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TwoSix

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  1. Wie sollte man mit einem realistischen Beitrag über unser Waffengesetz und dessen Anforderungen denn den besorgten Bürger in seinem Ängsten vor Terror und anderen Gefahren (wie uns LWB) bestätigen? Also zeigt man, wie mit meist illegalen Methoden Teile beschafft und daheim mitm Akkuschrauber bearbeitet (so dass die Patrone fast schon quer ins Lager passt), zeigt aber die notwendigen Schritte nicht im Fernsehen. Dafür immer der Hinweis auf die Anleitungen im Netz... Traurig ist nur die Tatsache, wieviele dies auch noch glauben und uns damit schaden!
  2. Dies war eben der Hinweis vom Amt.... Irgendwas müssen sie ja sagen. Sollte insgesamt aber ein Beispiel sein, dass die Behörde nach angestrengtem Nachhaken auch mal was Positives rausbringt.
  3. Auf meine Voreinträge habe ich anfangs ca. 2 1/2 Monate gewartet. Regelmäßigen E-Mail Verkehr mit dem SB gehabt und immer war das LKA schuld. Irgendwann war es mir zu blöd, da natürlich trotz langer Wartezeit kein Antrag günstiger wird, wie andere schon sagen wir uns auch an Fristen halten müssen und ich in dem Fall die Behörde als Dienstleister sehe. Sie bekommt Geld von mir für eine von mir in Auftrag gegebene Leistung. Daraufhin bat ich um die Weiterleitung an den Vorgesetzten und bekam eine ausführliche Antwort, weshalb die Verzögerungen so langwierig ausfallen. Im selben Text wurde mir (und daraufhin auch anderen Kandidaten auf der Warteliste) angeboten, den Voreintrag auf Widerruf zu machen und die Überprüfung lief im Hintergrund weiter. Nur müsse ich die Kosten übernehmen, sollte diese negativ ausfallen. Gesagt, getan. Somit waren alle zufrieden.
  4. Würde man die finanziellen Mittel sowie die ganzen beteiligten Personen nehmen, die für solche unsinnige Beratungen, Abstimmungen und alle dafür notwendigen Untersuchungen, Gutachten usw. aufgewendet werden, und diese zur Unterbindung des illegalen Waffenhandels einsetzen, wäre einem sichererem Europa mehr gedient. Probleme würde ich nur beim Personal sehen, da sind viele nicht mal zum Brot toasten geeignet. Aber wie beim Schadstoff-Ausstoß versucht man nur den Teil zu kontrollieren, der die geringsten Auswirkungen darauf hat.
  5. Politikern ist, ausser vielleicht angeblich im Wahlkampf, alles wichtiger als die Belange der potentiellen Attentäter und Amokläufer, sprich den legalen Waffenbesitzern. Habe auch schon versucht, lokale Vertreter darauf anzusprechen. Aber lieber diskutieren diese über Kinderschänder oder Steuererhöhungen, als über unsere Belange. Jahrelang war ich der Meinung, die privilegierte Jägerlobby sei unantastbar. Aber seit der HA-Thematik und dem zwar lauten Aufschrei, jedoch vergleichsweise sanften Reaktionen der Betroffenen, respektiere ich jede Aktion wie in Frankreich oder anderen Ländern. Dort gehen Bauern und andere Menschen mal eben auf die Strasse, legen ganze Bereiche lahm und sorgen so für Aufmerksamkeit. Wir Deutschen regen uns auf, meckern, starten Petitionen, schreiben Briefe usw. und erreichen am Ende wohl doch kaum was. Bitte nicht falsch verstehen, die Arbeit vieler hier will ich nicht niedermachen, sondern finde das Engagement in der eigenen Freizeit für uns alle lobenswert und unterstütze dies natürlich auch, aber ob das ausreichen wird, bezweife ich. Dazu läuft alles zu sehr im Hintergrund, hat keine Folgen für die Politik, interessiert die Nicht-Waffenbesitzer überhaupt nicht und bleibt das Problem einer "Minderheit", deren Belange von der unwissenden Öffentlichkeit nicht unterstützt wird, da Schusswaffen grundsätzlich böse sind.
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