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Änderungen nach altem WaffG - Anschein


JuergenG

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Ein Freund, der mittlerweile in die USA umgezogen ist, muss sich den

Fragen des State Department (jawoll) zum alten Umbau von ehem.

"Kriegswaffen" stellen.

Es geht explizit um einen U.S. M1 Garand (jawollja), der lt. seiner Aus-

sage wie eine Waffe der "Class III" begandelt wird, da ehemalige U.S.-

Kriegswaffe und nun auf dem Weg von DE nach God's own Country ist.

Man will wissen

- Von wann bis wann diese Änderungen durchgeeführt wurden (1972 bis ?) und

- welche Änderungen vorgenommen wurden (m.W. Bajonettwarze ab, Visier bei

max. 300m/yards mittels Schweisspunkt blockiert, Magazinschacht zur Aufnahme

von Clips mit max. 5 Patronen blockiert)

Wäre schön, wenn ich hier die entsprechenden Auskünfte zur Weiterleitung

bekommen könnte. :confused:

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Man will wissen

- Von wann bis wann diese Änderungen durchgeeführt wurden (1972 bis ?) und

- welche Änderungen vorgenommen wurden (m.W. Bajonettwarze ab, Visier bei

max. 300m/yards mittels Schweisspunkt blockiert, Magazinschacht zur Aufnahme

von Clips mit max. 5 Patronen blockiert)

Schaftdurchbrüche (Riemenhalterung) mußten verschlossen werden

Teilweise wurden Kornschutzbacken entfernt

Die Änderungen wurden imho bis zum Inkrafttreten des neuen WaffG in 2003 durchgeführt.

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Falls es eine "echte" Kriegswaffenänderung war (US-Garands galten ja bis 2003 als solche), dann war auch der Verschluss so geändert, daß er in keiner anderen Waffe ohne Änderung funktionierte und auch in die Waffe selbst konnte kein (anderer) Verschluss funktionierend eingesetzt werden, da in der Verschlusslaufbahn (meistens bei Monika-Änderungen) ein kleines Stahlbölzchen eingesetzt war, das einen "Normalverschluss", der keine entsprechende Ausfräsung hatte, am Erreichen des Verschlussendpunktes hinderte...

Probleme könnten auch beim State Dep. noch erwachsen, wenn dieser US-Garand aus ehemaligen US-Land-Lease Programmen stammt. Dann ist nämlich die Wiedereinfuhr der (ehemaligen) US-Ware komplett verboten.....

Muni

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