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Gebirgsschützen sollen die Waffen strecken


Scheibenschütze

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Stefan Hufnagel, Geschäftsführer des „WSD Oberland“, hatte bei der Premiere des „Brandner Kaspar“ am Freitagabend die Polizei gerufen und drei Gebirgsschützen kontrollieren lassen.... Hufnagel spricht von einem „überwiegend bayerischen Problem“. „Der Schutz von Veranstaltungen wird dann eine Farce, wenn Hirschfänger und Karabiner aus Brauchtumsgründen mitgebracht werden dürfen, denn nicht diese Gegenstände sind das Problem, sondern unter Umständen deren Besitzer, wenn sie Alkohol konsumieren.“ ...„In Anbetracht der Sensibilisierung der Bevölkerung hinsichtlich Schusswaffen und der steigenden Tendenz zur körperlichen Gewalt ist das sichtbare Führen von Waffen nicht mehr opportun.“

Was ist denn dieser Herr Hufnagel für ein seltsamer Zeitgenosse?

Insbesondere der letzte Satz ist ja wohl das Allerletzte.

Seine WSD-Wachleute sollte man angesichts dieser "Analyse" dann konsequenter Weise nur noch schusswaffenfrei

Objektschutz und Sicherheitsbegleitung durchführen lassen...

Möchten er und seine Sicherheitsfirma um jeden Preis mal in die Schlagzeilen kommen? Ich hoffe, letzteres gelingt ihm;

nur anders, als er es sich wünscht...

Herr S. Hufnagel problematisiert hier nicht vorhandene Probleme. Welche reale Bedrohung (Fallzahlen bitte!) der inneren Sicherheit

in Bayern stellen die Traditionsschützen denn dar, Herr Hufnagel?

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Herr S. Hufnagel problematisiert hier nicht vorhandene Probleme. Welche reale Bedrohung (Fallzahlen bitte!) der inneren Sicherheit

in Bayern stellen die Traditionsschützen denn dar, Herr Hufnagel?

Welche reale Bedrohung der inneren Sicherheit in ganz Deutschland stellen die legalen privaten Waffenbesitzer insgesamt denn dar?

Wenn der Herr Hufnagel es damit schafft, den alltäglichen Irrsinn des deutschen Waffenrechts ins Bewußtsein der Wähler und Wählerinnen zu bringen, können wir ihm dankbar sein. :chrisgrinst:

Also ran an die Tasten und Meinung bilden! :bud:

Euer

Mausebaer

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Ich hab neulich im Zug einen "Cowboy" gesehen, der wohl von einem Country-Fest bei uns in der Gegend auf dem Heimweg war. Der schleppte im Holster einen Peacemaker mit sich rum.

Der Schaffner wollte sich das Ding mal anschauen, weil das Ding einige Mitreisende beunruhigt hat. Lauf und Trommel waren zwar zugeschweisst, aber skeptisch war ich trotzdem.

Fällt so eine "Attrappe" nicht auch unters Führverbot?

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