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Pistolen-Paule

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  1. Tja. Eine Legende ist von uns gegangen. Seit einiger Zeit mein Klingelton vom Handy. R. I. P. !
  2. Ich verstehe ja, dass man sich nicht "vorauseilendem Gehorsam" unterwerfen möchte und ganz optimistisch das Gesetz für sich auslegt. Jedoch stelle ich mir dann folgendes "Wurst-Cast-Scenario" vor: Wie auch immer der Richter das nachher bewertet ist die eine Sache. Aber soweit sollte man es besser nicht kommen lassen! Immer dran denken: wir leben in hoplophoben Zeiten!
  3. Alternativ: (Quelle: Wikimedia.org)
  4. Einige Möglichkeiten und Regelungen wurden ja schon aufgezählt. Es gibt diverse Möglichkeiten, wieso, warum, weshalb - und ebenso wie die Behörde das behandelt. Wie wäre es denn, den Büchsenmacher des Vertrauens mal direkt zu fragen? Es kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass im irrigen Glauben "ich darf das" gehandelt wird. Solange nichts passiert und sich die Situation mit "wo kein Kläger, da kein Richter" beschreiben lässt, läuft das problemlos. Aber ebenso empfindlich könnte der Betroffene auf solch eine Frage reagieren. Aus dem Bauch heraus und meinem Gerechtigkeitsempfinden(!) nach, wäre es mir egal, wenn der BüMa mit fertiggeladener Waffe im Holster hinter dem Tresen steht. Schön blöd, wenn da ein Aushilfsgangster mit dem Messer in den Laden stürmt und Forderungen stellt. Das wäre dann ein Kandidat für den Darwin-Award...
  5. Ich finde das eine gute Idee! Nur noch mal zum Verständnis: der Hersteller XY teilt der Waffenbehörde mit, dass bspw. dass es beim Modell "08/15" zu Problemen kommen kann. Theoretisch von "sich leicht verfärbenden Griffschalen", bishin zu "Rissen und Abplatzungen bei Verschluss oder Lauf". A) Wer bestimmt, ab wann die Kunden informiert werden müssen? (Gefährdung/ Häufigkeit) B) Wer soll die Besitzer dann informieren? Die lokale Waffenbehörde oder geschieht das zentral/ bundesweit? Oder bekommt gar der Hersteller die Daten und darf selber das Rundschreiben verschicken? C) Auf welche Weise wird informiert? Und wie schnell muss ds umgesetzt sein? D) Wer bezahlt diesen Mehraufwand? (Personal, Brief, Porto, usw.) E) Wie wird verhindert, dass der Hersteller dies für Marketing missbraucht? ("Die Griffschalen gibt es jetzt auch aus Silikon und Schichtholz")
  6. Bei aller rechtlichen Konsequenz (die natürlich bedacht werden muss), halte ich nicht soviel von der Mentalität "das haben wir schon immer so gemacht" oder "wenn das jeder machen würde..." (denn hätte sich die gesamte Menschheit so verhalten, säßen wir heute noch ohne Feuer in der Höhle) Die Fragen die ich mir hier stelle: WARUM macht derjenige das? Und (unter der Voraussetzung, dass dies durchaus mit Bedacht und ohne Gefährdung anderer Personen oder Vereinseigentum geschah) Gibt es daran allgemeines Interesse? Und wenn wenn ja: kann der Verein und/ oder die Anlage kurz- bis mittelfristig so ertüchtigt werden, damit dies ganz offiziell erlaubt ist? (von Sportordnung gedeckt und der Stand entsprechend abgenommen)
  7. "Dann kommt der Punkt hinzu, dass der deutsche LWB, das habe ich schon mehrfach erwähnt, sich schlichtweg nicht für deutschen Waffencontent interessiert," Wenn man mal sieht, wie groß die Aufrufzahlen bei den Verbänden sind... Die brauchen weder Youtube, noch VISIER,... Die wissen schon alles... 🙄
  8. Im Ferrari oder Lambo möchten auch alle mal sitzen, aber nur die wenigsten werden sich nachher einen kaufen.
  9. Sind denn alle Besucher der IAA ausgewiesene Händler oder Automechatroniker? Macht man da nicht auch einen Teil (einige Tage) nur für Fachbesucher auf und dann "für alle"? Die Anbieter können dann ja entscheiden, wie sie ihre Schwerpunkte setzen und ob die Edel-Jagdwaffe oder das neue Sturmgewehr dann von 100.000 Besuchern begrabbelt wird oder hinter Glas steht - oder man vorzeitig abreist.
  10. Ein interessantes Thema! "Eine Frage zur Aufbewahrung einer CO2-Pistole (frei ab 18 Jahre, < 5 J): Sie wurde neu in einem kleinen Kunststoff-Koffer ausgeliefert. An den Griffhälften des Koffers ist jeweils eine Kunststoff-Öse. Die Ösen sind geeignet, den Koffer mit einem kleinen Schlösschen zu versehen, so dass er als verschlossen gelten sollte. Allerdings könnte man das Köfferchen leicht wegtragen samt Inhalt. Die Kunststoff-Ösen sind nicht besonders stabil, daher kein sicherer Aufbruchschutz. Wenn die CO2-Pistole in diesem Koffer ist und der ist per Schlösschen verschlossen, dann ist sie waffenrechtlich einwandfrei aufbewahrt, richtig?" JA! "Dann muss sie also nicht mit in den Tresor. Sie braucht auch nicht in einem verschlossenen Schrank aufbewahrt werden." NEIN! Damit hast/ hattest Du Dir die Fragen eigentlich schon selber beantwortet. Für Freie Waffen reicht ein abgeschlossenes Behältnis. Selbst das fragile Kunststoff-Köfferchen mit dem Spielzeug-artigen Vorhängeschloss vom Poesie-Album. Damit ist dem Gesetzgeber genüge getan. Wie sinnvoll das ist, steht auf einem anderen Blatt. "Hintergrund der Frage: Ich hörte von einem Fall aus meinem Umfeld, wo wegen einer mangelhaft belegten und selbst falls zutreffend eher kleinen Ordnungswidrigkeit gegen das Waffengesetz die Zuverlässigkeit seitens der Behörde aberkannt wurde. Also gilt es, den Kontrolletis keine Angriffsfläche zu bieten." Richtig. Weder bei Oma Erna, noch beim Clan-Kriminellen wird man ungefragt vorbeischauen, um die ordnungsgemäße Aufbewahrung von Waffen zu überprüfen. Beim Legalwaffenbesitzer mit WBK sieht das wiederum anders aus. Und wie Du bereits anmerkst, sollte man da keine Angriffsfläche geben, die u.U. zum Entzug der waffenrechtlichen Erlaubnisse führen können. Das bedeutet nicht, dass man im vorauseilenden Gehorsam alles doppelt und dreifach und besser sichern muss, als der Gesetzgeber vorgibt – aber eben mit Sinn und Verstand handelt und es vermeidet, in Teufels Küche zu kommen. Die CO2-Pistole im abgeschlossenen Koffer ist okay; Sie lose/ unverschlossen irgendwo rumliegen zu haben ist nicht okay. Man sollte einfach an den größtmöglichen Unfall/ schlimmstmöglichen Zufall denken. Zum Beispiel: Du bist gerade mit den Kontrolleuren am Abgleichen der Bestände im Schrank, da kommt Deine Frau (oder schlimmer noch Dein nicht volljähriges Kind!) freudestrahlend, im naiven Glauben, das Richtige zu tun, mit der CO2-Pistole in der Hand ums Eck und fragt „Muss die nicht auch kontrolliert werden?“. Oder Sohnemann schraubt mit seinem Kumpel am Fahrrad herum und braucht noch ein Werkzeug. „Im alten Küchenschrank, rechte Schublade.“ Und entweder hört er nicht zu, findet es nicht auf Anhieb oder ist neugierig und findet in der linken Schublade dann die Waffe und hantiert damit herum. Im Schlimmsten Fall laden sie das Ding und schießen damit herum und verletzen sich… Darum halte ich nichts von so windigen „Grauzonen-Lösungen“ (versteck die Waffe, pack sie in einen anderen Raum, usw.). Wem das mitgelieferte Köfferchen zu unsicher ist, dem steht es natürlich frei, sich etwas Besseres zu besorgen oder zu basteln. Ich habe mir für die eine SRS eine Holzschatulle besorgt, die Zigarrenkisten-Scharniere gegen etwas Vernünftigeres ausgetauscht und zwei Ringösen angebracht, um die Schatulle mit einem Vorhängeschloss zu sichern: Richtig ist auch, dass die Kontrolleure sich eigentlich nur auf die erlaubnispflichten, gemeldeten Waffen, Patronen, usw. kümmern sollen. Und wenn denen etwas auffällt, was waffenrechtlich von Belang ist, werden sie das auch kontrollieren wollen – auch die freien Waffen (Hat das Luftgewehr ein F? Die SRS-Waffe einen PTB-Stempel? usw. – je nachdem wie gut geschult die sind, kann das Luftgewehr aus der DDR oder die Schreckschusswaffe aus Polen, für reichlich Diskussionen und Rechtsstreit sorgen). Darum: wenn ihr nicht wollt, dass etwas kontrolliert wird, wo es nichts zu kontrollieren gibt, entzieht diese Gegenstände den Augen der Kontrolleure! Ein Koffer, eine Kiste oder was auch immer, wo ihr die Sachen aufbewahrt, die nichts mit der WBK zu tun haben – ob Familienschmuck, Sparbücher, Bargeld, USB-Stick/ Festplatten zur Datensicherung... von mir aus auch die Pornosammlung. Der Waffenschrank kann und darf auch als Wertschrank genutzt werden. Und was ihr noch darin lagert, geht die nix an. Für meine Luftgewehre habe ich mir vor ein paar Jahren mal einen Schrank gebastelt: ein paar Standard-Leimholzplatten aus dem Baumarkt, gedübelt, verleimt und verschraubt. Mit Überfalle und Vorhängeschloss. Fertig: Da muss und wird auch kein Kontrolleur reinschauen.
  11. Zum Glück habe ich mich die letzten zwei Tage mit anderen Dingen beschäftigt, als mit der persönlichen Fehde von Jörg und Ken... Soviel Popcorn kann man ja gar nicht essen!
  12. Nein. Es ist aus Sicht des Themenstarters natürlich blöd, wenn ein Thread nicht so wahrgenommen wird, wie vom Initiator gewünscht und erwartet; wenn die Diskussion nicht so recht ins Rollen kommt oder gänzlich entgleitet und offtopic läuft. Ganz blöd natürlich, wenn solch ein Thread dann bearbeitet (moderiert) werden muss oder komplett geschlossen wird. Aber die Entscheidung darüber hat der Forenbetreiber, der dort auch das virtuelle Hausrecht hat. Im Opel-Forum ist man vermutlich nicht so gut auf die Wolfsburger zu sprechen, wie auch umgekehrt die Jubelthemen für die Rüsselsheimer im VW-Forum nicht gerne gesehen sind. Das ist wie gesagt das Hausrecht und die Entscheidungsgewalt der Betreiber, ob solche Themen und Diskussionen zugelassen sind oder nicht. Trotzdem schade. Vor zwanzig Jahren war man bei CO2air.de noch streitbarer und -lustiger. Gerade wenn es um die WaffG-Verschärfungen ging, wurde dort viel und mit Herzblut, aber doch fair in der Sache diskutiert. Aber mittlerweile konzentriert man sich mehr auf Offtopic-Themen - über Werkzeugkoffer und PC-Probleme, allgemeine Witze und Tagesthemen. Okay, mittlerweile wurde jedes Luftgewehr mindestens dreimal vorgestellt und beschrieben; wurden alle Gesetzesthemen durchleuchtet und bis ins kleinste diskutiert... der große Hype ist vorbei. Man hat sich arrangiert und sein Plätzchen gefunden oder außerhalb des Forums engagiert. Ich habe mittlerweile den Eindruck, dass solch kritischen Themen - wie auch Next Guneration - schwierig zu behandeln sind und viele sich damit gar nicht beschäftigen möchten. Bloß nicht laut sein und jemanden wecken - gar verstören. Da ist man im Bereich der Freien Waffen nicht viel anders unterwegs als bei den Vereinsschützen mit WBK. Aber so ist Deutschland. Wie schon Lenin sagte/ gesagt haben soll: "Wenn diese Deutschen einen Bahnhof stürmen wollen, kaufen die sich erst eine Bahnsteigkarte!"
  13. Ohne mich an dieser Stelle komplett wiederholen zu müssen:
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