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Pistolen-Paule

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  1. Wenn jemand künftig nur noch alle Vierteljahr (bzw. 1x/ Jahr) seine Schießkünste nachweisen muss, dann sind auch 20-50 EUR (bzw. 100 EUR) pro Schießstandbesuch denk- und bezahlbar - und alle mal günstiger, als die +120 EUR an regelmäßigem Jahresbeitrag. Also kann man sich davon eine (externe) Aufsicht leisten oder es intern (ehrenamtlich) selber darstellen und die Einnahmen dem Verein zugute kommen lassen.
  2. Weiß ja nicht, wie das bei Dir im Verein/ Verband geregelt ist - aber ich kenne das eher so, dass es EINE Aufsicht für den ganzen Stand - und nicht pro Schützen gibt. Wenn da also 5 Fremdschützen schießen und 1 Aufsicht vom Verein abgestellt ist, dann sollte das selbst mit Mindestlohn darstellbar sein. Andernfalls wandern die 5x 10 EUR in die Vereinskasse, die Aufsicht bekommt eins ausgegeben und gut! (Vorausseztung: die haben alle ihre Sachkunde und sind -nach heutigem Verständnis- Sportschützen - und keine angetrunkenen Jahrmarkts-Schießbuden-Besucher)
  3. GENAU! Könnte für die Vereine sogar lukrativ sein, wenn sich dort NICHT-Mitglieder - gegen Entgelt - zum Schießen anmelden. z.B SA, 10-11 Uhr - Stand 17 (25m Kurzwaffe) - und dafür 10 EUR abdrücken. ganz egal, ob 5 Schuss auf 10er Ringscheibe (DSB), 7 Schuss auf 18er Matrix-Scheibe (XYZ) oder 3 Schuss auf Tier- bzw. Comic-Motiv-Scheiben. Die Fremdschützen lassen es sich im Schießbuch bestätigen und haben (sofern nötig) ihren Trainingsnachweis. Der Verein bekommt jede Woche ein paar Taler extra in die Kasse - alle sind zufrieden. Und der (einstige) Verband im Hintergrund schaut halt in die Röhre, bzw. kommt von den zusätzlichen Einnahmen nichts ab. Na und?!
  4. Der nächste Knaller: Forderung #3: "Das Bedürfnisprinzip muss modernisiert werden!" Anpassung an die Europäische Feuerwaffenrichtlinie mit den Kategorien A-D und Selbstschutz als Bedürfnisgrund.
  5. Mittlerweile sind meine Kids aus dem Alter raus - darum egal! Und wie ich das bei meinen Enkeln handhaben werde - schauen wir mal.
  6. Und in §27 sind nur (offiziell genehmigte) Schießstätten genannt. Also darf man sein Kind daheim NICHT schießen lassen - es sei denn, man hat einen offiziell genehmigten Schießstand und alle behördlichen und gesetzlichen Anforderungen erfüllt.
  7. Ja, so einen Verein haben wir hier auch. Da gibt es nur Druckluft und Bögen. Auch in Ordnung, dass man die WBK-pflichtigen Waffen gar nicht anbietet. Aber ich habe auch schon den ein oder anderen (DSB-)Verein kennengelernt, der außer seinen eigenen Angeboten nichts "braucht" und entsprechend abwertet. ("Bei uns wird nicht mit Kriegswaffen* geschossen und das ist gut so!" *: halbautomatische Langwaffen im AR15-Style, usw.)
  8. Ja, damals kam noch nicht das SEK, wenn man mit dem Knicker im Garten auf Scheiben oder Dosen schoss. Und damals durfte man auch noch seinem Nachwuchs (ganz gleich, ob 10 oder 14 Jahre alt) das Gewehr in die Hand drücken. Das ist ist ja seit 2003/2008 (?) auch Geschichte - danke, lieber DSB & Co.! An der Schießbude interessiert es keine Sau - aber im Verein erst ab 12 und zuhause gar nicht (oder erst ab 18). Vielen Dank! Da hat man sich ja ein schönes Ei gelegt!
  9. Bin seit letztem Jahr VDB-Member, hatte am Freitag sowohl den Generator genutzt, als auch die Petition unterschrieben und habe auch noch mal 25 Taler nachgeschoben, um speziell dieses Projekt zu unterstützen. Ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, dass wir erst bei 20k Teilnehmern stehen. Da fehlen noch 2 Nullen! Auf geht´s!
  10. Aktueller Stand Petition: 29.054 Briefgenerator: 15.960 (47.880 Briefe, davon 47% gesponsort) Habe gerade das Video von Ken (gunvlog) gesehe, der zu Recht bemängelt, dass binnen 24h erst so wenig Stimmen abgegeben wurden. Bei 2 Mio. Waffenbesitzern (erlaubnispflichtiger Waffen!) sind das gerade mal 1%. Hinzu kommen die weiteren Betroffenen, die Besitzer von Schreckschusswaffen, Armbrüsten, usw. Also da sollte man doch noch mal in den Vereinen und an den Stammtischen die Werbetrommel rühren. Die 3,50 EUR sollte einem die Sache Wert sein! Jedes andere, angedachte Vorhaben wird teurer ausfallen.
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