werden wie die SED Spinner. Hier die Antwort von einem Politiker der Partei die Linke: Sehr geehrte Damen und Herren, Vielen Dank für Ihre Zuschrift. Im Anhang finden Sie den finalen Vorschlag der Kommission. Verschärfungen für regulär erworbene Waffen oder Verbote halbautomatischer Waffen für Privatpersonen finden sich darin keine. Leider, wie ich meine. Für mich ist jede Waffe in Privatbesitz eine zu viel. Mit freundlichen Grüßen Thomas HÄNDEL MEP Chair Committee on Employment and Social Affairs - EMPL Das wirsche ist der Typ hat mir da nen Anhang mit geschickt. Darin ist das Dokument COM(2015) 624 final enthalten. In diesem Dokument geht es ausschließlich um Illegalen Waffenbesitz und Sprengstoffe. Der Typ ist nicht mal in der Lage die richtige Dokumente rauszusuchen und ist dagegen. Ich konnte es mir nicht verkneifen ihm eine etwas ausführlichere Antwort zu schreiben. Sehr geehrter Herr Händel, Zuerst einmal möchte ich Ihnen für Ihre Antwort danken. Natürlich war mir beim versenden meiner Email an einen Politiker, welcher sich der Nachfolgeorganisation eines totalitärem Regimes angeschlossen hat, bewusst das ein Mensch, welcher so einer Ideologie folgt, privaten Waffenbesitz strickt ablehnt. Schließlich lässt sich ein bewaffnetes Volk nur bedeutend schwerer terrorisieren und unterdrücken. Selbstverständlich war privater Waffenbesitz unter dem DDR Terrorregime verboten. Wie hätte man sonst Aufstände gefahrlos niederschlagen können? Wäre die Bevölkerung der DDR bewaffnet gewesen, hätte dieser Terrorstaat schon in den 60igern des letzten Jahrhunderts nicht mehr existiert. Natürlich stammte die Idee der Entwaffnung der Zivilbevölkerung nicht von der DDR Spitze, die hatten schon andere Sozialisten vorher, als kleines Beispiel verweise ich hier auf die Entwaffnung der jüdischen Bevölkerung durch die NSDAP zu Beginn der 1930er Jahre. Offensichtlich möchte auch der Moderne Sozialismus die Bevölkerung entwaffnen um sich keine Sorgen vor Gegenwehr machen zu müssen. Für die Idee das die EU bzw. Staaten im Allgemeinen Bürger nicht immer schützen können und diese sich selber schützen gibt es in der Ideologie der Sozialisten keinen Platz, schließlich weiß die Partei was das beste für den Bürger ist. Die Ergebnisse der Sozialistischen Experimente der Vergangenheit haben ca. 100 Millionen Menschenleben gekostet. Aber die Ideologie lebt weiter. Eine Methode Terroranschlägen wie denen in Paris zu begegnen kann man sich in Israel anschauen. Hier wird die Bevölkerung aufgerufen sich zu bewaffnen um Terroristen sofort bekämpfen zu können. Und es funktioniert ohne das Chaos ausbricht. Vielleicht schaffen Sie es ja die Ideologie hinter sich zu lassen und einmal mit gesundem Menschenverstand an den Sachverhalt heran zu gehen. Eine Sache möchte ich noch ergänzen. Ich möchte nicht das sich jeder Zivilist bewaffnen kann, ich würde mir wünschen das es Zivilsten, welche sich als Fähig und zuverlässig erwiesen haben die Erlaubnis erhalten Waffen zu führen um die innere Sicherheit zu erhöhen. Unter Fähig verstehe ich in der Lage zu sein unter Stress eine Waffe gezielt und angemessen benutzen zu können so wie es durch unsere Polizei geschieht. Diese Fähigkeit müsste vor einer staatlichen Kommission in regelmäßigen Abständen nachgewiesen werden um diese Fähigkeit erneut unter Beweis zu stellen. Wer die Prüfung nicht besteht verliert die Erlaubnis die Waffe zu führen aber nicht diese zu besitzen. Ich bin mir zwar sicher das Ihnen meine Gedankengänge ferner nicht sein könnten, möchte aber die Chance nicht verschenken an ihren Verstand zu appellieren. Mit freundlichen Grüßen
  21. Okay, hatte mir die Gesetze angeschaut, der Wortlaut bei dem Paragrafen Zuverlässigkeit ist nahezu der Gleiche. Daher hatte ich eine aus meiner Sicht den logischen Schluss gezogen, die Überprüfung wäre die Gleiche. Naja Logik und Gesetze....
  22. Mahlzeit zusammen, eine Frage bzgl. der Unbedenklichkeitsbescheinigungen. Ist die Bescheinigung für das Wiederladen auch gültig für die WBK, sprich wenn ich den Wiederladeschein kurz (1 Monat) vor der WBK beantrage entfällt dann eine erneute Prüfung bei der WBK? Hintergrund ist die Bearbeitungsdauer bei der Erteilung der WBK kurz zu halten. GRuß
  23. Hier die Antwort von einem Politiker der Partei die Linke: Sehr geehrte Damen und Herren, Vielen Dank für Ihre Zuschrift. Im Anhang finden Sie den finalen Vorschlag der Kommission. Verschärfungen für regulär erworbene Waffen oder Verbote halbautomatischer Waffen für Privatpersonen finden sich darin keine. Leider, wie ich meine. Für mich ist jede Waffe in Privatbesitz eine zu viel. Mit freundlichen Grüßen Thomas HÄNDEL MEP Chair Committee on Employment and Social Affairs - EMPL Das wirsche ist der Typ hat mir da nen Anhang mit geschickt. Darin ist das Dokument COM(2015) 624 final enthalten. In diesem Dokument geht es ausschließlich um Illegalen Waffenbesitz und Sprengstoffe. Der Typ ist nicht mal in der Lage die richtige Dokumente rauszusuchen und ist dagegen. Ich konnte es mir nicht verkneifen ihm eine etwas ausführlichere Antwort zu schreiben. Sehr geehrter Herr Händel, Zuerst einmal möchte ich Ihnen für Ihre Antwort danken. Natürlich war mir beim versenden meiner Email an einen Politiker, welcher sich der Nachfolgeorganisation eines totalitärem Regimes angeschlossen hat, bewusst das ein Mensch, welcher so einer Ideologie folgt, privaten Waffenbesitz strickt ablehnt. Schließlich lässt sich ein bewaffnetes Volk nur bedeutend schwerer terrorisieren und unterdrücken. Selbstverständlich war privater Waffenbesitz unter dem DDR Terrorregime verboten. Wie hätte man sonst Aufstände gefahrlos niederschlagen können? Wäre die Bevölkerung der DDR bewaffnet gewesen, hätte dieser Terrorstaat schon in den 60igern des letzten Jahrhunderts nicht mehr existiert. Natürlich stammte die Idee der Entwaffnung der Zivilbevölkerung nicht von der DDR Spitze, die hatten schon andere Sozialisten vorher, als kleines Beispiel verweise ich hier auf die Entwaffnung der jüdischen Bevölkerung durch die NSDAP zu Beginn der 1930er Jahre. Offensichtlich möchte auch der Moderne Sozialismus die Bevölkerung entwaffnen um sich keine Sorgen vor Gegenwehr machen zu müssen. Für die Idee das die EU bzw. Staaten im Allgemeinen Bürger nicht immer schützen können und diese sich selber schützen gibt es in der Ideologie der Sozialisten keinen Platz, schließlich weiß die Partei was das beste für den Bürger ist. Die Ergebnisse der Sozialistischen Experimente der Vergangenheit haben ca. 100 Millionen Menschenleben gekostet. Aber die Ideologie lebt weiter. Eine Methode Terroranschlägen wie denen in Paris zu begegnen kann man sich in Israel anschauen. Hier wird die Bevölkerung aufgerufen sich zu bewaffnen um Terroristen sofort bekämpfen zu können. Und es funktioniert ohne das Chaos ausbricht. Vielleicht schaffen Sie es ja die Ideologie hinter sich zu lassen und einmal mit gesundem Menschenverstand an den Sachverhalt heran zu gehen. Eine Sache möchte ich noch ergänzen. Ich möchte nicht das sich jeder Zivilist bewaffnen kann, ich würde mir wünschen das es Zivilsten, welche sich als Fähig und zuverlässig erwiesen haben die Erlaubnis erhalten Waffen zu führen um die innere Sicherheit zu erhöhen. Unter Fähig verstehe ich in der Lage zu sein unter Stress eine Waffe gezielt und angemessen benutzen zu können so wie es durch unsere Polizei geschieht. Diese Fähigkeit müsste vor einer staatlichen Kommission in regelmäßigen Abständen nachgewiesen werden um diese Fähigkeit erneut unter Beweis zu stellen. Wer die Prüfung nicht besteht verliert die Erlaubnis die Waffe zu führen aber nicht diese zu besitzen. Ich bin mir zwar sicher das Ihnen meine Gedankengänge ferner nicht sein könnten, möchte aber die Chance nicht verschenken an ihren Verstand zu appellieren. Mit freundlichen Grüßen
  24. Ich fand den Satz von dem Typen auch Skandalös und eine absolute Frechheit. Der Typ will uns also sagen, dass wenn wir ihm auf die Eier gehen er aus Trotz für den Beschluss stimmt. Wenn die Presse ehrlich und neutral wäre wäre das eine schöne Schlagzeile. Habe dem auch meine Meinung zu solchen Sätzen geschrieben selbstverständlich sachlich. Gruß
  25. Mein Kommentar dazu: Sehr geehrte Damen und Herren, mit Schrecken habe ich die Nachrichten über die Terroranschläge in Paris mitverfolgt. Kaum war dieser Schrecken überwunden, entnahm ich den Medien die erste politische Reaktion der Europäischen Union wahr. Erwartet hatte ich eine Richtlinie, welche Extremisten jeglicher Gesinnung besser bekämpft, welche es ermöglicht Hassprediger der Europäischen Union zu verweisen. Auch hatte ich eine Ausweitung der Geheimdienstlichen Kooperation erwartet, des Weiteren ein verstärkter Kampf gegen illegalen Waffenhandel und illegale Waffen an sich, schließlich sind laut Schätzung ca. 67 Millionen dieser Waffen im Umlauf. Siehe link: http://www.focus.de/...id_4495633.html Die Kanäle über welche Terroristen an Kriegswaffen gelangen sind also bekannt und könnten, bei entsprechendem politischen Willen angegangen werden. Aber der Vorschlag der Kommission geht nicht einmal ansatzweise in diese Richtung. Vielmehr werden gesetzestreue und Steuern zahlende Bürger unter Generalverdacht gestellt. Es sollen also Waffen verboten werden, welche in keinerlei Zusammenhang mit den Terroranschlägen stehen. Somit zeigt die Kommission eine realitätsferne, welche seines Gleichen sucht. Der Werdegang dieses Vorschlages ist ebenfalls für Jedermann einzusehen und zeigt ganz klar, das hier bestimmte EU Kommissare versuchen auf dem Rücken der Terroropfer und der gesetzestreuen Bürger sowie der Wirtschaft, Ideologie gesteuerte Politik zu betreiben. Die EU Kommissare haben seit April diesen Jahres nur auf einen derartigen Vorfall gewartet um dann diesen Vorschlag durch die Instanzen zu Peitschen. Dieses Vorgehen ist einfach abscheulich und nichts als blanker Aktionismus. Sie können sicher sein, das die Bürger derartige Winkelzüge durchschauen und der Rückhalt der EU als Institution durch derartige Vorgehensweisen noch mehr nachlässt. Ich hoffe das Sie als Kommission in der Lage sind diesen Gesetzesentwurf, als die populistische Selbstverwirklichung, einiger weniger Kommissare zu erkennen und den Schaden für die gesetzestreuen Bürger, die europäischen Unternehmen und auch für die EU Kommission abzuwenden. Mit freundlichen Grüßen
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