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Tasha Yar

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Everything posted by Tasha Yar

  1. Gar nichts muss ich. Ich würde darauf husten und behalten, was ich mit von mir selbst verdientem Geld erworben habe. Tasha
  2. Ich wüsste nicht was ich dort finden sollte das ich nicht auch über´s Internet bekäme. Wenn ich es überhaupt wollte. Tasha
  3. Ja und? Jede Veränderung, insbesondere im Umgang mit zivilen Kunden, wäre doch nur von Vorteil. Mein "Mitgefühl" mit diesem Laden hält sich - trotz Begeisterung für deren Produkte - in sehr eng abgesteckten Grenzen. Tasha
  4. Na da bin ich aber beeindruckt. Darf ich meine Halbautomaten vielleicht schon früher bei irgendeiner Behörde abgeben? Tasha
  5. Mich würde interessieren was gefordert werden würde, wenn niemand mehr eine Waffe besitzen dürfte - und trotzdem mit ihnen Verbrechen verübt würden. Reichlich naiv, diese "Waffenrechtsverschärfung". Als potentieller Amokläufer wäre ich jetzt wirklich sehr beeindruckt und würde von meinem Vorhaben natürlich ablassen. Tasha
  6. Hallo Steven, ich teile Deine Ansicht, nur gibt es ja die Möglichkeit, die Waffe und ein geladenes Magazin getrennt voneinander aufzubewahren und sie damit zu laden, sobald die Waffe aus dem Tresor ist. In Deinem Fall wäre es aber ohnehin die zweitbeste Idee, wenn jemand bei Dir einsteigt, Waffe hin oder her ... Tasha
  7. Dallo Steven, Du kannst Dir nicht vorstellen was es mich kümmert, was der Gesetzgeber im Falle eines Überfalls möchte ... Bei meinem Händler sah ich schon das Carl Gustav Gewehr, mit dem eine ehemalige Schulkameradin von ihrem Lebensgefährten erschossen wurde, sowie einen ungereinigten (!) Uberti Colt 1860, mit dem sich ein junger Mann in aller Öffentlichkeit während eines Bieranstichs in den Kopf geschossen hat. Gruß, Tasha
  8. Waffen sind nützliche Gegenstände. Mit ihnen beschützt man seine Familie, jagt gefährliche und köstliche Tiere - und hält sich den König von England vom Hals. Homer Simpson
  9. Hallo zusammen, also ich könnte mir vorstellen, dass sich der Herr Reserveoffizier durchaus fragen lassen muß, warum er diese "Last" des möglichen Dienstvergehens eines Kameraden nun drei Jahre (!) mit sich herumgetragen hat, damals nicht sofort tätig wurde und den Verantwortlichen nicht auf einen Verstoß gegen die Schießstandordnung bzw die Sicherheitsbestimmungen hingewiesen hat. Auch eine zeitnahe Meldung wäre möglich gewesen. Auch diese hat er unterlassen. Aus meiner Sicht steht hier ein persönlicher Hintergrund für dieses "Anschwärzen" im Raum. Ob dem Ganzen nach drei Jahren tatsächlich noch eine Disziplinarmaßnahme folgt, liegt im Ermessen des Disziplinarvorgesetzten. Man sollte daher zunächst mal die (sicher umfangreichen) Ermittlungen abwarten. Tasha
  10. Tasha Yar

    Ersatzmagazin

    Na ist doch super! Wenn es der Typ schon so genau weiß, dann wette mit ihm um € 500,-- darum, dass Du ohne Vorlage einer WBK jedes Magazin erwerben kannst, dass er Dir vorschlägt. Ich liebe ja immer diese Dummschwätzer. Tasha
  11. Wenn ich die besagten Voraussetzungen hätte, dann würde ich mich sicher nicht (mehr) als Filialleiter bei Frankonia bewerben. Tasha
  12. Dazu haben sie dort auch kompetentes Personal, das beraten will und nichts aufschwatzt. Ich war wirklich beeindruckt von der Auswahl, da lohnt sich tatsächlich eine längere Anfahrt. Tasha
  13. Ich war vor zwei Wochen im Müller Schießsportzentrum in Ulm. Daneben kann meiner Ansicht nach mittlerweile jede Frankonia-Filiale einpacken. Tasha
  14. Petition gezeichnet. Danke für Ihr Engagement, Frau Triebel! Tasha
  15. Tja, karlyman, dann kommen wir nicht zusammen. Hierfür ist mir meine Lebenszeit nämlich zu schade. Ich will umgekehrt auch gar nicht, dass sich irgendwelche Leute für mich engagieren, stell Dir mal vor. Alles, was ich bisher im Leben erreicht habe, habe ich durch eigenes Zutun erreicht. Sollte tatsächlich eine "Enteignung" drohen, dann habe ich die Zeit und die Mittel, um mich gegebenenfalls juristisch dagegen zu wehren. Da benötige ich auch kein "FWR" oder sonstwen samt deren Geheimdiplomatie. Und irgendwann vor oder meinem Ableben landet der ganze (durchaus teuere) Krempel ohnehin bei eGun oder eben im Schrott - wenn schon. Mitnehmen kann man nichts. Da genieße ich doch lieber die Zeit im Revier, die ich jetzt habe anstatt rumzujammern, was alles kommen wird. Wie schon geschrieben: Mein Lebensglück hängt nicht davon ab, irgendwelche bestimmte Waffen zu besitzen. Bei anderen hier im Forum habe ich allerdings den Eindruck, Waffen seien schon fast etwas wie ihr Lebensinhalt und ein Gradmesser persönlichen Wohlbefindens. Es sei ihnen unbenommen, aber ich identifiziere mich nicht mit diesen Leuten. Tasha
  16. Also dann, karlyman, was soll man denn Deiner Ansicht nach tun, um einer schleichenden Entwaffnung des mündigen Bürgers effektiv entgegen zu wirken? Tasha
  17. Dann ist es also doch besser, wenn ich mich nur um meine Angelegenheiten kümmere. Habe ich ja gleich gesagt. Tasha
  18. Na ja also, dann haben die Bürger doch das bekommen, was ihnen mehrheitlich wichtig war. Alles ist gut. Tasha
  19. Ja, Du hast recht. Die Welt geht unter. Und im Ernst: Was genau kann man dagegen tun? Tasha
  20. Na denn: Ich drücke Dir ganz fest beide Daumen, dass Du alle Deine Waffen bis ans Lebensende behalten darfst. Besser?
  21. Da zitiere ich mich mal selbst. Natürlich sind mir meine Mitmenschen nicht gleichgültig, aber was sie besitzen oder nicht hat für mich keine Relevanz. Das gleiche erwarte ich auch von ihnen, wenn es um mein Eigentum geht. Das hat auch nichts mit irgendeiner Demokratie zu tun. Sei doch mal realistisch: Nur weil ich Waffen habe sollte ich mich für einen anderen Waffenbesitzer einsetzen, damit der seine Waffen behalten kann, weil sich umgekehrt auch derjenige für meinen Waffenbesitz einsetzt? Echt? Wie denn genau? Gibt es für ein solches Verhalten ein anderes Beispiel, welches tatsächlich funktioniert hat? Mir fällt gerade nichts ein. Fällt Dir was ein? Gruß, Tasha
  22. Wenn Du damit mich meinst, hast Du etwas hineininterpretiert, was ich gar nicht geschrieben habe: Es ist mir nämlich vollkommen gleichgültig, wer welche Waffen und wieviel davon hat und wie er gedenkt diese über alle Waffenrechtsverschärfungen hinweg zu behalten. Ich kümmere mich um meine Angelegenheiten und fahre damit sehr gut. Tasha
  23. Hallo Valdez, ich gebe Dir recht, der Vergleich mit den "Reichsbürgern" geht tatsächlich zu weit und war "über das Ziel hinausgeschossen". Ich bedauere, wenn ich jemanden damit angegriffen habe. Natürlich kann ich nachvollziehen, dass sich niemand in seine Rechte eingreifen lässt, aus nichtigen und unverständlichen Gründen schon gar nicht. Ansonsten könnte man ja auch nicht mehr von einem Rechtstaat sprechen. Diese andauernden Verschärfungen des Waffengesetzes unter dem Deckmantel der Terrorabwehr zeigen in meinen Augen lediglich das herrschende Mißtrauen des "Staates" gegenüber seinen eigenen Bürgern. Als Terrorist würde ich darüber lachen, mit welchen Maßnahmen man mich von meinem Tun abhalten wollte. Von mir aus dürfte jeder (geistig gesunde) Bürger jede Waffe kaufen, die ihm gefällt. Ohne Einschränkung. Viel Spaß damit. Leider ist es aber nicht so. Da es faktisch keine Möglichkeit gibt, die schleichende Entwaffnung effektiv zu verhindern, bin ich eben realistisch genug, das Beste daraus zu machen und nicht zum Gaudium der Waffengegner in einem öffentlichen Forum herumzuheulen. Gruß, Tasha
  24. Nein, das brauchst Du in der Tat nicht. Ärgere Dich über all das, was Dir wichtig erscheint, schreibe Dir Deinen Frust von der Seele, fühle Dich danach geistig, moralisch überlegen - und bewirke gar nichts. Hierfür ist mir tatsächlich auch meine Zeit zu schade. Tasha
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