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Leistungen von weyland
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Munitionserwerbserlaubnis für Wechsellauf erforderlich ?
weyland antwortete auf Tilmann's Thema in Waffenrecht
Auf die Idee kann man IMHO nur kommen, wenn man der deutschen Grammatik nur eingeschränkt mächtig ist. -
Zahlenschloss öffnen im Todesfall des Besitzers
weyland antwortete auf Serious Sam's Thema in Waffenrecht
Der Waffenschrank hält weiterhin seine Norm ein. Im Schließfach ist kein Schlüssel hinterlegt, mit dem man den Waffenschrank öffnen könnte. Dort liegt nur der "Schlüsselrohling". -
weyland folgt jetzt dem Inhalt: Versand von Waffen (insb. mit DHL) , Derzeitige Situation Sear Cut (Spacer) , Zahlenschloss öffnen im Todesfall des Besitzers und 1 Weiterer
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Der Markt hat sich gewandelt, aber ich sehe keinen Engpaß bei US-Waffen, der hier auf eine große Nachfrage stoßen würde. Hier haben sich Schmeisser, HERA, Oberland Arms, DAR, ... ihren jeweiligen Markt gesichert. Wer viel schießt, weiß den Vorteil eines lokalen Services zu schätzen. Viel Platz bietet der sowieso schon kleine deutsche Markt nicht mehr. Und da sind ja auch US-Firmen zuhause: Im oberen Segment ist JP verfügbar. Im unteren Preissegment sind Savage und Rock River Arms verfügbar. Daniel Defense ist (für mich und viele andere) preislich unattraktiv. Ich erkennen an einer vorliegenden Waffe nicht, was daran den Preis rechtfertigen sollte. Die Qualität der Waffen im unteren Preisbereich ist oft schwankend bzw. es werden aus Kostengründen (dann zu ersetzende) Billigkomponenten verbaut: Zu kurze Gassysteme, miserable Hinterschäfte etc. Ein Beispiel war hier Diamondback, wo man zum Grundpreis nochmal ordentlich investieren mußte, um eine wettkampftaugliche Waffe zu erhalten.
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Zahlenschloss öffnen im Todesfall des Besitzers
weyland antwortete auf Serious Sam's Thema in Waffenrecht
Für mein Bankschließfach benötigt man 4 Faktoren gleichzeitig: eine Chipkarte eine PIN einen Fingerabdruck einen Schlüssel Scheint mir ziemlich sicher. Im Tresor hinterlegt man dann einen "ergänzenden" Code, der nur zusammen mit dem bei einer Vertrauensperson hinterlegten Code den Öffnungscode des Tresors ergibt (die Kette läßt sich beliebig um Faktoren erweitern). Oder man verschlüsselt den Tresorcode mit dem öffentlichen Key der Vertrauensperson (gpg oder ähnliches benutzend) und hinterlegt nur das Ergebnis im Tresor. Wenn jemand nachträglich das Verfahren als unsicher einstufen sollte, ist es auch egal: Als unzuverlässig angesehen wäre nur der Waffenbesitzer, den das dann aber nicht mehr betrifft. -
Munitionserwerbserlaubnis für Wechsellauf erforderlich ?
weyland antwortete auf Tilmann's Thema in Waffenrecht
Dazwischen fehlen noch die Schritte des Verfahrens selbst und des Gewinnens desselben. Evtl. auch in weiteren Instanzen, infolge der Grundsätzlichkeit der Fragestellung. Dann kann man sich ausrechnen, was einem die letztendlich - eventuell - erworbene Patrone denn so kosten wird. Evtl. kauft man sich lieber eine Waffe in .338 LM auf Gelb und schießt damit, weil billiger? Oder ist ein Umzug in den Nachbarlandkreis billiger? Hinzu kommt der zeitliche Aspekt. Was rechnest Du? 3 Jahre, 5 Jahre? Ich wollte noch nie einen Grabstein mit der Aufschrift: "Er hat immer recht behalten, aber es nicht mehr erleben dürfen" Geht man nicht doch besser zu seinem Schießsportverband und holt sich eine Befürwortung? Und schießt dann schon 3 Jahre bis der andere recht bekommt oder aufgibt? Alles unter dem Aspekt, daß ich mit meinem juristischen Hintergrund (nur Nebenfach, nicht Profession) die Rechtsaufassung der Behörde zwar nicht begrüße, aber fachlich verstehen kann. -
Zahlenschloss öffnen im Todesfall des Besitzers
weyland antwortete auf Serious Sam's Thema in Waffenrecht
Umschlag mit Code ins Bankschließfach, zu dem natürlich nur der Verstorbene Zugang hat? -
Munitionserwerbserlaubnis für Wechsellauf erforderlich ?
weyland antwortete auf Tilmann's Thema in Waffenrecht
Indem sie sich streng an den Wortlaut des Waffengesetzes halten. Meine Waffenbehörde vertritt auch diese Rechtsauffassung. Munition kann ja auf dem Stand zum sofortigen Verbrauch erworben werden. Aus welchem Teil des Waffengesetzes leitest Du denn die Munitionserwerbsberechtigung ab (wenn's hart auf hart kommt)? -
"Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er mal die Wahrheit spricht" Wem nützt eine Behauptung, von der man nicht weiß, ob sie herbeifantasiert oder wahr ist? Von etwas produziert, von dem man weiß, daß es in bis zu 80% der Fälle Unsinn und Unwahrheiten erzählt.
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Erneute Bedürfnisprüfung gemäß § 4 Abs. 4 WaffG alle 5 Jahre?
weyland antwortete auf JStuard's Thema in Waffenrecht
Da steht nirgends, daß Du alle Disziplinen geschossen haben mußt oder mit einer bestimmten Waffe eine bestimmte Disziplin. Mein Verein veranstaltet gemeinsam mit einer Handvoll Schwestervereinen in der Regel monatlich einen von Landesverband sanktionierten Wettkampf (Art Rundenkampf), an dem man Fallscheibe und Präzision schießen kann. Somit kann man alles bewegen, was im BDS kontigentrelevant ist. Damit können wir alle in unseren Vereinen Betroffenen bedienen, sofern von deren Seite Interesse besteht. Das kann eigentlich jeder Verein hinbekommen, der ernsthaft sportlich aktiv ist. Im DSB gibt's ja auch regionale Rundenkämpfe. Außerdem gibt es im BDS Wettkämpfe auf Bundes- und Landesebene, für die keine Vorqualifikation notwendig ist, z.B. die von @Handgunner dankenswerterweise organisierten 3GUN Fertigkeitswettkämpfe. -
Weil es in der Sportordnung derzeit anders steht. Es steht AFAIK deswegen dort anders, weil's in den vergangenen Jahren etliche DQs wegen "ups, doch nicht" gesicherter Waffe in der Tonne gab. Es gibt auch Flinten geben, wo eine "unglückliche" Ablage in der Tonne die Sicherung wieder deaktiviert. Ich sehe da Optimierungsbedarf, aber wir müssen die Optionen nochmal durchdiskutieren. Und dann wäre die Sportordnung zu ändern und neu genehmigen zu lassen. Bei KW gibt's halt auch keine Tonne. Bei einfacher Ablage nur auf'm Tisch hat's in den vergangenen Jahren auch heikle Situationen gegeben (Waffe bei der Ablage vom Tisch gefallen oder sich gedreht). Die Position der Mündung ist so nicht stabil & sicher. Damit ist eine Trefferaufnahme / Reset der Stage im Bereich der Kurzwaffe nicht möglich -> Durchlaufzeit geht hoch Dankenswerterweise hat uns ein Kollege versuchsweise und sehr kurzfristig die keilförmige Ablage auf Stand 14 gebaut. Diese hat sich dann auch bewährt. Rechtzeitig vorm Match die Sportordnung mal quer zu lesen schadet nicht Danke, das freut mich. Ja, sehe ich auch so. Der BDS macht aber eh schon Verlust mit dem Match und die 200m-Stände sind recht teuer sowie aufwendig zu betreiben (Bunkercrew zusätzlich). Also eher schwierig.
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Als Faustregel: Leichte Geschosse (<120 gr) und dafür heißer geladen nimmt man, wenn ein vorhandener Komp etwas zu tun haben soll. Schwere Geschosse (>140 gr) und leichtere Ladung nimmt man, wenn sich die Mündung "von sich aus" wenig bewegen soll. Bei beiden Varianten will man die Mündungsauslenkung minimieren bei Einhaltung des Mindestimpulses. Funktionsstörungen bei Minustemperaturen sind nicht unüblich: Zickige Waffen mit engen Passungen werden noch zickiger, schlechte Waffenpflege macht sich bemerkbar (fehlendes oder falsches Öl oder sogar Fett), Ladungen an der Minimalgrenze versagen. Mags am Körper zu tragen ist dann der letzte Rettungsversuch; wenn es dann aber nochmal plötzlich 5 Grad kälter ist, war's das. Eher nicht mein Ding, aber naja. Wir trainieren IPSC Rifle auch unter -10 Grad: Da beruhen 80% der Störungen auf falscher Waffenpflege und vielleicht 10-15% auf Minimalladungen (bzw. fehlender Anpassung der Gaseinstellung daran).
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Ja, das stimmt, aber aus rein technisch-organisatorischen Gründen. Es ist aber keine Steel-Disziplin (Steel Challenge oder Speed Steel). Nein, wir hatten PRS-Matches unter der Sportordnung Speed Steel und auch frühe Steel Matches wie die erste HERA Dreams of Steel erforderten Bewegung mit der geladenen, schußbereiten Waffe zwischen Schießboxen, sinnvollerweise mit Magazinwechsel.
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Das war nicht tadelnd gemeint 🍻 Ich will nicht ausschließen, daß es das gibt. Wenn berechtigt SuRTngefordert wäre, könnte das diese Matches durchaus interessanter für mich machen. Mit normalen Steelmatches hadere ich etwas weil zu wenig Bewegung gefordert ist.
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Welche Steelmatches sind das denn beispielsweise? Ich kann mich nicht erinnern, jemals bei einem Steelmatch nach einem IPSC SuRT gefragt worden zu sein. Und IMHO geben das die Sportordnungen auch nicht her.
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Ob das Ganze hilfreich sein kann, vermag ich anhand der zwei obigen Seiten nicht zweifelsfrei zu beurteilen. Gewagt scheint mir das Vorhaben als Anfänger schon. Aber möge der Markt entscheiden. Was garantiert in die Hose geht, ist ein Hinweis auf "Seite xx in der IPSC Sportordnung". Erstens besteht das deutsche IPSC Regelwerk aus 6 getrennten Sportordnungen plus Kommentar, Chrono-Handbuch etc. Zweitens wird das Regelwerk regelmäßig überarbeitet, d.h. der Hinweis ist meist schon veraltet wenn der Käufer die Broschüre dann in der Hand hält.
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