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Bounty

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  1. Die ist gefühlt in 95% der DSB-Vereine die ausgedruckte Standardordnung https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&opi=89978449&url=https://www.dsb.de/fileadmin/dsb/migration_assets/schiessstandordnung_kugel.pdf&ved=2ahUKEwjKoZjIrriSAxUfQvEDHbSqFHoQFnoECCsQAQ&usg=AOvVaw2_YvKMuM-ArUoNevLqt7ZZ Da ist der Umgang so allgemein geregelt und es wird von Sportordnungen im Plural gesprochen, dass sich das überhaupt nicht mit den meisten Disziplinen der anderen Verbände beisst. Und schon sind wir wieder bei individueller Auslegung, Unkenntnis und Überforderung.... Zustimmung Entspricht nicht meiner Wahrnehmung, Gutsherrenartige Vorstände ja, religöse Fanatiker, die keine anderen Disziplinen neben den eigenen (insbesondere den heiligen, einzig wahren olympischen Disziplinen und eigenen Traditionsveranstaltungen einschl. Thekenwalzer) zulassen eher nein. Und selbst wenn, es gibt ja keinen Vereinszwang im Waffengesetz, such dir einfach einen anderen Verein...
  2. Klingt hart, kann man aber so sehen. Das Problem hast Du aber grundsätzlich, auch beim Gastschützen aus einem anderen DSB-Verein, wo man sich fragt wie der bei der Sachkundeprüfung den sicheren Umgang nachgewiesen hat.
  3. Naja, das "eigentlich kein Problem" kriegt schon ein paar Fragezeichen im Klischee DSB Verein (ohne Liste B). Ich nenne mal ein paar Beispiele ""Selbstladegewehre", "sonderbare Scheiben, flecktarn", "schiessen aus dem Holster", "Zielwechsel und schnelle Serien mit 5 oder 6 Schuss in unter 10 sec". Auf Mehrdistanz, Pfosten und Parcours gehe ich besser garnicht ein. In der Regel sind nicht nur die Vorstände sondern die Aufsichten vor Ort damit überfordert, fehlende Kenntnis von anderen Disziplinen als den eigenen, völlige Unkenntnis was verbotenes Combat oder Vtdg-Schiessen ist. Dazu kommt die Angst mit der Versicherung "wer zahlt Schaden?" , weil nicht bekannt ist, dass der Gastschütze über seinen Verband ja für das "vermeintliche Ballern" versichert ist.
  4. Ich weiß, aber sein dummes Unwissen kann man so nicht stehen lassen. Interessanterweise finde ich seine persönlichen Versuche mich als DSB KKler zu verorten sogar amüsant. Weil er dort eben auch null Ahnung hat...
  5. Wie man zweifelslos sieht sind alle Deine Gegenargumente zu @ChrissVector in einem erschreckenden Maße frei von Sachkenntnissen zu militärisch-taktischem oder polizeilichem Schusswaffeneinsatz, aber typisch für einen vermutlich sehr unterdurchschnittlich befähigten IPSC-Schützen, der glaiubt weil er dieselben Disziplin wie Eric Grauffel, Christian Sailer oder Kyle Litzie schiesst, er automatisch deren Sachkenntnis hat oder sogar übertrifft und in jedem Fall mehr Ahnung hat als alle Berufswaffenträger, selbst wenn diese Schießlehrer beim KSK oder anderen militärischen oder polizeilichen Spezialeinheiten sind. Was für eine erbärmliche Arroganz eines Blinden, der anderen die Farben erklären will... Wow, Du hast im Internet ein Bild / einen Bericht gefunden in dem ein Closed Emitter, bei dem der Hersteller Dichheit bis 35m / fast 5 bar Wasserdruck garantiert und wo das Visier eine Nitrogenfüllung besitzt, innen beschlagen ist. Ohne das erkenntlich ob es hier zuvor zu einer (unbemerkt gebliebenen) Beschädigung der Optik durch den Nutzer kam, der Nutzer vorsätzlich seine Optik "mal auseinandergeschraubt hat" oder ob hier wirklich ein Herstellungsmangel vorliegt. Und ob es sich hier um Ereignis im Promille, Myriade-Bereich der auf dem Markt befindlichen Optiken dieses Modells handelt. Und Du bist Dir natürlich sicher, dass die Closed Emitter anderer Hersteller nie versagen, da deren QC natürlich einfach besser ist als bei Aimpoint? Und Du bist Dir sicher dass die Güteprüfstelle einer beschaffenden Behörde natürlich nicht die vertraglich zugesicherten Eigenschaften überprüfen würde. Nun zum Closed vs. Open Emitter, ja da kannst Du beim Open Emitter die Glasfläche auf beiden Seiten nachwischen (wenn Du halbwegs schnell die Rückseite der Scheibe unter dem Schutzbügel mit Einsatzhandschuhen erreichen kannst), ja, Du kannst ggf. den Dot auch bei beschlagener Rückseite noch sehen, bei Dreck, Schnee, Wasser auf dem Emitter hingegen dauert das Reinigen des Emitters aber deutlich länger, als die beiden Glasflächen eines Closed Emitter nachzuwischen. Du tauscht also ein sehr selten auftretendes Problem, einen schadhaftes Closed Emitter Visier (undicht), gegen den ständig vorhanden Nachteil eines Open Emitter Visieres. Kann man machen, wenn wie beim IPSC die Scheiben nicht zurück schießen und man zur Not einfach die Stage abbricht, in die Fummelzone geht und in Ruhe reparieren kann (oder seine Ersatzwaffe holt). Und nun zeigen mir die bedeutende Militär- oder Polizeieinheit die aktuell auf Ihren Langwaffen Open Emitter LP-Visier führt. Warum sind die alle so doof, warum wechselt die nicht alle auf Open Emitter, aber Du weißt es halt besser, weil bei IPSC ja Open Emitter vorrangig verwendet werden, auf Kurzwaffen und als Zweitoptik bei Rifle. Welches Holtser willst Du beschaffen, dass verhindert das sich Luftfeuchte außen am Visier niederschlägt oder sogar in das Visier eindringt (wenn dieses beschädigt ist)? Oder Schlammwasser oder anderer feiner Schmutz, der ins Holster eindringt. Dafür müsstes Du die Waffe bzw. das Visier einvakuumieren/einlaminieren, dann hast Du den Dreck halt außen auf dieser Hülle. Ein Holster das zwar die Optik vor groben Schmutz schützt reduziert einen Teil des Problems, ist aber auch keine Vollkaskoversicherung, vom langsameren Ziehvorgang mal ab. Warum haben die IPSC Topschützen eigentlich keine Holster mit Abdeckung der Visierung (ähnlich Blackhawk SERPA Lvl 3 bloss viel größer, damit eine Optik unter die Hutze passt)? Wenn Du beim Open Emitter genau beim Start Signal ne Scheeflocke oder ein Wassertropen auf dem Emitter hast, war es das... ...wobei die Scheiben dann trotzdem nicht zurückschießen... Was für ein Bullshit Argument! Man ist immer an den Footprint der beschafften Optik bzw. die korrespondierende Schnittstelle auf der Waffe gebunden. Wenn irgendein Optikhersteller keine Picatinny/STANAG1913 Schnittstelle an seiner zukünftigen "besseren" Entwicklung hat, hat man mit den ganz neu beschaften G95/HK416 ein echtes Problem. Oder der Hersteller hat eins, weil er nicht an der Ausschreibung teilnehmen kann und andere den Gewinn einstreichen. Zeig mir die Nation die ihre Standardbewaffnung wechselte, weil eine Optik eine andere Schnittstelle erforderte. Ja, bei den Kurzwaffen gibt es eine übel große Anzahl an Schnittstellen (von denen sich aber imho 3 bis 4 durchzusetzen scheinen). Und ja, man kann auch teilweise mit Adaptern arbeiten, wobei man da wieder auf die mechanische Zuverlässigkeit und Komplexität und unnötige Bauhöhe schauen muss. Und nein, üblicherweise beschaffen Behörden eben nicht Visier und Waffe getrennt sondern als Paket, die Optikbeschaffung für das G95 (mit Picatinny als vorgegebene Schnittstelle) ist da eine echte Ausnahme. Dadurch ist es egal welcher Footprint an der Optik ist, die Waffe hat die gleiche Schnittstelle und der Beschaffenden Behörde kann es halb egal sein welche Schnittstelle das ist (Stichwort HKey). Und nein, bei einer Behörde die 250.000+ Visiere beschafft, ist der spätere Wechsel auf ein anderes Visier nur begrenzt ein Problem, im Zweifelsfall passt nämlich der Hersteller, der sich diesen fetten KWS/NDV Auftrag greifen will, seinen Footprint, bei den Vertragsumfängen lohnt sich das durchaus. Ja klar, korrekt ausgebildet decke ich möglichst viel des Wirkungsbereiches vor mir ab, schaffe möglichst viele Abschattungen, Umfeld um das Ziel ist Zweitrangig, in der Hoffnung das Dein Hirn das irgendwie mit dem zweiten, an der Optik vorbei schauenden Auge wieder zu einem passenden Gesamtbild zusammenbaut. Kann man machen, macht Eric Grauffel ja auch!? Und die doffen US Special Forces hätten seit dem Singlepoint OEG in den frühen 70ern nie ne moderne Optik beschaffen müssen... Und klar, anstelle einer mechanischen Notvisierung empfiehlst Du eine zweite Optik, weil die billiger und leichter als Kimme und Korn ist und die Dimensionen der Waffe überhaupt nicht vergrößert. Also irgendwie so: Haben wir alles schon gehabt, "ITAR frei" als Forderung. @ChrissVector meint aber vermutlich eher Endmontage in PRC. Luftgewehr und Luftpistole bitte sehr, und nicht mehr als 25 Schuss im Monat, KK ist zu teuer, zu laut und der Rückstoß unerträglich... Wow, was für eine brilliante Argumentation, dann sollten Streitkräfte auch Formel 1 Rennwagen anstelle von Geländegängigen LKW oder Panzern kaufen. Verstappen kann nicht irren, auch wenn der auf der Formel 1 Rennstrecke gar keinen Krieg führt und schon im Kiesbett neben der Strecke ein echtes Problem hat. Und Du bist also ein IPSC Schütze aus der Weltleistungsspitze der zusätzlich noch Tausende an den Optiken ausbildet? Mit dem selben Blödsinn, denn Du hier als ultimative Wahrheit verkaufst? Arme Lehrgangsteilnehmer! Wie viele Tausende bildet den Eric Grauffel pro Jahr aus? Christian Sailer schafft so ca. 20 Lehrgangsteilnehmer pro Jahr... Gelächter, die Schießlehrer KSK, AusbZ SpezOp, InfS oder USH lachen Dich einfach aus... Korrekt muss es heißen "wenn eine im Vergleich zu Deinen begrenzten IPSC-Sportschützenkenntnissen im militärisch-taktischen Schußwaffeneinsatz deutlicher erfahrenere Gruppe von Soldaten irgendeine Entscheidung trifft. Der Nutzer definiert nämlich die Forderungen, nicht der technische Verwaltungsbeamte im BAAINBw. Der Nutzer ist aber keine einzelne Person, anders als wenn Sportschütze Dinesh sich seine Lieblingswaffe kauft. Aber die Schießlehrer KSK, Grp WE KSK, InfS, Soldaten im AHEntw etc., auch die vergleichbaren Experten anderer Nationen, alle doof im Vergleich zu Dir. Ja schlimm, warum fragen die Beschaffungsbehörden Leute die sich damit auskennen und nicht den IPSC Giganten @Dinesh...
  6. Reminiszenz zu @Dinesh der scheinbar Sachkenntnis im militärischen Einsatz und der militärischen Beschaffung nur mit viel schiessen und IPSC verknüpft. Menschen wie ich die nur 50 Patronen im Monat verschieben dürfen da nicht mitreden...
  7. Ach, um was geht es in einem Thema mit dem Titel "Neue Kurzwaffe für die Bundeswehr CZ in der engeren Auswahl"dann? Meinungsaustausch welche CZ am besten für die IPSC Prod Klasse ist?
  8. Das Thema ist am Ende militärische Beschaffung(sprozesse), die eben wenig bis nichts mit Sportschütze XY kauft seine Lieblingswaffe zu tun haben. Wenn man die nicht verstehen will ist es egal, ob man als (IPSC)Schütze glaubt ganz viel zu schiessen und deshalb alles besser zu wissen.
  9. Ausser Deinem ganzen Blabla am Thema vorbei (zum glauben darfst Du gerne in die Kirche gehen): Was ist jetzt ganz konkret technisch am ACRO der Griff ins Klo? Welche technisch-taktische Forderung der Bundeswehr erfüllt es nicht bzw. warum ist auch diese Forderung selbst ein Griff ins Klo? Welcher Konkurrent am Markt erfüllt diese? Wir stellen uns mal drauf ein, dass jetzt wieder inhaltsleeres Wirrwarr mit Schwellenland und Co. von Dir kommt, auusser natürlich Deiner persönlichen Enttäuschung, dass nicht Dein Lieblings-Dot ausgewählt wurde.
  10. Jetzt habe ich mir das Video angeschaut, nur um festzustellen, dass Du es scheinbar nicht gesehen hast. Was Ben sagt i(bevor er das halbe Video über seine tolle Beretta siniert, ist, dass dass ACRO aus seiner Sicht nicht besser (step up) ist als andere Mitbewerber am Markt obwohl es von einem teuren "Premiumhersteller" kommt. Er verneint, es als "Trash" zu bezeichnen, ja er hat einige kaputte oder mit Problemen gesehen oder davon gehört, aber nicht mehr als bei anderen Mitkonkurrenten am Markt. Und Du machst daraus dann "Griff ins Klo". Nun ja, passt ins Bild...
  11. Man merkt wer vor lauter reden scheinbar weder schiesst, in der "Branche" 0 vernetzt ist und noch nichtmal Zeit für auch nur 1 Minute Internet-Recherche hat, um wenigstens an offene Information zu kommen. Sonst wüsste er, dass die aktuellen Querelen um das ELCAN null mit der jetzt zusätzlich geplanten Zweitvisierung zu tun hat. Naja, man kann zweifeln ob Du zu einer dieser Gruppen dazu gehörst und nein, durch viel ziviles schiessen (auch wenn Du es taktisch nennst) alleine weiss man garnichts und selbst wenn man Berufswaffenträger ist bedeutet das nicht, dass man allein dadurch Experte in den Beschaffungsprozessen der Behörden ist oder in der Rüstungsindustrie gut vernetzt ist, weil man auch mal auf der IWA oder vielleicht sogar Enforcetac war, als 08/15 Besucher... Nun zum guten Ben, ohne Frage ein herausragender Wettkampfschütze, aber in welcher polizeilichen oder militärischen Dienststelle war der gleich noch für die Beschaffung zuständig? In welcher Polizei- oder Militäreinheit hat der in welcher Funktion gedient? Netter Versuch, Sockenpuppe, leider alles falsch...
  12. Weil die Sockenpuppe @Dinesh keine Ahnung hat, siehe Optiken für G95.
  13. Ich ergänze durch Zitat eines DM in Production (und imho Medaille auf der EM). "IPSC ist Reisesport.."
  14. Genau, deshalb kommt der Gefechtshelm aus Kanada bzw. türkischer Lizenzfertigung. Liste beliebig verlängerter bis zur F35... Hhm, da bleibt aber neben unserem "alten" Verbündeten Japan nicht viel übrig an Ländern die dann auch noch eine relevante Rüstungsindustrie haben sollen. Und gleichzeitig bauen wir mit den Franzosen das nächste Kampfflugzeug und den nächsten Kampfpanzer, weil wir mit denen keine problematische Vergangenheit haben? Wer schreibt das hier ausser Leuten die Ihre Beiträge wie Du mit "ich war nie Soldat" beginnen oder mit "ich habe meine Meinung aus dem Internet und/oder ausschließlich vom Sportschiessen oder der Jagd"...
  15. Am Ende wird ja auch genau das dabei herauskommen. Anstatt wie scheinbar intendiert, so endlich als Sportschütze den SOCOM-Schalldämpfer für die 10" MR223 tactical wannebe zu bekommen, werden Bremsen einfach ersatzlos verboten. Weil "was ich nicht nutze/brauche soll auch kein anderer besitzen dürfen..." Und dann mit so dummen Argumenten herbeigeredet wie 'der Schiessstand ist Sonntags zu laut, der Vorstand haftet mit" oder "wer für .308 Win ne Bremse braucht, soll als Lusche eher .223 schiessen", als ob es bei Bremsen nur um Rückstossreduktion gehen würde. Damit hat man dann gleich auch die Sargnägel für alles lauter als Luftdruck bereitgelegt. Vom reinen Schallpegel knallt die .338 LM ohne Mündungskomponente eben lauter als ne .223 Rem mit Bremse und ein .357 Mag Revolver mehr als ne Feinwerkbau LP103.
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