Jump to content
IGNORED

Wichtigkeit der Familie


Der Reservist

Recommended Posts

Gelesen. Paßt doch ins Bild. Der Staat ist kein Versager, er ist ein TOTALVERSAGER.

Natürlich, wir sind auf unseren Sport fixiert und das ist auch gut so. Aber wir sind auch Eltern, Steuerzahler, Verkehrsteilnehmer, Konsumenten usw. Sage mir Einer einen Punkt davon, der i.O. ist.

Vielleicht laufen, in ebendiesem weltweiten Netz, anderswo gerade mails, wo sich z.B. Elternverbände gegen den Würgegriff des Staates wehren ?

P. Maffay hat schon, welch prohetische Weitsicht, 1982 gesungen:

Die schöne neue Welt, die vor uns liegt, so schön, daß man davon kalte Füße kriegt

wird morgen Wirklichkeit, wenn wir nichts dagegen tun. ( Liebe wird verboten aus : LP Revanche )

Die anderen Strophen sind auch so aktuell, wie gestern geschrieben; Kehrreim gefällig:

Liebe wird verboten, denn Liebe bringt Gefahr für den neuen Staat !

Und Gefühle stören da nur.

In der Welt von morgen klappt alles wunderbar, ja du wirst schon seh`n !

Morgen funktionierst dann auch du.

Es ist unheimlich bedrückend, mehr und mehr zu erkennen, wie wir "gelenkt" werden.

Link to comment
Share on other sites

Mir wird auch langsam ganz anders. Habe gerade die ersten Seiten von Aldous Huxley's "Schöne Neue Welt" hinter mir. Gruselig.

Und das gruseligste daran: es ist bereits zu spät.

Kann mir nicht mal jemand einen "Guten" Terminator aus der Zukunft schicken?

Hinnerk

Link to comment
Share on other sites

...

According to the U.S. Justice Department’s Executive Office for Immigration Review, nearly 55,000 applications for political asylum were received in 2007 with nearly 13,000 being granted. Last year, according to the report, there were 20 applications from Germany with four granted. The U.S. State Department has noted that homeschooling in Germany is an issue they are watching. In its 2007 Human Rights Watch report on Germany, the State Department writes that “[t]he legal obligation that children attend school and the related prohibition on home schooling were problems for some religious groups.”

HSLDA has been working to support freedom for homeschoolers for nearly a decade. Donnelly observed that, “While there are slight glimmers of hope, the reality for homeschoolers in Germany today is grim. Scores of other families have been fined tens of thousands of dollars with their bank accounts confiscated and other property seized—just because they homeschool. If that isn’t a well-founded fear of persecution, I don’t know what is. Many of these families have fled the country in the face of this oppression.”

HSLDA learned about the Romeike family from the German Network for Educational Freedom. The thought was that sponsoring an asylum application for a German homeschooling family would allow the light of truth to shine on this problem with American and German public officials. A successful asylum application would also provide a path to safety for German families to escape persecution by immigrating to the United States. HSLDA is sponsoring a similar process in Canada.

...

http://www.hslda.org/hs/international/Germany/200811170.asp

http://www.reporterherald.com/features/Fea...th&ID=22415

Interessant daran finde ich besonders das 20% der Anträge von Deutschen auf politisches Asyl in den USA BEWILLIGT wurden! (...mich würde die Begründung der bewilligten Asylanträge interessieren...)

Ich finde zwar gerade nichts dazu ob der Asylantrag von den Romeikes anerkannt wurde aber ich glaube mich zu erinnern das die damit durchkamen.

Wenn das 'getarnte Totalverbot' für Waffen in Privatbesitz es tatsächlich durch den Bundestag/-rat schafft und nicht vom BVerfG gestoppt wird, dann ist es wohl nur noch eine Frage der Zeit bis ein NRA gesponsertes präzedenz politisches Asylverfahren von deutschen Waffenbesitzern in den Medien auftaucht.

Ich frage mich sowieso schon länger ob ein politischer Asylantrag von Deutschen in der Schweiz erfolgsversprechend ist...

BTW, ist wohl nur eine Frage der Zeit bis die Mauer wieder aufgebaut wird.

http://www.schweizmagazin.ch/2009/05/27/fa...and-blutet-aus/

Beste Grüße!

PS

Link to comment
Share on other sites

Apropos zu spät sein, Staat und gruseln. Hier ist auch mal was gruseliges: Polizeiwillkür á la DDR. Das beste ist die Begründung für das Vorgehen der Polizei (Zitat "Das Gedicht habe "meinungsäußernde Inhalte" enthalten."). Da kann man nur sagen Happy Birthday Grundgesetz (oder doch eher "Ruhe in Frieden")!

Link to comment
Share on other sites

Wenn das 'getarnte Totalverbot' für Waffen in Privatbesitz es tatsächlich durch den Bundestag/-rat schafft und nicht vom BVerfG gestoppt wird, dann ist es wohl nur noch eine Frage der Zeit bis ein NRA gesponsertes präzedenz politisches Asylverfahren von deutschen Waffenbesitzern in den Medien auftaucht.

Ich frage mich sowieso schon länger ob ein politischer Asylantrag von Deutschen in der Schweiz erfolgsversprechend ist...

Damit denen endlich endlich die Larve vom Gesicht gerissen wird. Geht der Krug immer so lange zum Wasser, bis er bricht, oder geht er und geht und geht, bricht aber nicht.

Wie war das 1989 ?

Sorry, irgendwie hat das mit dem Zitat, soeben, nicht funktioniert. Die ersten beiden Absätze sollten eines sein.

Link to comment
Share on other sites

Ich frage mich sowieso schon länger ob ein politischer Asylantrag von Deutschen in der Schweiz erfolgsversprechend ist...

Das glaube ich nicht, weil die Schweiz sich in letzter Zeit immer mehr politisch den Nachbarländern und der EU anpaßt. Zwar zeitlich verzögert aber es passiert Bestes Beispiel: das Bankgeheimnis. Wenn man den Nachrichten glauben wag wollen sie dort auch am Waffengesetz kräftig rütteln. Mal sehen wohin es dort noch führt. Es besten es äußern sich hier ein paar Schweizer dazu.

Gruß Andi

Link to comment
Share on other sites

Das glaube ich nicht, weil die Schweiz sich in letzter Zeit immer mehr politisch den Nachbarländern und der EU anpaßt. Zwar zeitlich verzögert aber es passiert Bestes Beispiel: das Bankgeheimnis. Wenn man den Nachrichten glauben wag wollen sie dort auch am Waffengesetz kräftig rütteln. Mal sehen wohin es dort noch führt. Es besten es äußern sich hier ein paar Schweizer dazu.

Gruß Andi

Ja, stimmt. Wenn man die Schweizer Beilage, und da die Kommentare eines Herrn L.T., in einem bekannten Waffenmaganzin, liest, kommt man genau zu der Erkenntnis.

Auch da gibt es Gutmenschen, diese weltweit sich verbreitende Spezies ( hier wandert auch der Marderhund ein ) und die haben, mehr und mehr, die gleichen Probleme.

Zeitversetzt wird wohl auch da die Demokratie die allerletzte Hure.

Ich erinnere mich an einen alten Witz, 70er Jahre:

Frage an den Sender Eriwan: Kann man in der Schweiz den Sozialismus einführen ?

Antwort: Im Prinzip ja. Aber schade um das schöne Land.

Link to comment
Share on other sites

Das glaube ich nicht, weil die Schweiz sich in letzter Zeit immer mehr politisch den Nachbarländern und der EU anpaßt. Zwar zeitlich verzögert aber es passiert Bestes Beispiel: das Bankgeheimnis. Wenn man den Nachrichten glauben wag wollen sie dort auch am Waffengesetz kräftig rütteln. Mal sehen wohin es dort noch führt. Es besten es äußern sich hier ein paar Schweizer dazu.Gruß Andi

In der Schweiz ist längst nichts mehr so toll wie es scheint.

Unser Waffengesetz verlangt im Moment noch keinen Bedürfnissnachweis, die Grünroten abeiten aber unermüdlich daran das zu ändern. Auch wenn unser Waffengesetz für euch auf den ersten Blick äusserst attraktiv ist, auf den zweiten Blick ist alles nicht mehr so einfach. Alles was nicht Ordonanzwaffe ist (K31/ STGW57/STGW90/P49/P75 SIG22X/Glock 9mm/Sphinx) kann auf den meisten unserer Schiessstände nicht benutzt werden. Für Faustfeuerwaffen gibts die Möglichkeit auf Private Schiessanlagen auszuweichen, für nichtordonanz Langwaffen gibt es zur Zeit eigentlich nur die teuere Lösung des Brünig Indoor.

Fazit - wir dürfen zur Zeit noch vieles besitzen, aber mit dem meisten dürfen wir nirgends schiessen. Ob das so erstrebenswert/toll ist?

Auch Softair gelten neustens als Waffen; Dolche, Laser, Schalldämpfer und Nachtsichtzielgeräte sind verbotene Gegenstände. usw. usw.

Sollte die Volksinitiative «für den Schutz vor Waffengewalt» vom Stimmvolk angenommen werden, wirds wirklich finster.

Denn dann wird folgendes Relität:

Wer Feuerwaffen und Munition erwerben, besitzen, tragen, gebrauchen oder überlassen will, muss den Bedarf dafür nachweisen und die erforderlichen Fähigkeiten mitbringen.

weiter gehts mit

Besonders gefährliche Waffen, namentlich Seriefeuerwaffen und Vorderschaftrepetierflinten (Pump Action), dürfen nicht zu privaten Zwecken erworben und besessen werden.

und zum Schluss der Todesstoss für unser Milizsystem

Ausserhalb des Militärdienstes werden die Feuerwaffen der Angehörigen der Armee in gesicherten Räumen der Armee aufbewahrt. Angehörigen der Armee dürfen beim Ausscheiden aus der Armee keine Feuerwaffen überlassen werden.

Wenn man dann noch sieht, was von den "hohen" Löhne, nach Zahlung von Krankenkasse, Steuern und Miete wirklich übrigbleibt, und man damit zu schweizer Preisen Einkaufen geht, gibt es wohl kaum Gründe hierher zu kommen. O.k. für Reiche und Wohlhabende sieht das ein bisschen anders aus, aber auch nur weil die Steuergesetzgebung zum Vorteil der Reichen ist.

Für Menschen aus der Arbeiterschaft und dem Mittelstand ist die Schweiz längst kein interessantes Land mehr. Einfach mal darüber nachdenken jeder 5te Einwohner der Schweiz bezieht Sozialhilfe oder Staatszuschüsse um über die Runden zu kommen. In den Randregione z.B. Tessin ist es noch schlimmer, dort bezieht jeder 2te Einwohner Geld vom Staat!

Sollte die Schweiz auch noch das Bankgeheimnis, die bewaffnete Milizarmee und sein realativ liberales Waffengesetz verlieren, gibts EU Länder in denen es sich bei gleichem Aufwand bedeutend besser leben lässt.

Swissghost

Link to comment
Share on other sites

Archived

This topic is now archived and is closed to further replies.

×
×
  • Create New...

Important Information

Terms of Use
Privacy Policy
Guidelines
We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.