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ED2

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  1. Man vergisst es ja immer wieder gerne, aber das was man hier auf diesem Bild sieht: das war zu seiner Zeit HOCHGRADIG SUBVERSIV, grade im Rheinland unter der französischen Besetzung. Aber zwischen damals und heute liegen bestimmt zwei Jahrhunderte "Menschheitsfortschritt durch Befreiung - Vorwärts immer, rückwärts nimmer!"), so daß die Bildung von solchen Karnevalstruppen heute nie und nimmer mehr zugelassen werden würde. Schliesslich leben wir heute in der besten aller Welten, und es wird immer noch noch besser, man glaubt es kaum. Und wer was anderes sagt, dem sei dringend geraten, er möge seine Zunge hüten, der Lump!
  2. Danke, genau das versuche ich grade: Selber Informationen gewinnen :-) Aber es wäre schön, wenn Du vielleicht auch ein wenig konkretere + hilfreichere Angaben machen könntest, anstatt nur Hinweise auf - durchaus aber sehr lesenswerte, dafür noch mal danke! - Publikationen zu liefern, wo die gefragten Informationen eben leider auch nicht enthalten sind: Denn auch das "Unterscheiden zwischen gedroht und geschossen" ist nicht weiterführend, da man mit einer scharfen Waffe DROHEN und mit einer erlaubnisfreien Waffe SCHIESSEN (puff!) kann. Schliesslich geht es mir hier um erlaubnisfreie Waffen und deren Deliktrelevanz.
  3. Nein, aber ich würde auf False Flag von den Weltverbesserer-Fraktion tippen.
  4. Im PKS-Bericht 2014 ist nichts mit erlaubnispflichtig. Im Bundeslagebild findet sich in der Tat nur eine Info zu den sichergestellten erlaubnispflichtigen Waffen von 24%, wonach dann 76% im Umkehrschluss freie Waffen sind. Allerdings: Was heisst denn hier sichergestellt? Noch lange nicht, daß Waffen einsetzt worden sind! Also mal angenommen, der Waffenbesitzer (Illegal, legal, scheissegal hier) Bert Brutalininsky bedroht im Rahmen einer der beliebten Nachbarschaftsfehlden seinen Nachbarn. Der Nachbar holt seine Brüder, Cousins, Schwäger und es geht hoch her mit Fäusten, Tritten, Dachlatten und dergleichen, bis die Polizei dann doch noch kommt. Es finden sich bei der Grossfamilie allerhand erlaubnisfreie Messer (Klingellänge unter soundosoviel) und Tierabwehrspray - aber alles schön der Tasche gelassen. In Berts Nachttischschublade ein Revolver... und zwar erlaubte 9mm Knall. Ich gehe davon aus, dass die Polizei alles mitnimmt, das Geraffel alles (!) in die Statistik einfliesst, und nachher den arglosen hoplophoben Statistikkonsumenten Angst macht, oder irre ich mich?
  5. Ja super, danke! Habe es mir soeben angeschaut... das mit 9 Seiten gut überschaubare Bundeslagebild 2014 thematisiert nur Schusswaffen, keine Unterscheidung zwischen diesen und jeden. Tenor: Schusswaffenkriminalität rückläufig. (Na so was.) Die PKS 14 hat über 100 Seiten. Hier musste ich den Volltext durchsuchen, konnte aber bei den Trefferstellen zum Suchbegriff "Waffen" auch keine Infos zu den verschiedenen Arten finden. Es wird unterschieden zwischen "Schiessen" und "Drohen", mehr an Info nicht leider. (Putzige Fußnote: 2014 haben sie allen Ernstes noch folgendes festgestellt: "Unerlaubte Einreise gem. § 95 Abs. 1 Nr 3 und Abs. 2 Nr. 1a Aufenthaltsgesetz“ erhöhte sich die Fallzahl um 47,1 Prozent von 33.796 Fälle (2013) auf 49.714 Fälle (2014)." Meine Fresse, wie war das beschaulich...)
  6. Mich würde interessieren, was das so für Delikte sind, und würde mich über Datenmaterial freuen. Ich habe selber gesucht, aber nicht viel gefunden: In dieser Statistik wird gar nicht weiter unterschieden, das einzige was man ihr entnehmen kann: Seit 2009 ist die Anzahl der Straftaten mit Schusswaffen in Deutschlang um 25 % gesunken! Brauchbare Quellen habe ich ansonsten nicht gefunden, nur verschiedene Presseartikel wo behauptet wird dass die Hälfte aller Straftaten mit Schusswaffen mit nicht scharfen Waffen begangen wird. Aber ob das nun stimmt oder ob das nicht mal ein Journalist erfunden hat und das nun alle immer weiter abschreiben, das wüsste ich schon gerne :-)
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