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IGNORED

SRS: Wird eine neue Sau wird durch's Dorf getrieben?


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Geschrieben

Wird es strengere Auflagen für Schreckschusswaffen geben, um die "Kinder" zu schützen?

 

Ich erhielt letzte Woche eine merkwürdige Anfrage. Hier der Auszug daraus:

Zitat

 

Für eine ZDF-Dokumentation recherchieren wir zu einem neuartigen Phänomen, bei dem Minderjährige gezielt über soziale Netzwerke für strafbare Handlungen angeworben werden. In diesem Zusammenhang wurden uns Hinweise geschildert, wonach vermehrt auch frei verkäufliche Waffen – insbesondere Schreckschusswaffen – von Minderjährigen nachgefragt werden, teils mit dem Verweis auf sogenannte „Jobs“. Vor diesem Hintergrund interessieren uns insbesondere:

 

  • Ihre Beobachtungen im Verkaufsalltag
  • mögliche Veränderungen in der Nachfrage durch jüngere Kundschaft
  • Ihre Einschätzung zur Instrumentalisierung Minderjähriger
  • präventive und regulatorische Herausforderungen

 

 

 

Irgendwie erinnert mich dies an die Vorbereitungen zum Messerführverbot (damals Zunahme von Jugendgewalt mit Messern 2008/2009, die sich später als falsch herausstellte).

Da aktuell in der EU eine neue Richtlinie zu Schreckschusswaffen (SRS) in Arbeit ist und der VDB es nicht geschafft hat, vor Gericht die Pläne des Innenministeriums zu SRS-in Erfahrung zu bringen und es ein ZDF-Auftrag ist, glaube ich an eine konzertierte Aktion. Grüne und Rote wollen ja schon längere Zeit eine Erwerbserlaubnis und Psychotest und Sachkunde uvm auch für SRS Waffen.

 

Meine Antwort:

Zitat

 

Sehr geehrter Herr xxxx,
 
 
ich verstehe Ihre Nachfrage nicht. In Deutschland ist das Überlassen von Schreckschusswaffen (SRS) nur an Volljährige erlaubt.
 
Seit 2003 müssen alle Volljährige beim Kauf Ihren Personalausweis oder Reisepass vorlegen und unterschreiben, dass wir sie auf die Erfordernis des Kleinen Waffenscheins hingewiesen haben. Im Versandgeschäft werden Schreckschusswaffen nur mit Altersprüfung überlassen.  
 
Die Polizei kann jederzeit diese Protokolle anschauen. Sie sucht auch Händler auf, wenn Minderjährige behaupten, sie hätten die SRS beim Händler gekauft. Wir Händler riskieren den Verlust unserer Handelslizenz beim Verkauf an Minderjährige.
 
Von daher haben wir keine verstärkte Nachfrage durch Minderjährige und sehen auch keinen Bedarf an noch schärferen Regelungen.
 
Von daher wäre Ihr richtiger Ansprechpartner die Polizei. Nur die Polizei kann dieses Phänomen verifizieren via Cybercops, die die sozialen Netzwerke daraufhin untersuchen oder anhand von konfiszierten SRS bei Minderjährigen. Letzere werden wegen des o.b. deutschen Waffengesetzes möglicherweise Schwarzimporte sein, die entweder vom Minderjährigen selber oder von Schmugglern nach Deutschland gebracht wurden.
 
Da die EU gerade neue Richtlinien für SRS-Waffen verabschieden will und dabei die deutsche Gesetzelage nicht kennt, die im Vergleich zu den anderen Mitgliedsstaaten (Niederlande ausgenommen) eine der strengsten ist, gehe ich davon aus, dass Sie missbraucht werden, um ein Phänomen zu recherchieren, dass in Deutschland nicht im legalen Handel begründet ist, aber zu noch strengeren Auflagen führen soll. Einige Parteien versuchen seit Jahren, den Verkauf von SRS-Waffen so teuer zu machen, dass es nicht mehr lohnt. Der Versuch, dies nun via Minderjährigenschutz zu regeln, ist - zumindest für Deutschland - ineffektiv. Aber Effektivität interessiert ja kaum noch jemanden.
 
Ich setze meine Handelsverband VDB ins CC, der mich bei einem etwaigen Interview zu diesem Thema unterstützen würde.
 

Mit freundlichen Grüßen 

Katja Triebel

 

 

Meine Bitte an euch: beobachtet bitte diese Phänomen und berichtet hier darüber, falls aus dieser Ente ein Elefant werden könnte.

 

 

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Geschrieben
vor 7 Stunden schrieb Katja Triebel:
Zitat

Die Polizei kann jederzeit diese Protokolle anschauen.

 

Die untere Waffenrechtsbehörde weil die in Berlin als Sonderfall bei der Polizei untergebracht sind oder jeder beliebige Polizist ohne richterlichen Beschluß (oder die Standardausrede mit der verzogenen Gefahr)? Was bekommen die sonst noch "jederzeit" von Geschäften zwischen Euch und mir zu sehen?

Frage für einen Freund ohne eigenen Bademantel.

vor 7 Stunden schrieb Katja Triebel:
Zitat

der mich bei einem etwaigen Interview zu diesem Thema unterstützen würde.

 

Ich stelle schon mal fetthaltiges junk food und was vom Guten bereit. Bin gespannt. Will einer der Foristi Wetten abschließen was dabei Feines raus kommt?

 

OT und NS.: Ich habe die Woche auch an Herrn Himmler geschrieben: Daß ich seine Bitte um Entschuldigung (die allbekannten hochwertigen Nachrichten) nicht annehme. 

Geschrieben
vor 15 Stunden schrieb Katja Triebel:

Wird es strengere Auflagen für Schreckschusswaffen geben, um die "Kinder" zu schützen?

 

Ich erhielt letzte Woche eine merkwürdige Anfrage. Hier der Auszug daraus:

 

 

Irgendwie erinnert mich dies an die Vorbereitungen zum Messerführverbot (damals Zunahme von Jugendgewalt mit Messern 2008/2009, die sich später als falsch herausstellte).

Da aktuell in der EU eine neue Richtlinie zu Schreckschusswaffen (SRS) in Arbeit ist und der VDB es nicht geschafft hat, vor Gericht die Pläne des Innenministeriums zu SRS-in Erfahrung zu bringen und es ein ZDF-Auftrag ist, glaube ich an eine konzertierte Aktion. Grüne und Rote wollen ja schon längere Zeit eine Erwerbserlaubnis und Psychotest und Sachkunde uvm auch für SRS Waffen.

 

Meine Antwort:

 

Meine Bitte an euch: beobachtet bitte diese Phänomen und berichtet hier darüber, falls aus dieser Ente ein Elefant werden könnte.

 

 

 

Naja, ob die Bundesregierung aktuell Zeit und Muße hat, sich mit so einem Thema tatsächlich zu beschäftigen, neben der Evaluierung des WaffG, ist ehe fraglich. Die haben durchaus wichtigere Themen als SRS Waffen, wo es aus legaler Erwerbssicht kein wirkliches Probleme geben dürfte.

Die Fragestellungen des ZDF sind nicht wirklich aussagekräftig genug, um irgendetwas hinein zu imnterpretieren, außer dass wieder versucht werden will, "olle Kamellen" aufzuwärmen.

Geschrieben
vor 11 Stunden schrieb F0BOS:

Die untere Waffenrechtsbehörde weil die in Berlin als Sonderfall bei der Polizei untergebracht sind oder jeder beliebige Polizist ohne richterlichen Beschluß (oder die Standardausrede mit der verzogenen Gefahr)? Was bekommen die sonst noch "jederzeit" von Geschäften zwischen Euch und mir zu sehen?

 

Gute Frage. Tatsächlich ist unsere Waffenbehörde das LKA. 

 

Und ja, ein Kontrolleur hatte m.E. sein Kontrollrecht missbraucht, um eine Anschuldigung (wir hätten an Minderjährige verkauft) zu prüfen. 

 

Statt eine Stichprobe zu nehmen, hatte er nach genau diesen Verdacht überprüft. Der volljährige Bruder hatte gekauft. 


Wenn es einen Verdacht gibt, weil Minderjährige mit SRS aufgegriffen werden, kann die Polizei ermittelnn und wir müssten dann die Protokolle vorlegen. 

 

Obiger Vorfall war übrigens die einzige Kontrolle der Protokolle, die wir seit 2003 führen müssen. 

 

 

Geschrieben

Zu meiner Amtszeit gab es tatsächlich ein Waffengeschäft wo zu Silvester (das Jahr weiß ich nicht mehr, auf jeden Fall vor 2012) wo SRS Waffen ohne Prüfung und ohne die Registrierkasse zu schließen an jedermann verkauft. 

Die wurde auch durch entsprechende Vernehmungen protokolliert. War irgendwo in Charlottenburg.

Geschrieben
vor 43 Minuten schrieb uwewittenburg:

jedermann

Das ist aber arg schwammig!:peinlich:

Hat man an <18 verkauft (gut gefälschte Papiere schließe ich mal aus) dann wird sie/er/es den Einlauf zu Recht bekommen haben.

Oder habt Ihr vielleicht beanstandet daß es nur eine Alterssichtkontrolle gegeben haben soll? Was wäre ggfs. daran falsch? Bei Dir oder mir dürfte das Restrisiko überschaubar sein.:grin: 

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Katja Triebel:

wir müssten dann die Protokolle vorlegen. 

Der Polizei, nicht der unteren Waffenrechtsbehörde? Ohne richterlichen Beschluß? Ich bitte um Verständnis, aber mir hat man noch große Teile meines Lebens mit Unterricht gestohlen um mir einzubläuen daß ich in einem Rechtsstaat leben würde den ich unter Hingabe meines Lebens und meiner Gesundheit zu verteidigen hätte.

 

Passende Geschichte: Bei einem sehr, sehr umsatzstarken Händler im Umfeld von Winnenden sind sie überfallartig aufgeschlagen, da waren die Opfer noch warm. Ob er an Herrn N.N. Munition verkauft habe. Er hat sie - imho völlig richtig - an die untere Waffenrechtsbehörde der Familie des ziemlich offensichtlichen  Tatverdächtigen verwiesen. Sie haben eingesehen daß ihre Ermittlung just dort ziemlich unsinnig war und gingen wieder. Der Inhaber hatte Eier, sonst wäre er einige Tage mit altem Papier beschäftig gewesen statt das Bruttosozialprodukt zu steigern.

Geschrieben

Zu @uwewittenburgs Fall in Charlottenburg: in Berlin werden SRS Waffen + Munition + Leuchtsterne usw. nicht ausschließlich vom Waffenfachhandel für Jagd- und Sportwaffen, der eben auch scharfe Waffen vertreibt, verkauft. Z.B. auch in Tabakwarengeschäften, im Stahlwarenhandel o.ä., kann man fündig werden. 

 

Geschrieben (bearbeitet)

@Jake Cutlass Die haben auch eine WHL (vor der Wende und West - Bahlin weiß ich allerdings nicht), sollten sich als schon als Fachhandel verstehen! Die Lotto- und Kippenverkäuferinnen von Otto Boenicke usw. waren diejenigen, die in Westdeutschland völlig ahnungslos zur Fachkundeprüfung zur IHK geschickt wurden und Denknotwendigerweise die Quote (der Durchfallerinnen) hoch trieben.

Bearbeitet von F0BOS
Geschrieben
vor 10 Stunden schrieb F0BOS:

… Ohne richterlichen Beschluß? Ich bitte um Verständnis, aber mir hat man noch große Teile meines Lebens mit Unterricht gestohlen um mir einzubläuen daß ich in einem Rechtsstaat leben würde den ich unter Hingabe meines Lebens und meiner Gesundheit zu verteidigen hätte.

Dazu bedarf es keines Beschlusses, wenn man für solch niederschwellige Ermittlungen schon einen Beschluss bräuchte wäre die Justiz noch überlasteter 🤯

Geschrieben (bearbeitet)
Am 21.2.2026 um 13:43 schrieb Katja Triebel:

Da aktuell in der EU eine neue Richtlinie zu Schreckschusswaffen (SRS) in Arbeit ist und der VDB es nicht geschafft hat, vor Gericht die Pläne des Innenministeriums zu SRS-in Erfahrung zu bringen und es ein ZDF-Auftrag ist, glaube ich an eine konzertierte Aktion.

Das kann durchaus im Bereich des Möglichen liegen.

Alternativ ist natürlich auch denkbar, dass es tatsächlich eher um das Phänomen „Minderjährige werden als Attentäter angeworben" geht und das Thema der Tatmittelbeschaffung dabei gewissermaßen mit in die Recherche gerutscht ist. Das Phänomen, dass kriminelle Strukturen gezielt Minderjährige – teilweise aus dem Ausland – für Aufträge anwerben, ist mittlerweile bei einigen aktuellen Vorfällen auch hier in Deutschland dokumentiert und wird derzeit reichlich in den Medien diskutiert.

Aber die Augen offen zu halten und Vorsicht walten zu lassen ist definitiv nicht verkehrt.

Zumal es noch eine dritte Variante gibt: Es existiert gar keine konzertierte Aktion, aber ein oder mehrere aktionistische Journalisten möchten das von ihnen als „wichtig" wahrgenommene Thema der „besseren Spielzeugknallpistolen" huckepack an das reale und ernste Problem der organisierten Kriminalität und des Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen durch eben diese anhängen – und es damit zu einem Problem hochjazzen, das es abseits vom Missbrauch dieser Dinger zu Silvester (und auch nur in einigen Großstädten in problematischem Ausmaß) schlicht nicht ist.


Gerade auch im Bereich der „Auftragskriminalität" hört man wenig bis gar nichts davon, dass selbstbeschaffte SRS als Tatmittel zum Einsatz kämen – vielmehr werden die beauftragten Täter in der Regel vom Auftraggeber mit den entsprechenden Tatmitteln ausgestattet. Und für die schweren Straftaten wie Attentate, für die externe Kräfte angeworben werden, wäre eine SRS-Waffe schlicht witzlos.


Wenn in meiner Region freie Waffen in Form von Schusswaffenattrappen auftauchen, dann allenfalls als „Anscheinswaffe", um bei einem Überfall eine scharfe Waffe vorzutäuschen. Und anders als noch vor 20 Jahren treten zumindest hier in der Region mittlerweile Airsoft-Kurzwaffen dabei weitaus häufiger als Tatmittel in Erscheinung als SRS.

Am 21.2.2026 um 13:43 schrieb Katja Triebel:

Grüne und Rote wollen ja schon längere Zeit eine Erwerbserlaubnis und Psychotest und Sachkunde uvm auch für SRS Waffen.

Natürlich – die Dinger machen laut „PENG" und verursachen bei einigen Grünrotlingen ganz böse Angst.

Außerdem ist moralisch sowieso alles, was nach Waffe aussieht, per se verachtenswert. Grund genug, es zu verbieten.


Dass andere Maßnahmen für die öffentliche Sicherheit sehr viel sinnvoller wären – etwa ein automatische verhängtes absolutes Waffenverbot sobald ein Verurteilung wegen Rohheitsdelikte etc. vorliegt, verbunden mit einer zwingenden Haftstrafe bei Zuwiderhandlung – wird dabei geflissentlich ignoriert. So etwas wäre ja vermutlich auch diskriminierend und rassistisch, wenn man es konsequent durchsetzen wollte...


Da ist es doch offenbar besser, gleich für alle ein Verbot auszusprechen – aber mit Strafen, die für den bisher rechtstreuen, arbeitenden Bürger unter Umständen existenzielle Konsequenzen haben, einen bereits Kriminellen hingegen überhaupt nicht beeindrucken werden. Man denke nur an die Bußgelder in den Messerverbotszonen: Wer dort ein kleines Klappmesser in der Hosentasche vergessen hat, kann im Extremfall seinen Beruf verlieren – das betrifft Büchsenmacher, Sprengmeister oder Beschäftigte im Sicherheitsgewerbe ebenso wie Jäger oder Sportschützen, denen jahrelang ihr Hobby unmöglich gemacht wird und die obendrein mit Verfahrenskosten im fünfstelligen Bereich rechnen müssen.
Wer hingegen ein meterdickes Vorstrafenregister hat, lacht über ein Bußgeld.

Das Prinzip ist so alt wie wirkungslos: Gesetzestreue trifft es hart, Kriminelle juckt es nicht. Grün-Rot halt.

vor 15 Stunden schrieb whaco:

Naja, ob die Bundesregierung aktuell Zeit und Muße hat, sich mit so einem Thema tatsächlich zu beschäftigen, neben der Evaluierung des WaffG, ist ehe fraglich.
Die haben durchaus wichtigere Themen als SRS Waffen, wo es aus legaler Erwerbssicht kein wirkliches Probleme geben dürfte.

Es könnte natürlich schon sein das es, entweder aufgrund bereits im Hintergrund laufenden Bestrebungen oder aber wenn es mit genug Nachdruck zum Thema gemacht wird,  dies im Rahmen der WaffG Änderung gleich miterledigt werden könnte.
 

vor 6 Stunden schrieb Jake Cutlass:

Zu @uwewittenburgs Fall in Charlottenburg: in Berlin werden SRS Waffen + Munition + Leuchtsterne usw. nicht ausschließlich vom Waffenfachhandel für Jagd- und Sportwaffen, der eben auch scharfe Waffen vertreibt, verkauft. Z.B. auch in Tabakwarengeschäften, im Stahlwarenhandel o.ä., kann man fündig werden. 

Bei uns in der Region – Flächenbundesland West, eher ländlich geprägt – war es lange absolut normal, dass es in fast jedem Ort ein Mischgeschäft für Haushaltswaren, Stahlwaren und dergleichen gab, das neben Messern aller Art auch SRS und gelegentlich weitere freie Waffen im Sortiment führte. Oft gehörte auch scharfe Munition dazu, seltener scharfe Waffen – wobei ich nicht ausschließen würde, dass diese auf Bestellung durchaus verfügbar gewesen wären.

Und als bekanntes Gesicht bekam man noch bis weit in die 2000er Jahre (einiges über 02 hinaus) gegen Jahresende Vogelschreckpatronen – einzeln abgezählt oder in 50er-Packungen – diskret unter dem Ladentisch. Das war keine große Sache, einfach gelebte Normalität auf dem Land und hat nie Probleme gemacht.
Das ist freilich alles längst Geschichte. Die meisten dieser Läden sind in den Nullerjahren oder frühen Zehnerjahren verschwunden, wenn die jeweiligen Inhaber das Rentenalter erreichten und niemand den Betrieb übernahm. Der letzte mir bekannte Laden dieser Art hat ebenfalls vor einigen Jahren altershalber geschlossen. Eine Ära, die still und ohne großes Aufheben zu Ende gegangen ist.
  

Bearbeitet von JFry
Geschrieben
vor 32 Minuten schrieb JFry:

 

Es könnte natürlich schon sein das es, entweder aufgrund bereits im Hintergrund laufenden Bestrebungen oder aber wenn es mit genug Nachdruck zum Thema gemacht wird,  dies im Rahmen der WaffG Änderung gleich miterledigt werden könnte.

 

Natürlich liegt das im Bereich des Möglichen, da stimme ich zu.

Wenn es aber tatsächlich um den Verkauf von SRS Waffen durch legale Waffenhändler an minderjährige geht, dürfte das eigentlich schnell erledigt sein.

Auch wenn es schwarze Schafe gibt, auch unter den Händlern, werden es eher sehr wenige sein.

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