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weyland

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  1. Du wirfst Themen und Begriffe durcheinander. Fahrlehrer: Kommerzieller Ausbilder, nimmt (fast) jeden, rechnet (eher geringen) Stundensatz ab, prüft Ergebnis der Ausbildung nicht selbst ab. Je blöder sich jemand anstellt, desto besser verdient er -> Motivation. Coach: 1:1-"Begleiter" durch ein Thema, einen Lebensabschnitt, der durch Fragen, Anreize, Themensetzung mit jemandem zusammen dessen Weiterentwicklung betreibt. Funktioniert nur, wenn Coach und Coachee gut zueinander passen. Eher höherer Stundensatz. Keine Prüfung des Ergebnisses. Schießausbilder: (Klein-)Gruppentrainer, fortschritts- aber nicht ergebnisorientiert. Abgeschlossene, eher kurze Weiterbildung mit möglichst klar strukturiertem Inhalt, aber keiner strikten Prüfung des Ausbildungsergebnisses. Sachkundeausbilder: Großgruppe, fest definierter Inhalt auf eher niedrigem intellektuellen als auch physischen Niveau, niedriger Stundensatz, amtlich vorgebene Prüfung. "Professionalität" kommt von Profession und das widerum heißt Berufung. In diesem Fall meist "aus *eigener* Berufung". Deswegen lasse ich das als Argument hier außen vor: Ich gehe davon aus, daß die jeder Ausbilder in (seinem) gewissen Maße an den Tag legt. Du mußt unterscheiden, wie das Angebot aussieht und kannst das nicht in einen Topf werfen: Wenn jemand ein Standardangebot hat (Sachkunde, Fahrlehrer), dann tritt er in Konkurrenz mit anderen Marktakteuren und muß im Wettbewerb bestehen, aka mit fast jedem klarkommen. Wenn jemand ein Nischenangebot hat, Oligopol-ähnlich, dann ist die Konkurrenz begrenzt, aber der Lernende kann immer noch wählen. Das sollte er auch tun und nicht vom Ausbilder erwarten, daß der sich vor ihm bückt. Könnte ich ein Training bei Jerry Miculek bekommen, nehme ich das oder ich lasse es. Aber ich erwarte nicht, daß er mir in den Hintern kriecht wenn ich mich zu dumm anstelle. Wenn jemand gar nicht am Markt auftreten muß, weil er es nicht nötig hat, dann muß der Lernende entweder die Kröte fressen oder es lassen. Ich gebe regelmäßig IPSC-Training, das sehr gut angenommen wird. Ich bekomme dafür nichts und deshalb läuft das nach meinen Regeln. Wenn mir jemand dumm kommt oder eine Gefahr darstellt, fliegt er raus. Trüge der Verein eine solche Entscheidung nicht mit, mache ich das Training in einem anderen Verein, der mich mit Kußhand dafür nehmen würde oder ich lasse es ganz.
  2. Ja, sofern der Schüler kooperiert. Und das heißt auch nicht, daß man jeden an jedem Ort abholen muß, sei letzterer noch so tief oder noch so abseits, vor allen wenn es um *Gruppen*Training geht. Darüberhinaus: Daß jeder Ausbilder mit jedem Schüler kompatibel ist, widerspricht der Lebenserfahrung. Es müssen sich die richtigen zusammenfinden oder der Schüler(!) muß sich am Riemen reißen.
  3. Hier haben wir aber den Sonderfall, daß er fast ausschließlich Waffen verkauft, bei denen die Nachfrage deutlich größer ist als das Angebot. Nimmt Kunde A nicht ab, stehen schon B und C in der Schlange und wedeln mit den Scheinen. Ich würde hier, wie Mathias schrieb, einfach den Handel zwischenschalten. An diese "Garantie für Treppchen" glaube ich eh nicht, vor allem da besagter Hersteller - nach meiner persönlichen Erfahrung - nun wahrlich keine Wunderwaffen baut sondern auch mal etwas vergurkt.
  4. Soweit ich gehört habe, sind die Vorteile auf Ausrichter- / Orgaseite.
  5. Nicht erreichbar hatte ich noch nie, hoher Load und träge Antworten gibt es schon mal punktuell. Geld in die Leistung der Server zu stecken, obwohl die Anzahl zu vergebender Plätze gleich limitiert ist, wäre Unsinn: Dann wären sie ja noch schneller weg. Wem's so wichtig ist, der meldet sich zum Arbeitseinsatz und schießt im Prematch bzw. der RO-Squad.
  6. Es gab je schon immer mehrere Portale für Matches: ipscmatch.de, practiscore, MOS, ..., sowie individuelle für einzelne Matches. MOS gibt es wohl nicht mehr; z.B. der Bayerische LV ist nun auf ipscess. Ich glaube aber nicht an eine generelle Vereinheitlichung. Zumindest für viele 2026er Matches habe ich mich noch anders angemeldet. Tatsächlich erfolgt die Anmeldung für die IPSC DMs nun über das ECM Portal der IPSC: https://portal.ipscess.org/portal (Quelle: Sportdirektor IPSC) Wer dort noch keinen Account hat, muß sich erst registrieren: https://portal.ipscess.org/portal/register Die Registrierung muß vom jeweiligen Regional Director bestätigt werden. Das hat bei mir (DE) ein paar Tage gedauert; daher frühzeitig erledigen. Hintergründe kenne ich nicht.
  7. Wer schon länger schießt, wählt die Matches oft nach Qualität / Anforderungen oder auch Squadstruktur aus. Ich schieße inzwischen nur noch ungern in großen Squads, weil es (mir) mit zuviel Wartezeit verbunden ist. Die Preisgestaltung der Matches wird angetrieben von der - Anzahl Miettage inkl. Auf- und Abbauzeit - Anzahl Stände - Typ Stände (z.B. 25 m vs. 50 m vs. 200 m) und deren jeweiligen Kosten - Mietequipment und dessen Kosten, inkl. Kosten bei Beschädigung / Zerstörung - Personalkosten (Aufwandsentschädigung, Getränke, Verpflegung, ggf. Reise- und Übernachtungskosten) - Verbrauchsmittel (da habe ich z.B. die hohen Kosten für Abkleber / Patches völlig unterschätzt) Was Du "Friends & Family" nennst, sind üblicherweise die Leute, welche die Arbeit vor, nach und während des Matches machen, während Du Spaß hast. Plus (oft, nicht immer) die Vorjahresgewinner bzw. die Topschützen des BDS EM-/WM-Kaders, welche die Matches als Leistungsnachweis benötigen.
  8. Auf die Idee kann man IMHO nur kommen, wenn man der deutschen Grammatik nur eingeschränkt mächtig ist.
  9. Der Waffenschrank hält weiterhin seine Norm ein. Im Schließfach ist kein Schlüssel hinterlegt, mit dem man den Waffenschrank öffnen könnte. Dort liegt nur der "Schlüsselrohling".
  10. Der Markt hat sich gewandelt, aber ich sehe keinen Engpaß bei US-Waffen, der hier auf eine große Nachfrage stoßen würde. Hier haben sich Schmeisser, HERA, Oberland Arms, DAR, ... ihren jeweiligen Markt gesichert. Wer viel schießt, weiß den Vorteil eines lokalen Services zu schätzen. Viel Platz bietet der sowieso schon kleine deutsche Markt nicht mehr. Und da sind ja auch US-Firmen zuhause: Im oberen Segment ist JP verfügbar. Im unteren Preissegment sind Savage und Rock River Arms verfügbar. Daniel Defense ist (für mich und viele andere) preislich unattraktiv. Ich erkennen an einer vorliegenden Waffe nicht, was daran den Preis rechtfertigen sollte. Die Qualität der Waffen im unteren Preisbereich ist oft schwankend bzw. es werden aus Kostengründen (dann zu ersetzende) Billigkomponenten verbaut: Zu kurze Gassysteme, miserable Hinterschäfte etc. Ein Beispiel war hier Diamondback, wo man zum Grundpreis nochmal ordentlich investieren mußte, um eine wettkampftaugliche Waffe zu erhalten.
  11. Für mein Bankschließfach benötigt man 4 Faktoren gleichzeitig: eine Chipkarte eine PIN einen Fingerabdruck einen Schlüssel Scheint mir ziemlich sicher. Im Tresor hinterlegt man dann einen "ergänzenden" Code, der nur zusammen mit dem bei einer Vertrauensperson hinterlegten Code den Öffnungscode des Tresors ergibt (die Kette läßt sich beliebig um Faktoren erweitern). Oder man verschlüsselt den Tresorcode mit dem öffentlichen Key der Vertrauensperson (gpg oder ähnliches benutzend) und hinterlegt nur das Ergebnis im Tresor. Wenn jemand nachträglich das Verfahren als unsicher einstufen sollte, ist es auch egal: Als unzuverlässig angesehen wäre nur der Waffenbesitzer, den das dann aber nicht mehr betrifft.
  12. Dazwischen fehlen noch die Schritte des Verfahrens selbst und des Gewinnens desselben. Evtl. auch in weiteren Instanzen, infolge der Grundsätzlichkeit der Fragestellung. Dann kann man sich ausrechnen, was einem die letztendlich - eventuell - erworbene Patrone denn so kosten wird. Evtl. kauft man sich lieber eine Waffe in .338 LM auf Gelb und schießt damit, weil billiger? Oder ist ein Umzug in den Nachbarlandkreis billiger? Hinzu kommt der zeitliche Aspekt. Was rechnest Du? 3 Jahre, 5 Jahre? Ich wollte noch nie einen Grabstein mit der Aufschrift: "Er hat immer recht behalten, aber es nicht mehr erleben dürfen" Geht man nicht doch besser zu seinem Schießsportverband und holt sich eine Befürwortung? Und schießt dann schon 3 Jahre bis der andere recht bekommt oder aufgibt? Alles unter dem Aspekt, daß ich mit meinem juristischen Hintergrund (nur Nebenfach, nicht Profession) die Rechtsaufassung der Behörde zwar nicht begrüße, aber fachlich verstehen kann.
  13. Umschlag mit Code ins Bankschließfach, zu dem natürlich nur der Verstorbene Zugang hat?
  14. Indem sie sich streng an den Wortlaut des Waffengesetzes halten. Meine Waffenbehörde vertritt auch diese Rechtsauffassung. Munition kann ja auf dem Stand zum sofortigen Verbrauch erworben werden. Aus welchem Teil des Waffengesetzes leitest Du denn die Munitionserwerbsberechtigung ab (wenn's hart auf hart kommt)?
  15. "Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er mal die Wahrheit spricht" Wem nützt eine Behauptung, von der man nicht weiß, ob sie herbeifantasiert oder wahr ist? Von etwas produziert, von dem man weiß, daß es in bis zu 80% der Fälle Unsinn und Unwahrheiten erzählt.
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