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Funktin Leuchtspurgeschosse mit Kupferkäppchen über dem Satz


chr
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Hallo Kollegen/Innen,

es hat zwar rein gar nichts mit unseren Sportgeräten zu tun, aber rein technisch interessiert mich die folgende Frage.

Es gibt ja Leuchtspurgeschosse, da ist der Satz "hinten" offen und dann gibt es Leuchtspurgeschosse mit einem Kupferkäppchen über dem Satz, der diesen gegenüber dem Pulversatz abschirmt.

So und nun meine Frage, wie funktioniert die Anzündung des Satzes bei diesen Leuchtspurgeschosse mit Kupferkäppchen? Die heissen Gase können den Satz ja gar nicht entzünden.

Bei Bleigeschossen wird das Kupferkäppchen ja sogar verwendet um das Bleigeschoss vor den heissen Pulvergasen zu schützen.

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Wie Du meinst hinter dem Käppchen ist ein druckempfindliches Zündhütchen, welches den Satz entzündet und das Käppchen wegdrückt? Das kann ich mir beim besten Willen kaum vorstellen, dass die Geschosse so kompliziert aufgebaut sind.

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Soweit ich weiß ist das nur eine Folie, die durch Druck und Hitze der Treibladung durchgebrannt/gerissen wird.

Für diese Info gibt es aber keine Gewährleistung, und kein 14-tägiges Umtauschrecht.

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Glaub ich auch nicht so recht. Da denk ich eher an ein Plättchen, welches nur unwesentlich kleiner im Ø ist als der Zündsatz von der Leuchtspur. Vermutlich leuchtet der Zündsatz der Leuchtspur nichtmal, aber irgendwann ist der verbrannt und das Blättchen fällt unterm Flug einfach ab. Dann brennt der Leuchtsatz. Verzögerte Leuchtspur um die eigene Stellung nicht preiszugeben sozusagen.

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Da denk ich eher an ein Plättchen, welches nur unwesentlich kleiner im Ø ist als der Zündsatz von der Leuchtspur.

Nein!

Vermutlich leuchtet der (An-)Zündsatz der Leuchtspur nichtmal,

Richtig!

aber irgendwann ist der verbrannt.

Richtig!

Dann brennt der Leuchtsatz.

Richtig!

Verzögerte Leuchtspur um die eigene Stellung nicht preiszugeben sozusagen.

Jaein! Eher um Nachts nicht selbst von der Leuchtspur geblendet zu werden.

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Ja vielen Dank für Eure Antworten. D.h. im unverschossenen Zustand gibt es keinerlei Berührpunkte zwischen Treibladung und Leuchtspur / Anzündsatz.

D.h. in Folge müsste diese Leuchtspurpatrone auch über eine längere Lagerzeit verfügen.

Also neben der geringeren Eigenblendung der zweite Punkt der für das Kupfernäpfchen spricht.

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D.h. in Folge müsste diese Leuchtspurpatrone auch über eine längere Lagerzeit verfügen.

Was meinst Du mit länger? Die Lagerzeit sollte in der Regel der der normalen Vollmantelmunition entsprechen.

Also neben der geringeren Eigenblendung der zweite Punkt der für das Kupfernäpfchen spricht.

Die Folie hat nichts mit der Veringerung der Blendung zu tun. Sie dient nur dem Schutz des Leuchtspursatzes.

Die Folie ist schon durch, wenn sich das Geschoss noch im Lauf befindet.

Gruß

Jens

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